1. Herren-Bundesliga: Doppelwochenende zuhause

Am Samstag und Sonntag haben unsere 1. Herren wieder zwei Bundesliga-Heimspiele:

  • Samstag, 15 Uhr, gegen den Harvestehuder THC
  • Sonntag, 16.30 Uhr, gegen den Düsseldorfer HC

Kommt vorbei und feuert unsere Jungs an!

2. Herren: Unentschieden gegen den Tabellenführer

Im letzten Heimspiel der Hinrunde hatten die Uhlenhorster den Bonner THV zu Gast.
Die Bonner standen zu dem Zeitpunkt als Tabellenführer deutlich weiter oben in der Tabelle, was sie vorerst zum Favoriten machte.

Das spiegelte sich jedoch in keinster Weise auf dem Platz wieder. Die Mülheimer waren von Beginn an die dominierdende Mannschaft auf dem Platz und spielten die Bonner an die Wand. Es dauerte dann auch nicht lange, dass eine von vielen Torchancen in der 10. Minute von Till Höckesfeld genutzt wurde!
Von da an schienen die Bonner noch etwas mehr verunsichert. Sie kamen kaum noch aus ihrer Angriffshälfte heraus und hatten so gut wie keine Spielanteile!
Die Uhlenhorster pressten weiter und spielten sich eine Chance nach der andern heraus! Jedoch ohne Torerfolg. Zwei Kurze Ecken konnten ebenfalls in Häfte 1 nicht genutzt werden!

Nach der Halbzeit das gleiche Bild: Uhlenhorst rennt an und Bonn versucht mit aller Kraft zu verteidigen.
Die dritte von ingesamt 6 kurzen Ecken für Mülheim brachte dann das lange hinfällige 2:0 durch Julian Stempher in der 42. Minute. Eigentlich hättte jetzt der Sack zugemacht werden müssen. Auch auf Grund von 2 weiteren Ecken für Mülheim, die wieder ungenutzt blieben. Wie man dann so schön sagt, wer vorne die Tore nicht macht, bekommt sie hinten rein!

Und für Tore braucht der BTHV eine kurze Ecke, welche er dann in der 53. Minute wegen einer vermeintlichen runden Seite im Kreis auch bekam. Jens Neumann, links oben, 2:1.
Zwei Minuten später die nächste Kurze Ecke für Bonn, da der Mülheimer Torwart ohne Helm spielte. Auch hier gab es viel Diskussionen. Diesmal war es rechts unten und Jens Neumann glich zum 2:2 aus. Das kann man effektive Chancenauswertung nennen.
Die Mülheimer fingen sich in der Schlussphase noch zwei grüne Karten, konnten jedoch auch hier keine ihrer vielen vielen Torchancen nutzen.

Das Spiel endet also 2:2, mit Sicherheit wäre hier ein Mülheimer Sieg in Ordnung gegangen, jedoch nutzen die Bonner ihre zwei Chancen, die sie in diesem Spiel hatten 100% effektiv und sichern sich so noch einen Punkt.

Tore:

1:0 Höckesfeld (9.)

2:0 Stempher (42.)

2:1 Neumann (53. KE)

2:2 Neumann (61. KE)

Ecken:

HTCU 6(1)

BTHV 3(2)

Karten:

Grün: Terber (HTCU) Kreyßig (HTCU)

1. Damen – Teamvorstellung

Hier erfahrt Ihr alles über unser 1. Damen-Team: über Spielpositionen, Spitznamen und die geheimen Laster unserer Spielerinnen….:-)

Unser Team 2014/2015

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Lena Grabowski

Spitzname: Oma, Maulwurf

Geburtsdatum: 15.04.1983

Beruf: Bauingenieurin

Warum spiele ich am Uhlenhorst: nach Ausflügen über Raffelberg und Leverkusen “back to the roots”

Mein Laster: Schokolade

Ich werde niemals…: …Bungee-Jumping machen

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Eileen Gudermann

Spitzname: – (dann lasst euch mal was einfallen!)

Geburtsdatum: 10.12.1992

Beruf: Studentin

Warum spiele ich am Uhlenhorst: weil hier einfach alles stimmt, von den Leuten bis zu den Parties und natürlich auch das Hockey spielen

Mein Laster: leider so einige

Ich werde niemals…: …auf Schokolade verzichten können

Position: Verteidiger

Vor- und Nachname: Katharina Windfeder

Spitzname: Katha

Geburtsdatum: 09.05.1993

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: für mich gibt es nur den Uhlenhorst

Mein Laster: Taschen

Ich werde niemals…: … nie sagen


Position: Verteidiger

Vor- und Nachname: Maike Schaunig

Spitzname:Ronny

Geburtsdatum: 13.03.1996

Beruf: Schülerin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: weil es das geilste Damen-Team der Welt ist!

