Archiv für die Kategorie „HERREN“

Bundesliga-Vorbereitung: Sparkassen-Cup am Club

Zur Vorbereitung auf die anstehende Bundesligasaison unserer Damen und Herren wird am kommenden Wochenende (18./19. August) der Sparkassen-Cup bei uns am Club gespielt.

Unsere Damen spielen gegen die Teams vom Bremer HC (Samstag um 12:00 Uhr), Harvestehuder THC (Samstag um 17:00 Uhr), Rüsselsheimer RRK (Sonntag um 11:30 Uhr) und den Club Raffelberg (Sonntag um 16:00 Uhr).
Unsere Herren spielen am Samstag um 13:20 Uhr gegen Royal Club de Brussel und Sonntag um 14:30 Uhr gegen den Düsseldorfer HC.

Bereits am 25. August starten unsere Herren dann beim Hamburger Polo Club in die neue Saison. Eine Woche später geht es auch in der Damen-Bundesliga los.

Spielplan zum Sparkassen-Cup

DANKE, THILO!

Was sollen wir sagen: wir sind traurig, aber auch unglaublich stolz auf diesen Spieler, der die Eule im Herzen trägt – Thilo Stralkowski beendet nach dem Gewinn der deutschen Feldhockeymeisterschaft auf dem Höhepunkt seine Karriere bei den 1. Herren. Wir können einfach nur DANKE sagen, für deine unglaubliche Leistung, dein Engagement und deine Loyalität in den vergangenen 14 Jahren deiner Bundesliga-Karriere bei uns am Uhlenhorst! Und freuen uns auf alles, was da jetzt noch kommt…Und natürlich wird noch ein gebührender und würdiger Abschluss folgen, Thilo… :-)

Danke, Thilo!

Bericht WAZ, Gerd Böttner:

Thilo Stralkowski beendet seine Karriere

Mülheim. Nach reiflicher Überlegung zieht der 31-jährige Kapitän des HTC Uhlenhorst nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft einen Schlussstrich.

Nach reiflicher Überlegung und mit einem blutenden Herz beschlossen und verkündet. Thilo Stralkowski, das Urgestein des HTC Uhlenhorst, beendet eine Karriere ausschließlich im hellen Licht und ohne jeden Schatten. „This is it! Danke an alle meine Mitspieler und Weggefährten! Stolz auf mehr als 14 Jahre im Herrenteam des besten Clubs der Welt“, so der 31-Jährige, der auf der nationalen und internationalen Bühne fast alles gewonnen hat, was es auf dem Feld und unter dem Hallendach zu gewinnen gibt.

Der Kapitän geht von Bord, aber er wird seinem HTCU auf das Innigste verbunden bleiben und ein gefragter Mann sein, wenn beim deutschen Rekordmeister fachkundiger Rat verlangt ist. Zahllose Erinnerungen werden dauerhaft haften bleiben: „Über die Jahre hinweg zu sehen, wie sich alles entwickelt hat und wie wir den Sprung zurück ins deutsche Spitzenhockey geschafft haben, macht mich schon ein wenig stolz! Ich verdanke dem Verein und den Verantwortlichen, Trainern, Mitspielern und Unterstützern über all die Jahre sehr, sehr viel – das werde ich niemals vergessen.“

Gedanke ist über die gesamte Saison gereift

Nein, der langjährige Spielführer, der mit vier Jahren zum HTCU kam und am Uhlenhorstweg von den Trainerinnen Tina Bachmann und Petra Brinkmann an die Hand genommen wurde, hat es sich so gar nicht leicht gemacht. Viele Male ist er in sich gegangen, um sich dann mit dem Schlussstrich anzufreunden. „Der Gedanke ist über die gesamte Saison gereift, dann wusste ich, dass im Sommer Schluss ist.“

