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Mülheims Sportler des Jahres – jetzt abstimmen!

Stimmt jetzt ab für Mülheims Sportler des Jahres 2017!
Auch in diesem Jahr stehen wieder einige Uhlen zur Wahl – anders als in den Vorjahren gibt es aber keine Unterscheidung mehr zwischen Jugend- und Erwachsenenbereich.
Als Sportlerin des Jahres ist Maike Schaunig nominiert, als Sportler des Jahres Bene Fürk und bei der Mannschaft des Jahres sind wir mit den Bundesliga-Herren und der Männlichen Jugend B gleich 2 Mal vertreten.

Bis zum 9. Februar könnt ihr hier abstimmen: Sportlerwahl 2017.
Und bitte vergesst nicht, im Anschluss über den Bestätigungslink in der Email die Wahl zu bestätigen – nur dann zählt euer Voting!

Die Auszeichnung der Sportlerinnen und Sportler folgt bei der medl-Nacht der Sieger am 17. März.

Unsere Kandidaten für Mülheims Sportler des Jahres

Final Four in Stuttgart – Jetzt Tickets bestellen


Für die Final Four am kommenden Wochenende in Stuttgart gibt es ein Kontingent in einem Fan-Block für die Teilnehmer-Clubs. Tickets könnt ihr ab sofort bis Dienstagabend! bei uns im Sekretariat bestellen per Mail an uhlenhorst-muelheim@meocom-online.de:

  • Sitzplatz-Dauerkarte für 45 EUR oder 30 EUR ermäßigt (Schüler, Studenten, Rentner und Menschen mit Behinderung – bitte an Ausweise denken)
  • Stehplatz-Dauerkarte für 35 EUR oder 20 EUR ermäßigt (Schüler, Studenten, Rentner und Menschen mit Behinderung – bitte an Ausweise denken)

Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.

Neben der Bestellung per Mail überweist ihr bitte eure Bestellsumme an das Clubkonto vom HTC Uhlenhorst (IBAN: DE70362500000353342193) – die Überweisung muss bis Mittwoch eingehen!

Weitere Informationen zur Ticketübergabe erhaltet ihr dann nach der Ticketbestellung.

Wir sehen uns Samstag um 12:00 Uhr in Stuttgart im grünen Block!



DM-Halbfinale für unsere Damen

Unsere Damen siegen 5:3 beim Berliner HC und stehen nächsten Samstag um 12 Uhr gegen Alster im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft in Stuttgart – sensationell, Mädels!!! Wir sind megastolz auf euch!!!

So sehen Sieger aus!!!

Livestream vom Damen-Viertelfinale in Berlin

Wer nicht morgen live vor Ort in Berlin ist und unsere Damen mit der grünen Wand anfeuert, hat die Möglichkeit, das DM-Viertelfinale im Livestream zu schauen um 14:00 Uhr:
Livestrem DM-Viertelfinale Berliner HC – Uhlenhorst Mülheim

Kartenbestellung für das DM-Viertelfinale

Schon an diesem Samstag treten unsere Damen zum DM-Viertelfinale beim Berliner HC an – Crunch-Time ist um 14:00 Uhr im Cole-Sports-Center (Hüttenweg 43 in Berlin-Zehlendorf)!
Wer unser Team vor Ort unterstützen möchte: Tickets könnt ihr bis Mittwoch bei Susanne Timm (s.timm@mt-beratung.de) ordern für 15 Euro bzw. 10 Euro ermäßigt!

Gold bei der Hallen-Europameisterschaft für Maike Schaunig und die Danas

Hallen-EM in Prag: Junges Team holt Gold!
3:2-Erfolg nach Penalty-Krimi gegen Weltmeister Niederlande

21.01.2018 – Die junge deutsche Perspektivmannschaft hat bei der Hallenhockey-Europameisterschaft in Prag die Goldmedaille geholt. In einem torarmen Spiel, das von der Spannung lebte, konnte der amtierende Weltmeister zwar acht Minuten vor Ende in Führung gehen, doch das DHB-Team glich postwendend aus. So musste das Penaltyschießen entscheiden, in dem Keeperin Rosa Krüger und die zweifache Torschützin Alisa Vivot zu den Matchwinnerinnen wurden. Natalie Kubalski, mit der sich Krüger im ganzen Turnier abgewechselt hatte, wurde zudem zur besten Torfrau der EM gekürt.