Mein Laster: Schokolade

Ich werde niemals…: … größer werden

Position: Verteidiger

Vor- und Nachname: Anna Windfeder

Spitzname: Anni

Geburtsdatum: 21.07.1996

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: Familientradition

Mein Laster: shoppingsüchig

Ich werde niemals…: … beim Ausdauertest in der 1. Gruppe laufen

Position: Verteidiger

Vor- und Nachname: Lara Rabiega

Spitzname: Lara RA

Geburtsdatum: 25.03.1992

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: geiles Team

Mein Laster: Schuhe

Ich werde niemals…: … schnelle Füße haben

Position: Verteidiger

Vor- und Nachname: Daniela Terber

Spitzname: Dino

Geburtsdatum: 16.10.1992

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: Ich spiele am Uhlenhorst seit ich A-Mädchen bin und ich kann mir keinen anderen Verein mehr vorstellen.

Mein Laster: Naivität

Ich werde niemals…: … schlafen gehen, wenn es zuhause aussieht wie Sau

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Melanie Terber

Spitzname: Melli

Geburtsdatum: 10.07.1995

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: Top Clubleben, super Team & Staff

Mein Laster: shoppingsüchtig

Ich werde niemals…: … böse auf unseren Klausi sein

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Mirja Zöller

Spitzname: Böller Zöller

Geburtsdatum: 27.09.1985

Beruf: Sportwissenschaftlerin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: 1. Es reichte mir noch nicht; 2. Mir wurde gesagt, dass ich grün auch hervorragend tragen kann; 3. Ich sorge mit Lena für den besseren Altersdurchschnitt im Team!

Mein Laster: Mett

Ich werde niemals…: … eine Gelegenheit auslassen, eine jüngere, um nicht zu sagen kleinere Mitspielerin zu ärgern, nur um 50 ct Strafe zu umgehen.

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Antonia Zengerle

Spitzname: Toni

Geburtsdatum: 18.04.1994

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: schon seit den Ferkeln fühle ich mich hier wohl

Mein Laster: Schokolade und Online-Shopping

Ich werde niemals…: … aufgeben

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Hanna Valentin

Spitzname: Hanni

Geburtsdatum: 19.07.1994

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: Team ist der Hammer, cooles Clubleben, Kapitän und Trainer top!

Mein Laster: Ich koche immer Nudeln

Ich werde niemals…: … vor dem Spiel meinen Zopf selber flechten können.

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Carolin Paus

Spitzname: Caro

Geburtsdatum: 28.02.1996

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: weil es Spaß macht und klasse ist

Mein Laster: zu schnelles Fahren

Ich werde niemals…: … gut organisiert und pünktlich sein

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Lara Birkner

Spitzname: Birki

Geburtsdatum: 31.10.1997

Beruf: Schülerin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: bestes Clubfeeling und die coolsten Leute

Mein Laster: Schokolade

Ich werde niemals…: … die erste beim Umziehen sein


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Teresa Martín-Pelegrina

Spitzname: Teté

Geburtsdatum: 11.11.1997

Beruf: Schülerin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: super Clubleben, geiles Team und die Trainer sind auch ok ;-)

Mein Laster: Labello-Tick

Ich werde niemals…: … nicht ans Essen denken können

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Dinah Grote

Spitzname: Dinosaurus

Geburtsdatum: 27.07.1990

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: ruhige und idyllische Lage im Grünen…

Mein Laster: Essen

Ich werde niemals…: … erwachsen werden


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Alica Wahl

Spitzname: Lischi

Geburtsdatum: 07.03.1996

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: weil die Damen extrem lustig und geil sind

Mein Laster: kein Kommentar

Ich werde niemals…: … einen Wal fangen

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Laura Appeltrath

Spitzname: Laura Biagotti

Geburtsdatum: 27.10.1997

Beruf: Schülerin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: geilster Club, deshalb

Mein Laster: Schokolade

Ich werde niemals…: … schneller sein als Ronny

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Jana Elling

Spitzname: Jane

Geburtsdatum: 18.12.1990

Beruf: Studentin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: Einmal Eule, immer Eule

Mein Laster: Schokolade

Ich werde niemals…: … Bananen essen

Position: Trainer

Vor- und Nachname: Hans-Peter Windfeder

Spitzname: HP Baxter

Geburtsdatum: - (ohne Angabe…)

Beruf: Diplom-Kaufmann

Warum ich am Uhlenhorst spiele: egal ob Spieler, Trainer oder Ballwart – für mich gibt es nur die Eule!

