Archiv für die Kategorie „NEWS“

WHV-Endrunden im männlichen Bereich: 2 Meistertitel für die Knaben A und die Männliche Jugend A

Mit zwei Meistertiteln bei den Westdeutschen Endrunden haben sich zwei unsere männlichen Teams für die Deutschen Hallenhockeymeisterschaften qualifiziert!

Die Knaben A konnten in der Lehnerhalle nach drei überzeugenden Siegen (4:0, 9:0 in der Gruppe und 3:0 im Halbfinale) in einem spannenden Finale den Westmeistertitel gegen DHC holen. Die Männliche Jugend A sicherten sich bereits am Samstag mit drei Siegen (5:3 gegen DHC, 6:0 gegen Raffelberg und 3:2 gegen RW Köln) den Titel.
Die Männliche Jugend B hat es leider nicht geschafft und wurde 5.
Glückwunsch an alle Spieler, Trainer und Betreuer und rockt Deutschland an Karneval in Bad Dürkheim und Neunkirchen!

Westdeutscher Meister: Knaben A

MJA fährt als Westdeutscher Meister zur DM

Tennisjugendturnier Jahrgänge 2008 und jünger ein voller Erfolg

Am vergangenen Sonntag fand zum zweitenmal unser Hallenturnier für die Jahrgänge 2008 und jünger statt. Aufgrund der erfreulich großen Teilnehmerzahl (34) mussten wir dieses mal neben der 3-Platz Raffelberghalle in der die bis 11-jährigen gespielt haben, für die “Bambinis” zusätzlich auch noch auf unseren Platz in der Uhlenhorsthalle zurückgreifen. Dort schnupperten unsere Jüngsten auf 2 Kleinfeldern erste Wettkampfluft. Die Betreuung wurde wie immer bestens von Hanne und einigen helfenden Eltern organisiert.

Bambiniturnier HTCU Halle

Die “Älteren” duellierten sich derweil in wechselnden Doppelpaarungen unter der gewohnt souveränen und entspannten Turnierleitung unserer Trainer Carsten und Inga. Insgesamt waren es spannende und sportlich sehr ansehnliche Matches, wobei der Spaß und das networking untereinander nicht zu kurz kamen.

Mit Siegerehrung und gemeinsamen Pizzaessen klang das sportliche Zusammentreffen aus.

Spaß und Spannung bei den Älteren

Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung an alle Helfer/-innen, insbesondere an Anja & Didi Leckelt zusammen mit unserem Trainerteam Carsten, Inga und Hanne !

Am 10.03.2019 folgt dann die Fortsetzung mit unseren Jugendlichen (ab Jahrgang 2007) mit hoffentlich gleicher tollen Resonanz !

Einladung zum Tennisjugendturnier für alle Junioren und Juniorinnen der Jahrgänge 2001-2007

Einladung zum Tennisjugendturnier für alle Junioren und Juniorinnen der Jahrgänge 2001-2007

Ort: Tennishalle TC Raffelberg (Akazienallee 50, MH)

Termin: 10.3.2019 von 14.30 bis 17.30 Uhr
mit anschließendem gemeinsamen Pizzaessen
Teilnahmegebühr: 5 EURO

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf einen tollen Tennisnachmittag mit Euch

Junioren und Juniorinnen der Jahrgänge 2001-2007

Anmeldungen bitte an Dietmar Leckelt (dietmar.leckelt@uhlenhorst-muelheim.de) oder an eure Tennislehrer der Tennisschule Lemke bis zum 6.3.2019 mit der Info, ob ihr am Pizzaessen teilnehmen wollt !

WHV-Endrunden: An diesem Wochenende sind die Jungs dran

An diesem Wochenende folgt der männliche Jugend-Bereich mit den Westdeutschen Meisterschaften und der Qualifikation für die Deutschen Hallenhockeymeisterschaften – auch hier sind wir mit allen drei möglichen Teams vertreten! Die männliche Jugend A spielt in Köln, die männliche Jugend B in Düsseldorf und die Knaben A haben Heimrecht in der Lehnerhalle.

