Berlin, Berlin, wir fahren alle nach Berlin!

Nach dem sensationellen Einzug unserer Damen ins Halbfinale haben auch unsere Herren nachgezogen und TusLi am Ende deutlich mit 12:6 besiegt.
Für beide Teams steht nun Harvestehude als Gegner im Halbfinale am nächsten Wochenende in Berlin an!
Zuerst spielen die Damen um 14:15 Uhr und im Anschluss um 16:30 Uhr sind dann die Herren dran.
Auf nach Berlin!

Damen gewinnen 4:1 und stehen im Halbfinale!!!

Sensationell – riesen Glückwunsch!!!
Wir sind stolz auf euch!!!!

DM-Viertefinale ausverkauft – Live-Twitter auf sport-muelheim.de

Das DM-Viertelfinale unserer 1. Herren gegen TusLi Berlin am Samstag ist ausverkauft.
Auf sport-muelheim.de wird es aber einen Live-Twitter zum Spiel geben für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben oder aus anderen Gründen verhindert sind:
sport-muelheim.de

Für alle, die morgen in der Halle sind, heißt es: Die grüne Wand steht hinter unserem Team!

DM-Viertelfinale der Herren: Vorverkauf am Mittwoch

Unsere 1. Damen reisen am Wochenende für ihr Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey nach Berlin und treten am Samstag um 13:30 Uhr beim BHC an.
Unsere 1. Herren haben sich mit ihrem Sieg gegen RW Köln das Heimrecht für ihr Viertelfinale gesichert!
Am Samstag, 24. Januar, treten unsere Herren um 16 Uhr in der Lehnerhalle gegen TuS Lichterfeld aus Berlin an.
Da die Kapazitäten in der Lehnerhalle beschränkt sind, gibt es am Mittwoch
von 15 – 18 Uhr einen Ticketvorverkauf im Clubhaus.

Die Ticketpreise sind:

  • Normalpreis: 10 €
  • ermäßigter Preis: 5 €

Der ermäßigte Preis gilt für Kinder ab 7 Jahren, Studenten, Azubis und Rentner. Aufgrund der Hallensituation und der Sicherheitsbestimmungen müssen wir ausnahmsweise bereits für Kinder ab 7 Jahren Tickets ausgeben.

Während des Vorverkaufs am Mittwoch werden auch Tickets für den MWB-EUROPACUP vom 13.-15. Februar 2015 in der RWE-Halle angeboten. Nutzt die Gelegenheit, euch gleich auch für dieses Top-Event Karten zu sichern!

Liebe Uhlen, unterstützt unsere Teams am Samstag auf dem Weg zur Deutschen Hallenmeisterschaft – lautstark und natürlich in grün-weiß!!!

1. Herren: Viertelfinale daheim ist perfekt

Die Spieler des Hallenhockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst haben ihrem Teammanager Horst Stralkowski an diesem freundlichen Januar-Sonntag eine große Last genommen. Hätten die Dinge nämlich nicht den gewünschten Ausgang genommen, wäre Stralkowski damit beschäftigt gewesen, flugs für das kommende Wochenende Flüge nach Berlin zu buchen. Damit darf man sich nun Köln beschäftigen. Beim großen Bundesliga-Finale setzten sich die Uhlen in einem Klassematch gegen Rot-Weiss durch und genießen nun am Samstag (Spielbeginn 16 Uhr) im DM-Viertelfinale Heimrecht gegen den TuS Lichterfelde, seines Zeichens Zweiter der Ost-Staffel.

Bene Fürk im vollen Einsatz gegen RW Köln Foto: Fabian Strauch

Am zehnten Spieltag und bei Toreschluss der Punktspielrunde bekamen die Zuschauer das, was sie vom Gipfeltreffen kennen und auch erwarten: Spannung pur, eine jederzeit packende Dramaturgie und Hockey auf feinstem Niveau. Die Gäste vom Rhein mussten gewinnen, um der unliebsamen Berlinreise und dem Treffen mit dem dortigen BHC aus dem Weg zu gehen. Und mit dem frühen Führungstor markierten sie auch gleich ihre Absichten. In der Folgezeit hätten sich die spielbestimmenden Gastgeber durchaus die folgende Schwitzkur ersparen können. Gleich fünf Chancen (mit dem Pfostentreffer von Johannes Schmitz als Höhepunkt) blieben liegen. Als das freilich ertraglose Feuerwerk beendet war, griffen die Gäste bei ihrer ersten Ecke effektiv und gewinnbringend zu.

