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DM in Berlin: Jetzt Tickets sichern!
Bereits zahlreiche Karten weg – Vorverkauf nutzen!
Die Deutsche Meisterschaft der Herren und Damen in Berlin scheint ein echter Zuschauermagnet zu werden. Da beide Teams der Gastgeber wohl dabei sein werden, ist der Ansturm auf die Tickets groß. Auch weil nur ca. 2.000 Zuschauerplätze zur Verfügung stehen, wird dringend geraten, die Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Am Samstag treten die Uhlen im Halbfinale entweder gegen den UHC Hamburg oder Rot-Weiß Köln an. Anstoß ist um 18.45 Uhr. Bei einem Sieg stünde der HTCU erneut im Finale, das am Sonntag um 14.30 Uhr angepfiffen wird.
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Oder direkt auf www.hockeyTicket.de
Die letzte Station vor Berlin
Sonntag treten die Herren in Düsseldorf an
Wenn die Bundesliga am Start ist, fällt André Henning, Trainer des HTC Uhlenhorst, ein Stein vom Herzen. Aus gutem Grund, denn wenn der massive Lehrgangsbetrieb ruhen muss, dann darf der Coach seine Schäfchen in kompletter Stärke um sich versammeln. So auch am Sonntag (12 Uhr, Am Seestern) beim Ligafinale beim Düsseldorfer HC und damit im letzten Match vor der DM-Endrunde am 2. und 3. Juni in Berlin.
Für die Uhlen geht es um nichts mehr, der zweite Platz des Vizemeisters ist längst wasserdicht. „Wir wollen uns für die DM einspielen. Ich weiß nicht, ob das Spiele eine Generalprobe ist. Ich sehe das eher als verschärften Test unter Wettbewerbsbedingungen“, schaut Henning auf den Showdown in der Landeshauptstadt.
Alle Mann an Bord am Sonntag! Eine Botschaft mit Seltenheitscharakter in diesen Wochen und Monaten. Die Nationalspieler Thilo Stralkowski, Jan Philipp Rabente und Tobias Matania sind am Donnerstag platt und leicht angeschlagen vom Lehrgang in Mannheim zurückgekehrt; die U21-Auswahlspieler Felix Reuß, Lukas Windfeder, Christopher Rühr und Jan Nitschke haben bereits den Lehrgang mit drei Länderspielen gegen Polen vom 25. bis 28. Mai in Ludwigsburg vor Augen.
Mit komplettem Kader verfolgt Henning, der als Co-Trainer von Jamilon Mülders mit nach Ludwigsburg fährt, in Düsseldorf ein klares Ziel: „Mit Blick auf Berlin wollen wir uns weiterentwickeln, einige Sachen ausprobieren und ein paar B-Pläne durchspielen.“
Die letzte offene Entscheidung am Wochenende ist eng verknüpft mit dem HTCU. Wer wird Dritter und damit Halbfinalgegner der Uhlen? Rot-Weiss Köln oder UHC Hamburg? „Köln ist wahrscheinlicher. Aber das ist mir letztendlich egal. So oder so wird das ein tolles Spiel. Beide sind hochkarätige Gegner, ich sehe uns eher in einer leichten Außenseiterrolle“, heißt es vor dem großen Reiseziel Berlin.
derwesten.de – Gerd Böttner
1. Damen kommen als Dritte ins Ziel
WAZ, 14.05.2012, md
Mit zwei Siegen am letzten Spielwochenende beenden die 1. Damen ihre hervorragende erste Saison in der 2. Bundesliga mit dem dritten Platz. Nur vier Punkte fehlten letztendlich zum Durchmarsch aus der Regionalliga direkt in die 1. Liga. Am Samstag schlug der HTCU den Marienthaler HTC mit 5:4 (3:3), am Sonntag vermasselten sie Eintracht Braunschweig beim 2:0 den Aufstieg.
In Hamburg dachten am Sonntag viele an das 10:0 der Uhlenhorsterinnen im Hinspiel zurück, als es nach Toren von Darja Möllenberg, Sarah Dungs und Mirja Zöller schon nach 12 Minuten 3:0 hieß. Doch die Mülheimerinnen hatten die Rechnung ohne den MTHC gemacht, der nach einer Auszeit wie ausgewechselt zurückkam und innerhalb von fünf Minuten zum 3:3 ausglich. “Da haben wir nicht nur einen Gang zurückgeschaltet, sondern gleich drei”, ärgerte sich Trainer Hanns-Peter Windfeder über diese Phase. Spielmacherin Darja Möllenberg war es, die das Team wieder auf Kurs brachte, und mit ihren Treffern zum 4:3 und 5:4 für HTCU den Sieg rettete.