Hier ist der Spielplan der Teams:

  • Knaben A in der Lehnerhalle: Samstag, 14:00 Uhr gegen DSD Düsseldorf und 16:20 Uhr gegen Düsseldorfer HC / die Halbfinale und Finale werden Sonntag ab 14:00 Uhr gespielt
  • Männliche Jugend B beim DSD Düsseldorf in der Halle Marie-Curie: Samstag, 16:00 Uhr gegen SW Köln und 17:20 Uhr gegen RW Köln / Halbfinale und Finale starten Sonntag ab 14.30 Uhr
  • Männliche Jugend A bei RW Köln: Samstag, 13:30 Uhr gegen Düsseldorfer HC, 15:10 Uhr gegen Raffelberg und 17:30 Uhr gegen RW Köln im Modus jeder gegen jeden

Unterstützt unsere Mannschaften am Wochenende vor Ort in den Hallen!

Knaben D in Celle: Ohne Gegentor zum Turniersieg

Zum 25. Trollturnier am 19. und 20.01.2019 beim MTV Eintracht in Celle reisten wir mit 8 Jungs der Knaben D an. Nach dem Einchecken im Hotel ging es gleich in die Hockeyhalle, um sich mit dem Coach Ralf Simon die Gegner anzusehen.

Der erste Gegner war der Oldenburger Hockeyclub. Unsere Jungs kamen gleich gut ins Match und erspielten sich zahlreiche Torchancen. Unser Torwart Jack hielt das Tor mit guten Paraden sauber. So konnte direkt das erste Spiel mit 2:0 gewonnen werden. Der Start war geglückt. Das zweite Spiel gegen Harvestehude Hamburg wurde ebenfalls mit 2:0 gewonnen. Das dritte Spiel gegen den DHC Düsseldorf ging 5:0 aus. Somit konnten wir wohlverdient in unser Hotel zurückkehren und nach dem Duschen Essen gehen. Anschließen machten die Jungs das Hotel unsicher und die Eltern konnten mit Coach Ralle ein Sieger-Bier trinken.

Aufgrund der guten Ergebnisse am 1. Spieltag durften die Jungs am Sonntag erst später antreten. So konnte unser Geburtstagskind Tim mit den anderen Jungs ausgiebig frühstücken. Danach stellte Coach Ralle die Jungs taktisch wieder super ein, so dass das Spiel gegen den UHC Hamburg mit 3:0 (kleine Revanche für die 1. Herren ;-) ) gewonnen werden konnte. Das letzte Spiel gegen Klipper Hamburg wurde zum Endspiel. Die Jungs blieben kämpferisch stark und Torwart Luis hielt den Kasten sauber. Sie ließen dem Gegner keine Chance und gewannen abermals mit 3:0. Glückwunsch Jungs!

Die Siegerehrung mit dem 1. Platz war dann der krönende Abschluss des Wochenendes. Ganz Herzlichen Dank an unseren Coach Ralf Simon und an unser Betreuerin Anne Boes für die tolle Organisation! Besten Dank auch an die Trainer Dennis Holthaus und Felix Damberger für die Vorbereitung! Wir alle hatten ein tolles Wochenende und die Jungs freuen sich jetzt schon auf das nächste Turnier!

Glückliche Sieger des Trollturniers in Celle: Luis Andorfer, Sam Biedron, Jimmy Boes, Florian Büchte, Jack Kodjayan, Friedrich von Mecklenburg, Ole van de Vijver, Tim Weith

WHV-Endrunden: Alle 3 Mädchen-Teams für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert!

Sehr, sehr starke Leistung unserer Mädchen-Teams an diesem Wochenende: Bei den WHV-Endrunden konnten sich alle 3 Teams für die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften am 23./24. Februar qualifizieren!
Hochspanndende Spiele, zwei Siege im Halbfinale im Penalty-Schießen bei der Weiblichen Jugend B gegen Raffelberg und bei den Mädchen A gegen Kahlenberg und am Ende zwei Westdeutsche Vizemeister und der Westmeistertitel für die Mädchen A nach dem Finalsieg gegen Raffelberg – die Teams gaben alles und haben sich toll belohnt für ihren Einsatz. Ganz stark!