Die heimische Auswahl von Trainerin Tina Bachmann blieb angesichts des Rückstandes ruhig und inszenierte unverdrossen Angriff auf Angriff. Dank Kapitän Thilo Stralkowski hieß es 2:2, und das Traumtor des Kölner Goalgetters Marco Miltkau zur erneuten Führung beantwortete im Gegenzug Jan Fleckhaus mit dem neuerlichen Ausgleich. Nach zwei Eckentreffern stand auch nach den ersten 30 Minuten das Remis. Spieler, Trainer und Zuschauer durften durchatmen, wohlwissend, was noch alles auf sie warten sollte.

Auch im zweiten Akt der Veranstaltung besaß der HTCU die Mehrzahl an Chancen, dennoch waren die Kölner nach dem Treffer zum 6:5 von Miltkau in der 44. Minute auf Kurs. Und wieder blieben die Uhlen trotz aller Angespanntheit ruhig. Und sie fanden zum genau richtigen Zeitpunkt zur Effektivität. Der förmlich erzwungene Ausgleich vom Abwehrspieler Ole Keusgen spiegelte die ganze Entschlossenheit und Willensstärke. Das Remis hätte den Hausherren gereicht, aber sie wollten im ewig jungen Prestigeduell mehr. Der Kapitän richtete es persönlich. Thilo Stralkowski setzte den Schlussstrich unter den Trefferreigen. Der in die Luft gereckte Arm und die geballte Faust waren klare Signale an die Adresse der Fans. Und als Johannes Schmitz die fünfte Ecke der Kölner regelkonform auf der Torlinie klärte, war es vollbracht.

O-Töne zum Spiel:

Tina Bachmann: „Das war ein richtig geiles Heimspiel. Die volle Halle macht einen Mann mehr aus. Wenn wir einen Treffer erzielen, dann kommt direkt die Welle. Dieses Spiel ist in der Birne entschieden worden. Wir haben die Rückschläge verpackt, schließlich lagen wir ja mehrmals hinten. Das haben die Jungs gut gelöst. In der ersten Halbzeit haben wir einige Dinger liegen lassen. Gehen die rein, wirst du automatisch ruhiger. Ich bin froh, dass wir mit einem Sieg und nicht nur mit einem Unentschieden die Serie abgeschlossen haben. So ein Spiel war die ideale Vorbereitung auf das Viertelfinale. Da wissen wir, was uns erwartet.“

Horst Stralkowski: „Das war das erwartete schwere Spiel gegen die Kölner, die nun nach Berlin fahren müssen. Wir hatten viele Chancen und bei drei Pfostentreffern Pech. Einige Fehler von uns hat der Gegner bestraft. So ein Spiel braucht man vor einem DM-Viertelfinale. Jetzt freuen wir uns auf das Heimspiel gegen den TuS Lichterfelde.“

Thilo Stralkowski: „Wir hatten alle keine Lust, am Samstag in Berlin anzutreten. Am Anfang waren wir noch nicht richtig drin. Ich habe die Diskussion mit den Schiedsrichtern gesucht, um uns auf der emotionalen Schiene wach zu rütteln. In der zweiten Halbzeit haben wir es gegen die Kölner besser gemacht und meiner Meinung nach verdient gewonnen. Die drei Punkte sind wichtig für das Spiel gegen Lichterfelde. Da sind wir Favorit, und unsere Zuschauer werden wieder geschlossen hinter uns stehen.“

Benedikt Fürk: „Das war ein verdienter Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir viele Chancen vergeben. Das hätten wir besser ausspielen müssen. Spielerisch ist Luft nach oben. Die erste Belin-Reise wollten wir uns unbedingt ersparen. Die danach ist unser großes Ziel.“

Lukas Windfeder: „Wir haben viele Chancen liegen lassen. Auf der anderen Seite sind wir von den Kölnern eiskalt erwischt worden. Es war ein verdienter Sieg und die beste Saisonleistung. Gegen Lichterfeld habe ich noch nie gespielt.“

HTC Uhlenhorst -
Rot-Weiss Köln 7:6 (4:4)