Am Sonntag war in Braunschweig schon alles angerichtet für die Aufstiegsfeier der Eintracht. Doch die Mülheimerinnen machten dem Gastgeber einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der besten Saisonleistung stand am Ende ein 2:0 (0:0)-Sieg, so dass nun der Harvestehuder THC über den Aufstieg jubeln durfte. “In der ersten Halbzeit haben wir Braunschweig an die Wand gespielt, aber leider die Tore nicht gemacht”, erklärte der Hanns-Peter Windfeder, “das war aber sicher taktisch, technisch unsere beste Saisonleistung.” Zum Ende der ersten Halbzeit bekam Braunschweig dann zwei ihrer gefürchteten Kurzen Ecken, die jedoch Keeperin Lena Grabowski bravourös entschärfte. Nach dem Wechsel machte Braunschweig deutlich mehr für ihr Offensivspiel, das aber zumeist an der gutstehenden Uhlen-Abwehr abprallte. Und was doch durchkam, parierte die Torhüterin. Uhlenhorst hingegen eröffneten sich so immer wieder sehr gute Konterchancen. Bei einer davon setzte sich Hanna Valentin gekonnt durch, wurde dann aber vom gegnerischen Keeper und einer Abwehrspielerin so massiv in die Zange genommen, dass sie mit einem Bänderriss aufgeben musste. Der eigentlich fällige Siebenmeter-Pfiff blieb allerdings aus. Nur kurz später war es dann einmal mehr Antonia Zengerle, die sich am rechten Flügel durchsetzte. Ihre Massvorlage brachte Saskia Aktegoer zum 1:0 im Tor unter. Die Eintracht setzte nun alles auf eine Karte und wechselte ihre Torfrau aus. Das brachte jedoch nichts, außer dass die Konter nun noch gefährlicher wurden. Eine Minute vor Schluss nutzte Mirja Zöller einen solchen auf Zuspiel der überragenden Darja Möllenberg zum Endstand.
Marienthaler THC – HTC Uhlenhorst 4:5 (3:4)
Tore: 0:1 Darja Möllenberg (8., KE), 0:2 Sarah Dungs (9.), 0:3 Mirja Zöller (12., KE), 1:3 Dose (14.), 2:3 Schmidt (15.), 3:3 Martens (17., 7m), 3:4 Darja Möllenberg (26.), 4:4 Bunte (37.), 4:5 Darja Möllenberg (41., KE)
Eintracht Braunschweig – HTC Uhlenhorst
Tore: 0:1 Saskia Altegoer (63.), 0:2 Mirja Zöller (69.)
HTC Uhlenhorst: Lara Rütten (Sa.), Lena Grabowski (So.), Lara Rabiega, Katharina Windfeder, Charlotte Skiba, Pia Lhotak, Sarah Dungs, Darja Möllenberg, Hanna Valentin, Antonia Zengerle, Saskia Altegoer, Tanja Barfeld, Mirja Zöller, Janan Elling, Judith Drewitz (So.)
Tickets für die Deutsche Meisterschaft in Berlin
Am 2./3. Juni 2012 findet die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Herren und Damen in Berlin statt und unsere Jungs sind als 2. der Bundesliga wieder dabei!
Wer der Gegner im Halbfinale wird – Rot-Weiss Köln oder UHC Hamburg-, entscheidet sich erst an diesem Wochenende, aber Tickets für die Endrunde könnt Ihr Euch schon jetzt sichern: Unter www.hockeyDM.de findet Ihr alle Infos zum Berlin-Wochenende und unter www.hockeyTICKET.de kann man vorab die Eintrittskarten bestellen.
Es gibt Tageskarten, Dauerkarten und Familienkarten.
Die 1. Herren freuen sich über Eure Unterstützung in Berlin und zählen auf die Grüne Wand!
Erfolgreicher Saisonauftakt der D-Knaben JG 2004
Ausrichter HTC Uhlenhorst, Kura2
Uhlenhorst Mülheim 1 – ETUF Essen 1 2:0
Club Raffelberg 1 – Kahlenberger HTC 1 2:3
ETUF Essen 1 – Moerser TV 1 2:0
Club Raffelberg 1 – Uhlenhorst Mülheim 1 0:3
Kahlenberger HTC 1 – Moerser TV 1 4:0
Am frühen Sonntagmorgen (10.00 Uhr) haben unsere D-Jungs direkt im ersten Spiel zeigen können, was sie bei ihren 3 Trainern Wiebke Bruckmann,Florian Matania und Julius Meyer in den letzen Jahren gelernt haben. Die kleinen flinken Uhlen hatten den Gegner aus Essen jederzeit im Griff und ließen dabei den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Im zweiten Spiel gegen den Club Raffelberg knüpften die Jungs nahtlos an diese Leistung an und hielten ihren Gegner jederzeit in Schach. Belohnt wurde diese geschlossene Mannschaftsleistung mit fünf herrlich herausgespielten Toren und durch ihre starke Abwehrleistung kassierten unsere Jungs kein einziges Gegentor – besondere Erwähnung verdient hierbei die souveräne Torwartleistung von Maximilan,der jederzeit die Übersicht behielt und seinen Kasten sauber hielt !