Nun stehen die Endrunden um die Deutsche Meisterschaft der besten 8 Teams an: die Mädchen A spielen in Bad Kreuznach, die Weibliche Jugend B spielt in Krefeld und die Weibliche Jugend A beim VfR Grünstadt.

Ziel erreicht: Deutsche Endrunde für die WJA

Die DM-Endrunde in Krefeld kann kommen für die Weibliche Jugend B

Westdeutscher Meister: Mädchen A

Sieg der D-Mädchen in Bremen

Am letzten Januarwochenende fand das traditionelle Hallenhockeyturnier für die D-Mädchen beim Bremer Hockey Club statt. Insgesamt 7 Mannschaften in einer Gruppe traten an, die begehrten Medaillen sowie den Pokal der „Bremer Stadtmusikanten“ für ihre Mannschaften zu gewinnen Etwas Glück bei der Auslosung verhalf uns zu einer ruhigen Anfahrt am Samstagvormittag. Trotz des berühmten nördlichen Dauerregens kamen wir ausreichend pünktlich in Bremen-Vahr an.
Unsere Mädchen waren hoch motiviert und so ließen sie sich nicht in ihrem ersten Turnierspiel überraschen. Klipper Hamburg, die bereits am Vormittag ins Turnier gestartet waren, wurden überraschend deutlich mit 12:0 geschlagen. Mit einem klaren Sieg von 10:0 gegen den Düsseldorfer HC, die selber mit einigen Ambitionen nach Bremen gekommen waren, gelang ein optimaler Start in das Turnier für unsere Mannschaft, die in dieser Konstellation bisher noch nicht zusammengespielt hatte.
Nach einer längeren Pause bei schwachem oder auch manchmal starken Dauerregen (ein Turnier außerhalb der Hallensaison ist in Bremen mit Vorsicht zu genießen) ging es gegen die Berliner vom Prenzlauer Berg in das dritte und letzte Spiel am Samstag. Hier mussten unsere Mädchen sich zunächst daran gewöhnen, dass einiges mehr gepfiffen wurde als in den Spielen davor, aber sie kämpften sich wacker in das Spiel zurück und gewannen schließlich mit 2:0.

Nach guten 3 Partien konnten wir uns nun dem Abendprogramm zu wenden. Nach kurzem Abstecher ins Hotel ging es fußläufig zu Lindos, einem griechischen Restaurant, dass seine gute Bewertung zu Recht hatte. Es war ein lustiger und kurzweiliger Abend und niemand machte sich mit einem Hungergefühl auf den Heimweg. Den erfolgreichen Tag der Kinder ließen die Eltern an der Hotelbar ausklingen.
Irgendwie war es unserer engagierten Betreuerin Tina Marzi auch für den Sonntag gelungen die Spielansetzung positiv zu beeinflussen, so dass das erste Spiel erst um 10:40 begann. Die GW Wuppertal war der richtige Gegner zur richtigen Zeit und unsere Mädchen spielten sich richtig warm und gewannen ungefährdet mit 9:0. Mit dem Wissen der ersten Partie von uns stellten sich die Bielefelder geschickter an und ließen sich augenscheinlich bei jedem Freischlag sehr viel Zeit, was die 0:5 Niederlage der Bielefelder allerdings nicht verhindern konnte.
So kam es wie eventuell vom Gastgeber antizipiert oder gewollt in der letzten Partie des Turniers gegen Bremen zum Showdown der beiden ungeschlagenen und gegentorlosen Teams. Es ging also nicht um weniger als um den ersten Platz und somit um die „Bremer Stadtmusikanten“-Trophäe. Hervorragend eingestellt von unserer Trainerin Luca, schnürten unser Mädchen Bremen von der ersten Minute an in deren Hälfte. Schnell stand es 2:0 für den HTCU als Bremen die Offensive entdeckte und auf unser Tor anrannte. Unsere Torhüterin hielt zweimal hervorragend, gegen den Nachschuss aus der Drehung war sie jedoch chancenlos. Dieses war anscheinend für unsere Mädels der Weckruf und postwendend erzielten wir im Gegenzug das 3:1. Nach einer weiteren guten Parade unserer Torhüterin, schlug die Stunden der Offensive, die innerhalb weniger Minuten das 6:1 herstellte. Ein weiteres Tor kurz vor Schluss machte das Endresultat von 7:1 perfekt.