Tore: 0:1 (3. ) Delarber, 0:2 (14., KE) Miltkau, 1:2 (19., KE) Keusgen, 2:2 (23.) Stralkowski, 2:3 (25.) Miltkau, 3:3 (26.) Fleckhaus, 4:3 (28., KE) Keusgen, 4:4 (29., KE) Delarber, 4:5 (34.) M. Grambusch, 5:5 (36., KE) Schmitz, 5:6 (44.) Miltkau, 6:6 (49.) Keusgen, 7:6 (50.) Stralkowski
HTCU: Küppers – Keusgen, Weinke, Fürk, Windfeder, T. Brinkmann, Matania, Nitschke, Fleckhaus, Stralkowski, Schmitz, Herzbruch
RWK: Aly – Scholten, Chorus, Müller, M. Grambusch, Thiel, Miltkau, Krause, Delarber, Schwarzer, Adrians
Ecken: 7 (3 Tore)/5 (2 Tore)
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: J. Berneth (TB Erlangen)/M. Knülle (SSG St. Augustin)

Gerd Böttner, www.derwesten.de

1. Damen: Viertelfinale gegen BHC in Berlin – Zwei Niederlagen am Wochenende

Uhlenhorsterinnen gehen im Spitzenspiel baden

Die Hockeydamen des HTC Uhlenhorst haben am Samstagnachmittag das Duell gegen den Bundesliga-Spitzenreiter Düsseldorfer HC klar mit 1:8 verloren. Vor 350 Zuschauern in der Halle „Am Seestern“ verspielten die Mülheimerinnen damit die Möglichkeit, als Erster ins Viertelfinale einzuziehen.

Mirja Zöller erzielt den Ehrentreffer Foto: Stephan Glagla

350 Zuschauer sahen am Samstagnachmittag ein einseitiges Spitzenspiel in der Hallenhockey-Bundesligagruppe West der Damen. Der HTC Uhlenhorst verlor die Partie überraschend deutlich mit 1:8 (0:3). Beide Mannschaften standen schon vor dem Anpfiff als Viertelfinalisten fest. Durch den Erfolg verschaffte sich der DHC eine wesentlich bessere Ausgangsposition als der HTCU für die am kommenden Samstag beginnende K.o.-Runde.

„Uns ist vorne nichts eingefallen. Und in der Deckung waren die Düsseldorferinnen viel beweglicher als wir. Der Wille und das Engagement waren da. Selbst beim Rückstand von 0:6. Aber wir fanden keine Lösung, um die gegnerische Deckung zu knacken“, sagte Lena Grabowski.

Ex-Mülheimerin Lhotak trifft für DHC

Die Uhlenhorster Torhüterin musste in der ersten Hälfte drei Mal hinter sich greifen. Selin Oruz eröffnete den Torreigen in der dritten Minute und legte kurz darauf zum 2:0 für Köln nach (8.). Dann sorgte die frühere Mülheimerin Pia Lhotak für den 3:0-Halbzeitstand (20.). Die Mülheimerinnen hätten kurz vor der Pause mit einer verwandelten Strafecke für Spannung sorgen können, doch diese Chance ließen sie aus.

Eine gute Viertelstunde benötigte der Spitzenreiter lediglich, um das Spiel in der zweiten Halbzeit zu entscheiden. Luisa Steindor (31.), zwei Mal Elisa Gräwe (40./42.) und Tessa Schubert (46.) machten mit ihren Toren zum 7:0 alles klar. Erst dann kamen die Uhlenhorsterinnen durch Mirja Zöller zum Ehrentreffer (50.). Kurz vor dem Ende erhöhte die dreifache Köner Torschützin Selin Oruz per verwandelter Strafecke auf 8:1.

Diese Packung ließ Hanns-Peter Windfeder in der Nacht von Samstag auf Sonntag keine Ruhe. Er studierte das Video von dieser Begegnung und sagte am Sonntag: „Wir hätten in Düsseldorf mit 3:1 oder 4:1 zur Pause führen können. Wir hatten genügend Chancen, kamen aber kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Ich war nachher schon froh, wenn wir nach eigenen Möglichkeiten nicht in eine Kontersituation geraten sind.“

Eine typische Szene spielte sich vor dem ersten Gegentreffer ab. Dinah Grote und Mirja Zöller hatten nur noch die gegnerische Torhüterin vor sich. Doch sie brachten den Ball nicht im Kasten unter. Stattdessen entwickelte sich ein Tempo-Gegenstoß, der zum 0:1 durch Oruz führte. Unsortiert und nicht entschlossen genug waren die Uhlenhorster Damen dann beim zweiten Gegentreffer durch Oruz wenig später. Im Anschluss an eine Kölner Ecke konnte Lena Grabowski den Ball zunächst abwehren, doch im Nachschuss gelang Oruz der Treffer. „Nach diesem Abpraller haben wir zugeschaut“, monierte Windfeder.