BL 7:7 GrA, 1. Spieltag – Sonntag, 13. Mai 2012
Vielen Dank auch an unsere beiden Schiedsrichter Louis Hüsken und Jan Köppen – die beiden B-Knaben UHLEN haben durch ihre ruhige und abgeklärte Art das Spielgeschehen prima geleitet (und durften dabei ganz „offiziell“ ihren beiden jüngeren Brüdern den Marsch blasen…).
Danke auch besonders noch einmal an das Trainertrio, welches abwechselnd an unseren Spieltagen weder nasskaltes Aprilwetter noch Sonntag frühmorgendliches Aufstehen scheut !
Die Jungs haben super zusammen gespielt – weiter so !
HTCU (Tore): Emil Vollenbroich, Helge Hüsken, Lennart Frohmann, Lorenzo Grote (1), Niklas Köppen, Max Ridlhammer und Maximilan Seibel (TW),Tim Söller (4), Nils Söller
Mit Doppelsieg ins Halbfinale
Starke zweite Halbzeit gegen Neuss
Das nennt man die reine Pflichterfüllung. Mit dem 5:1-Heimsieg am Samstag im Waldstadion gegen Schwarz-Weiß Neuss schlug Feldhockey-Bundesligist drei Fliegen mit einer Klappe. Die Uhlen schoben sich in der Tabelle an Köln vorbei auf Platz zwei, sind nun unwiderruflich bei der DM-Endrunde am 2. und 3. Juni in Berlin dabei und schickten die kläglich schwachen Neusser zurück in Liga zwei.
Offensichtlich hatten die Freunde des Hockeysports geahnt, dass es beim ungleichen Duell nicht zu einem Einblick in die Delikatessen-Abteilung der Disziplin kommen würde. 220 Zuschauer verfolgten das Geschehen, das zunächst die gewünschte Dramaturgie einschlug, als Nationalspieler und Bundesliga-Torschützenkönig Thilo Stralkowski beim Intermezzo nach dem Olympiatest in London und vor dem heute in Mannheim beginnenden DHB-Lehrgang (neben Stralkowski folgen erneut Tobias Matania und Jan Philipp Rabente dem Ruf von Bundestrainer Marks Weise) früh die Führung markierte. Wenig später bediente Ole Keusgen den Kollegen Jan Fleckhaus, doch dem Angreifer fehlte die nötige Entschlossenheit.
Als bei den Gastgebern plötzlich der Spielfluss stockte und die Gäste mutiger wurden, kamen die Schwarz-Weißen quasi im Minutentakt zu Strafecken, ließen dabei aber jegliche Effektivität vermissen und fanden mehrfach in Torhüter Felix Reuß ihren Meister. Dass der Abstieger dennoch zum Ausgleich kam, resultierte aus einer Schläfrigkeit der Uhlen-Abwehr. Nach Zuspiel von Sebastian Draguhn durfte sich Christoph Martial gänzlich unbedrängt bedienen. Die Antwort gab direkt im Gegenzug Benedikt Fürk mit der erneuten Führung. Er stieß damit die Tür zur zweiten Halbzeit auf, die zum Lehrbeispiel für Einbahnstraßen-Hockey, aber auch für ausgelassene Eckenchancen wurde.
Was sich fortan auch immer im Waldstadion abspielte, es stand allein unter dem Diktat der Uhlen. Das schnelle 3:1 beförderte die Neusser, bei denen allein Torhüter Lennard Leist die Fahne hochhielt, kollektiv in Schockstarre. Entsprechend bediente zeigte sich Coach Andreas Bauch: „Dann verloren wir komplett den Faden. Das war am Ende eine schwache Vorstellung mit wenig Gegenwehr. Wir haben hier verdient verloren.“
Nach vier vergebenen Ecken erhöhte Windfeder abgeklärt auf 4:1 , und als Stadionsprecher Jörg Duckscheer darauf verwies, langsam keine Eckenmelodien mehr zu haben, griff Jannik Otto beim sechsten Versuch zu.
„Ohne Wenn und Aber, die erste Halbzeit war schwach von uns. Die zweite war hingegen richtig gut, mit viel Engagement und viel mehr Feuer. Dafür, dass es für die Neusser ein Finale war, haben wir sie krass beherrscht. Wenn wir unsere Ecken, bei denen wir viel ausprobiert haben, verwerten, gibt es hier ein ganz anderes Ergebnis“, so Trainer André Henning. „Der Schusskreis war nicht gesprengt und entsprechend stumpf. Der Neusser Torwart hat aber gut gehalten“, meinte Torjäger Stralkowski.