Anschließend glänzten unsere Mädchen beim Überreichen des Pokals und der Urkunde. Anschließend traten wir unseren Heimweg (immer noch bei Dauerregen) nach Mülheim an, wo wir nach 2 interessanten Tagen und einer guten Teamleistung am späten Nachmittag ankamen.

Über den ersten Tuniersieg in diesem noch jungen Jahr 2019 freuten sich: Marlene Goldenberg, Luisa Klotzbach, Filippa Lehmkuhl, Mara Marzi, Clara Neust, Ida von Grabczewski (TW), Linnea von Grabczewski, Lena Wanicki und die Trainerin Luca Scheuten.

WHV-Endrunden: Mädchen A mit Heimrecht in der Lehnerhalle

An diesem Wochenende finden die Westdeutschen Meisterschaften von Mädchen A bis Weibliche Jugend A statt – jeweils die ersten beiden Teams qualifizieren sich für die Endrunden um die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften am 23./24. Februar.
Alle unsere Teams sind für die WHV-Endrunden qualifiziert: Die Mädchen A haben Heimrecht in der Lehnerhalle, die Weibliche Jugend B spielt bei Düsseldorfer HC und die Weibliche Jugend A am Raffelberg.

Hier der Spielplan der Uhlen-Teams:

  • Mädchen A: Samstag, 15:10 Uhr gegen RW Köln und 16:20 Uhr gegen Raffelberg / Halbfinale und Finale sind am Sonntag ab 14:00 Uhr
  • Weibliche Jugend B: Samstag, 15:20 Uhr gegen ETUF und 16:40 Uhr gegen RW Köln / Halbfinale und Finale sind am Sonntag ab 10:00 Uhr
  • Weibliche Jugend A: Samstag, 14:00 Uhr gegen DHC, 16:10 Uhr gegen RW Köln und 17:00 gegen Raffelberg im Modus jeder gegen jeden

WAZ: Familie Kiefer ist immer in Bewegung

In Ruderbooten, auf dem Pferd und auf dem Hockeyplatz: Die Kiefers leben für den Sport und mit dem Sport. Alle sechs Kinder sind beim WSV, HTCU und im Reitverein aktiv

Familie Kiefer ist immer in Bewegung. Teils zu Wasser, teils zu Lande auf dem Hockeyplatz – und auch im Auto, wenn es sein muss. Eine clevere Struktur und eine große Bereitschaft zu Mobilität ermöglicht es den Kindern, ihren Sport intensiv zu betreiben. Ein starke familiärer Rückhalt spiegelt die Erfolge.

Familientreffen beim Wassersportverein Mülheim: Maren, Katharina, Peter, Martin, Marla und Justus Kiefer Foto: Zoltan Leskovar

Seit Jahrzehnten haben die Kiefers ein inniges Verhältnis zum Sport, insbesondere zum Rudern und zum Hockey. Eigentlich täglich dreht sich bei den Kiefers alles um den Sport. Ihren aktiven Beitrag leisten sie beim Wassersportverein (WSV) Mülheim und beim HTC Uhlenhorst – häufig bis an die Grenzen des im Amateurbereich Machbaren. „Sport bestimmt die Struktur in der Familie. Unser Leben richtet sich stark danach aus, was der Sport letztlich vorgibt“, so Peter Kiefer (58), Bug-Fahrer des WSV-Bundesliga-Achters und Bundesliga-Zweiter von 2016. Und die ganze Familie ist sich einig: Einer starken Leistung im Training und Wettbewerb geht immer ein solider Rückhalt aus den eigenen Reihen voraus.