Nur eine Strafecke für Mülheim

Das Ganze zog sich wie ein roter Faden durch das Spitzenspiel, in dem sich die Düsseldorferinnen als das klar bessere Team darstellten. Die Mülheimerinnen brachten sie in der Sporthalle „Am Seestern“ durch Fehlpässe in der Offensive immer wieder aufs Neue in Schwierigkeiten. Der DHC konnte so sein gefährliches und erfolgreiches Konterspiel aufziehen. Auch der Plan, möglichst viele Strafecken herauszuspielen, ging bei den Mülheimerinnen nicht auf. Es gab nur eine Ecke kurz vor der Pause und diese Chance vergaben die Gäste kläglich.

Düsseldorfer HC -
HTC Uhlenhorst 8:1 (3:0)

Tore: 1:0 Oruz (3.), 2:0 Oruz (8., KE), 3:0 Lhotak (20.), 4:0 Steindor (31.), 5:0 Gräve (40.), 6:0 Gräve (42.), 7:0 Schubert (46.), 7:1 Zöller (50.), 8:1 Oruz (59., KE)

HTCU: Grabowski; K. Windfeder, D. Terber, Schaunig, Martin Pelegrina, Valentin, Grote, M. Terber, Zengerle, Zöller

Kölnerin Hauke macht den Unterschied

Am Sonntagmittag kassierten die Hallenhockey-Damen des HTC Uhlenhorst in der Bundesligapartie gegen Rot-Weiss Köln eine verdiente 2:6 (2:4)-Niederlage. 130 Zuschauer sahen in der Sporthalle an der Lehnerstraße ein Mülheimer Team, dass sich redlich mühte, aber in der Offensive – wie schon beim 1:8 am Vortag in Düsseldorf – zu harmlos war.

Die Partie hatte nur noch statistischen Wert. Die Uhlenhorsterinnen hatten den zweiten Platz und damit das Ticket für das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft bereits in der Tasche, während es für die auf dem dritten Tabellenplatz liegenden Kölnerinnen bereits das letzte Saisonspiel war.

Die Gäste konnten – im Vergleich zum Hinspiel – auf ihre Leistungsträgerinnen Franzisca Hauke und Rebecca Grote zurückgreifen. Hauke machte den Unterschied. Die Nationalspielerin erzielte in der Saarner Halle vier Tore und war damit maßgeblich am klaren Sieg ihres Teams beteiligt.

Beim Stand von 0:2 konnte die Uhlenhorsterin Mirja Zöller nach schöner Vorarbeit von Dinah Grote den Anschlusstreffer erzielen (15.). Kurz darauf sorgte Melanie Terber für den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich (18.). Danach trafen aber nur noch die gut aufgelegten Kölnerinnen „ins Schwarze“. Glück im Unglück hatte Maike Schaunig. Kurz vor dem Ende prallte ihr der Ball nach einer Uhlenhorster Strafecke an den Finger. Am Nachmittag gab es die Entwarnung: kein Fingerbruch, sondern starke Prellung.

HTC Uhlenhorst -
RW Köln 2:6 (2:4)

Tore: 0:1 Hauke (9. Minute), 0:2 Pahl (10.), 1:2 Zöller (15.), 2:2 M. Terber (18.), 2:3 Karwatzky (24.), 2:4 Hauke (28., kurze Ecke), 2:5 Hauke (42.), 2:6 Hauke (52., kurze Ecke)

HTCU: Grabowski; K. Windfeder, D. Terber, Schaunig, Martin Pelegrina, Valentin, Grote, M. Terber, Zengerle, Zöller

RWK: Ciupka; Grambusch, Grote, Hauke, Hüls, Karwatzky, Lobe, Pahl, Schröder, Velmans, Volk

SR: Wagner/Bockelmann (Mülheim/Braunschweig)

Zuschauer: 130

Marcus Lemke, www.derwesten.de

Weltklassetennis in Kaarst vom 18.-25.01.15 – SEGRO International

Liebe Vereinsmitglieder,

vom 18.-25. Januar 2015 steigt die 11. Auflage des ATP (Männer) & WTA (Frauen) Tennisturniers SEGRO International im TESPO Sportpark in Kaarst. Den Zuschauern wird dort absoluter Profitennis Weltklasse Spitzensport geboten mit Spielern aus den TOP 200 der Welt.