HTC Uhlenhorst – SW Neuss 5:1
HTCU: Reuß – Keusgen, Gehlen, Fürk, J. Meyer, Otto, Rabente, Matania, Nitschke, Hüttermann, Trompertz, Windfeder, Becker, Schmitz, Stralkowski, Fleckhaus
Tore: 1:0 (6.) Stralkowski, 1:1 (27.) Martial, 2:1 (28.) Fürk, 3:1 (38.) Windfeder, 4:1 (52.) Windfeder, 5:1 (64., KE) Otto
Ecken: 8 (1 Tor)/8 (0 Tore)
Gelbe Karten: Keusgen (15.)/Lunau-Mierke (45.)
Zuschauer: 220
Schiedsrichter: Göntgen (Kahlenberger HTC)/Meißner (Blau-Weiß Köln)
derwesten.de – Gerd Böttner
Kantersieg gegen BW Berlin
Einen Tor reichen Abschluss des vorletzten Spielwochenendes der regulären hockeyliga-Saison lieferten der HTC Uhlenhorst Mülheim und der TC Blau-Weiss Berlin. Am Ende triumphierte der Favorit aus dem Westen mit 8:4 (3:2) in einem vergleichsweise lockeren Spiel, in dem die Gäste über weite Strecken ordentlich mitgehalten hatten. Für die Berliner ging es bereits um nichts mehr, man stand bereits vor dieser Partie als Absteiger fest.
„Wir konnten etwas befreiter aufspiele, das war auch zu merken“, so Blau-Weiss-Coach Safi Khalil, der seinen Platz nach dieser Saison räumen wird. „Wir haben insgesamt gut dagegen gehalten, angemessenem Einsatz gezeigt und auch spielerisch was geboten. Alles in Allem ein schönes Spiel mit Chancen hüben wie drüben.“
Mülheim startete besser in die Partie und ging schon nach zwei Minuten durch Nationalstürmer Thilo Stralkowski in Führung, was Robert Vill aber nach kurzer Zeit wieder egalisieren konnte (7.). Berlin kam mit der Zeit auch spielerisch etwas auf, doch zunächst war es erneut der Gastgeber, der sich als das effektivere Team präsentierte und die nächsten Treffer erzielte. Jan Fleckhaus und Jannik Otto erhöhten auf 3:1, doch noch vor der Pause markierte Lars Hübner den Anschlusstreffer (27.). Berlin hatte zwar noch einige Chancen, war allerdings erneut nicht konsequent genug im Torabschluss.
Wieder erwischte der HTC Uhlenhorst nach Wiederanpfiff den besseren Start. Doch diesmal hatten die Hauptstädter keine Antwort parat. So erhöhte der Favorit gegen dennoch gut mitspielenden Gegner durch Thilo Stralkowski (38.), Jan Fleckhaus (41.) und Ole Keusgen (47.) auf 6:2. Ob der Vorentscheidung ließen es jetzt beide Mannschaften etwas ruhiger angehen, erarbeiteten sich dennoch zahlreiche weitere Chancen auf beiden Seiten. Nach einer knappen Viertelstunde ohne Treffer legten Youngster Lukas Windfeder per Strafecke und erneut Thilo Stralkowski sogar noch die Treffer sieben und acht für Mülheim nach. Doch die Berliner ließen nicht nach und betrieben in Person von Jonas Weinhardt und Philipp Marx noch Ergebniskosmetik. Szenenapplaus verdiente sich der letzte Treffer. Marx war über die Hundekurve in den Kreis gedribbelt und hatte den eigentlich gut postierten HTC-Keeper mit einem Lupfer knapp am Helm vorbei in die kurze Ecke überlistet.
Erneuter Sieg für die Uhlenhorster B2-Mädchen
Die B2-Mädchen vom HTC Uhlenhorst siegten am Muttertag auf eigenem Platz mit 4:1 Toren über den favorisierten Düsseldorfer SC. Die zäh umkämpfte erste Halbzeit endete mit einem knappen 1:1. Von Trainerin Eva Moritz gut eingestellt spielte die Mannschaft in der zweiten Halbzeit dann stark auf: „Die Mädchen haben das Zusammenspiel in die Spitze hinein erfolgreich umgesetzt und eine gute Abwehr gezeigt!“. Somit erzielten die Uhlenhorsterinnen in kurzer Folge drei Treffer ohne Gegentor und holten sich den verdienten Sieg (Tore: Luca Scheuten, Jil-Marie Müller, Kim Guyet, Mia Stratmann). Das HTCU-Team rückte mit diesem Sieg weiter zur Tabellenspitze auf und tritt im nächsten Spiel auswärts gegen den engen Verfolger vom TV Jahn Hiesfeld an: 20. Mai um 17.00 Uhr in Dinslaken.