Auch Justus und Marla Kiefer sitzen im Ruderboot

Als Peter Kiefer acht Jahre alt war, führte ihn sein Vater an den Rudersport heran – später steckte er seinen jüngeren Bruder Martin mit seiner Begeisterung an. Auch die nächste Generation sitzt im Ruderboot: Sein Sohn Justus (12), der 2018 den dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft belegte, und seine Nichte Marla (11) rudern heute beim WSV.

„Mir gefällt am Rudersport, dass man seinen Ehrgeiz aufbauen kann. Wenn eine Regatta nicht so gut war, werden die nächsten einfach besser“, sagt Marla. Ihr fällt es leicht, sich auf lange Sicht zu motivieren. Nicht zuletzt durch die Ratschläge ihres Vaters Martin Kiefer (49), der als mehrmaliger Deutscher Meister, zweimaliger Europameister und dem sechsten Platz bei der WM in Australien 1990 weiß, worauf es ankommt. Aktuell bedient er als Schlagmann oder im Mittelschiff auch den WSV-Bundesliga-Achter.

Für die Kiefer-Väter stand nie an erster Stelle, ihre Kinder ausgerechnet zum Rudern zu bringen: „Unwichtig ist, was sie machen. Wichtig war uns immer, dass sie etwas tun, wovon sie extrem begeistert sind. Durch Sport legen sie den Anker für ihre weitere Entwicklung. Sich zu organisieren, bestimmte Verpflichtungen einzuhalten, pünktlich zu sein – solche Sachen lernen Kinder am besten im Sport.“

Lina Kiefer entschied sich für den Reitsport

Bei Martin Kiefers älterer Tochter Lina (15) fiel die Entscheidung letztlich auf den Reitsport. Zuvor absolvierte sie jahrelang mit Erfolg Ruder-Bundesentscheide im Kinderbereich.

Die Zwillingsschwestern Katharina und Maren bevorzugen mit Hockey ebenfalls einen Sport abseits des Wassers. Beide sind fester Bestandteil in den Bundesligamannschaften des HTC Uhlenhorst. Selten genug für Geschwister, aber einmalig in der Hockeyfamilie, stehen Zwillinge zusammen mit der U21-Nationalmannschaft auf dem Platz. Mit der Jugend A feierten sie 2016 gemeinsam den Sieg bei der Deutschen Meisterschaft. Katharina legte im gleichen Jahr noch mit dem U18-Vize-Europameistertitel nach. Ihren beruflichen Ambitionen geht das Mittelfeld-Ass im Lehramtsstudium für die Fächer Deutsch und Sport nach. Stürmerin Maren profitiert derweil von ihrem analytischen Verständnis im Jura-Studium.

„Am Ende muss eine vernünftige Ausbildung her“

Sport bestimmt bei Familie Kiefer den Lebensmittelpunkt, nicht aber den Lebensinhalt. „Sport ist immer noch Sport, solange man alles auf Amateur-Ebene betreibt. Am Ende muss eine vernünftige Ausbildung her, aber das geht auch neben dem ambitionierten Training“, sagt Peter Kiefer.

Das ist ganz aktuell auch das Credo für seinen ältesten Sohn Niclas (23). Er ruderte in Mülheim und Krefeld bis zu den Deutschen Meisterschaften im Achter und dem Meistertitel im Sprint. Aufgrund des straffen Lernpensums pausiert der Medizinstudent für eine Weile mit dem Rudersport zugunsten eines flexibel zu organisierenden, aber nach wie vor täglichen Trainings.

Kinder sind ihren Eltern dankbar

Alle Familienmitglieder kommen im und mit dem Sport weit rum. „Wir sind unseren Eltern extrem dankbar, dass sie uns immer überall hingefahren haben und es noch heute tun“, sagt Maren Kiefer stellvertretend für alle Geschwister. Vieles bliebe ihnen damals sonst verwehrt.