Die HTCU Mitglieder haben die Möglichkeit für GRATIS Eintrittskarten (max. 4 Tageskarten pro jeden Spieltag). Sollte Interesse bestehen, dann senden Sie bitte eine formlose Mail an das Sekretariat im HTCU mit den gewünschten Spieltagen. Die ersten 4 Einsendungen bekommen die Karten. Wir reservieren dann Karten, die zur Abholung an der Tageskasse bereit gehalten werden.
Auch der Besuch des Finaltages am 25.01.15 ist möglich!

Damen und Herren werden in je 32er Feldern und einer Qualifikation dann wieder um insgesamt über 200 ATP- und WTA Weltranglistenpunkte sowie 25.000 US Dollar Preisgeld kämpfen. Gesucht werden die Nachfolger der beiden Titelverteidiger Nastja Kolar (SLO) und Nikoloz Basilashvili (GEO).

http://www.segro-international.de/

Hallen-WM in Leipzig: Katha Windfeder ist dabei!!!

Soeben ist die Nominierung für die Deutsche Damen-Nationalmannschaft bei der Hallen-WM in Leipzig bekannt gegeben worden und Katha Windfeder ist dabei!!!

Alle Eulen gratulieren dir, Katha!


Wir gratulieren Katha zu diesem sensationellen Erfolg – das ist großartig!
Jetzt vertreten 4 Uhlen in Leipzig die deutschen Farben: Timm, Ferdi, Thilo und Katha – wir drücken die Daumen.

Bundesliga am Wochenende: Kampf um Platz 1 bei Damen und Herren

Das erste Saisonziel haben unsere Damen und Herren am vergangenen Wochenende in der Hallenhockey-Bundesliga erreicht:
Die Teilnahme an den Viertelfinalspielen um die Deutsche Meisterschaft am 24. Januar haben beide Teams in der Tasche!
An diesem Wochenende geht es nun darum, mit Platz 1 in der Gruppe auch das Heimrecht für das Viertelfinale zu sichern.
Dabei stehen für Damen und Herren jeweils Entscheidungsspiele gegen die Mitkonkurrenten an – es fehlt also nicht an Spannung und die Mannschaften können jede Unterstützung brauchen!
Und hier sind alle Spiele am Wochenende:

  • Freitag, 16. Januar, 20 Uhr: Düsseldorfer HC gegen 1. Herren – Achtung: geänderter Spieltermin!
  • Samstag, 17. Januar, 14.30 Uhr: Düsseldorfer HC gegen 1. Damen – Achtung: geänderte Anschlagzeit!
  • Sonntag, 18. Januar, ab 12 Uhr Doppelspieltag von Damen und Herren in der Lehnerstraße gegen RW Köln

Einzug ins DM-Viertelfinale: 1. Damen verwandeln Matchball

Den ersten Matchball konnten die Hockeydamen des HTC Uhlenhorst nutzen. Sie besiegten am Samstag in der Sporthalle an der Lehnerstraße den RTHC Leverkusen mit 6:4 (1:0) und lösten damit schon zwei Spieltage vor dem Ende der Bundesligasaison das Ticket für das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft. Damit hatten vor der Saison angesichts der starken Konkurrenz aus Düsseldorf und Köln nur die kühnsten Optimisten gerechnet.

Trotz des Erfolges registrierten die Mülheimerinnen den Endrundeneinzug eher nüchtern. Beim heimischen Erfolg über den RTHC hatten sie sich nicht mit Ruhm bekleckert. Dementsprechend gab es nach dem Schlusspfiff nur ein zartes Abklatschen statt Freudentänze. „Gegen tief stehende Mannschaften haben wir immer Probleme, uns ausreichend zu motivieren. Der Kampfes- und Siegeswille fehlte heute“, sagte Hanna Valentin. Die Mülheimerin, die zum erweiterten Kader des Damen-Nationalteams zählt, fügte hinzu: „Wir waren im Vergleich zu Düsseldorf und Köln in der Westgruppe der Underdog. Somit haben wir nicht damit gerechnet, das Viertelfinale zu erreichen.“

Nicht zufrieden mit dem Spiel, aber stolz auf die bisherige Saison: Hanna Valentin

Am Samstag gingen die Uhlenhorsterinnen in der zehnten Minute durch Mirja Zöller mit 1:0 in Führung. Weitere Chancen blieben ungenutzt. Die Leverkusenerinnen, die nur auf Konter lauerten, hatten lediglich eine gute Möglichkeit. In der zweiten Minute hatte Torjägerin Serefina Pütz den Außenpfosten getroffen.