Mein Laster: Nüsschen

Ich werde niemals…: … Weizen essen

Position: Co-Trainer

Vor- und Nachname: Daniel Kamphaus

Spitzname: Kampi

Geburtsdatum: 26.10.1985

Beruf: Journalist

Warum ich am Uhlenhorst spiele: wo sonst?

Mein Laster: gutes Essen

Ich werde niemals…:


Position: Athletiktrainer

Vor- und Nachname: Klaus Brosius

Spitzname: Altmeister

Geburtsdatum: 28.07.1944

Beruf: Rentner

Warum ich am Uhlenhorst bin: toller Club, dort kann man was bewegen

Mein Laster: sportverrückt

Ich werde niemals…: … Fußballweltmeister

Position: Torwart-Trainer

Vor- und Nachname: Tim Welsch

Spitzname: Der Gewelschte

Geburtsdatum: 23.01.1983

Beruf: Diplom-Kaufmann und Hockey- & Fitness-Trainer

Warum ich am Uhlenhorst bin: die Einzigen, die mich verstehen

Mein Laster: ich kann nicht verlieren

Ich werde niemals…: … zum MHC gehen

Position: Betreuerin

Vor- und Nachname: Susanne Timm

Spitzname: Babo

Geburtsdatum: 03.12.1963

Beruf: Diplom-Ingenieurin

Warum ich am Uhlenhorst bin: tolle Gemeinschaft und ein super Team

Mein Laster: schnelles Autofahren

Ich werde niemals…: … ein anderes Team betreuen

Position: Supporter

Vor- und Nachname: Christian Windfeder

Spitzname: Engel

Geburtsdatum: 04.02.1967

Beruf: Supporter

Warum ich am Uhlenhorst bin: Einmal Uhle, immer Uhle

Mein Laster: Coca Cola

Ich werde niemals…: … schlank sein

Position: Physio

Vor- und Nachname: Verena Dorn

Spitzname: Verena Verena, Vereni, Trüdi

Geburtsdatum: 22.03.1986

Beruf: Physiotherapeutin

Warum ich am Uhlenhorst spiele: weil ich’s kann

Mein Laster: Ahoi-Brause mit Mirja

Ich werde niemals…: … erwachsen

Oktoberfest-Tennisturnier am 3. Oktober

Liebe Uhlen,
am 3. Oktober organisieren wir ab 12 Uhr ein Oktoberfest-Tennisturnier am Uhlenhorst.
Es handelt sich um ein Doppel-Turnier für Damen-Doppel, Herren-Doppel, Mixed und Jugend-Doppel. Man kann sich als Duo oder Einzelperson anmelden.
Eingeladen sind alle Uhlenhorster Tennisspieler – ob Freizeit- oder Medenspieler. Die Paarungen werden nach Spielstärke eingeteilt!
Anmelden könnt Ihr euch noch bis zum 30. September über:
Oktoberfest-Turnier oder in den ausliegenden Meldelisten im Clubhaus.
Die Teilnahmegebühr beträgt 15 € – Bälle und Oktoberfest-Buffet im Anschluss inklusive.

Alle sind willkommen und eingeladen – es wäre schön, wenn viele von euch mitmachen!

1. Damen: Endlich 1. Heimspiel am Sonntag

Nach drei erfolgreichen Auswärtsspielen dürfen unsere 1. Damen nun endlich auch zuhause antreten – und das als Tabellenführer der 2. Bundesliga nach drei Auswärtssiegen!
Am Sonntag spielen unsere Damen um 12 Uhr auf Platz 2 gegen den BTHV – das Team freut sich auf viele Zuschauer!!!

Unser Team

A1-Knaben sind Westmeister

Am Wochenende empfingen die A1-Knaben den Club Raffelberg, den Düsseldorfer HC und den Marienburger SC zur Endrunde um die westdeutsche Meisterschaft. Im ersten Halbfinale gewannen die Uhlen in einem einseitigen Spiel 12:1 gegen den Club Raffelberg. Das spannendere zweite Halbfinale gewann der DHC gegen Marienburg glücklich mit 3:1. Somit trafen unsere Jungs im Finale – wie im vergangenen Jahr – auf den DHC. Nach der schnellen 2:0 Führung ließen sich die Uhlen auch vom Anschlusstreffer nicht aus der Ruhe bringen und holten mit 4:1 den Westtitel. Damit sind wir am 18. und 19. Oktober Ausrichter der Zwischenrunde um die deutsche Meisterschaft.

Den 3. Platz, der auch zur Teilnahme an der deutschen Meisterschaft berechtigt, sicherte sich im kleinen Finale der MSC (3:2 gegen Raffelberg).