Uhlenhorst B2-Mädchen: Rosa Fangmeier, Lea Greiwe, Kim Guyet, Marie Hahn, Jil-Marie Müller, Mona Ritter, Luca Scheuten, Luna Schott, Lea Stratmann, Mia Stratmann, Benja Tinla, Lara Wolf
Saisonauftakt der Mädchen A gelungen
Marienburger SC – HTCU 0:8
Die weiteste Anfahrt der RL-Vorrunde hat sich gelohnt: gleich zu Saisonbeginn wurde ein klarer Auswärtserfolg im Süden Kölns eingefahren. Zwar dauerte es anfangs einige Minuten, bis das Spiel der Uhlen ins Rollen kam, doch dann eröffnete der erste Treffer ein munteres Toreschießen und stellte sogleich das schönste Tor der Begegnung dar – ein sehenswerter Rückhand-Schlenzer von Caro Hoffmann über die herauslaufende Torhüterin.
Trotz des Fehlens einer richtig einsatzfähigen Ersatzbank (fast zeitgleiches OL-Spiel der A2, Konfirmationen, Verletzungen) hielten die Mädchen hohen Druck auf den gegnerischen Kreis über weite Strecken aufrecht und konnten das Spiel klar überlegen gestalten. Das deutliche Ergebnis täuscht dabei etwas darüber hinweg, dass der Gegner durchaus zu Chancen kam -auch Dank einiger “Gastgeschenke”-, diese aber nicht in Zählbares umzusetzen wusste.
Die eine oder andere Schwäche im eigenen Stellungs- und Kombinationsspiel wird sich mit konzentriertem Training und im Rahmen der anstehenden Aufgaben (nächste Woche Heimspiel gegen Bonner THV, dann die Uhlen Open an Pfingsten) sicher beseitigen lassen. Die Uhlen präsentierten sich insgesamt in guter Frühform und wussten spielerisch, konditionell u. kämpferisch zu überzeugen.
HTCU (Tore): Greta Buchta (1), Julia Duckscheer, Claire Engel, Julia Hemmerich, Caro Hoffmann (2), Jule Hulsmann (2), Kathi Kiefer (2), Maren Kiefer, Emilie Matthes (1), Helena Mülheims, Merle Siepmann (TW), Helena Vatter
Berlin fest im Blick
Uhlen wollen zum dritten Mal in Folge ins DM-Halbfinale
Die Teilnahme an der DM-Endrunde am 2. und 3. Juni auf der Platzanlage des bereits feststehenden Vorrunden-Meisters Berliner HC liegt für den Feldhockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst förmlich auf dem Silbertablett. Ein Sieg brauchen die Uhlen noch aus den verbleibenden drei Spielen, um ganz sicher zu sein.
Am Doppelwochenende trifft der Vizemeister im heimischen Waldstadion auf Gegner, die genau das Gegenteil von Branchenführern darstellen und stramm auf Abstiegskurs segeln. Am Samstag (16 Uhr) geht es gegen den Tabellenvorletzten Schwarz-Weiß Neuss, am Sonntag (14 Uhr) stellt sich das Schlusslicht Blau-Weiss Berlin vor. Beim Auftrag, das Berlin-Ticket zu lösen, wird HTCU-Trainer André Henning also keine schlaflosen Nächte haben. Nach Düsseldorf 2010 und Mannheim 2011 hat der Rekordmeister die dritte Endrunden-Teilnahme in Folge im Visier. Ein weiterer Verweis auf die richtig gute Entwicklung einer jungen Mannschaft.
Henning ist bekannt dafür, den Gegnern stets mit dem gebotenen Respekt zu begegnen. Das ist auch bei dieser Aufgabenstellung der Fall. „Das ist gewiss kein Kanonenfutter und keiner soll glauben, dass die Aufgaben mit links gelöst werden können.“ Der Coach erinnert in diesem Zusammenhang an die Hinspiele. Noch müde vom Gastspiel in der Euro Hockey League mühte sich der HTCU mit Oktober in Neuss zum 2:1-Sieg, jüngst stand in der Metropole bei den Blau-Weissen nach einer kümmerlichen Vorstellung ein 3:1-Erfolg zu Buche. In diesem Match hatte Co-Trainer Sven Meinhardt nach einer unfreundlichen Äußerung an die Adresse eines Schiedsrichters die Rote Karte gesehen. Als Strafe darf er bei den Partien am Wochenende nicht aktiv eingreifen.
Wie auch immer, der HTCU ist im eigenen Haus erklärter Favorit. „Im taktischen Bereich werden wir einiges ausprobieren. Für mich ist entscheidend, dass wir uns in Richtung DM weiterentwickeln“, so Henning. Ein zentrales Thema sind die Kurzen Ecke. „Wir wollen möglichst viele herausholen und sie dann auch endlich verwerten“, verweist Henning auf einen Schwachpunkt der vergangenen Wochen. Als weiteres Arbeitsfeld gilt die Effizienz im gegnerischen Schusskreis. Da tummeln sich die Uhlen im Vergleich zum Kontrahenten öfter, doch die Ausbeute bleibt vergleichsweise gering. Auch das muss sich mit Blick auf den Showdown an der Spree unbedingt ändern. „Im Training haben wir gut daran gearbeitet. Das müssen wir nun in die Spiele transportieren“, heißt es von Trainerseite.