Nach dem Gewinn des deutschen Meistertitels an der Krefelder Hüttenallee, der nun als perfekter Abschluss gilt und in der feinen Kollektion des Mülheimer Leaders noch fehlte, machten sich kurzzeitig leise Zweifel breit. „Ich spürte den Hunger auf die mögliche Titelverteidigung, endlich auf einen Triumph bei der Euro Hockey League, auf den Wettkampf überhaupt“, so der Verkehrspilot, der sich fortan ganz auf seinen Job konzentrieren wird. „Fliegen und Hockey hätte null Freizeit bedeutet, das Trainingspensum hätte nicht gereicht, um in der Bundesliga vernünftig spielen zu können. Natürlich blutet mein Herz, aber ich fühle mich gut mit meiner Entscheidung und werde das Karriereende genießen.“

Stralkowski möchte seine Erfahrungen weitergeben

Thilo Stralkowski, dem in seiner stolzen Sammlung allein der WM-Titel auf dem Feld und der Gewinn der Euro Hockey League fehlen, wird dem Verein verbunden bleiben und sich möglicherweise im Trainerteam einbringen. „Aber nicht in der klassischen Co-Trainer-Rolle. Ich möchte meine Erfahrungen an die jungen Spieler weitergeben, so wie es bei mir war, als ich den Rat der etablierten Spieler gesucht habe“, so der heute 31-Jährige, der als hoch angesehner Sportsmann durch und durch gilt.

Zwei Titelgewinne gelten in Thilo Stralkowskis fabelhafter Vorzeigekarriere als Leuchttürme. Blickpunkt Olympiasieg 2012: „Die gesamten olympischen Spiele in London von der Eröffnungsfeier bis hin zur Abschlussfeier werden für immer die sportlich größten Erfahrungen in meinem Leben bleiben. Wir haben über Monate uns innerhalb des Teams eine für mich einzigartige Bindung aufgebaut, die ein großer Schlüssel war für den Gewinn der Goldmedaille.“ Blickpunkt DM-Titel 2018. „Nach den vielen Erinnerungen meiner Kindheit und als Fan des Teams der 90er 21 Jahre nach dem letzten Titelgewinn den Pokal in die Höhe zu stemmen, war für mich der emotional schönste Moment meiner ganzen Karriere. Mit seinen Jungs und Freunden zu gewinnen – es gibt nichts Besseres.“
Ehrlicher Dank gilt am Ende eines langen Weges

Am Ende des langen Weges gilt ehrlicher Dank: „Ich habe vielen Menschen zu danken, alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Meiner Familie und meinen besten Freunden möchte ich jedoch explizit ein großes Dankeschön aussprechen – ohne sie hätte ich niemals meinen sportlichen Weg gehen und die tollen Erfolge feiern können.“

U18-Europameisterschaft: Beide deutsche Teams im Halbfinale

Starker Auftritt der deutschen U18-Nationalteams bei der Hockey-Europameisterschaft in Santander: Beide Teams stehen als Gruppensieger im Halbfinale!
Während die weibliche U18 (mit Aina Kresken) ziemlich souverän nach einem ersten noch etwas wackligem 2:1-Erfolg gegen Irland mit weiteren Siegen gegen England (3:1) und Weissrussland (8:1) den Gruppensieg holte, machte die männliche U18 (mit Elian Mazkour und Moritz Ludwig) um Bundestrainer Jo Schmitz es etwas spannender. Nach einem starken 4:1-Erfolg inklusive Gewitterunterbrechung gegen den spanischen Mitfavoriten gab es ein spektakuläres 3:3 gegen England (bei dem das Team es schaffte in einer Phase ohne Torwart eine kurze Ecke der Engländer grandios abzuwehren!). Durch den gestrigen 9:1-Sieg gegen Polen machten auch die Jungs den Gruppensieg perfekt.

So geht es weiter für die deutschen Mannschaften:

  • Freitag, 12:00 Uhr: Halbfinale Weibliche U18 gegen Belgien
  • Freitag, 19.30 Uhr: Halbfinale Männliche U18 gegen Niederlande

Die Finalspiele sind am Samstag um 17:00 Uhr und um 19:30 Uhr – die Spiele werden auf EurohockeyTV gezeigt.