Die Westmeister sind: (hintere Reihe v.l.n.r.) Arndt Herzbruch, Jan Nitschke, Jonah Bosserhoff, Carl Köster, Kilian Kohs, Eric Schifferings, Jonas Seidemann, Max Dickel, Dennis Holthaus, Robby Imdahl, Robert Duckscheer, (vordere Reihe v.l.n.r.) Justus Kellermann, Moritz Jansen, Paul Möltgen, Moritz Ludwig, Nick Werner, Elian Mazkour, Nils Holten, Ben Schirrmacher, Ben Falter

A II Knaben im Halbfinale

"Eckenspezialisten in Lauerstellung"

Neben den ganzen Spielen um die Westdeutschen Meisterschaften am letzten Wochenende in allen Altersklassen trug es sich am Uhlenhorst auch noch zu, dass die A II Knaben im Schatten des Spiels der I. Herrenmannschaft am Samstagnachmittag  ihr Viertelfinalspiel gegen die Mannschaft aus Aachen austragen mussten.

Offensichtlich bedingt durch den glatten Durchmarsch durch die Gruppenphase mit relativ hohen Siegen war unser Team doch etwas überrascht, dass die Aachener nicht angereist waren, um die Punkte kampflos am Uhlenhorst zu lassen.

Noch ehe sich unsere Mannschaft richtig orientiert hatte, lag sie auch schon mit 0 : 1 im Hintertreffen.

Bis zur Halbzeit entwickelte sich dann ein ausgeglichenes Spiel und nach einer zwischenzeitlichen 2 : 1 Führung mussten wir mit dem Halbzeitpfiff im Anschluss an eine kurze Ecke den Ausgleich hinnehmen.

Mit der entsprechenden Halbzeitansprache durch unseren Coach war die Mannschaft aber in der zweiten Halbzeit hellwach und konnte durch einige flüssige Kombinationen am Ende ein überzeugendes 7 : 2 heraus schießen.

Nun steht am Samstag, 27.09.2014, von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr, die Endrunde um die Oberligameisterschaft auf heimischer Anlage, Platz 2, auf dem Programm. Wir selbst tragen das 2. Halbfinalspiel um 13.00 Uhr gegen die Mannschaft von ETB Essen aus  und hoffentlich auch das Endspiel um 15.00 Uhr. Die Spieldauer beträgt 2 x 20 Minuten. Die Paarung des anderen Halbfinals lautet Düsseldorfer HC II gegen Bergisch Gladbach.

Wir würden uns wünschen, wenn auch unsere Spiele von zahlreichen Zuschauern besucht würden. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen, Brezeln, belegten Brötchen und natürlich Kaffee gesorgt.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung und euren Besuch.

WJB holt Westdeutsche Meisterschaft

Mit einem 1:0 Sieg im Finale über den Club Raffelberg erkämpfte sich am vergangenen Wochenende die weibliche Jugend B in Leverkusen den Westtitel und löste somit das Ticket zur Deutschen Zwischenrunde. Am 18./19. Oktober werden die jungen Uhlen beim MHC in Mannheim um die Teilnahme an der Endrunde spielen. Dann hoffentlich wieder mit der Kapitänin Maren Kiefer, die am Wochenende leider verletzungsbedingt passen musste.

Die WJB mit dem Westmeister-Wimpel!

Als Sieger der Zwischenrunde, ohne Punktverlust und mit lediglich fünf Gegentreffern in der bisherigen Saison gingen die Mülheimerinnen als klarer Favorit ins Halbfinale gegen den Lokalrivalen und vierten der Zwischenrunde vom Kahlenberg. Nach einem klaren Sieg in der Vorwoche gegen die Blau-Weißen (10:2) wollte die U16 schnell für klare Verhältnisse sorgen. Doch der KHTC erwies sich vor allem in der ersten Halbzeit unangenehmer als zuvor und so mussten sich die Uhlenhorsterinnen mit einer 2:0 Pausenführung begnügen. Zwar zogen sie wie gewohnt ein druckvolles Raum-Pressing auf, jedoch haperte es oft am letzten Pass. Die Angriffe wurden nicht flexibel genug ausgespielt, so dass sich das Team immer wieder am tiefstehenden Gegner festrannte. Nach der Halbzeitbesprechung dann ein anderes Bild: Mülheim spielte nun geduldiger und mit mehr Verstand. Der Ball lief schnell von einer auf die andere Seite und so ergaben sich Chance um Chance. Am Ende hieß es 6:0 – Finale!