Nachdem Jan Gehlen am zurückliegenden Berlin-Wochenende mit einem Magen-Darm-Infekt pausiert hatte, meldet sich der Abwehrchef beim nächsten Doppelschlag zurück. Nationalspieler Jan Philipp Rabente (Oberschenkel) bekommt auch angesichts der anstehenden Länderspiele gegen Australien zur Schonung voraussichtlich reduzierte Einsatzzeiten. Felix Meyer (Sehnenverletzung in der Hand) und Christian Schmiedel (Daumenbruch) stehen weiterhin nicht zur Verfügung.
derwesten.de – Gerd Böttner
Kunstrasenerneuerung auf Platz 1
Alle Anträge für Fördergelder sind eingereicht, die Planungen laufen – jetzt heißt es warten.
Voraussichtlich im September werden die Bewilligungen für Fördergelder von Bund und Land
für die Erneuerung unseres Kunstrasens auf Platz 1 erteilt. Vor der Bewilligung der Fördergelder darf mit dem Bau nicht begonnen werden, so dass die Maßnahme nicht – wie ursprünglich angedacht – in den Sommerferien beginnen kann.
Das bedeutet: Der Start des Projekts Kunstrasen ist für Ende 2012 geplant – die Einweihung des neuen Rasens soll dann pünktlich zum Start der Feldsaison bzw. der Rückrunde der Herren- und Damen-Bundesliga im Frühjahr 2013 stattfinden!
Wir freuen uns drauf!
Der Vorstand des HTC Uhlenhorst
Lockerer Saisonauftakt
Weibliche U16 siegt nach guter Vorbereitung mit 9:1 bei Etuf Essen
Mit neuformierten Trainerteam startete die WJB am Wochenende in die Feldrunde 2012. Das erste Punktspiel bei miesem Wetter am Etuf war aber recht leichte Kost. Ein in allen Belangen unterlegender Gegner wurde am Ende mit 9:1 in die Schranken gewiesen.
Dem Saisonstart war eine lange und intensive Vorbereitung vorausgegangen. 22 Einheiten und 5 Testspiele absolvierten die Junguhlen von Mitte März an. Die Osterferien wurden komplett durchtrainiert. Die sportliche Leitung übernahmen hierbei Daniela Terber, Benni Hinte und Daniel Kamphaus. Für das Athletiktraining wurde Jan Fleckhaus mit an Bord geholt.
Ein Neuanfang
Bei 0 beginnen – so lautete die Prämisse als sich das Team das erste Mal traf. Was auf die Mädels wartete waren intensive Einheiten, eine Menge neuer Input, aber auch die Chance auf persönliche Veränderung in der Einstellung zum Leistungssport. „Besonders im athletischen Bereich lag und liegt immer noch viel Arbeit vor dem Team. Die Mannschaft arbeitet da gut mit Flecki, hat aber sicher auch noch einen langen und mühsamen Weg vor sich, “ resümiert Daniel Kamphaus die ersten Wochen. Der zweite große Aufgabenbereich liegt im Taktischen. Verschieden Defensivsysteme und neue Positionen für eine Menge Spielerinnen standen in der Vorbereitung im Fokus. Mitgezogen haben alle sehr ordentlich, aber auch ein paar Einheiten mit Durchhängern waren dabei. Die Gewöhnung an die höhere Belastung fordert hier und da noch ihren Tribut. Mit Siegen gegen Düsseldorf und Leverkusen, zwei Niederlagen gegen den Club Raffelberg und einem Unentschieden abermals gegen DHC waren spielerisch Höhen und Tiefen bei den Testspielen dabei. Die neuen Dinge und einen laufintensiven Spielstil setzten die Mädels aber über weite Strecken schon gut um.
Etuf Essen kein Gradmesser
Das erste Ligaspiel gegen Etuf war im Vergleich zu den Gegnern in den Tests dann eher ein lockerer auf Galopp. Die Essener igelten sich von Beginn an in ihr eigenes Viertel ein. Nach anfänglichen Problemen mit dem tiefstehenden Gegner fanden die jungen Mülheimerinnen immer besser zu ihrem Spiel. Geduldige Seitenverlagerung vor dem Kreis und ruhiges Auskontakten waren die Schlüssel zu etlichen Torchancen. Der folgerichtige Kantersieg fiel mit 9:1 bei Blick auf die Hülle an Chancen noch mau aus. Etwas mehr Konzentration und Nachdruck im Abschluss hätten das Ergebnis leicht nach oben schnellen lassen.