Toller Erfolg bei der Hallen-EM - Glückwunsch an Maike, Susanne als Teammanagerin und das Team! Foto: worldsportpics/EHF

Bundestrainer Akim Bouchouchi: „Ich denke wir waren mit den Niederländerinnen auf Augenhöhe. In beiden Teams waren einige Perspektivspielerinnen, die ihr Potenzial gezeigt haben. Die Mädels haben sich hier von Partie zu Partie stark gesteigert und heute den defensiven Matchplan exzellent umgesetzt. Nach dem 0:1 haben sie Holland fünf Minuten klar dominiert und sich das 1:1 auch absolut verdient. Ein Penaltyschießen ist immer auch Glückssache, doch auch da hatten unsere immer einen klaren Plan und machen das gut.“
Kapitänin Luisa Steindor: „Das ist ein absolut geiles Gefühl. Ich habe ja vor drei Jahren schon einmal gegen Holland bei der WM in Penaltyschießen gestanden – und da haben wir es verkackt. Es jetzt im Shootout gegen Holland zu schaffen und Gold zu holen, ist riesig! Das war eine überragende Abwehrleistung. Wir haben die nie in ihren Flow kommen lassen, den sie brauchen. Dass darunter etwas die eigene offensive Kreativität gelitten hat, ist dann völlig egal!“
Alisa Vivot: „Beim ersten Penalty hatte ich einen Plan, es genau so zu machen, und das hat funktioniert. Dann habe ich gesehen, dass die holländische Keeperin die anderen gut ausgeguckt hat, so dass ich mich beim zweiten Penalty spontan entschieden habe, vorher zu schießen, was zum Glück richtig war. Wir sind hier als Team so unfassbar gut zusammengewachsen, dass es ganz klar die Rückendeckung gab für die Aufgabe in den Penaltys. Wir wussten, dass alle hinter uns stehen, egal, wie es ausgehen würde.“
Rosa Krüger: „Wir haben im Vorfeld mit unserem Torwarttrainer Jimmy Lewis besprochen, was wir im Shootout machen können, aber dann ist man so fokussiert, dass man einfach nur aus dem Instinkt heraus reagiert. Da denkst du nicht an Technik – was zählt ist nur der Titel. Wir hatten vor dem Turnier als so junges Team da gar nicht so stark damit gerechnet – umso schöner ist es jetzt!“

Von Beginn an war es ein Match auf Augenhöhe, in dem beide Teams bemüht waren, keine Fehler zu machen. Die Weltmeisterinnen wechselten immer mal wieder zu überfallartigem Pressing, das die jungen Deutschen aber gut verteidigten. So waren es in den ersten zehn Minuten höchstens mal Schüsse aus spitzem Winkel, die aber beide Keeperinnen vor wenig Probleme stellten. In der 12. Minute nahm Akim Bouchouchi dann die erste Auszeit, denn auch wenn die Holländerinnen bislang wenig Chancen hatten, so war den Deutschen auch noch nicht viel eingefallen, um die Oranje-Abwehr zu knacken.
Ein Schlenztor der Weltmeisterinnen wurde nicht anerkannt, weil der Schuss von außerhalb kam. Alisa Vivot war dann rechts mal durch, kam aber aus spitzem Winkel auch nicht zum Erfolg. Gablac hatte die nächste Chance, scheiterte aber an der Keeperin. Die Deutschen hatten jetzt etwas mehr vom Spiel, doch es waren die Niederländerinnen, die die erste Ecke holten (18.). Die hielt Nathalie Kubalski aber stark. So blieb es zur Pause beim 0:0.
Die DHB-Auswahl begann mutig in der zweiten Hälfte, hatte die ersten Minuten für sich und kam auch zu Chancen, allerdings zu keinen klaren. Als die erste holländische Chance im Tor landete, zählte das erneut nicht, weil der Pass hoch ankam. Ein klares Foul vor dem Kreis des Gegners wurde dann nicht als erste Ecke geahndet – ärgerlich aus Sicht der jungen DANAS. Dafür gab es dann auf der anderen Seite eine umstrittene Ecke, als sich eine Angreiferin auf Steindor drauflegte. Die Eckenabwehr funktionierte aber erneut gut.
Ein nicht eingehaltener Abstand wurde dann bestraft und die Deutschen bekamen ihre erste Ecke (30.). Doch die wurde schlecht rausgegeben und die Chance verpasst. Doch dann reichte eine Unachtsamkeit in der 32. Minute, um in Rückstand zu geraten. Ein Pass aus der Deckung kam rechts vorn bei Imme van der Hoek an, die mit einer Drehung auch Rosa Krüger verlud, die die zweite Halbzeit im Tor stand. Das DHB-Team dann aber mit starker Reaktion. Ein Steal wurde über rechts in den Kreis gebracht und dann am linken Pfosten von Alisa Vivot zum Ausgleich genutzt (33.).
Es blieb ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Teams defensiv gut agierten und kaum Chancen zuließen. Steindor hatte nach Balleroberung eine gute Schusschance aus der Mitte, scheiterte aber an der Torfrau (37.). Vivot hatte nach schönem Solo die nächste Schusschance von rechts, feuerte den Ball aber links am langen Pfosten vorbei. Die Deutschen nun am Drücker, aber es blieb beim 1:1, so dass dieses Finale per Penalty-Shootout entschieden werden musste.

Tore:
0:1 Imme van den Hoek (32.)
1:1 Alisa Vivot (33.)