U18-Europameisterschaft startet in Santander

Daumen drücken ist angesagt für die deutschen U18-Teams bei den Europameisterschaften in Santander – am Sonntag geht es los!
Auch einige Uhlen sind am Start: Neben Teamchef Jo Schmitz sind Elian Mazkour und Moritz Ludwig im männlichen U18-Kader und beim weiblichen U18-Team ist Aina Kresken dabei.

Die Gruppenspiele der weiblichen U18 sind an folgenden Terminen:

Sonntag, 15.07.2018 – 09:45 Uhr: GER – IRL _:_
Montag, 16.07.2018 – 15:30 Uhr: ENG – GER _:_
Mittwoch, 18.07.2018 – 12:30 Uhr: GER – BLR _:_

Die männliche U18 spielt zu folgenden Zeiten:

Sonntag, 15.07.2018 – 20:00 Uhr: GER – ESP _:_
Dienstag, 17.07.2018 – 13:15 Uhr: ENG – GER _:_
Mittwoch, 18.07.2018 – 17:30 Uhr: GER – POL _:_

Ebenfalls eingespannt vor Ort, allerdings auf offizieller Seite, ist Andreas Knechten als Technical Officer und Judge.
Die Spiele können im Livestream auf Eurohockey TV verfolgt werden!

2. Herren: Regionalliga-Sieger 2018!

HTCU2 – OTHC 5:2

Im letzten Saisonspiel der Regionalliga WEST traf der Tabellenführer HTCU 2 auf die Nachbarn OTHC. Durch eine sehr enge Tabellenkonstellation hatten die Oberhausener, die vor drei Spieltagen noch gegen den Abstieg spielten, in diesem Spiel noch die theoretische Möglichkeit mit einem Sieg gegen die Uhlen in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Spannung vorprogrammiert.
Die Uhlenhorster, personell leicht durch Verletzungen und das U18-Länderspiel minimiert, erwischten wie im Hinspiel den deutlich besseren Start. So brachten Lennard Klein und Victor Häbel (2x) die junge Uhlenhorster Mannschaft völlig verdient mit 3:0 in Führung, bevor die Oberhausener zum 3:1 Halbzeitstand verkürzen konnten.
Dem Wetter und der komfortablen Führung geschuldet, schalteten die Uhlen in der zweiten Hälfte einen Gang zurück, was den Oberhausenern Platz zum Kontern öffnete. Durch die so berühmte „Meister-Aggi“ kam der OTHC noch einmal auf Schlagdistanz.  Die Mülheimer überstanden die kurzzeitige Druckphase gut und erhöhten schließlich durch zwei weitere Tore von Victor Häbel auf den Endstand von 5:2, der sich damit auch die Torjäger Kanone der diesjährigen Regionalliga WEST Saison sicherte!!
HTCU 2 gewinnt also diese Regionalliga Saison und freut sich auf den ersten Regionalliga Wimpel der WHV Geschichte. Da die zweite Mannschaft des HTCU aufgrund der Verbandsregularien wiederholt nicht in die 2. Bundesliga aufsteigen darf, steht der zweitplatzierte DSD Düsseldorf als Aufsteiger fest.
Daher herzliche Glückwünsche nach Düsseldorf und alles Gute für Sepp Meister, der in diesem Spiel sein Abschiedsdebüt in der Mannschaft des OTHC gab!

Die deutsche Hockeyliga steht am Scheideweg

Ein neuer Wettbewerb für Nationalmannschaften sorgt für Diskussionen zwischen dem Deutschen Hockeybund und den Bundesligavereinen.

Der Ton zwischen den Vereinen der Hockey-Bundesliga und dem Deutschen Hockeybund (DHB) ist rau geworden. Grund ist die Diskussion um eine Ligastrukturveränderung, für die der DHB unter anderem eine Reduzierung der Bundesliga vorsieht. Es gibt aber noch weitere Konflikte, die zwischen dem DHB und den Klubs schwelen.