Nach dem Wechsel nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen zunächst konsequent aus. Mirja Zöller (34.), Hanna Valentin (37., kurze Ecke), Katharina Windfeder (40., kurze Ecke) und erneut Zöller (43.) schraubten den Vorsprung bei einem Gegentreffer durch Pütz (34.) auf 5:1. Nach weiteren Toren von Pütz (43.) und Valentin (47., kurze Ecke) kamen die Gäste in der Schlussphase auf 4:6 heran. Der Uhlenhorster Sieg geriet aber nicht in Gefahr.

„Leider waren wir in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit zu unkonzentriert. In dieser Zeit konnten die Mülheimerinnen davonziehen. Nach dem 1:5-Rückstand haben meine Spielerinnen eine gute Moral bewiesen. Insgesamt bin ich mit der Leistung zufrieden“, sagte der Leverkusener Trainer Norbert Zimmermanns. Der Uhlenhorster Coach Hanns-Peter Windfeder schimpfte über die fehlende Einstellung und Körperspannung seiner Spielerinnen in der ersten Halbzeit, war aber mit der Leistung nach dem Wechsel zufrieden.

So sagte er: „Es ging zu wie beim Handball. Die Leverkusenerinnen haben sich am Schusskreis verschanzt. Und unsere Aktionen waren in der ersten Hälfte zu langsam. Im Defensivbereich waren wir schlecht. Dieses Auf und Ab innerhalb eines Spiels ist das typische Problem der Mannschaft. Beim Stand von 5:1 dachten wieder alle, dass es ohne viel Einsatz so weiterlaufen werde. Doch wir spielen in der Bundesliga und nicht in der Oberliga.“

HTC Uhlenhorst -
RTHC Leverkusen 6:4 (1:0)

Tore: 1:0 Zöller (10.), 2:0 Zöller (34.), 2:1 Pütz (34.), 3:1 Valentin (37., KE), 4:1 K. Windfeder (40., KE), 5:1 Zöller (43.), 5:2 Pütz (43.), 6:2 Valentin (47., KE), 6:3 Pütz (52.), 6:4 Wolff (57., KE)

HTCU: Grabowski; K. Windfeder, Schaunig, D. Terber, Martin Pelegrina, M. Terber, Valentin, Grote, Zengerle, Zöller

RTHC: Linden, Faßbender; Knöller, Lehmann, Meyer-Lindemann, Mittmann, Pütz, Seekamp, Sonneborn, Wagner, Wallbaum, Wolff

SR: Günnewicht/Lindemann (Düsseldorf/Essen)

Marcus Lemke, www.derwesten.de

Viertelfinale gesichert: 2 Heimsiege der 1. Herren

Mit letztem Tropfen Benzin ins Ziel

Manchmal darf die Spannung ruhig auf die Spitze getrieben werden, wenn nach getaner Schweißarbeit der Krimi den erhofften Ausgang nimmt. Hallenhockey-Bundesligist HTC Uhlenhorst musste am Samstagnachmittag in einem sensationellen Match alles investieren, um sich gegen den alle Kräfte mobilisierenden Crefelder HTC zu stemmen und in der Last-Minute-Ausrichtung schlussendlich durchzusetzen. Die Zuschauer in der Sporthalle Lehnerstraße sahen ein packendes Spiel und feierten die Uhlen, die die Viertelfinal-Teilnahme in der Tasche haben. Jetzt steuert alles auf den Showdown am kommenden Sonntag gegen Rot-Weiss Köln zu.

Drei gegen einen: Die Uhlenhorster (von rechts) Tom Brinkmann, Jan Fleckhaus und Thilo Stralkowski arbeiten gegen den CHTC mit vereinten Kräften... Foto: Oliver Müller

Die ohne die erkrankten bzw. verletzten Ole Keusgen, Philipp Rohrbach und Timm Herzbruch angetretenen Gastgeber erwischten gegen den um seine letzten Chance kämpfenden CHTC den erhofften Heißstart. Angreifer Johannes Schmitz mit einem feinen Lupfer und Abwehrspieler Lukas Windfeder mit der ersten Ecke – früh stand es 2:0 für den Tabellenführer.