Penaltys:
Donja Zwinkels verpasste ihre Chance überhastet.
Alisa Vivot machte es stark und traf nach Drehung zum 2:1
Renee van Laarhoven machte einen technischen Fehler und hatte dann nicht genug Zeit.
Teresa Martin-Pelegrinas Tor wurde nicht anerkannt, weil die Sechs-Sekunden-Uhr abgelaufen war.
Mila Muyselaar machte das 2:2 sehr souverän.
Hannah Gablac scheiterte an der Keeperin, so dass es Verlängerung gab.
Alisa Vivot musste vorlegen und tat das sehr stark – 3:2.
Und Muyselaar scheiterte dann an der starken Rosa Krüger, die damit den Deutschen die Goldmedaille bescherte

1. Damen mit Punktlandung im DM-Viertelfinale

Kollektives Aufatmen nach einem Nervenspiel: erst in der vorletzten Minute erzielt Maren Kiefer das erlösende 6:1 – Punktlandung! Damit qualifizieren sich unsere Damen für das Viertelfinale am nächsten Samstag beim Berliner HC! Sehr stark, Mädels – einen Riesen-Glückwunsch an Team und Staff!

Maren Kiefer trifft zum erlösenden 6:1

SPIELBERICHT Hockeyliga:
Mülheim nur denkbar knapp im Viertelfinale

Die Damen von Uhlenhorst Mülheim haben Rot-Weiss Köln im Fernduell um den zweiten Platz in der Westgruppe und die Viertelfinale-Teilnahme noch abfangen können. Nach dem 6:1 (3:1) beim zuvor bereits als Absteiger feststehenden Crefelder HTC am Sonntag vor 100 Zuschauern konnte das Team von Trainer Mark Spieker nach Punkten mit RWK gleichziehen, verdrängte den Konkurrenten aber aufgrund der mehr erzielten Treffer bei gleicher Tordifferenz. Der entscheidende Treffer fiel dabei kurz vor dem Ende des Spiels. “Wenn man die Tore schießen muss, ist es natürlich schwerer, als wenn man locker aufspielen kann”, betonte Co-Trainer Benjamin Hinte anschließend. CHTC-Coach Sebastian Folkers fand nach der Partie lobende Worte für seine Mannschaft: “Die Mädels haben sehr gut gespielt und eine tolle Moral bewiesen.”

Zwar erarbeitete sich Mülheim schon vor der Pause gegen die defensiv eingestellten Gastgeberinnen etliche Chancen, konnte aber viele davon nicht nutzen. Nach dem frühen 4:1 im zweiten Durchgang wurde es nicht nur ein Spiel gegen den CHTC, sondern auch gegen die Uhr, denn zu diesem Zeitpunkt fehlten Mülheim noch zwei Treffer. In der 49. Minute sorgte Lara Birkner dann für das 5:1, fünf Minuten danach nahm Spieker seine Torhüterin heraus und brachte eine sechste Feldspielerin. “Wir wollten in Überzahl zum Erfolg kommen”, sagte Hinte.

Doch das Risiko wäre fast bestraft worden, denn Crefeld kam zu einem Konter, doch Katharina Windfeder verhinderte mit einem beherzten Einsatz den zweiten Gegentreffer und das Aus um den Kampf im Viertelfinalkampf für ihr Team. Fast postwendend gelang Maren Kiefer das erlösende 6:1.

Crefelder HTC – Uhlenhorst Mülheim 1:6 (1:3)
Tore:
1:0 Kim Pelzner (17.)
1:1 Mirja Zöller (20.)
1:2 Melanie Terber (27.)
1:3 Alica Kristin Wahl (30.)
1:4 Katharina Windfeder (37.)
1:5 Lara Birkner (40.)
1:6 Maren Kiefer (58.)
Ecken:1 (0 Tore) / 7 (0 Tore)
Zuschauer:100
Schiedsrichter:G. Küpper / F. Lippke

Uhlen bei den Hallen-Europameisterschaften: Malte gewinnt Bronze mit den Honamas / Maike startet mit den Danas morgen

Parallel zur Hallen-Bundesliga stehen international die Hallen-Europameisterschaften im Moment im Kalender – und auch Uhlen tragen die deutschen Farben.
Malte Hellwig spielte bereits am vergangenen Wochenende die Europameisterschaften in Antwerpen. Nach dem überzeugenden Gruppensieg mit drei deutlichen Siegen gegen Tschechien, Polen und Dänemark musste das junge, deutsche Perspektivteam mit Spielern im Alter von 17 – 22 Jahren um die beiden Routiniers Moritz Fürste und Linus Butt im Halbfinale gegen den Mitfavoriten aus Österreich antreten.

Bronze bei der Hallen-EM für die Honamas Foto: Eurohockey

Das Halbfinale war Drama pur – am Ende mit dem glücklicheren Ausgang nach Penalty-Shootout für Österreich. Doch schon am Sonntag zeigte sich die junge Truppe erholt und sicherte sich die Bronzemedaille gegen Polen. Glückwunsch an Malte – eine klasse Leistung! Besonders freute Malte sich noch darüber, dass ihn am Samstag live vor Ort auch einige C-Knaben, die er zusammen mit Hardy trainiert, unterstützten.