Der Anfang ist für die WJB also gemacht – jetzt geht es darum weiter konzentriert zu arbeiten und den eingeschlagenen Weg weiter gemeinsam zu gehen!
HTCU (Tore): Nele Schott, Lara Arndt, Leo Schirrmacher, Alex Lohscheidt, Sina Müller, Anna Windfeder, Indra Breitenbruch (2), Lara Birkner (2), Tete Martin Pelegrina, Caro Paus, Dani Balzert (1), Stella Schott, Anna Klusmann (2), Heli Danger (1), Alicia Arndt (1).
1.Damen: Schützenfest und tolle Vorstellung im letzten Saison-Heimspiel
WAZ, 07.05.2012, ml
Bestens aufgelegte Uhlenhorsterinnen lassen dem Schlusslicht Leverkusen beim 7:0 keine Chance. Engagierter Auftritt des Tabellendritten.

Läuft ihren Gegnerinnen immer häufiger davon: Sarah Dungs, mit acht Treffern schon Dritte der Torschützenliste (hinter Kerstin Holm und Darja).
Der Aufstiegszug ist abgefahren, aber dennoch lassen die Hockey-spielerinnen des HTC Uhlenhorst nicht locker. Der Zweitliganeuling krönte am Sonntagmittag seine gute Saison mit einem 7:0 (4:0)- Schützenfest gegen den RTHC Leverkusen. Das Schlusslicht war vor 100 Zuschauern auf der Anlage am Uhlenhorstweg chancenlos.
Die Gäste verbarrikadierten ihr Tor. In der ersten Halbzeit erreichten sie bei ihren zaghaften Angriffsversuchen nicht einmal den Schusskreis auf der Uhlenhorster Seite. Die Mülheimerinnen konnten dennoch immer wieder Lücken in die Leverkusener Defensivreihe reißen, weil sie das Spiel taktisch geschickt über die Außenpositionen gestalteten. Die ersten beide Tore erzielten die Gastgeberinnen per Strafecke. Zunächst traf Katharina Windfeder (7.), dann legte Mirja Zöller nach (10.). Die Eckenausbeute war über das gesamte Spiel dennoch mau, denn weitere 12 Versuche blieben anschließend ohne Torerfolg. Ansonsten war der Uhlenhorster Trainer Hanns-Peter Windfeder aber voll und ganz mit dem engagierten Auftritt seines Teams zufrieden. Sarah Dungs (21.) und erneut Mirja Zöller (27.) sorgten für den 4:0-Pausenstand. Nach dem Wechsel waren Christine Fingerhuth (41.), Sarah Dungs mit ihrem zweiten Treffer (58.) und Jana Elling (65.) für die HTCU-Damen erfolgreich. Immerhin konnte sich nach dem Wechsel die Uhlenhorster Torhüterin hin und wieder auszeichnen. Wie angekündigt, stand diesmal Lara Rütten für Lena Grabowski zwischen den Pfosten. “Lara hat sich gefreut, dass sie in der zweiten Hälfte noch etwas zu halten hatte”, sagte Windfeder.
Abgesehen von der Abschlussschwäche bei den Strafecken hatte der Coach nichts an seiner Mannschaft auszusetzen. Die Offensivarbeit war ausgezeichnet. In der letzten Spielzeit hatten die Mülheimerinnen im Sturm oft Ladehemmung. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die HTCU-Damen haben zwei Spieltage vor dem Saisonende mit 47 Toren die mit Abstand meisten Treffer erzielt – ganze 20 mehr als Tabellenführer Braunschweig. “Die Torschützenliste zeigt, dass wir mittlerweile viele Spielerinnen haben, die torgefährlich sind. In der 1. und 2. BL hat nur UHC häufiger getroffen, allerdings mit ein paar mehr Spielen. Das ist eine für unsere Zukunft extrem wichtige Entwicklung.” Den Sonntag ließen die Uhlenhorsterinnen mit einem gemeinsamen Mannschaftsessen ausklingen. Die Stimmung nach dem letzten Heimspiel war natürlich bestens.
Tore: 1:0 Katharina Windfeder (7.,KE), 2:0 Mirja Zöller (10., KE), 3:0 Sarah Dungs (21.), 4:0 Mirja Zöller (27.), 5:0 Christine Fingerhuth (41.), 6:0 Sarah Dungs (58.), 7:0 Jana Elling (65.)