Die ersten Chancen bleiben liegen

Nach dem Anschlusstreffer der Gäste blieben aber die ersten Chancen liegen. Kapitän Thilo Stralkowski traf bei der zweiten Ecke nur den Querbalken, beim folgenden Angriff vergab Schmitz freistehend. Dumm gelaufen, denn im direkten Gegenzug hieß es 2:2. Gar 2:3 hieß es, als HTCU-Torwart Lennart Küppers beim Schuss von Felix Klein nicht gut aussah.

Das Duell nahm nun richtig Tempo auf. Ohne Pause ging es rauf und runter. Die Uhlen erarbeiteten sich gehen die früh attackierenden Krefelder wieder eine Führung. Die wiederum schlugen eiskalt zurück. Nach dem Ausgleich 4:4 blieb durch Nationalspieler Benedikt Fürk die nächste Topchance liegen. Im Gegenzug legte der CHTC dankend nach. Jan Nitschke gab mit einem präzisen Schuss in den Winkel die Antwort. Küppers verhinderte im Gegenzug in großartiger Manier gegen Axel Schmitz den neuerlichen Rückstand. Nach 30 Minuten waren zehn Tore gefallen. Allzu viele sollten nicht mehr folgen.

Nach dem Wiederanpfiff taten sich die Uhlenhorster zunächst über Gebühr schwer: Hektik statt Ruhe, heruntergefahrene Konzentration, schlechte Pässe. Dennoch gelang WM-Fahrer Ferdinand Weinke nach langem Anlauf der Treffer zum 6:5. Der lange Rest bedeutete Zittern pur. Der CHTC gab einfach nicht nach, glich aus und ging gar nach Weinkes Fehlpass abermals in Führung. Der nervenstarke Stralkowski rettete im Schlussspurt per Ecke und Siebenmeter, was zu retten war. „Von der Moral her war es von uns eine gute Leistung, aber es noch viel Luft nach oben“, so der Olympiasieger von London.

HTC Uhlenhorst -
Crefelder HTC 8:7 (5:5)

Tore: 1:0 (2.) Schmitz, 2:0 (7., KE) Windfeder, 2:1 (11.) Breucker, 2:2 (15.) Wild, 2:3 (19.) Klein, 3:3 20., Siebenmeter) Schmitz, 4:3 (22., KE) Stralkowski, 4:4 (25., KE) Schmidt, 4:5 (26.) Pelzner, 5:5 (29.) Nitschke, 6:5 (39., KE) Weinke, 6:6 (44., KE) Deecke, 6:7 (55.) Schmidt, 7:7 (58., KE) Stralkowski, 8:7 (60., Siebenmeter) Stralkowski
HTCU: Küppers, B. Brinkmann – Weinke, Windfeder, T. Brinkmann, Schmitz, Matania, Nitschke, Stralkowski, Fürk, Fleckhaus, Godau
CHTC: Appel, Sakowsky – Funken, Deecke, Wellen, Klein, Pelzner,Wild, Schmidt, Wüterich, Breucker, Alt
Ecken: 7 (4 Tore)/7 (2 Tore
Zuschauer: 400
Schiedsrichter: B. Göntgen (Kahlenberger HTC)/M. Knülle (SSG St. Augustin)

Uhlen lassen Schwarz-Weiß alt aussehen

Im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Verfolger Köln hat sich der HTC Uhlenhorst am Sonntag keine Blöße gegeben. Rot-Weiss hatte in Krefeld mit 9:5 vorgelegt, der Mülheimer Tabellenführer legte in der Sporthalle Lehnerstraße gegen Schwarz-Weiß Neuss später sicher nach. Der HTC tritt am Freitagabend in Düsseldorf an, am Sonntag kommt es in Saarn am letzten Spieltag zum direkten Duell der beiden Topmannschaften.

Die Auswahl von Trainerin Tina Bachmann geriet in Minute eins in Rückstand, fand dann aber schnell zur einseitig ausgerichteten Regie. Bereits nach der Hälfte der Distanz hatten die Hausherren (wieder mit Angreifer Philipp Rohrbach, dafür fehlte der grippekranke Lukas Windfeder) für klare Verhältnisse gesorgt.

