Archiv für die Kategorie „DAMEN“

Tennis-Saisonabschluss der Damen 30 und Herren 40 / Oberliga-Relegation der 3. Damen

Auch am Wochenende geht es noch mal rund am Club:
Neben den ersten Zwischenrunden-Spielen in der Hockey-Jugend schließen die Damen 30 und die Herren 40 am Samstag ihre Tennis-Medensaison mit Heimspielen ab. Im Anschluss wird der Saisonabschluss gefeiert…!
Und am Sonntag müssen die 3. Damen in der Hockey-Oberliga nachsitzen: um 12 Uhr geht es im Relegationsspiel gegen den Abstieg gegen die 1. Damen von SW Bonn!

Es lohnt sich vorbeizukommen!

Tete Pelegrina für World-League-Turnier nominiert

Uhlenhorsterin spielt wieder für Deutschland

Acht Länderspiele und ein Tor hat sie bislang für das deutsche A-Team erreicht – jetzt soll sie ihren Teil zur WM-Qualifikation beitragen.

Glückwunsch, Tete, zur Nominierung!

Teresa Martin Pelegrina wird für ihre starken Leistungen im grünen Trikot des HTC Uhlenhorst belohnt und darf bald wieder Schwarz-Rot-Gold, beziehungsweise Schwarz-Weiß tragen.
Bundestrainer Jamilon Mülders hat „Tete“ Pelegrina als einzige Mülheimerin in den Kader für den Four-Nations-Cup in Berlin (15. bis 18. Juni) und das World-League-Halbfinalturnier (inklusive WM-Qualifikation, 8. bis 23. Juli) in Johannesburg in Südafrika berufen.

Bislang hat Pelegrina acht Länderspiele bestritten

„Der Kader des Bundestrainers besteht aus einem Gerüst von erfahrenen Leistungsträgern, die auch beim Gewinn der Bronzemedaille in Rio eine große Rolle gespielt haben. Dazu kommen gleich zehn Talente, die noch kein Weltturnier mit dem A-Kader bestritten haben“, heißt es in der Kader-Bekanntgabe.
Bislang hat Pelegrina acht Länderspiele absolviert, dabei ein Tor geschossen – diese Bilanz kann die junge Mülheimerin in den nächsten Wochen ausbauen.
Hannah Valentin, die im April ihr Nationalmansnchafts-Debüt feierte, gehört dagegen nicht zum Kader.

www.waz.de

Bundesliga-Damen werden in ihrer Premieren-Saison 6.!

1:1 stand es nach dem letzten Bundesligaspiel gegen den Münchner SC: für unsere Damen bedeutet das, dass sie ihre erste Saison in der 1. Bundesliga als hervorragender 6. in der oberen Tabellenhälfte abschließen – ein großartiger Erfolg für das gesamte Team!

Spielbericht hockey.de:
Mülheim dominiert, gewinnt aber nicht
In einem Spiel, in dem es für beide Teams „nur“ noch um die Ehre ging, trennten sich im Tabellenmittelfeld der HTC Uhlenhorst Mülheim und der Münchner SC mit einem 1:1 (1:1) unentschieden. Dabei hatte der Aufsteiger aus dem Westen die Partie über weite Strecken dominiert und war am Ende nicht ganz zufrieden mit dem Resultat.

Mülheim bestimmte das Geschehen über fast die gesamte Spielzeit, während München, das Ersatz geschwächt antrat, den Fokus merklich auf die Defensivarbeit gerichtet hatte und auch so auftrat. So erarbeitete sich der HTCU zwar viele Kreisszenen, kam aber zu oft auch aus schwierigen Positionen zu Abschluss und wusste auch darüber hinaus zu viele Chancen und auch Ecken nicht konsequent genug zu nutzen.

Dabei war gleich die erste Strafecke drin. Maike Schaunig hatte bereits nach 8 Minuten für die Ruhr-Städterinnen getroffen. Doch anschließend ließ man gegen die gut verteidigenden Bayerinnen zu viel liegen. Der MSC selbst hatte im Vergleich zu Mülheim nur wenige nennenswerte offensive Szenen und brauchte bis zur 31. Minute, bis Cosma Nouschirvan den Ausgleich markieren konnte.

Maike Schaunig erzielte mit ihrem 6. Saisontreffer die Führung

Nach der Halbzeitpause blieb es ein Spiel, das zumeist in Richtung des Münchner Tors lief. Doch viele klare Abschlussmöglichkeiten ließ München nicht mehr zu, kam aber auch selbst kaum mehr nach vorn, sodass keine weiteren Treffer mehr dazu kamen. So war am Ende Mülheim ein wenig frustriert, dass man nicht mehr als einen Punkt geholt hatte, während München mit seiner Defensivarbeit und schlussendlich auch mit dem Punktgewinn absolut zufrieden sein konnte.