An bestimmte Fahrstrecken erinnert sich Peter Kiefer dabei besonders gut: „Als die Mädels damals ihr Endspiel in der Halle hatten, fing zeitgleich die Skifreizeit an. Da habe ich sie Sonntagnacht noch nach Tirol gefahren. Bei Niclas war es genau dasselbe, er hatte zwei Jahre vorher eine Langstreckenregatta in Amsterdam. Man muss auf nichts verzichten, solange man es clever anstellt und der Zusammenhalt da ist.“

WAZ, Nicole Hetmanski

Hockey gegen Krebs: Benefizspiel am Freitag in Frankenthal

Hockey gegen Krebs – das ist ein Verein, der seit 2009 Benefizspiele mit zahlreichen Topspielern organisiert. Und am Freitag, 1. Februar, findet in Frankenthal bereits das 11. Spiel statt – Thilo Stralkowski und Tobi Mantania sind auch mit am Start.
Das Spiel wird live gestreamt auf hockeyliga.live – Anpfiff ist um 20:00 Uhr.

Wer die Initiative Hockey gegen Krebs mit einer Spende unterstützen möchte, kann gerne spenden und dabei auch tolle Preise gewinnen wie z.B. VIP-Tickets für die Final Four in Krefeld:
Hier spenden für Hockey gegen Krebs!

Wahl zu Mülheims Sportlern des Jahres – stimmt für unsere Uhlen!

Am 16. März 2019 werden bei der medl Nacht der Sieger Mülheims Sportler des Jahres gekürt – und ihr könnt ab heute für unsere Uhlen abstimmen:
Nominiert sind Maike Schaunig als Sportlerin des Jahres, Ferdi Weinke als Sportler des Jahres und unsere Herren als Mannschaft des Jahres.

Abstimmen könnt ihr bis zum 8. Februar hier: Mülheims Sportler des Jahres 2018!
Und nicht vergessen, die Wahl über die Bestätigungsmail zu verifizieren!

Uhlenhorster Tennisjugendturnier am 10. Februar – jetzt anmelden

Meldet euch jetzt für das Uhlenhorster Tennisjugendturnier am 10. Februar an – für die Jahrgänge 2008 und jünger!
Von 14:30 bis 17:30 Uhr wird gespielt – danach gibt es Pizza!
Bitte meldet euch bis zum 6. Februar bei der Tennisschule Lemke oder direkt beim Tennis-Jugendobmann Dietmar Leckelt (dietmar.leckelt@uhlenhorst-muelheim.de) an. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 EURO.

Einladung zum Tennisjugendturnier am 10. Februar

Final Four-Träume geplatzt nach toller Saison unserer Bundesligateams

Aus der Traum vom Final Four in Mülheim: nach den Niederlagen der Damen beim Club an der Alster und der Herren gegen UHC findet die Endrunde nächste Woche leider ohne uns statt. Aber es waren noch mal tolle Spiele mit vielen Emotionen und gerade bei den Herren auch Spannung und Kampf bis zur allerletzten Sekunde.
Fazit bleibt: Unsere beiden jungen Teams haben eine großartige Saison gespielt, alles gegeben und mehr erreicht als zu erwarten war angesichts von Nationalteamabstellungen und Verletzungen!

Danke für eine tolle Saison

Berichte Hockeyliga:

Titelverteidiger UHC konnte sich in einem sehr spannenden, umkämpften Viertelfinale bei West-Meister Uhlenhorst Mülheim knapp mit 6:5 (1:0) durchsetzen und zog damit ins Halbfinale am kommenden Samstag, 26. Januar, in der innogy-Sporthalle in Mülheim ein. Gegner dort sind der TSV Mannheim oder die Zehlendorfer Wespen. Für Mülheim ist es ein Déjà-vu, wie 2017 bei einer Endrunde in der eigenen Stadt nur zuschauen zu können.