Die C-Knaben unterstützten ihren Trainer Malte vor Ort bei der EM

Morgen beginnen auch die Damen-Europameisterschaften. Hier steht Maike Schaunig im jungen Team der Danas. Gruppengegner sind Gastgeber Tschechien, Russland und die Ukraine. Die Spiele gibt es im Livestream auf EurohockeyTV. Wir drücken die Daumen!

1. Damen: Traum vom Viertelfinale rückt näher

Trotz der Niederlage gegen RW Köln am Samstag rückt der Traum vom Viertelfinale für unsere Damen nach dem deutlichen Sieg am Sonntag gegen BW Köln näher – bei einem Sieg im letzten Spiel am nächsten Sonntag um 12 Uhr beim Crefelder HTC ist aufgrund des aktuell besseren Torverhältnisses gegenüber RW Köln (die bereits am Dienstag ihr letztes Spiel gegen DHC spielen) die Play-Off-Teilnahme möglich!

Mit 3 Eckentreffern am Sonntag erfolgreich: Katharina Windfeder Foto: Herbert Höltgen

Spielberichte hockeyliga:

RW Köln hält Playoff-Rennen offen
Die Damen von Rot-Weiss Köln halten den Kampf um die Playoff-Plätze in der Westgruppe der hockeyliga weiter offen. Am Samstag siegte das Team von Markus Lonnes zuhause gegen Mitkonkurrent Uhlenhorst Mülheim 3:1 (1:1). Beide Mannschaften haben nun jeweils 15 Punkte auf dem Konto, die „Uhlen“ stehen dank des besseren Torverhältnisses weiter auf dem zweiten Platz. Bei noch zwei verbleibenden Spielen hat Mülheim mit Blau-Weiß Köln und Krefeld zudem das vermeintlich leichter Restprogramm, Köln trifft ebenfalls noch auf Krefeld, genauso aber auf Ligaprimus Düsseldorf

Vor rund 100 Zuschauern begegneten sich die beiden Teams in einer insgesamt ausgeglichenen Partie über weite Strecken auf Augenhöhe. Dabei hatten beide Mannschaften Möglichkeiten, auch mal deutlicher in Führung zu gehen. Vor allem Mülheim haderte hier aber mit seinen Chancen, Mülheim-Trainer Mark Spieker zeigte sich darüber verständlicherweise wenig erfreut: „Wir waren heute in der Chancenverwertung einfach zu schwach. Der Sieg ist verdient, weil Köln seine Chancen einfach besser genutzt hat.“ Dabei ging nach einer langen Zeit des Abtastens sogar Mülheim ab, Köln konnte kurz vor dem Pausenpfiff ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel nutzte Rot-Weiss eine Unaufmerksamkeitsphase der Gäste und legte der Führung schnell das 3:1 nach – was zugleich auch der Endstand war. Dies war auch aus Sicht von Rot-Weiss-Coach Markus Lonnes die spielentscheidende Szene: „Beide Teams haben sehr gut verteidigt, da gab es nur wenig Torchancen auf beiden Seiten. Als Mülheim in der Konzentration etwas nachgelassen hat, haben wir das genutzt und durch einen Doppelschlag das 3:1 gemacht. Als Mülheim zum Schluss den Torwart rausgenommen hat, hätten wir aber auch noch zwei Tore mehr machen müssen.“

Rot-Weiss Köln – Uhlenhorst Mülheim 3:1 (1:1)
Tore:
0:1 Lara Birkner (26.)
1:1 Liv Maria Arndt (29.)
2:1 Sarah Sprink (48., KE)
3:1 Emma Boermans (49.)

Mülheim bekräftigt Play-off-Ambitionen
Die Damen von Uhlenhorst Mülheim haben ihr Gastspiel bei Blau-Weiß Köln deutlich mit 10:3 (5:2) gewonnen. Der Tabellenzweite der Staffel West zeigte während des gesamten Spiels seine Klasse und untermauerte im Rennen um die Endrundenplätze seine Ambitionen, die er im Auswärtsspiel in Krefeld nächsten Samstag Realität werden lassen kann.

Schon früh gingen die Favoritinnen von der Ruhr in Führung. Katharina Windfeder mit einer verwandelten Ecke und Mirja Zöller sorgten in der 9. Spielminute für einen Doppelschlag für die Gäste. „Natürlich war das heute für uns ein Pflichtsieg. Wie haben uns aber auch in Hinblick auf das Torverhältnis unter Druck gesetzt und wollten ein gutes Spiel zeigen“, sagte Mark Spieker, Trainer der Mülheimerinnen. Diese blieben auch im weiteren Spielverlauf tonangebend und sorgten mit einer guten Eckenausbeute für weitere Tore. Am Ende standen vier Eckentoren aus sieben Möglichkeiten. „Man hat gemerkt, dass Mülheim heute gewinnen musste. Sie waren konsequenter im Angriff. Zudem haben wir einige Tore hergeschenkt“, sagte BWK-Trainer Jens Lüninghöner. Dennoch war der Heimtrainer nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams. „Gegen solche Top-Mannschaften wollen wir das Spiel annehmen und das ist uns heute teilweise gelungen“, so Lüninghöner. So setzten auch seine Athletinnen Akzente im Spiel nach vorne. Katrin Bremer und Jil Werker sorgten mit einer verwandelten Ecke und einem schön herausgespielten Angriff für die Tore auf Seiten der Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit.