HTCU: Lara Rütten, Katharina Windfeder, Judith Drewitz, Charlotte Skiba, Bele Bezold, Pia Lhotak, Sarah Dungs, Anuscheh Behrend, Darja Möllenberg, Hanna Valentin, Antonia Zengerle, Saskia Altegoer, Tanja Barfeld, Jana Elling, Mirja Zöller, Christine Fingerhuth
Hoher Sieg der B2-Mädchen in Köln
Im zweiten Oberliga-Spiel siegten die B2-Mädchen mit 9:0 Toren über Schwarz-Weiß Köln. Trainerin Eva Moritz freute sich über die motivierte Leistung der Mannschaft. Den Mädchen war anzumerken, dass sie nach dem unglücklich verlorenen ersten Spieltag von Beginn an diese Begegnung gewinnen wollten. Durch gute Kombinationen spielten die Mülheimerinnen viele Torchancen heraus. Für die weitere Saison hat die Mannschaft einen großen Fortschritt und mit den torreichen Spiel eine starke Leistung als Team gezeigt. Einige vergebene Chancen sind gleichzeitig Ansporn, sich im Training für das nächste Spiel gegen den starken Gegner DSC Düsseldorf gut vorzubereiten: am 13. Mai um 18.00 Uhr Heimspiel Uhlenhorst gegen Düsseldorf.
B2-Mädchen: Rosa Fangmeier, Lea Greiwe, Kim Guyet, Jil-Marie Müller, Mona Ritter, Luca Scheuten, Luna Schott, Lea Stratmann, Mia Stratmann und Julia Wolf
Stotter-Start in Köln
U18 siegt dank Jan Ochsenschläger 1:0 bei Rot-Weiss

Moritz Trompertz zeigte eine starke Leistung gegen seinen Ex-Club.
Es war das klassische erste Saisonspiel. Nicht eingespielt, nicht treffsicher, aber immerhin mit dem nötigen Engagement und dem berühmten Quäntchen Glück ausgestattet siegte die männliche Jugend A bei Rot-Weiß Köln mit 1:0 (0:0). Von einem deutlicheren Sieg des HTC Uhlenhorst bis hin zum späten Ausgleich war beim Saisonstart alles drin.
Insgesamt sechs U18-Nationalspieler tümmelten sich auf dem Kunstrasen in Müngersdorf: Henning Hüttermann, Julius Meyer, Till Brock und Moritz Trompertz bei den Uhlen, Timo Leichenich sowie Leon Willemsen auf Kölner Seite. Verzichten mussten die Mülheimer auf Constantin Deichmann (private Gründe), Lukas Windfeder (U21 Lehrgang) und Christian Schmiedel (Daumenbruch). Insbesondere in der Offensive und bei der Chancenverwertung machte sich das Fehlen der Offensiv-Kräfte bemerkbar. „Auf dem Weg Richtung Kreis fehlte uns die Eingespieltheit, bei den Chancen, die wir hatten dann die Kaltschnäuzigkeit und anscheinend auch noch die Qualität“, meinte Trainer André Henning. Ein halbes Dutzend bester Chancen wurde pro Halbzeit ausgelassen, zudem ging die einzige Kurze Ecke der Uhlenhorster nach einer Variante über Julius Meyer knapp vorbei.
Der HTCU rannte lange an, scheiterte entweder am Keeper, oder am zu hektischen Abschluss bis schließlich Jan Ochsenschläger frei gespielt wurde, der vor dem Tor seine gewohnte Coolness bewies. Schon beim DM-Finale im Oktober war er der goldene Schütze auch diesmal zeigte er Nervenstärke. Doch mit seinem 1:0 (57.) war die Messe noch nicht gelesen. Die Kölner bekamen noch zwei Kurze Ecken zugesprochen – beide wurden verstoppt. Zwei Minuten vor dem Ende führte ein Ballverlust zu einem Kölner Konter, zwei Rot-Weiße Stürmer wurden frei vor Keeper Jonas Weißner in Szene gesetzt, dessen Einsteigen vom Schiedsrichter als Foul gewertet wurde – Siebenmeter. Zum Glück für die Mülheimer rutschte dem Schützen der Ball ab, Weißner konnte klären und der Sieg wurde über die Zeit gerettet.
„Bei vernünftiger Chancenverwertung hätten wir den Sieg früher und entspannter eingefahren. Aber die Kölner haben stark verteidigt und uns das Leben sehr schwer gemacht. Auf der anderen Seite war uns anzumerken, dass wir in der Vorbereitung nicht ein einziges Mal in dieser Konstellation zusammengespielt haben. Das Feintuning müssen wir uns einfach mit den nächsten Ligaspielen holen und froh sein, dass wir unter den Umständen den ersten Dreier eingefahren haben. Wenn man allein betrachtet, dass wir innerhalb der 70 Minuten vier verschiedene Innenverteidiger ausprobiert haben, kann man sich die fehlende Struktur erklären. Das kommt mit der Zeit“, so Trainer Henning.
HTCU: Jonas Weißner, Till Brock, Julius Meyer, Phil Neuheuser, Julius Klein, Nils Schiffer, Fleix Brinkmann, Moritz Trompertz, Sami Othman, Jan-Niklas Mülheims, Constantin Falter, Jan Ochsenschläger, Henning Hüttermann, Frederik Weymanns, Alexander Gerstel.
Tor: 0:1 Ochsenschläger (57.).