„Wir waren jederzeit Herr der Geschehens. Der Sieg gegen die nur auf Schadensbegrenzung bemühten Neusser war nie in Gefahr. An der Chancenverwertung müssen wir im Training noch arbeiten“, so die Einschätzung von Teammanager Horst Stralkowski.

HTC Uhlenhorst -
Schwarz-Weiß Neuss 8:3 (5:1)

Tore: 0:1 (1., KE) Otto, 1:1 (6.) Stralkowski, 2:1 (9.) Fürk, 3:1 (24.) Rohrbach, 4:1 (28.) Schmitz, 5:1 (30., KE) Weinke, 6:1 (33.) Rohrbach, 6:2 (34.) Gräber. 7:2 (37., KE) Schmitz, 7:3 (48.) Dühr, 8:3 (56.) Rohrbach
HTCU: Küppers, B. Brinkmann – Weinke, T. Brinkmann, Schmitz, Matania, Stralkowski, Fürk, Fleckhaus, Nitschke, Godau, Rohrbach
SWN: Leist – Otto, Dühr, Gräber, Schmitz, Degen, Teepe, Martial, Draguhn, Merge
Ecken: 4 (2 Tore)/3 (1 Tor)
Zuschauer: 300
Schiedsrichter: B. Göntgen/M. Knülle

Gerd Böttner, www.derwesten.de

FAZ-Interview mit Tina Bachmann: Unser Coach zieht eine erste Bilanz

Peter Penders, selbst früherer Hockey-Bundesligaspieler, interviewt unsere Trainerin Tina Bachmann in der FAZ – eine interessante Zwischenbilanz nach den ersten Monaten mit ihrem Team.
Lest hier, was unsere Herren von Zweitklässlern lernen können – und andere spannende Einblicke:
“Dann wird zurückgeknallt”

P.S.: und hier das Gewinnspiel zum Interview: welcher Spieler sitzt immer mit nacktem Oberkörper in der Umkleidekabine?

Jugend-Nationalmannschaften 2015: Viele Uhlen in DHB-Kadern

Die Kadermeldungen für die Jugend-Nationalmannschaften des Deutschen Hockeybundes für das Jahr 2015 sind veröffentlicht worden und die tolle Arbeit in unseren Jugend-Mannschaften an unserem Club ist bestätigt worden!
Zahlreiche Uhlen finden sich bei den Weiblichen und Männlichen Teams von U16 bis U21:

  • Weibliche U16: Lisa Sophie Bartkowiak, Emma Boermans und Marisa Martin Pelegrina
  • Männliche U16: Robert Duckscheer, Laurens Halfmann, Henry Nonn
  • Weibliche U18: Laura Apeltrath, Lara Birkner, Teresa Martin Pelegrina, Emily Matthes und Nicola Pluta
  • Männliche U18: Niklas Bosserhoff, Moritz Gehling, Cornelius Heidmann, Malte Hellwig, Jan Schiffer, Tobias Terber und Max Werner
  • Weibliche U21: Maike Schaunig und Alica Wahl
  • Männliche U21: Max Godau, Timm Herzbruch, Lennart Küppers und Ferdinand Weinke

Das ist eine herausragende Leistung – für die Spielerinnen und Spieler und für ihre Trainerinnen und Trainer!

Zurück aus der Winterpause: Bundesliga-Heimspiele am Wochenende

Die Winterpause in der Hallenhockeybundesliga ist beendet und es geht gleich los mit Heimspielen unserer 1. Damen und 1. Herren:

  • Samstag, 10. Januar, 14 Uhr: 1. Damen gegen RTHC Leverkusen
  • Samstag, 10. Januar, 16 Uhr: 1. Herren gegen Crefelder HTC
  • Sonntag, 11. Januar, 14 Uhr: 1. Herren gegen SW Neuss

Beide Teams können mit Siegen am Wochenende bereits ihre Teilnahmen am Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft klar machen – da lohnt sich doch das Anfeuern in der Lehnerstraße!

Tangas Abschiedsspiel auf hockeyvideo.de

Wer Tangas Abschiedsspiel vom 19. Dezember nochmal anschauen möchte, kann sich jetzt das Spiel, Interviews und Impressionen auf hockeyvideos.de ansehen:
Tangas Abschiedsspiel