Nach der Pause blieben die Mülheimerinnen das bestimmende Team. Wieder waren es Zöller und Windfeder, die mit einem Doppelschlag kurz nach dem Anpfiff für klare Verhältnisse sorgten. Die Spielerinnen von der Ruhr brachten zwei Kurze Ecken binnen 120 Sekunden im Tor der Kölnerinnen unter. „Leider haben wir uns in der zweiten Hälfte etwas von der Hektik der Kölnerinnen anstecken lassen und konnten die Angriffe nicht konsequent genug zu Ende spielen“, sagte Spieker. Dessen Team zwar einige gute Torchancen hatte, aber 20 Minuten lang vergeblich versuchte, den Ball im Tor der Kölnerinnen unter zu bringen. Für BWK-Trainer Lüninghöner war daran auch die Leistung seiner Torfrau Swantje Adams Schuld: „Swantje hat heute im Eins-gegen-Eins hervorragend agiert. Hinzu kam der starke Auftritt von Charlotte Schröder in der Abwehr. Ich bin sehr zufrieden mit den Leistungen dieser Spielerinnen.“ Zum Schluss fanden die Mülheimerinnen wieder zu ihrer Zielstrebigkeit zurück. Katharina Kiefer, Laura Apeltrath und Alice Kristin Wahl sorgten mit drei Toren in den letzten fünf Minuten für den verdienten 3:10-Endstand.

Blau-Weiss Köln – Uhlenhorst Mülheim 3:10 (2:5)
Tore:
0:1 Katharina Windfeder (9., KE)
0:2 Mirja Zöller (9.)
1:2 Katrin Bremer (14., KE)
1:3 Maren Kiefer (16.)
1:4 Katharina Windfeder (19., KE)
2:4 Jil Werker (22.)
2:5 Maren Kiefer (24.)
2:6 Mirja Zöller (34., KE)
2:7 Katharina Windfeder (35., KE)
3:7 Katharina Pillok (47.)
3:8 Katharina Kiefer (55.)
3:9 Laura Apeltrath (57.)
3:10 Alica Kristin Wahl (60.)

Kölsch-Wochenende in der Bundesliga – Derby am Dienstag

Für unsere Bundesliga-Teams steht ein Kölsch-Wochenende auf dem Programm! Am Samstag steht der Doppelspieltag bei RW Köln an und am Sonntag folgt für die Damen noch das Duell bei Blau-Weiß Köln. Unsere Herren haben Sonntag Pause – aber schon am Dienstag heißt es wieder: Derbytime gegen Kahlenberg!

Hier sind die Spielzeiten:

Samstag, 13. Januar:

14:00 Uhr: RW Köln – 1. Damen (in der Clubhalle bei RW Köln)
16:00 Uhr: RW Köln – 1. Herren (in der Clubhalle bei RW Köln)

Sonntag, 14. Januar:

14:00 Uhr: BW Köln – 1. Damen (im Bundesleistungszentrum)

Dienstag, 16. Januar:

19:30 Uhr: Kahlenberg – 1. Herren (in der Harbecke Halle – denkt an den VVK)

Das Wochenprogramm unserer Bundesliga-Teams

1. Damen: Gute Chancen auf das Viertelfinale nach Sieg über Raffelberg

HTCU-Damen hängen Raffelberg ab

5:3-Erfolg über die Duisburgerinnen. Nun bleibt im Kampf um das Viertelfinalticket nur noch Rot-Weiss Köln übrig.

Die Teilnahme am Viertelfinale um die deutsche Hallenmeisterschaft ist für die Hockeydamen des HTC Uhlenhorst seit Sonntag zum Greifen nah. Im Verfolgerduell bezwang der Tabellenzweite den bislang auf Rang drei notierten Club Raffelberg mit 5:3 (1:1) in die Knie.

Kathi Kiefer erzielte die 2:1-Führung nach schöner Vorarbeit von Alica Wahl Foto: Herbert Höltgen

Damit liegt der HTCU drei Spieltage vor Schluss fünf Punkte vor den Duisburgerinnen. Im Kampf um das Viertelfinalticket müssen die Mülheimerinnen nun nur noch Rot-Weiss Köln abschütteln. Verlieren sie das direkte Duell am kommenden Samstag nicht, können sie in den Duellen gegen Blau-Weiß Köln und den Crefelder HTC aus eigener Kraft alles klar machen. Bei einer Niederlage gegen Köln hat der HTCU in Sachen Torverhältnis vorgesorgt. Plus 20 beträgt die Differenz bei den Mülheimerinnen, lediglich plus 12 bei Rot-Weiss Köln.

Im Spiel gegen Raffelberg dauerte es bis zur 20. Minute, ehe Katharina Windfeder, die Uhlenhorst per Ecke in Führung brachte. Die Duisburgerinnen schlugen aber noch vor der Pause zurück. Pia Maertens erzielte das 1:1.

Auch in Hälfte zwei waren die Gäste zunächst besser, nutzten aber ihre Konterchancen nicht. Die Mülheimerinnen hingegen bestachen durch ihre Effizienz und sorgten durch die Tore zum 4:1 für die Vorentscheidung. Gelaufen war die Begegnung damit aber noch lange nicht, denn Raffelberg kam fünf Minuten vor Schluss auf 4:3 heran.

Mit einer erfolgreich verwandelten Ecke in der 58. Minute setzte dann allerdings Lara Birkner den Schlusspunkt der Partie und beendete damit wohl endgültig die Play-off-Hoffnungen des Clubs Raffelberg, während die der HTCU-Damen immer größer werden.

Trainer Mark Spieker zog nach der Partie ein positives Fazit. Er meinte: „Das war heute für uns das erwartet schwerer Spiel. Raffelberg hat einen guten Job gemacht, und da war es für uns wichtig, nicht wie im Hinspiel in Hektik zu verfallen. Das haben wir gut gemacht, vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir ruhig gespielt und dann auch verdient gewonnen.“

HTC Uhlenhorst -
Club Raffelberg 5:3 (1:1)

Tore: 1:0 Windfeder (20., kurze Ecke), 1:1 P. Maertens (26.), 2:1 K. Kiefer (38.), 3:1 Wahl (41., kurze Ecke), 4:1 M. Kiefer (43., Siebenmeter), 4:2 Möllenberg (48., kurze Ecke), 4:3 Maertens (56.), 5:3 Birkner (58., kurze Ecke) HTCU: Jovy – Schaunig, K. Windfeder, Terber, Wahl, Birkner, Schmiedel, K. Kiefer, M. Kiefer, Apeltrath, Zöllner Raffelberg: Von dem Borne – Küskes, Thiel, A. Maertens, Lobe, Bock, Möllenberg, Helmrich, Frach, P. Maertens Ecken: 4 (3 Tore) / 3 (1 Tor) Schiedsrichter: I. Breitenbruch / G. Schmitz Zuschauer: 200

Marcel, Dronia, www.derwesten.de


DHC gewinnt das Spitzenspiel

Die Damen des Düsseldorfer HC haben in der Hockeyliga West ihre Spitzenposition gefestigt. Gegen die punktgleichen Damen von Uhlenhorst Mülheim gewann der DHC 3:1 und holte damit den fünften Sieg im sechsten Saisonspiel.

Die knapp 300 Zuschauer in Düsseldorf sahen über weite Strecken ein ausgeglichenes Spiel zwischen den beiden punktgleichen Spitzenteams. Nach der ersten Offensivaktion der Mülheimerinnen ging Düsseldorf im Gegenzug mit der ersten Ecke gleich in Führung. Teresa Martin Pelegrina verwandelte per Ableger zum 1:0 für den Tabellenführer. Dabei sollte es lange bleiben. Düsseldorf ließ bis zur Pause zahlreiche hochkarätige Möglichkeiten, die Führung auszubauen, aus. Mülheim erarbeitete sich auch einige vielversprechende Kreisszenen, konnte daraus aber ebenfalls zu wenig machen. Femke Jovy auf Mülheimer und Nathalie Kubalski auf Düsseldorfer Seite parierten zudem einige Male stark.

Direkt nach dem Seitenwechsel nahm die Partie gleich wieder Fahrt auf. Nachdem Mülheim mit einer Ecke noch den Ausgleich verpasst hatte, vollendete Alisa Vivot im Gegenzug einen Angriff zum 2:0 für den DHC. Nur zwei Minuten später stellte Mirja Zöller den Anschluss für Uhlenhorst wieder her, so dass die Partie nie an Spannung einbüßte. Der DHC hatte mit einer Eckenserie die Chance, wieder zu erhöhen, ließ diese Möglichkeiten aber ebenso ungenutzt wie einen Siebenmeter, den Alisa Vivot an die Latte setzte. In den Schlussminuten nahm Uhlenhorst die Torhüterin aus dem Spiel und musste dann die Entscheidung durch Vivots Treffer zum 3:1 hinnehmen.

„Diesem Tor ist aus meiner Sicht eine unglückliche Schiedsrichter-Entscheidung vorangegangen“, sagte Mülheims Trainer Mark Spieker, der den Sieg der Gastgeberinnen aber anerkannte. „Es ging hin und her und war lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe. Wir haben aus unseren Möglichkeiten zu wenig gemacht, um etwas Zählbares mitzunehmen. Düsseldorf war die effektivere Mannschaft, hat in den entscheidenden Momenten die Tore erzielt und somit am Ende auch verdient gewonnen. Auch DHC-Trainer Nico Sussenburger sah ein „bis zum Ende komplett offenes Spiel. Wir haben es insbesondere in der ersten Halbzeit verpasst, frühzeitig für klarere Verhältnisse zu sorgen, als wir zum Teil hochkarätige Chancen ausgelassen haben. Defensiv haben wir sehr gut gearbeitet und Mülheim kaum große Torchancen ermöglicht. Offensiv hätten wir das Spiel früher entscheiden müssen.“

Düsseldorfer HC – Uhlenhorst Mülheim 3:1 (1:0)
Tore:
1:0 Teresa Martin Pelegrina (3., KE)
2:0 Alisa Vivot (32.)
2:1 Mirja Zöller (34.)
3:1 Alisa Vivot (59.)

Ecken: 7 (1 Tor) / 3 (0 Tore)
Zuschauer: 300
Grüne Karten: Katharina Windfeder, UM (15., Foulspiel)
Schiedsrichter: F. Lippke / G. Schmitz

www.hockeyliga.de

Bundesliga in der Lehnerhalle heute ab 12 Uhr

Unterstützt unsere Bundesliga-Teams heute ab 12 Uhr in der Lehnerhalle dabei, die Play-Off-Spiele zu erreichen – für beide Teams ist noch alles drin!

Wer nicht live vor Ort sein kann: UHLEN.TV einschalten!

Hallen-Bundesliga: Der Budenzauber geht schon weiter!

Die Weihnachtspause war nur kurz – bereits an diesem Wochenende geht es für unsere Bundesliga-Teams in der Halle weiter mit einem Doppelspieltag beim DHC am Samstag und einem Doppel-Heimspieltag in der Lehnerhalle am Sonntag:

Samstag, 6. Januar:

  • 14:00 Uhr: Düsseldorfer HC gegen 1. Damen
  • 16:30 Uhr: Düsseldorfer HC gegen 1. Herren

Sonntag, 7. Janur:

  • 12:00 Uhr: Derby der 1. Damen gegen Raffelberg
  • 14:00 Uhr: 1. Herren gegen SW Neuss

Die Saison geht in die finale Phase – unsere Teams brauchen eure Unterstützung!



1. Damen gehen auf Play-Off-Platz in die Weihnachtspause

Ein makelloses Wochenende für unsere Damen: mit zwei Siegen, darunter auch gegen den Mitfavoriten um die Play-Off-Plätze RW Köln, gehen unsere Damen als Tabellen-Zweiter in die kurze Weihnachtspause und haben beste Aussichten auf das Viertelfinale!

Spielbericht RW Köln – www.waz.de:

Mit dem 3:2-Erfolg bringt sich der HTC Uhlenhorst im Kampf um das Viertelfinalticket zur Deutschen Meisterschaft in eine gute Ausgangsposition.

Endlich! Die Hockeydamen des HTC Uhlenhorst haben es geschafft, einen der beiden Topfavoriten auf die Viertelfinaltickets im Kampf um die deutsche Meisterschaft zu bezwingen. Sie besiegten am Samstagnachmittag vor 120 Zuschauern in der Sporthalle an der Lehnerstraße Rot-Weiss Köln mit 3:2 (1:1). Damit haben sie sich vor den restlichen fünf Begegnungen in der Bundesligagruppe West in eine ausgezeichnete Ausgangsposition gebracht.

Beide Teams glänzten mit guter Defensivleistung. Es gab während der gesamten Begegnung nicht besonders viele Großchancen. In der ersten Halbzeit fielen beinahe logischerweise nur zwei Treffer nach Strafecken. Die Kölnerinnen gingen in der elften Minute mit 1:0 in Führung. 33 Sekunden vor dem Pausenpfiff erzielte Lynn Neuheuser das 1:1-Ausgleichstor.

Kathi Kiefer erzielte ein tolles Stechertor gegen RW Köln - Foto: Michael Dahlke

Kurz nach dem Wechsel passte Katharina Windfeder den Ball aus der Abwehr heraus auf die in zentraler Position stehende Katharina Kiefer. Die junge Uhlenhorsterin hielt den Schläger in den Schuss und konnte so zu ihrer eigenen Überraschung den Treffer zum 2:1 erzielen (34.). Fünf Minuten später kamen die Kölnerinnen durch Paula Velmans zum 2:2. Die Gastgeberinnen steckten den Gegentreffer gut weg. Postwendend fiel das Tor zum 3:2. Mirja Zöller hatte mit einem schönen Solo die komplette Aufmerksamkeit der Rot-Weiss-Spielerinnen auf sich gezogen und im richtigen Moment auf die frei stehende Maren Kiefer gepasst. Die Nachwuchsspielerin brachte daraufhin den Ball im gegnerischen Kasten unter.

„Wir sind sehr froh, nach den Pflichtsiegen diesen Erfolg feiern zu können. Während der 60 Minuten hat mein Team kaum eine gegnerische Torchance zugelassen. Die Spielerinnen haben alles das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte HTCU-Trainer Mark Spieker. Die erfahrene Leistungsträgerin Katharina Windfeder meinte: „Wir haben einen mega Willen gezeigt und deshalb auch die drei Punkte verdient gewonnen.“ Nun kann Weihnachten kommen. Trainingsstart im neuen Jahr ist der 2. Januar.