Uhlenhorst Mülheim – Münchner SC 1:1 (1:1)
Tore:
1:0 Maike Schaunig (8., KE)
1:1 Cosma Nouschirvan (31.)
Ecken: 6 (1 Tor) / 0 (0 Tore)
Zuschauer: 150
Grüne Karten:
Maike Schaunig, UM
Maike Cartsburg, MSC
Schiedsrichter: G. Schmitz / S. Wagner

“Clubtach” am Sonntag mit Bundesliga daheim und Doppelturnier Tennis & Friends

Der Sonntag lädt zum “Clubtach” ein!
Die letzten Bundesliga-Heimspiele unserer Damen und Herren stehen auf dem Programm und das Doppelturnier Tennis & Friends lädt alle Uhlen und Freunde zum Spielen ein:

  • 11:30 Uhr: 1. Damen gegen den Münchner SC im Spiel um Platz 6 der Abschlusstabelle
  • 14:00 Uhr: 1. Herren gegen den Nürnberger HTC im Spiel um Platz 2 der Abschlusstabelle und als letzter Test vor dem Halbfinale gegen den Mannheimer HC bei den Final Four
  • ab 14:00 Uhr: Tennis & Friends – das Doppelturnier für alle Uhlen und Freunde (Anmeldung bei Carsten Lemke, info@tennis-team.de, oder Nicole Laue, laue.nicole@web.de)

Die Eule lädt zum Clubtach!

Herren-Bundesliga: Final Four sind sicher / Damen-Bundesliga: Endspiel um Platz 6 am nächsten Sonntag

Riesen-Erfolg für unsere Herren: Nach dem 2:2-Unentschieden am Samstag beim Crefelder HTC ist unseren Team die Teilnahme an den Final Four nicht mehr zu nehmen!
Im abschließenden Heimspiel am nächsten Sonntag um 14:00 Uhr gegen den Nürnberger HTC geht es noch darum, ob die Herren 2. oder 3. in der Tabelle werden.
Gegner im Halbfinale am 27. Mai wird der Gastgeber Mannheimer HC sein!

Alle Infos zur Deutschen Meisterschaft, den Tickets usw. gibt es hier:
Final Four in Mannheim

Also schnell zuschlagen – die Grüne Wand fährt nach Mannheim!!!

Für unsere Damen steht nach dem vergangenen Wochenende mit Sieg und Niederlage noch ein echtes Endspiel um den 6. Tabellenplatz auf dem Programm:
Am kommenden Sonntag treffen sie zuhause um 11:30 Uhr auf den punktgleichen Tabellen-7. aus München!

Große Leistung: Die DM-Endrunde ist erreicht!

Damen-Bundesliga: Unentschieden gegen den Deutschen Meister

Starke 4 Punkte holten unsere Damen bei ihren beiden Heimspielen am Wochenende! Nach dem auch in der Höhe verdienten 6:0-Sieg gegen Flottbek am Samstag folgte am Sonntag mit dem 2:2-Unentschieden gegen den amtierenden Deutschen Meister UHC Hamburg ein weiteres Highlight für unsere Damen in der Bundesliga.
Mit noch drei ausstehenden Heimspielen (Samstag, 14 Uhr gegen Rüsselsheim, Sonntag, 13 Uhr gegen Mannheim und am 21. Mai, 11:30 Uhr gegen den Münchner SC) haben die Damen als aktueller 6. die Chance, die Saison in der oberen Tabellenhälfte zu beenden!

Berichte von hockeyliga.de

Die an diesem Samstagnachmittag personell etwas dezimierten Damen des Großflottbeker THGC mussten sich im Mittelfeld-Duell bei Uhlenhorst Mülheim am Ende deutlich und in der Höhe auch nicht unverdient mit 0:6 (0:4) geschlagen geben. Im Klassement muss der GTHGC die Mülheimerinnen nun doch ziehen lassen, rutschte selbst sogar um einen Platz auf Rang neun ab, muss sich um den Abstieg allerdings wohl keine ernsthaften Sorgen mehr machen.

„Wir hatten zwar die eine oder andere Chance, waren dann aber im Kreis heute viel zu harmlos. So erzielt man in der Bundesliga eben kein Tor.“, konstatierte ein enttäuschter Großflottbeker Trainer Michael Behrmann, dem vor allem in der Offensive kurzfristig wichtige Spielerinnen ausgefallen waren. „In der zweiten Halbzeit wurde es ein bisschen besser, aber in Summe waren wir heute deutlich zu schwach für die Mülheimerinnen.“

Feines Tor von Tete Pelegrina zum 6:0 gegen Flottbeck

Die dominierten dann auch die kompletten 70 Spielminuten, nahmen – ungewollt – in beiden Halbzeiten allerdings mal ein paar Minuten das Tempo raus, was Großflottbek gegen eine gut stehende Gastgeber-Defensive, die überhaupt nur wenig zuließ, allerdings auch nicht auszunutzen wusste. Mit zielstrebigem Spiel nach vorn sorgte Mülheim selbst für reichlich Alarm im Flottbeker Kreis. Toni Meister profitierte vom schnellen Umschaltspiel und schloss einen Konter nach 10 Minuten zum 1:0 ab. Dinah Grote per Siebenmeter (19.) sowie Carolin Hoffmann (23.) und Hanna Valentin (26.) jeweils nach Strafecke schraubten den Spielstand schon bis zur Pause auf 4:0 hoch.

Es blieb auch nach dem Wiederanpfiff eine einseitige Angelegenheit. Die Gäste kamen zwar phasenweise etwas besser ins Spiel, scheiterten bei ihren wenigen Kreisszenen allerdings zum Teil kläglich im Abschluss. Anders die Mülheimerinnen. Teresa Martin Pelegrina steckte einen Ball im Konter schön auf Maren Kiefer durch, die das 5:0 markierte (54.). Und den Schlusspunkt setzte Martin Pelegrina selbst mit einem sehenswerten Treffer, bei dem sie sich im 1-gegen-1 durchgesetzt hatte, über die Hundekurve kam und den Ball über die Schulter der herausstürmenden Torfrau hoch ins kurze Eck lupfte (63.).