Die Trainerstimmen waren vom gegenseitigen Respekt geprägt. Omar Schlingemann meinte: „Wir bekommen zwei Tore umstritten abgepfiffen und ein nicht regelkonformes Gegentor. Das ist schon ärgerlich. Aber um ehrlich zu sein: Das war so ein hochklassiges enges Match, das in beide Richtungen hätte ausgehen können. Dieses Mal gewinnt der UHC – und da muss man gratulieren!“
UHC-Coach Benedikt Schmidt-Busse: „Das war 60 Minuten lang ein Fight auf Augenhöhe, bei dem wir die ganze Zeit über unsere Effektivität kommen. Mülheim spielt komplett Manndeckung und setzt uns damit enorm unter Druck. Damit haben sie uns sehr beschäftigt. Aber ich fand eh, dass sie sich vorher viel zu kleingeredet haben. Auch wenn ein paar Leistungsträger da nicht Halle spielen, ist das eine bärenstarke Truppe. Ich erwarte im Halbfinale erneut ein solch emotionales, enges Match.“

Den Gästen gehörte die Anfangsphase der Partie, in denen der UHC abgezockter wirkte. Das 1:0 durch Hannes Müller war nicht unverdient. Mülheim kam in dieser Halbzeit nur zu zwei, drei klaren Torchancen, die Thomas Alexander im UHC-Tor gut parierte. Auf der anderen Seite konnte sich der HTCU zur Pause bei Lenny Küppers bedanken, dass die Hausherren nicht deutlicher zurücklagen. Der junge Nationalkeeper hielt bärenstark.
Nach dem Wechsel traf Mülheim quasi mit dem Anstoß zum 1:1. „Das darf uns so eigentlich nicht passieren“, so Schmidt-Busse. „Unsere drei Treffer in dieser Mülheimer Druckphase haben sich nicht wirklich angekündigt – umso wichtiger waren sie.“ Schmid konterte den Ausgleich noch in der 31. Minute. Und auf Hellwigs erneuten Ausgleich besorgte Tino Teschke mit einem Doppelschlag das 2:4. Und das in einer richtig starken Mülheimer Phase, die der bis dahin recht glücklose HTCU-Topscorer Malte Hellwig mit dem 3:4 belohnte.
Es gab jetzt immer wieder Diskussionen mit den Schiedsrichtern, die ihre liebe Mühe mit den hoch schaukelnden Emotionen auf dem Feld hatten. Mülheim haderte mit den Entscheidungen bei zwei rausgepfiffenen Treffern. Der UHC war im Gegenzug eiskalt. Bernstein machte das 3:5. Und auf Hellwigs 4:5 per Ecke traf Routinier Moritz Fürste mit der zweiten Wiederholung der zweiten UHC-Ecke der Partie unten rechts zum 4:6. Schlingemann nahm nun Küppers vom Platz, brachte Matania als spielenden Keeper. Der UHC hielt dagegen, spielte nun mit dem Ex-Mülheimer Jan-Philipp Rabente als Feldspieler mit Torwartrechten. Und der musste davon auch ein-, zweimal rutschend Gebrauch machen. Trotz allem traf Niklas Bosserhoff noch zum 5:6. Die verbleibenden 50 Sekunden verwaltete der UHC aber clever und holte sich den Sieg.

Tore:
0:1 H.Müller 10.
1:1 J.Schiffer 31.
1:2 J.Schmid 31.
2:2 M.Hellwig 33.
2:3 T.Teschke 36.
2:4 T.Teschke 37.
3:4 M.Hellwig 42.
3:5 L.Bernstein 47.
4:5 M.Hellwig (KE) 56.
4:6 M.Fürste (KE) 58.
5:6 N.Bosserhoff 59.

Im Kampf um die Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft haben die Damen vom Club an der Alster die Endrunde am kommenden Wochenende in Mülheim erreicht. Im Viertelfinale besiegte der Titelverteidiger vor rund 800 Zuschauern den Endrunden-Gastgeber Uhlenhorst Mülheim mit 6:1 (4:1). Herausragende Spielerinnen waren Carlotta Sippel, die drei Treffer erzielte, und Torfrau Helen Heitmann. Im Halbfinale am Samstag, 26. Januar in der innogy-Arena in Mülheim trifft Alster im ersten Halbfinale um 12 Uhr auf den TSV Mannheim, der Ost-Meister Berliner HC 6:5 bezwang.