Hier kam es dann zum ewig jungen Duell gegen die Duisburger Konkurrenz vom Club Raffelberg, die sich am Vortag in beeindruckender Manier mit 6:1 gegen den Gastgeber aus Leverkusen durchsetzen konnte. Die Uhlen hatten sich vorgenommen von Beginn das Tempo des Spiels zu bestimmen und den Raffelbergern keine Chance zu bieten, sich in einen ähnlichen Rausch wie am Vortag zu spielen. Das Rezept war klar: Frühes Pressing und ein immer waches Auge auf die Topspielerinnen im Mittelfeld. Von Beginn an ging der Plan auf. Mülheim bestimmt das Geschehen, fing Ball um Ball ab und kam immer wieder gefährlich in den gegnerischen Kreis. Jedoch scheiterten die Uhlen ein ums andere Mal aus aussichtsreichen Positionen an der hervorragend haltenden Torhüterin aus Duisburg. Raffelberg wurde in Durchgang eins durch eine Großchance, die durch Leo Goldberg im Kasten vereitelt wurde und zwei Ecken gefährlich, sah sich aber sonst in die Defensive gedrängt. Kurz vorm Halbzeitpfiff wurde der Druck dann endlich zählbar: 1:0. Auf der Grundlinie konnte Jule Hulsmann den Ball über die rausrutschende Keeperin befördern. Vor dem Tor kullerte der Ball dann aus dem Gewühl über die Linie. Franzi Rummeni bugsierte die Kugel ins Duisburger Gehäuse.

Das Team freut sich auf die Zwischenrunde.

Die zweite Halbzeit zeichnete ein ganz ähnliches Bild wie Durchgang Eins. Mülheim blieb aus einer sicheren Defensive stets gefährlich und ließ ganz wenig am eigenen Schusskreis zu. Das Glück im Abschluss blieb ihnen aber auch weiter fern. Die oberste Devise aus der Halbzeitbesprechung war jedoch vor allem die Null zu halten. Dies gelang der WJB mit Bravour. So dass das Ergebnis gegen stark kämpfende Raffelberger zwar knapp blieb, aber der Sieg am Ende hochverdient war.

„Die Mannschaft hat an diesem Wochenende extrem erwachsen gespielt und dem Druck als Favorit in die Endrunde zu gehen Stand gehalten. Obwohl wir es verpasst haben den Sack frühzeitig zuzumachen, sind wir im Finale am Ende nicht in Panik geraten. Die Mädels haben es cool zu Ende gespielt, griffig verteidigt und sich den Titel erkämpft. Ich bin stolz auf die Truppe und freue mich auf Mannheim“, ist Trainer Daniel Kamphaus nach der Endrunde zufrieden.

HTCU:KHTC: 1:0 Franzi Rummeni, 2:0 Emi Matthes, 3:0 Svea Sturm, 4:0 Svea Sturm, 5:0 Claire Engel, 6:0 Marisa Martin Pelegrina

HTCU:CR: 1:0 Franzi Rummeni

HTCU Westmeister: Terese Correia, Julia Duckscher, Claire Engel, Hanna Fleischer, Leo Goldberg, Julia Hemmerich, Caro Hoffmann, Jule Hulsmann, Kathi Kiefer, Maren Kiefer, Marisa Martin Pelegrina, Emi Matthes, Nicola Pluta, Franzi Rummeni, Maite Sturm, Svea Sturm, Heli Vatter

Mädchen A erkämpfen das DM-Zwischenrundenticket

In der Westdeutschen Endrunde erwischten die Mädchen A des HTCU am Samstag einen schlechten Start. Im ersten Halbfinale gegen den Gladbacher HTC (der in der Vorwoche noch mit 4:1 Toren besiegt wurde) merkte man den Spielerinnen des HTCU die Nervosität deutlich an. Die Mülheimerinnen fanden nicht in ihr Spiel und so stand es nach regulärer Spielzeit 2:2 nach zwei Toren von Carla Tiedemann. Somit musste die Entscheidung im 7m-Schießen fallen. Da die Uhlenhorsterinnen nur zwei von fünf 7m verwandeln konnten (Marie Hahn und Saskia Wülfing), gewannen die späteren Westdeutschen Meister vom GHTC durch drei Treffer schließlich mit 5:4 Toren und hatten damit bereits ihre Zwischenrundenteilnahme gesichert. Diese erste Saisonniederlage wurde von den Uhlen-Mädels und dem Trainerteam Tim Welsch, Benni Hinte und Katharina Windfeder aufgearbeitet, so dass es bei den Spielerinnen am frühen Sonntagmorgen hieß: „Wir wollen zur Deutschen Zwischenrunde“ – also musste unbedingt ein Sieg über den Marienburger SC her, denn nur die ersten Drei erhalten einen Fahrschein für das Nationale Achtelfinale. Ganz anders aufgelegt als am Vortag fanden die Uhlenhorsterinnen direkt gut ins Spiel und konnten ihre Chancen nutzen. Die 2:0 Halbzeitführung (durch Luca Scheuten und Carla Tiedemann) wurde in der zweiten Hälfte durch einen Treffer von Lisanne Stempher noch ausgebaut. Die gute Defensivleistung – angeführt durch die starke Abwehrchefin Luisa Nyström – verhinderte bis kurz vor Spielende zählbare Erfolge des MSC. Das es schließlich doch noch zum 3:1 Anschlusstreffer kam, war der hektischen Endphase des Spiels geschuldet. Das Vorhaben war damit geglückt. Als Dritter aus dem Westen fahren die Mädchen A des HTCU am 18./19. Oktober zum Meister aus Baden-Württemberg, der erst am nächsten Wochenende ausgespielt wird.

Das Team:

Stehend v.l.n.r.:
Benni Hinte, Benita Daniel, Lisanne Stempher, Luna Schott, Carla Fangmeier, Saskia Wülfing, Lynn Neuheuser, Luisa Nyström, Luca Scheuten, Rosa Fangmeier, Carla Tiedemann, Lotta Okon, Tim Welsch
Vorne v.l.n.r.:
Marie Otto, Fee Mazkour, Julia Wolf, Marlene Matthes, Kim Guyet, Marie Hahn, Lara Wolf, Brinja Woitalla

1. Damen: Tabellenführung in der 2. Bundesliga

Sechs auf einen Streich

DHC Hannover -
HTC Uhlenhorst 0:6 (0:3)

Tore: 0:1 Sarah Dungs (14.), 0:2 Hanna Valentin (KE, 21.), 0:3 Mirja Zöller (33.), 0:4 Hanna Valentin (Siebenmeter, 36.), 0:5 Hanna Valentin (42.), 0:6 Carolin Paus (63.)
HTCU-Wochendaufgebot: Gudermann – K. Windfeder, A. Windfeder, Dungs, Rabiega, Schaunig, D. Terber (nur Samstag), Martin Pelegrina, Valentin, Birkner, Zöller, Paus, Grote, Apeltrath, Elling
Ecken: 1 (0 Tore)/9 (1 Tor)
Siebenmeter: 0/1 (1 Tor)
Schiedsrichter: Heinlein/Scharwächter

Ein mehr als zufriedener Gewinner darf sich auch durchaus einmal mit ehrlichem Mitleid der anderen Seite widmen. „Ich fürchte, dass der DHC große Probleme haben wird, die Klasse zu halten“, sagte HTCU-Trainer Hanns-Peter Windfeder nach dem Kantersieg beim Schlusslicht DHC Hannover, der einen Klassenunterschied offenbarte.

Arbeiten müssen die ambitionierten und immer besser in Fahrt kommenden Mülheimer Zweitliga-Spieleinnen derweil noch an ihrer Chancenverwertung. Mit der gebotenen Konsequenz hätte die ungleiche Begegnung auch im zweistelligen Bereich angesiedelt sein können. Von neun Strafecken wurde nur eine verwandelt, weitere gute Chancen blieben liegen.

Die Gäste aus dem Westen waren über die gesamten 70 Minuten spielbestimmend, agierten drückend überlegen und zeigten sich im Spielaufbau konsequent und variantenreich. Dass die Tore in schöner Regelmäßigkeit fielen, war die logische Konsequenz. Sarah Dungs eröffnete nach knapp einer Viertelstunde den Reigen, Carolin Paus setzte sieben Minuten vor dem Ende der Veranstaltung den Schlusspunkt. Das volle Programm bot Hanna Valentin. Sie verwandelte eine Strafecke, bewies bei einem Siebenmeter kühlen Kopf und traf einmal aus dem Spiel heraus. Natürlich hätte es bei der drückenden Überlegenheit und permanenten Dominanz der ein oder andere Treffer mehr sein dürfen. „In einigen aussichtsreichen Situationen haben sich meine Spielerinnen verhaspelt“, so Coach Windfeder, der seine Stürmerin Dinah Grote deutlich im Aufwind weiß. „Sie legt viel für ihre Nebenleute auf und bekommt immer mehr Spaß am Spiel.“

Hannah Valentin mit 3 Treffern am Samstag

Die Gegenseite filterte in Person von Co-Trainer Peter Busche das sehr überschaubare Positive heraus: „Wir sind nicht unzufrieden. Für uns war das eigentlich ein Erfolg. Wir haben eine fast komplette neue Mannschaft, zudem haben heute noch zwei wichtige Kräfte gefehlt“, verdeutlichte er die personelle Not der Niedersachsen. Mehr als sich gegen einen in allen Belangen besseren Gegner zu wehren, stand für die Gastgeberinnen nicht zur Debatte. „Das ist uns ganz gut gelungen, auch wenn die beabsichtigten kleinen Nadelstiche in der Offensive praktisch nicht vorkamen. Wenn es dumm für uns läuft, hätte man auch zweistellig verlieren können.“

HTCU-Damen übernehmen die Führung

Hannover 78 -
HTC Uhlenhorst 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 (16.) Mirja Zöller, 0:2 (56.) Laura Apeltrath
Ecken: 2 (0 Tore)/5 (0 Tore)
Schiedsrichter: Dittrich/Gardeler

Hannover war die Reise wert. Nach dem Erfolg am Samstag beim DHC legten die Hockey-Damen des HTC Uhlenhorst am Sonntag bei „78“ konsequent nach und traten als neuer Tabellenführer die Rückfahrt an.

„Vor dem Hintergrund unserer Verletzungsproblematik, die fast schon Schalker Ausmaße hat, bin ich mit dem Wochenende superzufrieden. Auch heute hätten es zwei, drei Tore mehr sein können, dennoch hat die Mannschaft mich sehr beeindruckt, sie befindet sich in einer tollen Entwicklung“, so das Fazit von HTCU-Trainer Hanns-Peter Windfeder, der auf Daniela Terber verzichten musste, die sich am Samstag verletzt hatte. Carolin Paus und Hanna Valentin mussten sich angeschlagen durch das Match quälen.

Beim sonntäglichen Gastspiel in der Landeshauptstadt beeindruckte die jungen Mülheimer Mannschaft mit einer exzellenten und grundcleveren Defensivleistung. Die Gastgeberinnen kamen zu zwei Strafecken und zwei Chancen aus dem Spiel heraus, mehr Freiheiten gab es nicht. Weil der HTCU zudem Ex-Nationalspielerin Anke Kühne, um die sich bei Hannover 78 alles dreht, unter Kontrolle hatte, gab es am Ausgang der Partie keinen Zweifel.

Nach einem flexiblen Spielaufbau mit ständigen Seitenwechseln war die Chancenverwertung der Kritikpunkt. „Die Mädchen haben aus allen Lagen schossen, aber leider meistens vorbei. Die Trainingsinhalte sind klar vorgegeben“, so Windfeder.

Gerd Böttner, www.derwesten.de

1. Herren: 3. Heimspiel – 3. Sieg!

Uhlenhorster haben viel Freude an Timm Herzbruch

Eine ausgezeichnete erste Halbzeit spielte die Feldhockey-Bundesligamannschaft des HTC Uhlenhorst am Samstagnachmittag vor 450 Zuschauern im Waldstadion. In der Partie gegen den Westrivalen Crefelder HTC führten die Gastgeber bereits zur Pause mit 3:0 – der Endstand lautete 3:1.

Das Eigengewächs des HTC Uhlenhorst ist erst 17 Jahre alt und zählt schon in seiner ersten kompletten Feldhockey-Bundesligasaison zu den auffälligsten Spielern. Am Samstag war Timm Herzbruch maßgeblich am Mülheimer 3:1 (3:0)-Erfolg über den West-Rivalen Crefelder HTC beteiligt. Der Nachwuchsspieler erzielte den Führungstreffer und bereitete die beiden weiteren Uhlen-Tore mustergültig vor. Prädikat: Absolut bundesligareif!

Fehlerloser HTCU-Keeper

„Was soll ich sagen? Er ist auf einem guten Weg, sehr talentiert und hat schon in der Rückrunde der vergangenen Saison gezeigt, wie wertvoll er für die Mannschaft werden kann. Wir sind froh, dass wir ihn haben!“, sagt Tina Bachmann. In der 19. Minute hätte die HTCU-Trainerin ihr Talent wohl am liebsten in die Arme genommen. Der Uhlenhorster Max Godau hatte einen Freischlag herausgeholt. Olympiasieger Thilo Stralkowski passte daraufhin nach links heraus und Herzbruch wühlte sich durch die Krefelder Verteidiger hindurch und schoss den Ball zum 1:0 in die lange Ecke.