Schon längere Zeit gibt es die Diskussion, die Bundesliga attraktiver zu machen. Über Play-offs wurde nachgedacht, nun sorgt der internationale Hockeyverband mit seinem Vorstoß, eine neue Länderspielserie unter dem Namen Hockey Pro League (HPL) ins Leben zu rufen, für Furore. „Der DHB gerät terminlich gerade etwas in Panik und hat deshalb, ohne Rücksprache mit anderen Gremien, eine Reduzierung der Bundesliga von zwölf auf zehn Mannschaften vorgeschlagen“, sagt Hanns-Peter Windfeder, Präsident des frischgebackenen deutschen Meisters HTC Uhlenhorst.

Hanns-Peter Windfeder zeigt sich im Gespräch mit der WAZ besorgt über die Pläne Foto: Oliver Müller

Windfeder spricht sich, wie im Übrigen die große Mehrheit der Bundesligisten, gegen eine Reduzierung aus. „In jeder Stadt, in der wir Hockey zu einem Event machen wollen, werben wir mit den Spielen. Da ist jedes Bundesligaspiel wichtig“, sagt Windfeder. Unter den 14 beteiligten Erstligaclubs – zehn Vereine spielen in der Damen- und Herrenbundesliga – waren nur der Harvestehuder THC, der Club an der Alster und der Mannheimer HC für eine Reduzierung.

HPL steht auf wackligen Beinen

Horst Müller-Wieland, Präsident des Hamburger Traditionsclubs Uhlenhorster HC, bezieht gegenüber dem Hamburger Abendblatt Position: „Es gibt schon jetzt zu viele weiße Flecken in Deutschland, dadurch gehen dem DHB viele Talente verloren. Eine weitere Reduzierung würde der Breite schaden. Unsere Vision ist eher, die Ligen zu vergrößern.“

Nach Hanns-Peter Windfeders Meinung genieße beim DHB nicht mehr die Entwicklung der Sportart in Deutschland die höchste Priorität, sondern die Verpflichtung gegenüber der HPL. Dabei stünde das Konstrukt der neu geschaffenen Liga noch auf wackligen Beinen. „Derzeit ist Indien aus disziplinarischen Gründen nicht als Teilnehmer geplant. Das könnte dafür sorgen, dass ein großer Sponsor abspringt“, erklärt Windfeder.

Beim internationalen Hockeyverband sieht man das freilich anders, wie der Hamburger Detlef Ness, der dort für die Bereiche Marketing und Kommunikation verantwortlich ist, gegenüber dem Hamburger Abendblatt erklärt. „Durch die bessere Planbarkeit der Termine können wir die Spiele weltweit vermarkten, das ist ein riesiger Quantensprung“, bricht er eine Lanze für die geplanten Länderspiele, die in Blöcken von Januar bis März eher auf der Südhalbkugel und von April bis Juni im nördlichen Teil der Erde ausgetragen werden könnten.
Hallensaison könnte zum Opfer fallen

Damit rückt vor allem die Hallensaison in den Fokus, die der Reform zum Opfer fallen könnte. „Wir reden hier von fünf oder sechs Vereinen, die Nationalspieler stellen. Darunter würden aber auch alle andere Klubs leiden, die dann nicht spielen könnten. Wir müssen nur eine Lösung finden, wie wir mit den Nationalspielern umgehen. Wir können uns nicht nach denen richten“, sagt Windfeder.

Er bedauert, dass der Dialog, der im Hockeyverband stets groß geschrieben worden sei, zuletzt nicht mehr so vorhanden gewesen sei. „Wir müssen einen Konsens finden, überlegen, was langfristig die beste Lösung ist“, sagt Windfeder. Gemeinsam mit anderen Vereinen arbeite man bereits an einem Plan, eine Idee ist, die Bundesliga auszugliedern – ganz nach dem Beispiel der deutschen Volleyballiga, die sich ebenfalls selbstständig gemacht hat. „Wir waren bereits in Berlin und haben uns mit der Volleyballliga ausgetauscht. Die Terminprobleme würden wir so natürlich nicht beseitigen, aber wir könnten Entscheidungen effizienter treffen, ohne das immer noch ein Verband mit entscheiden muss“, sagt Windfeder.

Noch ist keine Entscheidung gefallen

Das ist aber ebenso noch Zukunftsmusik wie die Idee, die Liga zu reduzieren. Entscheidungen stehen noch aus. