Honamas unterliegen im Halbfinale

Sehr schade: Lange sah es gut aus für die deutschen Herren im Halbfinale gegen Belgien. Doch im letzten Viertel wurde der belgische Druck zu groß und die Belgier erzielten den Ausgleich und die Führung. Am Ende unterliegen die Honamas mit 2:4.
Die deutschen Herren spielen nun am Samstag um 18 Uhr um Bronze gegen die Niederlande, die überraschend Spanien mit 3:4 unterlagen.Holt euch Bronze, Männer!

Sehr schade: die deutschen Herren verlieren das Halbfinale

Tennis-Family-Open im Rahmen des Sommerfest

Im Rahmen unseres Sommerfests am 31. August finden dieses Jahr ab 14 Uhr die Family Open 2019 statt – das Eltern-Kind-Tennisturnier!
Meldet euch gleich bei Nicole Laue als Team an – egal ob Vater, Mutter, Paten usw. und gebt das Alter der Kinder mit an.

Family Open am 31. August im Rahmen des Sommerfest

EM in Antwerpen: Honamas machen das Halbfinale klar

Mit einem am Ende deutlichen 5:0-Sieg zieht das deutsche Herren-Team bei der EM in Antwerpen ins Halbfinale ein!
Nach starkem ersten Viertel mit zwei schnellen Toren durch Niklas Wellen und Mats Grambusch blieben die nächsten beiden Viertel torlos. Erst in der letzten Viertelstunde konnten die Honamas ihre Überlegenheit auch wieder in Tore umwandeln: Malte mit seinem ersten Turniertreffer, Florian Fuchs und Luki durch eine kurze Ecke 20 Sekunden vor Schluss erhöhten auf 5:0.

Das Halbfinale ist am Donnerstag um 20:30 Uhr gegen Gastgeber Belgien vor sicherlich ausverkauftem Haus – wir drücken dem ganzen Team die Daumen!

Erster Treffer bei der EM für Malte Hellwig


Abermals nach kurzer Ecke erfolgreich: Luki Windfeder

Malte Hellwig für die Europameisterschaft nachnominiert

Tolle Nachrichten: Malte Hellwig wurde gestern Abend für die Europameisterschaften in Antwerpen nachnominiert!
Wir gratulieren Malte zu diesem tollen Erfolg und drücken Malte, Luki, Timmi, Ferdi und den HONAMAS und natürlich auch den DANAS die Daumen!
Am Samstag geht es los!

Sehr stark: Malte Hellwig ist für die EM nachnominiert!

Spielplan der Europameisterschaft in Antwerpen

Am Samstag geht es los für die deutschen Teams bei der Europameisterschaft in Antwerpen.
Hier ist der Spielplan der Honamas und der Danas:

  • Samstag, 17. August, 13:30 Uhr: Deutschland – Schottland (Herren)
  • Sonntag, 18. August, 09:00 Uhr: Deutschland – Weißrussland (Damen)
  • Sonntag, 18. August, 20:30 Uhr: Deutschland – Niederlande (Herren)
  • Montag, 19. August, 13:30 Uhr: Deutschland – England (Damen)
  • Dienstag, 20. August, 15:45 Uhr: Irland – Deutschland (Herren)
  • Mittwoch, 21. August, 12:15 Uhr: Irland – Deutschland (Damen)
  • Donnerstag, 22. August: Halbfinal- und Platzierungsspiele Herren
  • Freitag; 23. August: Halbfinal- und Platzierungsspiele Damen
  • Samstag, 24. August: Finalspiele Herren – 18:00 Uhr um Platz 3 / 20:30 Uhr Finale
  • Sonntag, 25. August: Finalspiele Damen – 13:30 Uhr um Platz 3 / 16:00 Uhr Finale

Für den Livestream muss ein kostenpflichtiger Eventpass auf EurohockeyTV bestellt werden.
Wir drücken den Teams und unseren Uhlen Luki, Timmi und Ferdi die Daumen!

Europameisterschaft in Antwerpen wird im kostenpflichtigen Livestream auf Eurohockey.TV übertragen

Bericht Hockey.de:
EM 2019 live bei EHTV
Registrierte Fans zahlen für alle Spiele (Event-Pass) und Highlights einmalig 9,99 Euro

05.08.2019 – Der Europäische Hockey-Verband (EHF) hat am Montag bekannt gegeben, dass die Spiele der kommenden Europameisterschaften in Antwerpen (17. bis 25. August) alle live im Streaming bei EuroHockey.TV zu sehen sein werden. Im Vergleich zu bisherigen Events müssen dort registrierte User allerdings eine einmalige Nutzungsgebühr in Höhe von 9,99 Euro entrichten.

Alle 40 Spiele der Damen- und Herren-Europameisterschaften in Antwerpen werden live bei » EuroHockeyTV.org gezeigt. Die Spiele werden mit voller TV-Produktion in HD produziert und vom Briten Nick Irvine, der in der Hockeyszene als “The Voice of Hockey” gilt, kommentiert.

Zugang zu den Spielen bekommen Nutzer über einen einmaligen “Event-Pass”, der 9,99 Euro kostet und auch alle Highlight-Zusammenschnitte der Partien umfasst.

EHF-Generaldirektor Angus Kirkland kommentierte die Ankündigung: “Wir haben daran stark gearbeitet, jetzt 91.500 eingetragene Nutzer auf unserer Plattform zu haben. Über 2.000 Spiele haben wir in den letzten Jahren dort live und kostenlos gezeigt.” Bei der EM sei dies aufgrund der aufwändigen Produktion nicht kostenlos möglich, aber man werde auch in Zukunft viele Turniere weiter kostenfrei präsentieren.

Der “Event-Pass” ist seit dem 6. August bei EuroHockeyTV.org über ein einfaches Internet-Zahlungssystem (Kreditkarte und PayPal) erhältlich.

Zwei Neuzugänge im Herren-Bundesligateam

Schon kurz nach der DM-Titelverteidigung konnte unser Herren-Trainer Omar Schlingmann mit Philipp Herings vom Berliner HC den ersten Neuzugang für die kommende Bundesliga-Saison vermelden. Und jetzt kommen mit Tom Hiebendaal von AH&BC Amsterdam und dem Keeper Krischan Schliemann vom Kahlenberger HTC zwei weitere Verstärkungen für die Saison 2020/2021, die am 7./8. September mit neuem Spielmodus für unser Team gleich mit einem Auswärtswochenende bei Polo Hamburg und beim Berliner HC beginnt.

Tom Hiebendaal kommt von AC&BC Amsterdam



WAZ:

Uhlenhorst verpflichtet Stürmer aus den Niederlanden

Der deutsche Meister HTC Uhlenhorst hat Tom Hiebendaal aus den Niederlanden verpflichtet. Auch das erste Testspiel ist terminiert.

Der deutsche Meister HTC Uhlenhorst hat seinen zweiten Neuzugang präsentiert. Nach Philip Herings, der vom Berliner HC an den Uhlenhorstweg kommt, wechselt der Niederländer Tom Hiebendaal nach Mülheim. Hiebendaal ist 25 Jahre alt und wird im Angriff spielen.

„Er war zwei Jahre verletzt, hat aber die gesamte Rückrunde in den Niederlanden gespielt“, sagt HTCU-Coach Omar Schlingemann (Foto). Der Offensivspieler hat sämtliche Auswahlmannschaften ab der U16 in den Niederlanden durchlaufen und auch schon zahlreiche A-Länderspiele bestritten.
Erstes Testspiel gegen Düsseldorf

„Er möchte zurück auf ein Top-Niveau und wieder Nationalspieler werden“, sagt Schlingemann, der ihn aus der U18 der Oranjes kennt.
Drei Spieler des deutschen Meisters aus Mülheim fahren mit zu Europameisterschaft. Drei weitere Spieler wurden vom Bundestrainer nicht nominiert.
Feldhockey Drei Uhlenhorster für die Europameisterschaft nominiert

Das erste Testspiel werden die Uhlenhorster übrigens am Sonntag, 11. August, auf heimischen Geläuf gegen den Düsseldorfer HC bestreiten.

Europameisterschaft in Antwerpen mit 3 Uhlen

Die Trainer der Hockeynationalmannschaften haben die Kader für die Europameisterschaften der A-Nationalteams nominiert. Bei den HONAMAS sind Timmi Herzbruck, Ferdi Weinke und Luki Windfeder fix dabei. Bene Fürk, Niklas Bosserhoff und Malte Hellwig sind Nachrücker im Verletzungsfall. Bei den DANAS ist Maike Schaunig erste Nachrückerin im Verletztungsfall einer Spielerin.
Die EM ist vom 14. bis 25. August. In der Gruppenphase treffen die Honamas auf Schottland, die Niederlande und Irland. Die Danas spielen gegen Weißrussland, England und Irland.
Die Honamas könnt ihr heute noch mal in sehen beim Vorbereitungsspiel gegen die Niederlande um 11:30 Uhr in Krefeld!

Glückwunsch zur EM-Nominierung an Ferdi, Luki und Timmi!

3-Nationen-Turnier der Honamas in Krefeld

Im Rahmen der Vorbereitung zur Europameisterschaft im August spielt die deutsche Hockey-Herrennationalmannschaft ab morgen ein 3-Nationen-Turnier in Krefeld. Morgen geht es zum Auftakt um 19:00 Uhr gegen Malaysia, am Freitag spielen die Honamas um 19:00 Uhr gegen die Niederlande und zum Abschluss am Sonntag geht es um 11:30 Uhr wieder gegen die Niederlande.
Mit Niki Bosserhoff, Bene Fürk, Malte Hellwig, Timmi Herzbruch, Ferdi Weinke und Luki Windfeder sind auch einige Uhlen am Start! Tickets (4 EUR ermäßigt /8 EUR normal) gibt es an der Tageskasse oder online im Ticketshop.

3-Nationen-Turnier in Krefeld

Männliche U21 wird Europameister in Valencia

Eine bockstarke Leistung: Glückwunsch an die männliche U21 mit Schiffi, Niki und Molu nach Valencia zum Europameistertitel nach einem hochverdienten 5:3-Sieg gegen England!

Europameister!!!

Glückwunsch an Schiffi, Niki und Molu - großartig, Jungs!


Spielbericht Hockey.de:

U21-EM: DHB-Junioren nach 21 Jahren Europameister
Europameisterschaft in Valencia, Finale: Deutschland – England 5:3 (2:1)

21.07.2019 – Die deutschen U21-Herren haben am Sonntagabend in Valencia mit einem starken Auftritt gegen England den Europameistertitel gewonnen. Der DHB damit – nach Bronzegewinn der U21-Mädels am Mittag – der erfolgreichste Verband bei dieser EM. Die EAGLES führten gegen England früh mit 2:0 und ließen sich auch durch den Anschlusstreffer mit dem Pausenpfiff nicht verunsichern. Jan Schiffer, Raphael Hartkopf, dem ein Hattrick gelang und der bester Turniertorschütze wurde, und Thies Prinz bauten die Führung bis auf 5:1 aus, ehe England in den letzten drei Minuten noch zu zwei Treffern kam, die aber am Ausgang nichts änderten. Für die U21-Herren ist es der erste Titelgewinn seit 21 Jahren. Zuletzt hatte Bernhard Peters ein Juniorenteam 1998 in Polen zum Europameistertitel geführt. (Fotos: worldsportpics.com)

Bundestrainer Valentin Altenburg: „Ich bin extrem beeindruckt, denn die Jungs hatten nicht nur schon früh in der Saison festgelegt, dass sie Europameister werden wollten, sondern hier das Ziel noch einmal angezogen und gesagt, dass sie verdient Europameister werden wollten, so dass jeder auf der Anlage sagen würde: Das war klar! Und das haben sie umgesetzt. Rein sportlich und spielerisch war das heute nahe an der Perfektion. Es war im ganzen Spiel klar, dass sie am Ende gewinnen.“
Keeper Alexander Stadler, der als bester Torhüter der EM gekürt wurde: „Ich bin unfassbar stolz auf die Jungs. Was die gestern und heute auf dem Platz abgerissen haben, ist sensationell. Das war Traumhockey und für mich von hinten aus dem Tor heraus toll anzuschauen.“

Beide Teams begannen offensiv. Die erste gute Chance hatte das DHB-Team nach knapp zwei Minuten, als ein Ball an den rechten Pfosten durchlief, aber der Torwart der Engländer den Ball vor einem reinstürzenden deutschen Stürmer klärte. Die Deutschen ließen die Engländer immer mal wieder kommen, im Wissen, dass sie das konterstärkste Team der EM waren, wechselten dann aber auch überfallartig in ein aggressives Pressing. Englands Keeper Oliver Payne zeigte eine Glanztat gegen Raphael Hartkopf, der in der 11. Minute vor ihm in eine Flanke rutschte.
Kurz darauf kombinierte sich das nun überlegene DHB-Team bis an den Siebenmeterpunkt durch, wo ein Stürmer zu Fall kam, aber es gab den Pfiff raus. Immer wieder rannten die Deutschen nun auf den Kreis zu, nur der Führungstreffer wollte noch nicht fallen. Es ging auch im zweiten Viertel gleich mit deutschen Angriffen weiter. Und die wurden belohnt, als nach Linksangriff Raphael Hartkopf rechts am Kreisrand angespielt wurde und dieser mit einem halbhohen Vorhandschlag ins kurze Eck zur 1:0-Führung (19.) traf.
Kurz darauf stand Oliver Payne erneut im Brennpunkt, als zwei Deutsche vor ihm im Gewühl an den Ball kamen. Dann schoss Thies Prinz eine hohe Rückhand über das Tor (21.). Teo Hinrichs prüfte Payne aus ähnlicher Position wie Hartkopf, doch dieses Mal hatte der Keeper das kurze Eck zu (22.). Dann war es Schellinger, der sich in die Mitte durchsetzte und Payne zu einer sehr starken Fußabwehr im linken Eck zwang (26.).
Ein Foul im Kreis brachte die erste Ecke der Partie für Deutschland (27.), doch Payne hielt den Schlenzer von Bene Schwarzhaupt sicher. Doch dann ließen die Engländer Hartkopf durch den rechten Strafraum dribbeln und der Düsseldorfer, der zur neuen Saison nach Mannheim wechselt, traf mit einem sehenswerten Lupfer ins linke Eck zum 2:0 (28.). Schiffer dribbelte über die gesamte rechte Grundlinie, aber fand keinen Abnehmer vor Tor. Es gab eine sehr umstrittene Ecke wegen nicht eingehaltenen Abstands für England Sekunden vor der Pause, und die versenkte Stuart Rushmere im Nachschuss aus kurzer Distanz. Ein schmeichelhaftes Anschlusstor für England, das völlig chancenlos gewesen war in der ersten Hälfte.

Doch die Deutschen hatten die passende Antwort kurz nach der pause parat, als Teo Hinrichs durch den halben Kreis dribbelte und Jan Schiffer den hoppelnden Querpass hoch ins Tor schlug (32.). Kurz darauf musste Paul Dösch mit Grün auf die Strafbank. Das wurde problemlos überstanden. Dann schickte der Schotte Justus Weigand für ein Stockfoul auf die Strafbank (37.).
In dieser Phase wechselte Valentin Altenburg den Keeper. Anton Brickman kam für Alexander Stadler, aber nach zwei Minuten wechselten sie zurück. Wieder komplett, hatte Jan Schiffer mit tollem Solo durch den rechten Kreisbereich die nächste gute Chance, scheiterte aber an Payne (41.). Im nächsten Konter passte dann aber alles zusammen. Michler war nach Linksangriff toll mitgelaufen, nahm den Ball links im Kreis in vollem Lauf auf und hatte noch das Auge halbhoch nach rechts zu Hartkopf zu passen, der mit einem Volleyblock zum 4:1 (44.) seinen Hattrick perfekt machte.
Teo Hinrichs hatte das 5:1 kurz nach der letzten Viertelpause auf dem Schläger, aber verzog seinen Rückhandschuss knapp links am Tor vorbei. Eine zweite Ecke für England lief Schwarzhaupt stark ab. Es gab dann erneut Ecke für einen Schubser von Hannes Müller, doch Stadler hielt und bevor der Nachschuss ins Tor ging, berührte der Ball einen englischen Fuß (48.). Im Eckenkonter hatte Niklas Bosserhoff eine Schusschance, verzog aber rechts über das Tor.
Dann mal Deutschland in Überzahl, als Thomas Russell Bosserhoff foulte (51.). Es brannte nun wieder oft im Kreis der Engländer. Prinz hatte eine Rückhandchance, aus der die zweite Ecke resultierte, die aber als Variante auf den Rausgeber schiefging. Dann musste Hinrichs für ein heftiges Foul mit Gelb auf die Strafbank (53.), womit das DHB-Team in der Schlussphase lange in Unterzahl spielen musste.
Aus der gleichzeitig verhängten Strafecke entstand eine Wiederholungsecke, die aber verstoppt wurde. Bei knapp sieben Minuten auf der Uhr nahm England noch zusätzlich den Keeper vom Feld, so dass eine Zwei-Mann-Überzahl entstand. Die Deutschen machten es clever, nahmen mit Dribblings Zeit von der Uhr. Doch es gab erneut Ecke für England (56.), die Stadler hielt, doch seine Klärung ins Aus wurde als Absicht gewertet. Es gab wieder Ecke, die aber gehalten wurde.
Ein Foul an Mario Schachner brachte eine Ecke fürs DHB-Team, die gut ausgespielt wurde, bis Thies Prinz flach und hart von halbrechts zum 5:1 ins von einem Feldspieler gehütete Tor einschrubbte. Doch England hatte eine gute Antwort. James Oates traf vom Kreisrand flach ins linke untere Eck (58.). Es stand 5:2. In der 59. Minute noch eine Ecke für England, die Duncan Scott zum 5:3 nutzte. Niklas Bosserhoff sah eine Minute vor Ende noch Grün für ein taktisches Foul, aber es blieb beim insgesamt mehr als verdienten Sieg der EAGLES.

Tore:
1:0 Raphael Hartkopf (19.)
2:0 Raphael Hartkopf (28.)
2:1 Stuart Rushmere (KE, 30.)
3:1 Jan Schiffer (32.)
4:1 Raphael Hartkopf (44.)
5:1 Thies Prinz (57.)
5:2 James Oates (58.)
5:3 Duncan Scott (KE, 59.)

Ecken:
GER 3 (kein Tor) / ENG 9 (2 Tore)

Schiedsrichter:
Alex Fedenczuk (SCO) / Shane O‘Donnell (IRL)

Weibliche U21 holt Bronze bei der EM – Finale der Jungs am Abend

Eine echte Energieleistung und eine tolle Belohnung für ein starkes Turnier: die Weibliche U21 holt bei der Europameisterschaft in Valencia Bronze nach Shootout gegen Belgien – einen riesigen Glückwunsch an das ganze Team mit Kathi und Maren Kiefer und an den Staff mit Susanne Timm!
Heute Abend um 19:30 Uhr spielt dann die männliche U21 das Finale gegen England – live auf EurohockeyTV

Bronze für die U21!


Riesenjubel nach dem Shootout


Verdienter Applaus für die U21

Spielbericht hockey.de:
U21-Damen holen nach 4:3-Shootout-Sieg gegen Belgien EM-Bronze
Juniorinnen-Europameisterschaft in Valencia, Spiel um Platz drei: Belgien – Deutschland 3:4 n. SO. (1:1; 0:0)

21.07.2019 – Die deutschen Juniorinnen landen nach einem 4:3-Shootout-Sieg gegen Belgien (1:1; 0:0) auf dem Treppchen der EuroHockey Junior Championship 2019. In einer intensiven ersten Hälfte, in der vor allem die deutschen Juniorinnen mehr investierten, überzeugten vor allem beide Defensivreihen, ein torloses Unentschieden zur Pause war die Folge. Im zweiten Durchgang war das Team von Akim Bouchouchi wieder präsenter und ging Ende des dritten Viertels verdient durch Stine Kurz in Führung. Im Schlussviertel drohte Deutschland den Sieg fast noch aus der Hand zu geben, rettete sich aber nach dem Ausgleichstreffer und zweier gelber Karten dank einer guten Verteidigungsarbeit noch ins Penaltyschießen. Hier überzeugte vor allem Torhüterin Selina Müller, die aus sieben belgischen Versuchen nur zwei Treffer zuließ. Auf deutscher Seite entschieden Katharina Kirschbaum (traf doppelt) und Stine Kurz mit ihren Penaltys das Spiel um Platz drei. (Fotos: worldsportpics.com)

Bundestrainer Akim Bouchouchi: „Obwohl wir motivational immer noch frustriert waren über das Halbfinalergebnis und die Mädels etwas Schwierigkeiten hatten, das Spiel von Anfang an richtig anzunehmen, haben sie das sehr, sehr gut gemacht und wenig zugelassen. Mit der Konsequenz, ein bisschen clever im Kreis zu sein, würden wir vielleicht mit ein, zwei Toren mehr aus dem Spiel rausgehen. Sicherlich muss man auch noch mal die beiden Torhüter hervorheben: Anna Kilian hält uns bei einer Ecke und einem Konter die Null, Selina Müller gewinnt uns ja das Penaltyschießen. Das war der Rückhalt, der heute ganz, ganz wichtig war, weil uns eben auch ein, zwei Flüchtigkeitsfehler passiert sind, die die Belgier ein bisschen am Leben erhalten haben. Spielerisch bin ich megazufrieden, auch mit dem ganzen Turnier. Ergebnistechnisch kann man sich jetzt sicherlich freuen, aber nicht ganz zufrieden sein. Die spielerische Qualität ist nicht immer ganz ins Ergebnis gegangen. Das ist für die Mädels ein bisschen schade, aber der Spirit war vor allem hier am Ende überragend.“
Mannschaftskapitänin Charlotte Gerstenhöfer hielt fest, dass dem Team das bisherige Turnier noch in den Knochen steckte: „Obwohl wir ziemlich platt waren, hatten wir die ganze Zeit über richtig gute Offensivaktionen, die wir nur leider nicht verwandelt haben. Gefühlt waren wir immer am Drücker, Belgien hat uns manchmal mit langen Bällen und Kontern viel Kraft gekostet. Unsere Torhüter halten manche Dinger richtig krass, im Penaltyschießen ist Selina Müller sehr stark, ihr können wir eigentlich die Medaille zuschreiben.“

Nach einem ersten vorsichtigen Abtasten in der Anfangsphase nahmen die deutschen Juniorinnen bald das Heft in die Hand, zunächst aber ohne zählbaren Erfolg: Lisa Noltes Flanke fand im belgischen Kreis keinen Abnehmer (6.), bei der ersten Strafecke war Belgiens Torhüterin Pauline de Ryck bei einer Variante auf Herausgeberin Charlotte Gerstenhöfer zur Stelle (9.), eine Minute später konnte sich Maren Kiefer direkt vor dem Tor nicht durchsetzen. Dann sprang eine argentinische Rückhand von Liv Arndt aus aussichtsreicher halbrechter Position vom rechten Innenpfosten wieder zurück ins Feld (11.). Die deutschen Möglichkeiten schienen die Belgierinnen aufgeweckt zu haben, zumindest kam der Vize-Europameister von 2017 nun besser in die Partie und war mit drei Ecken gefährlich. Aber erst Stine Kurz und dann Anna Kilian im deutschen Tor sicherten das 0:0 zur ersten Viertelpause (13./15.).

Im zweiten Viertel hatte Katharina Kiefer die erste gute Möglichkeit für Deutschland, de Ryck klärte die Gefahrensituation aber vor der deutschen Stürmerin (20.). Belgien blieb in dieser Phase vor allem über Konter gefährlich. Daraus resultierte eine Ecke und deren Wiederholung, die Kilian mit der Schiene übers Tor lenkte (23.). Auf der anderen Seite sorgte Emma Boermans für etwas Entlastung, ihre argentinische Rückhand ging aber über das belgische Tor (25.). Wieder im deutschen Schusskreis tauchte Sofie Scheers frei vor Kilian auf, aber die Berlinerin war auch hier zur Stelle (27.)

Zu Beginn der zweiten Hälfte schwächte sich Belgien kurzzeitig durch eine grüne Karte, die deutschen Juniorinnen konnten die Überzahl aber nicht nutzen. Erst verfehlte Boermans die Kugel, dann versandete Deutschlands zweite Strafecke in einer etwas unübersichtlichen Variante (beide 32.). Die Partie schwappte nun hin und her: Im deutschen Schusskreis sorgte Justine Rasir für Unruhe, aber Selina Müller, nun anstelle von Kilian im deutschen Tor, stoppte den Sturmlauf der Belgierin (36.). In der 40. Spielminute kam Nolte frei zum Schuss, de Ryck lenkte den Ball mit dem Kicker jedoch zur langen Ecke ab. Dann konnte Deutschland aber doch noch jubeln: Kurz vor Beginn der letzten Viertelpause konnten die Juniorinnen endlich einen Standard verwandeln: Stine Kurz nutzte die vierte deutsche Strafecke direkt und verwandelte den Flachschlenzer zum 1:0 für Deutschland (43.). Wenige Sekunden später hätte die Mannheimerin gleich noch einmal zuschlagen können, diesmal lief Belgien die Ecke aber ab.

Der erste Höhepunkt des Schlussviertels war erneut eine deutsche Ecke, die allerdings rausgepfiffen wurde (49.). Die deutschen Juniorinnen drängten nun auf den zweiten Treffer, Marisa Martin Pelegrina scheiterte aber an de Ryck (50.). Eine grüne Karte für Gerstenhöfer leitete in der engen Partie eine Schlussphase ein, die das Spielgeschehen noch einmal auf den Kopf stellte und mit der Rausnahme der starken Torhüterin de Ryck dreieinhalb Minuten vor dem Ende noch einmal Fahrt aufnahm. Die belgische Überzahl mündete eine Minute später in der sechsten Strafecke für Belgien: Rasir stand diesmal richtig und ließ mit ihrem Stecher Müller im deutschen Tor keine Abwehrchance – 1:1 mit noch knapp zwei Minuten auf der Uhr. Nun hatte Deutschland noch einmal Glück: Bei der nächsten belgischen Strafecke war Müller gegen Shaunda Ikegwuonu zur Stelle. Dann sahen Boermans und Kurz sogar noch Gelb, Deutschland rettete sich aber mit einer soliden Abwehrleistung trotz doppelter Unterzahl ins Penaltyschießen. Dort zeigte die deutsche Torfrau eine Weltklasse-Leistung, hielt fünf von sieben belgischen Penaltys, Kurz und Kirschbaum machten mit ihren Treffern Deutschlands Triumph und EM-Bronze perfekt.

Tore:
0:1 Stine Kurz (KE, 43.)
1:1 Justine Rasir (KE, 58.)

Ecken:
BEL 7 (1 Tor) / GER 6 (1 Tor)

Penaltyschießen:
Selina Müller hält doppelt gegen Charlotte Engelbert
Pauline de Ryck pariert Charlotte Gerstenhöfers Schuss mit dem Kicker
Agathe Willems trifft mit der Rückhand
Pauline Heinz scheitert an de Ryck
Anne-Sophie Vanden Borre verlädt Müller und schiebt ins leere Tor ein
Lisa Nolte trifft erst im Nachschuss nach den acht Sekunden, kein Tor
Müller hält gegen Shaunda Ikegwuonu
Stine Kurz verwandelt eiskalt
Müller hält stark gegen Anouck Vandensteen
Katharina Kirschbaum verwandelt flach unten links

Stine Kurz‘ Rückhandschieber rollt knapp rechts am Tor vorbei
Müller wehrt Willems‘ Rückhandschuss diesmal mit dem Schläger ab
Kirschbaum hat etwas Glück, bringt den Schlenzer aber im Tor unter
Müller hält erneut gegen Ikegwuonu

Grüne Karten:
BEL 1 (V. Blockmans) / GER 2 (N. Pluta, Ch. Gerstenhöfer)

Gelbe Karten:
BEL –/ GER 2 (E. Boermans, S. Kurz)

Schiedsrichterinnen:
Lisette Baljon (NED) / Rebecca Woodcock (ENG)

Weibliche U16 und U18 gewinnen das Sommerturnier in Eindhoven

Ein toller Erfolg für den weiblichen deutschen Nachwuchs in Eindhoven: Beim 6-Nationen-Turnier gewinnen die weibliche U16 und die U18 nach Erfolgen gegen die Niederlanden am gestrigen Samstag!
Dabei konnte die U16 mit Julia Hemmerle, Nika Hansen und Mia Rosser sogar alle Spiele gewinnen und bekam im ganzen Turnier nur ein einziges Gegentor beim 2:1-Sieg gegen die Niederlande!
Die Weibliche U18 mit Marie Hahn und Luca Scheuten spielten lediglich gegen Spanien unentschieden und sicherten sich mit dem gestrigen 1:0-Sieg gegen die Niederlande den Turniersieg!

Bei den männlichen Nachwuchsteams lief es nicht ganz so erfolgreich: Die männliche U16 mit Tim Basfeld wurde nach der gestrigen Niederlage gegen die Niederlande am Ende 4., die männliche U18 mit Eli Mazkour, Nick Werner, Jonas Seidemann und Jo Schmitz blieb der 5. Platz nach einigen unglücklichen Niederlagen.

Die U16 jubelt in Eindhoven


Sieger des 6-Nationen-Turniers: die deutsche U18

U21-Europameisterschaft: Auch die männliche U21 erreicht das Halbfinale – Sommerturnier in Eindhoven: alle 4 Teams siegen

Im letzten Gruppenspiel gegen Österreich hat auch die männliche U21 bei der Europameisterschaft das Ticket für das Halbfinale gesichert mit einem 9:2-Sieg. Da das letzte Gruppenspiel Holland-Frankreich noch aussteht, ist die Platzierung noch nicht klar, aber vermutlich spielt das Team als Gruppenzweiter am Samstag um 15:45 Uhr.
Bei der weiblichen U21 reichte es nach leichtem Konzentrationsabfall, nachdem der Gruppensieg ja bereits feststand, nur zu einem 1:1 gegen Belgien. Das Halbfinale ist hier am Samstag um 13:30 Uhr – Gegner ist Spanien oder Holland.
Die Halbfinale werden auf EurohockeyTV gestreamt.

Beim Sommerturnier in Eindhoven der U16- und U18-Teams konnten am gestrigen Irland-Tag alle deutschen Mannschaften einen Sieg verbuchen: Bei den Mädchen siegte die U16 mit 10:0 (hier war Nika Hansen wieder 2x erfolgreich) und die U18 mit 2:1. Und die Jungen-Teams fuhren mit 4:2 (U16) und 4:1 (U18 und einem Tor von Eli Mazkour) die ersten Siege ein.
In Eindhoven geht es am Freitag weiter.

Grüße aus Eindhoven von Eli, Nick, Quentin und Jonas

Weibliche U21 erreicht mit 3:1-Sieg gegen England EM-Halbfinale – Maren Kiefer trifft zum 1:0

Sehr stark von unserer weiblichen U21 bei der Europameisterschaft: Schon nach dem 2. Sieg im 2. Spiel ist das Halbfinale und sogar der Gruppensieg sicher! Mit 3:1 gewannen die Mädels soeben gegen England und Maren Kiefer erzielte das wichtige 1:0.

Schon im Halbfinale der EM Foto: Jörg Schimmel / Funke Foto Service

Bericht Hockey.de:
U21-EM: Deutsche Juniorinnen schon im Halbfinale
Deutsche Juniorinnen nach 3:1-Sieg über England vorzeitig Gruppensieger

16.07.2019 – Die deutschen U21-Damen haben auch ihr zweites Vorrundenspiel bei der Europameisterschaft in Valencia gewonnen und stehen – da Belgien und Weißrussland sich parallel 1:1-Unentschieden trennten, mit sechs Punkten nicht nur vorzeitig im Halbfinale, sondern auch vor dem letzten Vorrundenmatch am Donnerstag gegen Belgien, bereits als Gruppenerster fest. Gegen England führte das DHB-Team früh 2:0 und siegte in einer kartenreichen, hektischen Schlussphase letztlich völlig verdient mit 3:1.

Bundestrainer Akim Bouchouchi: „Die erste Halbzeit war überragend. Da haben die Mädels richtig Gas gegeben und alles reingehauen, um sich die 2:0-Führung zu verdienen. Mit einem dritten Tor hätten wir den Sack fraglos früher zumachen können, aber ich finde die Erfahrung, das in der Schlussphase in Unterzahl zu Ende bringen zu müssen und trotz Unterzahl noch das 3:1 zu machen, fast wertvoller. Die Mädels haben dadurch gesehen, dass sie immer noch eine starke Antwort parat haben. Wir freuen uns über den vorzeitigen Gruppensieg, wollen das Match am Donnerstag gegen Belgien aber trotzdem professionell angehen.“

Das DHB-Team übernahm sofort das Heft des Handelns, griff an und setzte den englischen Aufbau unter Druck. Und schon früh wurde die aggressive Spielweise belohnt, als Maren Kiefer am kurzen Pfosten eine harte Hereingabe von links unhaltbar zum 1:0 (4.) unter die Latte stach. Die Deutschen blieben klar überlegen, kauften den Gegnerinnen früh den Schneid ab, indem sie kompromisslos attackierten. Es gab die erste deutsche Ecke (8.), die Katharina Kiefer knapp links vorbeischlenzte.
In der 12. Minute holte Carlotta Sippel die zweite Ecke heraus, doch dieses Mal wurde der Schlenzer über das Gehäuse gelenkt. Aber die Deutschen machten aus der langen Ecke etwas. Naomi Heyn lenkte einen halbhohen Rückhandschuss in der Mitte artistisch ins Tor zum 2:0. Das DHB-Team hatte in der Schlussphase des Viertels eine Zeitstrafe gegen Emma Boermans zu überstehen, hatte damit aber kein Problem.
In der 19. Minute wurde der anhaltende Druck der Deutschen mit der dritten Ecke belohnt, doch die Rechtsableger-Variante misslang. Doch das 3:0 lag in der Luft, als Nicola Pluta die Keeperin schon ausgespielt hatte, aber die hohe Rückhand aus spitzem Winkel nicht ins Tor brachte. Die Deutschen waren in allen Belangen überlegen, auch in Bedrängnis wurde sicher agiert, so dass die Engländerinnen kaum mal zu Kreiseintritten kamen. Torhüterin Anna Kilian berührte in der ersten Hälfte überhaupt nur einen Ball.

Weil Englands Katie Birch 30 Sekunden vor der Pause eine Grüne Karte sah, konnten die Deutschen das dritte Viertel in Überzahl beginnen. Doch erst bei Gleichzahl holte Carlotta Sippel die vierte Ecke (32.) heraus, die Englands Keeperin hielt und zwei Deutsche als Nachschuss nicht verwerten konnten. Dann die erste Ecke für England nach Fuß einer deutschen Verteidigerin im Kreis (34.), den Schrubber hielt Kilian aber sicher.
Wegen nicht eingehaltenen Abstands bekam England die zweite Ecke (36.), die erneut Kilian sicherte. In der 37. Minute sah Hannah Bond auf englischer Seite Gelb, so dass das DHB-Team fünf Minuten Überzahl hatte. Ein starker Lauf von Pluta brachte Ecke Nummer fünf, aber die wurde verstoppt. Doch die Aktionen in der Phase waren oft etwas zu hektisch, so dass England sich der Überzahl gut erwehren konnte.
Es ging mit der 2:0-Führung ins letzte Viertel, in dem Katharina Kiefer die sechste Ecke (48.) holte. Doch die Standards blieben das Manko an diesem Tag, der Schlag wurde abgeblockt, wobei Akim Bouchouchi später die Entscheidungen bei den Ecken als gut wertete, lediglich das Glück im Abschluss habe noch gefehlt. Ein Ballverlust von Philin Bolle führte zur dritten englischen Ecke (50.), die aber Anna Kilian erneut sicher parierte.
Eine starke Balleroberung von Carlotta Sippel führte zur nächsten deutschen Ecke, die als Variante vergeben wurde. Da Sippel heftig gefoult worden war, musste Englands Sophie Hamilton zusätzlich auf die Strafbank. Jen Park sah dann auch noch Gelb, so dass die Gegner fast die gesamte Schlussphase in Unterzahl waren. Dann sahen aber auch Lisa Nolte Grün und Emma Boermans Gelb, es wurde leerer auf dem Platz und England konnte seine vierte Ecke erarbeiten, die als Stechervariante durch Nicole Bowen ins Tor ging.
So wurde es völlig unnötiger Weise nochmal hektisch. Und auch Liv Arndt sah zwei Minuten vor Ende noch Gelb. Als aber Emma Boermans 15 Sekunden vor Abpfiff einen Abschlag der Engländerinnen abfing, rechts in den Kreis zog und mit der Vorhand ins lange Eck traf, war das Match endgültig entschieden.

Tore:
1:0 Maren Kiefer (4.)
2:0 Naomi Heyn (12.)
2:1 Nicole Bowen (56.)
3:1 Emma Boermans (60.)

Ecken:
GER 8 (kein Tor) / ENG 5 (1 Tor)

Schiedsrichterinnen:
Lisette Baljon (NED) / Anastasia Bogolyubova (RUS)

U21-EM mit zwei Auftaktsiegen – Sommerturnier in Eindhoven mit gemischtem Auftakt

Viele Uhlen-Spielerinnen und Spieler sind gerade mit den Nationalteams von U16 bis U21 unterwegs.
Die deutschen Teams bei der U21-Europameisterschaft in Valencia sind gestern beide mit Siegen ins Turnier gestartet: Die weibliche U21 siegte am Ende klar mit 4:1 gegen Weißrussland und trifft heue um 17:45 Uhr auf England (live auf EurohockeyTV) und die männliche U21 drehte in der zweiten Halbzeit richtig auf und schlug Frankreich mit 9:1 (mit Jan Schiffer als Torschützen zum 5:1)!

Beim Sommerturnier der U16- und U18-Auswahlteams in Eindhoven sind die weiblichen Teams bislang ungeschlagen: Die weibliche U16 siegte 1:0 gegen Spanien und 2:0 gegen Belgien mit Mika Hansen als Torschützin zum 2:0. Die weibliche U18 konnte nach dem 2:2-Unentschieden gegen Spanien zum Auftakt gestern Belgien mit 3:2 besiegen.
Weniger gut läuft es bislang bei den männlichen Teams: Die U16 musste sich im ersten Spiel gegen Spanien 1:3 geschlagen geben, spielte aber gestern 1:1 gegen Belgien. Die männliche U18 kassierte bislang zwei Niederlagen mit 2:3 gegen Spanien (trotz zwei Toren von Eli Mazkour) und 2:5 gegen Belgien.
In Eindhoven geht es für alle deutschen Teams am Mittwoch weiter.

Nika, Eli und Schiffi haben für die deutschen Teams getroffen