Der am Samstag fehlerlose Uhlenhorster Torhüter Lennart Küppers verhinderte in der 24. Minute den Ausgleichstreffer. Per Hechtsprung hatte CHTC-Spieler Jannick Eschler seinen Teamkollegen Markus Funken auf die Reise geschickt. Dieser hatte plötzlich freie Bahn, fand aber seinen Meister im reaktionsschnellen Küppers – ganz stark!
Traumvorlage beim Tor zum 3:0

Zurück zu Timm Herzbruch: In der 29. Minute setzte sich der technisch versierte Offensivspieler erneut gegen mehrere Krefelder durch. Malte Rieß musste den Ball danach nur noch antippen und es stand 2:0. Der nächste Angriff war absolute Sahne! Neuzugang Philipp Rohrbach passte nach rechts auf Herzbruch, der den Ball per Direktabnahme zentimetergenau in den Schusskreis auf Benedikt Fürk passte. Dieser verwandelte diese Traumvorlage zum 3:0 (30.). Angesichts der Vorarbeit à la Herzbruch waren die Uhlen-Fans ganz aus dem Häuschen. Einer brachte es auf den Punkt: „Das ist Qualität!“

Nach der Pause verflachte das Spiel etwas. Die Uhlenhorster verpassten es, die endgültige Entscheidung herbeizuführen, und die Gäste konnten aus ihren vier Strafecken kein Kapital schlagen. Erst in der 61. Minute verkürzte Felix Klein auf 1:3. Zwar wirkten die Mülheimer nun nicht mehr so auf Zack wie noch in der ersten Halbzeit, aber ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg nicht mehr. CHTC-Trainer Matthias Mahn meinte: „Die Mülheimer waren sehr stark, deshalb geht der Sieg in Ordnung!“

HTC Uhlenhorst -
Crefelder HTC 3:1 (3:0)

Tore: 1:0 Herzbruch (19.), 2:0 Rieß (29.), 3:0 Fürk (30.), 3:1 Klein (61.)

HTCU: Küppers (Glees); Windfeder, Weinke, Fürk, Stralkowski, Terber, Nitschke, Werner, T. Brinkmann, Herzbruch, Matania, Rieß, Godau, Schmiedel. Rohrbach, Schmitz

CHTC: Appel (Sakowsky); Gormley, Funken, Van Laak, A. Butt, Deecke, Klein, Pelzner, Wild, Bergmann, Conzendorf, L. Butt, Eschler, Wellen, Oruz, Alex

SR: Göntgen/Knülle (Mülheim/St. Augustin)

Zuschauer: 450

Strafecken: 1 (0 verwandelt)/4 (0)

Marcus Lemke, www.derwesten.de

Knaben A: Sieg über Düsseldorfer HC bringt den Westdeutschen Meister

Mit einem 4:1 Sieg über den Düsseldorfer HC konnten die Knaben A heute ihren Westdeutschen Meister feiern. Damit haben sie erfolgreich einen weiteren Schritt in Richtung der deutschen Meisterschaft absolviert.

Fortsetzung folgt….

Jugend Tennis Clubmeisterschaften 2014

Bei herrlichem Sonnenschein fanden die diesjährigen Jugend Tennis Clubmeisterschaften Freitag 19. September mit mehr als 70 teilnehmenden Kindern statt. Gespielt wurde in gemischten Kategorien der Altersklassen U7,U9,U11,U12-U18 und es fanden viele spannende Gruppenspiele sowie Halbfinale und Finale statt.

Crepes

Turnierleiter Carsten Lemke

Es gab Obst für die teilnehmenden Kinder, Crepes für alle und zum Abschluß bei der Siegerehrung für jedes teilnehmende Kind einen schönen Uhlenhorstbecher gefüllt mit bunten Süßigkeiten, was bei allen Kindern zu strahlenden Gesichtern geführt hat.

Mini U7

Goldige Eulchen

Siegerehrung der Kleinen Eulen

Eispause

Besonderer Dank geht wieder an das Ehepaar Inga & Carsten Lemke den Leitern unserer Tennisschule Lemke, sowie auch Ihre unterstützenden Trainer Claudia, Hanne und Manni, die sich besonders um unsere Kleinen U7 sowie U9 gekümmert haben und somit alle zusammen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.

Alle kleinen Sieger in der U7 & U9

Das war eine tolle Veranstaltung und wir freuen uns über die zahlreiche Teilnahme so vieler tennisbegeisterter Kinder !

Männliche Jugend B: Westdeutscher Meister nach hartem Duell gegen Düsseldorfer HC

Erleichterung nach spannendem Spiel

Mit einem 6:3 gegen den Düssedorfer HC qualifiziert sich die männliche Jugend B für die Zwischenrunde zur deutschen Meisterschaft und ist damit erfolgreicher westdeutscher Meister am heutigen Sonntag.

Herzlichen Glückwunsch zum spannenden Endspiel am heutigen Sonntag!

Ausführlicher Bericht folgt…..

A1-Knaben erreichen WHV-Finale

Das Halbfinale um die westdeutsche Meisterschaft gewannen unsere A-Knaben heute souverän mit 12:1 gegen den Club Raffelberg. Im Finale treffen die Jungs am Sonntag auf unserer Anlage um 17 Uhr auf den DHC, der sein Halbfinale gegen Marienburg mit 3:1 gewann.