„Es war kein überragendes Spiel von uns. Mülheim hat in der Defensive gut gestanden. Aber ist schön für uns, dass wie diese Breite im Kader haben, das haben andere Teams nicht. In der Schlussphase haben wir das in Unterzahl in der Verteidigung gut gemacht, aber offensiv nicht. Darüber müssen wir reden“, sagte Alster-Trainer Jens George nach der Partie.

Die erste große Chance des Spiels hatten die Gäste. Doch Heitmann verhinderte den frühen Rückstand ihres Teams. Wenig später schaltete Kira Horn nach einem Pfiff der Schiedsrichter am schnellsten, lief quasi ungehindert in den HTCU-Schusskreis und legte auf Sippel ab, die den Ball nur noch einschieben brauchte.

Beinahe genauso ungehindert kam Charlotte von Hülsen in der 8. Minute im Schusskreis von Alster an die Kugel und traf zum 1:1. Die Freude über den Ausgleich währte nur kurz. Binnen 60 Sekunden zog Alster auf 3:1 davon. Erst war Sippel erfolgreich, danach Anne Schröder. Beide Treffer fielen über die rechte Seite. Emily Kerner sorgte mit einer verwandelten Strafecke für den 4:1-Pausenstand.

Kurz nach Wiederbeginn vergab Alster zwei Ecken. Nach Vorarbeit von Schröder erhöhte Sippel dann aber auf 5:1. Nach dem wohl schönsten Angriff traf Hanna Granitzki zum 6:1. Gut elf Minuten vor Ende nahm Mülheim die Torhüterin heraus und kam in Überzahl zu einigen guten Chancen, die aber alle von Heitmann vereitelt wurden.

„Wir haben Alster über weite Strecken vor eine Aufgabe gestellt“, betonte Mülheims Coach Benjamin Hinte und ergänzte: „Vor dem zweiten und dritten Tor hat es eine unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen gegeben. Aber das war nicht maßgeblich für die Niederlage. Alster hat verdient gewonnen, vielleicht war es um zwei Tore zu hoch.“

Tore:
1:0 Carlotta Sippel (4.)
1:1 Charlotte von Hülsen (8.)
2:1 Carlotta Sippel (9.)
3:1 Anne Schröder (10.)
4:1 Emily Kerner (KE, 18.)
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5:1 Carlotta Sippel (40.)
6:1 Hanna Granitzki (47.)

Final Fever: Wenige Restkarten für das Viertelfinale an der Tageskasse

Morgen, 15:00 Uhr ist Anpfiff zum Viertelfinal-Highlight gegen UHC Hamburg in der Lehnerhalle!
Einige wenige Restkarten gibt es noch an der Tageskasse – dies hat von 13:45 bis 14:15 Uhr geöffnet. Hier können auch reservierte Karten abgeholt und gezahlt werden.
Wer keine Karte mehr bekommt oder verhindert ist: Natürlich übertragen wir wieder auf Uhlen.TV!

Das Spiel der Damen um 14:00 Uhr bei Alster Hamburg wird über sporttotal.tv gestreamt!

Wahl zum Welthockeyspieler: Jetzt noch für Timmi als Rising Star of the Year abstimmen!

Für alle, die noch nicht gewählt haben: noch 2 Tage könnt ihr bei den Wahlen für die Welthockeyspieler 2018 abstimmen! Timmi Herzbruch ist zum 2. Mal als Rising Star of the Year nominiert!
Weitere deutsche Nominierungen sind Nike Lorenz als weiblicher Rising Star of the Year und Tobias Walter als Bester Torwart.

Hier geht es zur Abstimmung: Erst mit Email registrieren und dann abstimmen!