Uhlenhorst Mülheim – Großflottbeker THGC 6:0 (4:0)
Tore:
1:0 Toni Meister (10.)
2:0 Dinah Grote (19., 7m)
3:0 Carolin Hoffmann (23., KE)
4:0 Hanna Valentin (26., KE)
5:0 Maren Kiefer (54.)
6:0 Teresa Martin Pelegrina (63.)
Ecken: 7 (2 Tore) / 1 (0 Tore)
Zuschauer: 150
Schiedsrichter: D. Scharwächter / T. Schmidt

Im „Uhlen“-Duell trennten sich die Damen von Uhlenhorst Mülheim und dem UHC Hamburg am Sonntag in der hockeyliga leistungsgerecht 2:2 (2:1) unentschieden. Den starken Auftakt der Hamburgerinnen hatte der Aufsteiger zur Pause mit zwei Treffern kontern können und verpasste es nach dem Seitenwechsel seinerseits, mit einem dritten Treffer für die Vorentscheidung zu sorgen. Die Hanseatinnen fanden in die Partie zurück, vergaben aber nach dem Ausgleich ihrerseits die Möglichkeit, die Partie für sich zu entscheiden. Der UHC verliert durch das Unentschieden ein wenig den Anschluss an den erfolgreichen Tabellenführer Mannheimer HC (3:0 bei TuS Lichterfelde), bleibt aber in der Tabelle weiter vor Rot-Weiss Köln, die gegen den Berliner HC ebenfalls nur zu einer Punkteteilung (3:3) kamen. Für die Mülheimerinnen besteht nach dem Punktgewinn auch rechnerisch keine Möglichkeit mehr, die Playoffs zu erreichen.

„Wir hatten heute einen guten Gegner, der vor allem in der ersten Halbzeit mit Kontern gefährlich war“, zeigte sich UHC-Trainer Claas Henkel nach dem Spiel mit der Punkteteilung durchaus zufrieden. Dabei waren es seine Damen, die durch Celine Wilde in Führung gingen: Nach zwei Minuten hatte Wilde eine Ablage nach Überzahlspiel von Eileen Hoffmann flach zur 1:0-Führung für die Hamburgerinnen verwandelt. In der Folge standen die Mülheimerinnen aber defensiv sicherer und konnten sich ihrerseits Konterchancen ausspielen. Emma Boermans und Hanna Valentin drehten mit ihren genutzten Möglichkeiten die Partie noch vor der Pause in ein 2:1 aus Gastgebersicht (5./19.)
Nach der Pause kippte die Partie. Auf der einen Seite verpasste Uhlenhorst Mülheim mit aussichtsreichen Kontern die Möglichkeit, weitere Tore nachzulegen, auf der anderen Seite fanden die „Uhlen“ aus Hamburg wieder besser in die Partie. „Die zweite Halbzeit haben wir wirklich sehr gut kontrolliert, hatten sehr viele hochkarätige Chancen und konnten das Mülheimer Konterspiel nahezu eliminieren“, befand Henkel nach dem Seitenwechsel. So schien der Ausgleich dann auch nur folgerichtig: Aus der Hundekurve heraus bekam Sophie Mayen den Ball von rechts aufgelegt und konnte freistehend zum 2:2 einnetzen (52.). In der Schlussphase boten sich beiden Mannschaften noch einmal Möglichkeiten zum dritten Treffer, letztlich ging das leistungsgerechte 2:2-Unentschieden nach 70 Minuten aber in Ordnung.

Uhlenhorst Mülheim – UHC Hamburg 2:2 (2:1)
Tore:
0:1 Celine Wilde (2.)
1:1 Emma Boermans (5.)
2:1 Hanna Valentin (19.)
2:2 Sophie Mayen (52.)
Ecken: 2 (0 Tore) / 3 (0 Tore)
Zuschauer: 150
Grüne Karten: Melanie Terber, UM (17., Stockfoul)
Gelbe Karten: Charlotte Stapenhorst, UHC (70., Stockfoul)
Schiedsrichter: D. Scharwächter / T. Schmidt

Heimspiel-Wochenende in der Bundesliga: 4 x Hamburg zu Gast

Nach dem erfolgreichen Ausflug unserer Bundesliga-Teams nach Hamburg am vergangenen Samstag ist an diesem Wochenende Hamburg bei uns am Uhlenhorst im Waldstadion zu Gast – 4 Spiele gegen Hamburger Teams stehen auf dem Programm!

Samstag:

  • 14:00 Uhr: Damen gegen Großflottbeker THGC
  • 16:00 Uhr: Herren gegen Klipper Hamburg

Sonntag:

  • 14:00 Uhr: Herren gegen UHC Hamburg
  • 14:30 Uhr: Damen gegen UHC Hamburg

Wir nähern uns dem Saisonfinale – jeder Punkt zählt und die Unterstützung aller Uhlen zählt ebenso!