HTC Uhlenhorst – RW Köln 3:2 (1:1)
Tore: 0:1 Gablac (11., KE), 1:1 Neuheuser (30., KE), 2:1 K. Kiefer (34.), 2:2 Velmans (39.), 3:2 M. Kiefer (40.)
HTCU: Jovy, Bartkowiak; Schaunig, Windfeder, Terber, Schmiedel, Birkner, Neuheuser, M. Kiefer, Apeltrath, K. Kiefer, Zöller
RWK: Ciupka; Velmans, Grambusch, May, Sprink, Busch, Stöckel, Hüls, Gablac, Arndt, Pahl, Boermans
Schiedsrichter: Gardeler/Küpper
Zuschauer: 100

Spielbericht Crefelder HTC – www.hockeyliga.de:

Eindeutige Angelegenheit am Freitagabend
Zum Auftakt des letzten kompletten Spielwochenendes des Jahres kam es am Freitagabend zum West-Damenduell zwischen Uhlenhorst Mülheim und dem Crefelder HTC. In einem eindeutigen Aufeinandertreffen setzten sich am Ende die favorisierten Mülheimerinnen mit 10:1 (6:1) verdient durch und rangieren derzeit punktgleich mit dem Tabellenführer aus Düsseldorf.

Schon in der Anfangsphase hatten sich die Damen aus Mülheim klar abgesetzt. Mit dem Siebenmeter zum 4:0 in der 15. Spielminute machte Maren Kiefer spätestens deutlich, dass der Favorit in diesem Spiel nichts dem Zufall überlassen wollte. Nach dem Anschlusstreffer zum 1:5 aus Sicht der Gäste wollte es der CHTC allerdings noch einmal wissen und verpasste mehrere gute Chancen nur knapp. Kurz vor der Pause war es dann erneut Kiefer, die mit dem 6:1 den Halbzeitstand markierte.

Auch nach der Halbzeitpause dauerte es keine fünf Minuten, ehe Lynn Neuheuser mit zwei Eckentoren (31./34.) für die Vorentscheidung sorgte. Aufopferungsvoll kämpfende Gäste konnten sich danach nicht mehr herankämpfen und mussten stattdessen noch zwei Gegentore hinnehmen, die schlussendlich für klare Verhältnisse zum Spielende sorgten.

Nach dem Spiel war deshalb auch Uhlenhorsts Trainer Mark Spieker zurecht zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Das war heute das für uns zu erwartende Spiel. Krefeld war der klare Aussenseiter und hat das in der ersten Halbzeit sicherlich ordentlich gemacht. Gut war aber dann von uns, dass wir in der zweiten Hälfte schnell für klare Verhältnisse sorgen konnten und dann verdient gewonnen haben.“

Auf der Gegenseite überwog bei Sebastian Folkers dagegen die pure Enttäuschung über die klare Niederlage: „Natürlich ist es ein verdienter Sieg für Mülheim. Mich ärgert aber einfach, dass Kleinigkeiten dafür sorgen, dass wir so hoch verlieren. Wir haben Chancen, die dann am Torhüter oder am Pfosten scheitern. Das ist natürlich extrem bitter, weil wir viel Aufwand betreiben und es auch mal für uns laufen kann. Wir werden jetzt trotzdem damit umgehen müssen, und dann gehen wir morgen wieder mit der gleichen Einstellung ins Spiel.“

Uhlenhorst Mülheim – Crefelder HTC 10:1 (6:1)
Tore:
1:0 Melanie Terber (5.)
2:0 Maren Kiefer (9.)
3:0 Mirja Zöller (13.)
4:0 Maren Kiefer (15., 7m)
5:0 Laura Apeltrath (18.)
5:1 Verena Würz (21.)
6:1 Maren Kiefer (30.)
7:1 Lynn Neuheuser (31., KE)
8:1 Lynn Neuheuser (34., KE)
9:1 Lara Birkner (41., KE)
10:1 Lynn Neuheuser (49.)

RW Köln, Krefeld, Mülheimer Derby: Top-Heimspieltage am Wochenende

Da kommt Freude auf schon vor dem Weihnachtsfest: Ab Freitag stehen bei unseren Bundesliga-Teams 4 Heimspiele auf dem Programm – und dabei so Top-Spiele wie der Doppel-Spieltag gegen RW Köln und als weiteres Highlight das Derby gegen Kahlenberg.
Vorbeikommen, anschauen und anfeuern bei diesen wichtigen Spielen in Richtung Play Off:

  • Freitag, 20:00 Uhr: 1. Damen gegen Crefelder HTC in der Lehnerhalle
  • Samstag, ab 14:00 Uhr: 1. Damen und 1. Herren gegen RW Köln am Doppel-Heimspieltag in der Lehnerhalle
  • Sonntag, 12:00 Uhr: Lokalderby gegen Kahlenberg in der innogy Sporthalle

Und für alle, die nicht vor Ort sein können: UHLEN.TV einschalten!

    Und nicht vergessen: heute noch für Timmi Herzbruch als Rising Star of the Year voten!