Die Eule trifft Hamburg

Optimaler 6-Punkte-Trip zum Harvestehuder THC unserer Damen und Herren

Da hat sich der Tages-Trip nach Hamburg doch gelohnt für unsere Bundesliga-Teams: mit 2 Siegen beim Harvestehuder THC ging es für unsere Damen und Herren wieder zurück nach Mülheim!
Nachdem die Damen mit einem souveränen 2:0-Sieg vorgelegt hatten, wollten auch unsere Herren nach vielen erfolglosen Jahren Punkte aus Harvestehude gegen den Tabellen-Zweiten mitnehmen – mit sensationell gut gespielten Kontern (zu sehen auf Video Herren) gelang das mit einem 5:3-Sieg.
Unsere Damen als Aufsteiger auf einem sehr sicheren 6. Platz im Mittelfeld, unsere Herren nun als Tabellen-Zweiter mit Aussicht auf die Final Four in Mannheim – da freuen wir uns auf die 4 Heimspiele (Samstag und Sonntag jeweils ab 14 Uhr) am nächsten Wochenende am Uhlenhorst!

Spielberichte von www.hockeyliga.de:

Mülheim zieht am HTCH vorbei
Die Herren des Harvestehuder THC haben am Samstag im Topspiel der hockeyliga eine empfindliche 3:5-Niederlage (0:1) gegen Uhlenhorst Mülheim erlitten. Die Hamburger gestalteten die Partie zwar erst ausgeglichen, mussten aber kurz vor der Pause den Rückstand hinnehmen. In der Folge blieb der HTHC zwar lange in Schlagweite zu den „Uhlen“, lief aber die ganze Zeit über einem Rückstand hinterher. Zudem sorgte Gelb gegen Hamburgs Tobias Hauke sowie eine zurückgenommene rote Karte gegen HTHC-Trainer Christoph Bechmann für zusätzliche Unruhe bei den Hanseaten und eine hitzige Schlussphase. Mit dem Sieg ziehen die Mülheimer (jetzt 35 Punkte) am heutigen Gegner (weiter 34 Punkte) in der Tabelle vorbei auf Rang zwei. Der HTHC ist nun Dritter.

Timmi mit zwei Treffern gegen den HTHC

Rund 250 Zuschauer kamen zum Topspiel an die Barmbeker Straße und sahen einen Zweiten Harvestehuder THC, der gegen den Dritten Uhlenhorst Mülheim lange nicht in die Partie fand und zum Pausenpfiff froh sein konnte, nur mit einem Tor zurückzuliegen. „Das war eine schwache erste Halbzeit“, schrieb HTHC-Trainer Christoph Bechmann seinem Team ein mangelhaftes Zeugnis für den ersten Durchgang aus. „Mülheim war in jedem Zweikampf besser, wir sind nichts ins Spiel gekommen.“ Nur eine Kreisszene verbuchten Hamburgs Statistiker bis dahin, auf der anderen Seite belohnte sich Mülheim aber nur mit einem Treffer kurz vor dem Pausenpfiff durch Jan Schiffer (33.).

Der zweite Durchgang sollte es dann in sich haben. „In die zweite Halbzeit sind wir etwas besser reingekommen“, befand Bechmann, um dann aber wieder einzuschränken: „Dann machen wir aber unfassbar dumme Fehler.“ Nach gut sieben Minuten musste Tobias Walter im Hamburger Tor erstmals eingreifen, den Mülheimern blieb ein Tor noch verwehrt, aber das alte Kräfteverhältnis schien wieder hergestellt zu sein. Kurz darauf markierte Timm Herzbruch dann auch das längst fällige 2:0 (45.). In der Folge kam der HTHC zwar zu seiner ersten Ecke, aber Mülheims Torwart parierte gegen Michael Körper mit dem Handschuh. Den darauf folgenden Konter schloss Keegan Pereira zum 3:0 aus Gästesicht ab (50.).
Doch endlich trafen nun auch die Hamburger: Tobias Hauke führte einen Freischlag am rechten Schusskreisrand schnell aus, in der Mitte lenkte Körper den Ball entscheidend ab – 1:3 (53.). Doch Mülheim zeigte sich unbeeindruckt und antwortete prompt: Ecke für Hamburg, abgelaufen, Konter, Timm Herzbruch – 1:4 (57.). Auf der anderen Seite war nun endlich auch Körper mit dem Eckenstandard erfolgreich: Sein Flachschlenzer schlug zum 2:4-Anschluss unten links ein (58.).
Der HTHC nahm nun Walter zugunsten eines zwölften Feldspielers raus und machte es noch einmal spannend: In einer unübersichtlichen Schusskreissituation stand wieder Körper goldrichtig und gab der Kugel die entscheidende Richtungsänderung zum 3:4 (63.). Doch zeitgleich sah Tobias Hauke in einer torfernen Szene Gelb für Meckern, Hamburg setzte sein Überzahlspiel ohne Torwart fort. Kurz darauf sah HTHCs Trainer Bechmann sogar noch Rot, aber das Schiedsrichtergespann nahm die Entscheidung nach kurzer Klärung zurück, beruhte sie doch auf einem Verhörer.
Doch der Faden bei den Hausherren schien nun endgültig gerissen: In den Schlussminuten verhinderte Maximilian Schnepel als Feldspieler mit Torwartrechten auf der Linie noch stark gegen Lukas Windfeder Mülheims fünften Treffer, um dann wenige Sekunden später im gleichen Duell doch den Kürzeren zu ziehen (67.). Das 3:5 des Mülheimer Stürmers zerstörte dann auch jegliche Hamburger Hoffnungen auf wenigstens einen Punkt und markierte zugleich den Endstand.

HTHCs Bechmann war nach 70 Minuten dann auch bedient und konnte sich nicht beschweren: „Wir brauchen nicht zu meckern, ein Punktgewinn wäre unverdient gewesen. Mülheim war klar die bessere Mannschaft“, lautete sein Schlussfazit.

Harvestehuder THC – Uhlenhorst Mülheim 3:5 (0:1)
Tore:
0:1 Jan Schiffer (33.)
0:2 Timm Herzbruch (45.)
0:3 Keegan Pereira (50.)
1:3 Michael Körper (53.)
1:4 Timm Herzbruch (57.)
2:4 Michael Körper (58., KE)
3:4 Michael Körper (63.)
3:5 Lukas Windfeder (67.)
Ecken: 3 (1 Tor) / 0 (0 Tore)
Zuschauer: 250
Grüne Karten: Tobias Hauke, HTHC (40.)
Thilo Stralkowski, UM (57.)
Gelbe Karten: Tobias Hauke, HTHC (64., Meckern)
Schiedsrichter: C. Bastobbe / S. Sohns

Mülheimer Damen klar effektiver
Die Damen vom HTHC Hamburg treten in der Feldhockey-Bundesliga auf der Stelle. Am Samstag unterlag das Team von Trainer Tomasz Laskowski gegen Uhlenhorst Mülheim vor rund 100 Zuschauern mit 0:2 (0:2) und bleibt Tabellenzehnter. Zudem müssen die Hanseatinnen weiter auf ihren ersten Sieg in der Rückrunde warten. “Wir haben unsere Chancen nicht genutzt”, räumte Laskowski nach Spielende unumwunden ein.

In der erst einmal ausgeglichenen Partie geriet der HTHC in der 15. Minute durch ein Grote-Tor mit 0:1 in Rückstand und versuchte in der Folge vergeblich, den Ausgleich zu erzielen. Stattdessen kassierten die Gastgeberinnen quasi nach dem Pausenpfiff nach der dritten Wiederholungsecke der Mülheimerinnen das 0:2 durch eine Ecke von Melanie Terber.

Nach dem Seitenwechsel bemühte sich der HTHC weiter, wenigstens den Anschlusstreffer zu erzielen, hatte aber bei einigen Aktionen Pech. Kira-Marie Wimbert-Brauns traf nur den Pfosten, während Ellen Rickert vor dem leeren Tor der Ball versprang. Zudem ließen die Hamburgerinnen insgesamt fünf Eckenchancen ungenutzt. Andererseits hätte das Ergebnis angesichts von sieben Ecken für Mülheim auch deutlicher ausfallen können.

Laskowski verzichtete in der Schlussphase darauf, seine Torhüterin vom Platz zu nehmen und mit einer elften Feldspielerin noch ein besseres Resultat zu erreichen. „Das war mir zu gefährlich, Uhlenhorst kontert gut”, sagte er und betonte: „Die haben da die bessere Qualität.”

Sollte Rüsselsheim am Sonntag bei TuS Lichterfelde siegen, könnte es für den HTHC im Saisonendspurt noch einmal richtig eng werden, denn dann würde der Vorsprung auf den derzeitigen Vorletzten nur noch einen Punkt betragen.

Harvestehuder THC – Uhlenhorst Mülheim 0:2 (0:2)

Tore:
0:1 Dinah Grote (15.)
0:2 Melanie Terber (35., KE)
Ecken: 5 (0 Tore) / 7 (1 Tor)
Zuschauer: 100
Schiedsrichter: L. Fernkorn / R. Stadtmüller

1. Herren: 4 Punkte am Wochenende – Damen leider punktlos

Voller Ertrag bleibt Uhlenhorster Hockeyspielern versagt

Bundesligist HTC Uhlenhorst bleibt in der Rückrunde weiterhin ungeschlagen, hat aber am Sonntag im Spitzenspiel im Waldstadion gegen den Mannheimer HC wichtige Punkte liegen gelassen.

4 Punkte-Wochenende trotz vieler Verletzter Foto: Oliver Müller

Was am Vortag beim verdienten 3:2-Erfolg gegen den TSV Mannheim zu verschmerzen war, rächte sich einen Tag später und sorgte dafür, dass spielstarke Uhlenhorster sich wohl oder übel mit dem Remis abfinden mussten: Abermals blieben sieben Strafecken ungenutzt. Die Uhlen bleiben aber als Tabellendritter hinter Köln und Harvestehude stramm auf Endrundenkurs. Am Samstag steht das Topspiel in Hamburg beim HTHC auf dem Spielplan.

Keine Vorreden im Spiel gegen den Mannheimer HC

Gegen den MHC hielten sich die Gastgeber nicht mit Vorreden auf. Nach fünf Minuten hätte Julius Meyer im Anschluss an einen Konter unbedingt die Führung erzielen müssen. In der spielerisch exzellenten Ausrichtung blieb die Auswahl von Trainer Omar Schlingemann tonangebend, von den Gästen aus Baden-Württemberg war offensiv nicht zu sehen. Die konnten sich bei ihrem Torhüter Andreas Späck bedanken, dass die Null stand. Die Nummer eins parierte gegen Benedikt Fürk, wehrte die erste Strafecke, geschossen von Lukas Windfeder, ab und war beim Versuch von Timm Herzbruch sensationell mit dem Fuß zur Stelle.

Gäste sprechen von einem glücklichen Halbzeitstand

Beim Schuss von Malte Hellwig musste er nicht eingreifen, weil die Kugel am Tor vorbei segelte. Die Gastgeber spielten im eigenen Haus beseelt, allein die Effektivität ließ zu wünschen übrig. „Der Pausenstand war aus unserer Sicht glücklich. Bis auf einen Konter haben wir uns selbst keine Chancen erarbeiten können“, sagte Co-Trainer Matthias Becher.

Wenige Minuten nach Wiederbeginn war der Bann endlich gebrochen, wobei der längst überfällige Führungstreffer des HTCU das Produkt staunenswerter Spielkunst war. Kapitän Thilo Stralkowski brachte den Ball wuchtig vor das MHC-Tor, an den Stecher von Jan Schiffer kam Späck heran, doch dann war der kanadischen Nationalspieler Keegan Pereira gedankenschnell zur Stelle.

Nordbadener kommen spät zur ersten Strafecke

Die Nordbadener mussten nun ihre Zurückhaltung aufgeben und alsbald rächte es sich, dass in der 47. Minute auch die vierte Mülheimer Ecke nicht ins Ziel fand. Der Schuss von Windfeder strich am Kasten vorbei. Und wie aus dem Nichts fiel im Gegenzug durch Guido Barreiros der Ausgleichstreffer.

Gefährlich wurde es nach genau einer Stunde, als der MHC zu seiner ersten Strafecke kam. Diese und zwei weitere wurden eine sichere Beute der Uhlenhorster Abwehr. In den Schlussminuten hatten die Uhlen ihrerseits die Chance, bei dieser Disziplin Vollzug zu melden. Vergebens! Und auch der finale Schuss von Niklas Bosserhoff brachte nicht den erwünschten Erfolg.

Mülheimer Teammanager vom Ergebnis enttäuscht

„Aufgrund der Spielanteile ist das für uns ein enttäuschendes Ergebnis. Aber kein Vorwurf an die Mannschaft, sie hat hervorragend gespielt. Spielerisch geht das kaum besser. Einziger Kritikpunkt ist die Eckenquote“, lautete die Einschätzung von HTCU-Teammanager Horst Stralkowski.

Per Pflichtsieg haben sich die Uhlen am Samstag gegen den in jüngster Zeit auftrumpfenden TSV Mannheim drei wertvolle Punkte geschnappt. Der 3:2 (1:1)-Sieg drückt derweil nicht die Kräfteverhältnisse auf dem Kunstrasenplatz im Waldstadion aus. Der Final-Four-Kandidat war über weite Strecken spielbestimmend und konnte sich den Luxus erlauben, von gleich sieben Strafecken nicht eine einzige zu verwandeln. Mit Blick auf die Torschützen war es der Tag der Youngster im Aufgebot. Henry Nonn sorgte nach feiner Vorarbeit der Nationalspieler Benedikt Fürk und Lukas Windfeder für die Führung, im weiteren Verlauf der Partie zeichnete der Angreifer Jan Schiffer für die Vorentscheidung verantwortlich.

Jan Schiffer gelingt der erste Streich

Nach dem Ausgleich der Nordbadener nach einer Viertelstunde per Siebenmeter verloren die Gastgeber den Faden und kamen gegen den unaufgeregt und diszipliniert verteidigenden TSV minutenlang nicht in den Schusskreis. Mit Beginn des zweiten Spielabschnitts war der Favorit auf Betriebstemperatur, Schiffers erster Streich war der klare Wegweiser. „Es ist schwierig, gegen den TSV zu spielen. Defensiv hat die Mannschaft sehr gut gearbeitet. Das sind drei ganz wichtige Punkte“, lautete das Fazit des Teammanagers.

Gerd Böttner, www.waz.de

HTCU-Hockey-Damen ärgern die Großen im Westen

Geärgert haben die Hockey-Damen des HTC Uhlenhorst die großen Westrivalen in der Feldbundesliga. Aber etwas Zählbares nahmen sie nicht mit. Die Spiele gegen die Play-Off-Kandidaten Düsseldorfer HC und RW Köln wurden mit 2:1 bzw. 3:1 verloren, auch wenn die Damen dem Unentschieden jeweils nahe kamen.

www.derwesten.de

17 Uhlen an den Ostertagen bei Nationalteams im Einsatz

Von Tete Pelegrina mit der Damen-Nationalmannschaft in Düsseldorf und Venlo bis hin zu 6 Spielerinnen und Spielern bei der U16-Nationalmannschaft in Belgien: an den Ostertagen sind insgesamt 17 Uhlen bei den Nationalteams im Einsatz!

Wer in den nächsten Tagen Hockey schauen möchte, hat viele Möglichkeiten: neben den Damen in Venlo und Düsseldorf spielen der Weibliche C-Kader (mit 5 Uhlenhorsterinnen) in Köln gegen Malaysia, die Weibliche U18 (mit Lynn Neuheuser) in Duisburg, die Männliche U18 (mit 4 Uhlen) in Moers und die U16-Teams beide in Belgien. Lediglich der männliche A- und C-Kader haben Pause.

Wir wünschen allen viel Erfolg bei euren Einsätzen!

Nach dem A-Kader-Debüt im März jetzt auch in Köln dabei: Tete Pelegrina

Sieg und Niederlage – zwei Gesichter unserer Damen in Berlin

7:0-Sieg gegen Tus Lichterfelde

Mit einem haushohen Sieg läuteten die Damen von Uhlenhorst Mülheim am Samstag ihr Berliner Auswärtswochenende ein. Das Spiel bei den Gastgeberinnen vom TuS Lichterfelde gewannen die Mülheimerinnen mit 7:0 (2:0) und sammelten damit wichtige Punkte, um die Topgruppe der Liga nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren.

Den Torreigen der Gäste aus Mülheim eröffnete Dinah Grote schon in der 4. Spielminute: Nach einem Fußspiel der Berlinerinnen auf der Linie gab der Schiedsrichter Siebenmeter, den Grote sicher verwandelte. Gegen die defensiv agierenden Gastgeberinnen ließen die Mülheimerinnen in der Folge zwar einige Chancen liegen, doch Hanna Valentin erhöhte in der 20. Minute mit ihrem ersten Treffer an diesem Tag auf den 2:0-Pausenstand.

Dinah Grote erzielte am Wochenende 5 Tore

Nach der Halbzeit gelang es dem HTC Uhlenhorst noch besser, die Räume zu nutzen und die Chancen auch in Tore umzumünzen. Dinah Grote traf in der 45. Minute erneut, kurz darauf verwandelte Maike Schaunig die einzige erfolgreiche Ecke in diesem Spiel. Emma Boermans und Hanna Valentin erhöhten auf 6:0, bis Teresa Martin Pelegrina in der Schlussminute dann endgültig den Sack zumachte. Mit sieben Treffern, drei wichtigen Punkten und einem gestärkten Selbstvertrauen im Gepäck treffen die Damen des HTCU morgen auf den Berliner HC. Tabellenschlusslicht TuS Lichterfelde braucht gegen die Damen vom Münchner SC nun dringend Punkte.

TuS Lichterfelde – Uhlenhorst Mülheim 0:7 (0:2)
Tore:
0:1 Dinah Grote (4., 7m)
0:2 Hanna Valentin (20.)
0:3 Dinah Grote (45.)
0:4 Maike Schaunig (52., KE)
0:5 Emma Boermans (59.)
0:6 Hanna Valentin (68.)
0:7 Teresa Martin Pelegrina (70.)
Ecken: 0 (0 Tore) / 4 (1 Tor)
Zuschauer: 50
Schiedsrichter: N. Küssner / O. Lohse

Deutliche Niederlage gegen den Berliner HC am Sonntag

Mit der besten Saisonleistung, großem Willen und einer spielerischen Steigerung zum Vortag holten die Damen des Berliner HC am Sonntag drei überaus wichtige wie auch verdiente Punkte im Abstiegskampf. Aufsteiger Mülheim hingegen kam nur schwer ins Spiel und fand im Prinzip nur in der zweiten Halbzeit statt. Neben einigen schönen Treffern, durfte sich zudem Noemi Schöffer bei ihrem Bundesligadebüt in die Torschützenliste eintragen.

Nachdem Berlin am Vortag in der zweiten Halbzeit trotz erdrückender Dominanz nicht über ein Remis gegen München hinauskam, wollten die Spielerinnen von Florian Keller einiges gutmachen. Und es gelang ihnen den Schwung und die Aggressivität in das Match gegen Mülheim mitzunehmen. Wie abgestellt war die Abschlussschwäche. In den ersten 35 Minuten beherrschten die Gastgeberinnen Spiel und Gegner nach Belieben und führten zur Halbzeit völlig verdient mit 4:0. Teils sehr schön herausgespielte Tore stellten die Mülheimerinnen vor die Aufgabe, überhaupt Zugriff auf das Spiel zu finden – defensiv wurde zudem nicht gut genug gegen den Ball gearbeitet.
Nachdem Pahila Arnold (12.) und die erst 16-Jährige Julia Nemitz (18.) eine beruhigende Führung erzielten, konnte Hanna Schniewind ihren Auftritt zum Tor des Tages hinlegen: Links im Kreis freigespielt fand sich die Stürmerin im Eins gegen Eins mit der Torhüterin und schien (nur wenige Meter von der Grundlinie entfernt) eigentlich in einer wenig aussichtsreichen Position. Die herauseilende Torfrau überlupfte sie dann aber aus großer Torentfernung äußerst sehenswert, sodass der Ball direkt im Netz landete (26.).

Den Mülheimerinnen war in der Halbzeit klar, dass der Nachmittag sehr unangenehm werden würde, wenn sie es nicht schafften, dagegen zu halten. Wach gerüttelt von Trainer Mark Spieker zeigten die Mädels von der Ruhr eine Reaktion und waren zu Beginn der zweiten Hälfte deutlich aktiver und belohnten sich dafür prompt. Dinah Grote war es, die die sich bietenden Räume bei Kontersituationen zuerst in Zählbares ummünzte (42.). Die Hauptstädterinnen aber hörten den Weckruf und wurden ihrerseits wieder agiler. Svenja Schuermann nutzte erneut eine Ecke und sorgte so für eine formidable Eckenquote aus Berliner Sicht (45.), bevor eine viertel Stunde später die 17-Jährige Debütantin Noemi Schöffer ihren ersten Bundesligaeinsatz krönte.
Nach einem Angriff über links kam Pahila Arnold zum Schuss, der Abpraller kam direkt zu Schöffer, die am Schusskreisrand nicht lange überlegte, sondern direkt abzog (59.). Die Berlinerinnen zeigten sechzig Minuten lang ihre beste Saisonleistung und sich selbst konsequent im Abschluss, bevor dann ein wenig der Kopf abgeschaltet wurde. Mülheim wurde somit eingeladen, Ergebniskosmetik zu betreiben und tat dies in Person von Dinah Grote gleich doppelt (64. & 67.), womit das Ergebnis dann doch angenehmer ausfiel. Insgesamt gesehen kam die Leistungssteigerung der Westdeutschen jedoch zu spät, um noch Einfluss auf den Ausgang des Spiels zu nehmen.

Berliner HC – Uhlenhorst Mülheim 6:3 (4:0)
Tore:
1:0 Pahila Arnold (12., KE)
2:0 Julia Nemitz (18.)
3:0 Hanna Schniewind (26.)
4:0 Pahila Arnold (28.)
4:1 Dinah Grote (42.)
5:1 Svenja Schuermann (45., KE)
6:1 Noemi Schöffer (59.)
6:2 Dinah Grote (64.)
6:3 Dinah Grote (68.)
Ecken: 3 (2 Tore) / 3 (0 Tore)
Zuschauer: 150
Schiedsrichter: M. Meister / B. Ströhle

www.hockey.de

Unglückliche Niederlage der Damen gegen Alster

Die Damen vom Club an der Alster sind trotz großer Personalsorgen mit einem Sieg in die Rückrunde der Feldhockey-Bundesliga gestartet. Bei Uhlenhorst Mülheim kam das Team von Trainer Jens George vor rund 250 Zuschauern zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg. Der entscheidende Treffer gelang Emily Wolbers. “Ich denke, wir haben am Ende verdient gewonnen”, sagte George.

Dabei gehen dem Trainer so langsam die Stammspielerinnen aus. Lynn Fröschle und Emily Matthes hatten sich in der Vorbereitung verletzt, Mitte der vergangenen Woche zog sich Sabine Knüpfer in einem Testspiel einen Kreuzbandriss zu. Und in Mülheim humpelte dann auch noch Kira Horn vom Platz. Womöglich wird auch die Abwehrspielerin länger ausfallen. „Sie ist weggerutscht”, sagte George.

Dass es dennoch zu drei Punkten reichte, lag nicht nur an dem Treffer von Emily Wolbers, die nach schöner Vorarbeit von Anne Schröder am Schusskreis per Stecher erfolgreich war. „Wir haben danach gut verteidigt”, betonte George mit Blick auf die Leistung seiner Mannschaft nach der Führung. Allerdings räumte der Trainer auch ein: „Wir haben unsere zwei, drei Konter in der ersten Halbzeit nicht gut ausgespielt.”

Allerdings machten es die Gastgeberinnen in der über weite Strecken zerfahrenen Partie nicht besser und spielten ihre Konter ebenfalls nicht konsequent zu Ende, weshalb der Club auch nie richtig in Gefahr geriet. Weil Alster auch bei vier Kurzen Ecken nichts anbrennen ließ, stand nach 70 Minuten der Sieg für die Hamburgerinnen zu Buche, die damit vorläufig auf Endrunden-Kurs liegen.

Uhlenhorst Mülheim – Club an der Alster 0:1 (0:0)

Tore:
0:1 Emily Wolbers (39.)
Ecken:4 (0 Tore) / 1 (0 Tore)
Zuschauer:250
Schiedsrichter:L. Gardeler / F. Lippke

www.hockeyliga.de

Bundesliga-Auftakt: Doppel-Heimspieltag gegen Alster

Am Sonntag starten unsere Bundesliga-Teams in die Bundesliga-Rückrunde. Unsere Herren als Tabellen-3. und unsere Damen in ihrer ersten Bundesliga-Saison als 6. stehen Klasse da und wollen an ihre starken Leistungen aus der ersten Saison-Hälfte anknüpfen!
Zwei Mal Alster Hamburg heißt der Gegner beim Doppel-Heimspieltag am Sonntag:

  • 12 Uhr: 1. Damen gegen Alster auf Platz 2
  • 14 Uhr: 1. Herren gegen Alster auf Platz 1

Seid dabei und unterstützt unsere Teams in der Rückrunde!

Sparkassen-Cup 2017 am Uhlenhorst

Am 25./26. März spielen unsere Damen und Herren zur Bundesliga-Vorbereitung den Sparkassen-Cup am Uhlenhorst aus!

Die Damen treffen auf TuS Lichterfelde (Samstag, 12 Uhr), Großflottbek (Samstag, 17 Uhr), Harvestehude (Sonntag, 11:30 Uhr) und Rüsselsheim (Sonntag, 16 Uhr).

Die Herren spielen gegen SW Neuss (Samstag, 16 Uhr) und TuS Lichterfelde (Sonntag, 11 Uhr).

Hier geht es zum gesamten Spielplan des Sparkassen-Cups: Sparkassen-Cup 2017 Spielplan

Mülheims Sportler des Jahres: Weibliche Jugend A, Timmi Herzbruch und Jan Schiffer vorne

Drei stolze Uhlenhorster Sieger gab es gestern bei der Auszeichnung zu Mülheims Sportlern des Jahres 2016 auf der gestrigen medl Nacht der Sieger:

  • Die Weibliche Jugend A wurden Jugend-Mannschaft des Jahres
  • Timmi Herzbruch wurde Sportler des Jahres
  • Jan Schiffer wurde Jugend-Sportler des Jahres

Wir gratulieren euch: eine tolle Ehre, die ihr euch sehr verdient habt!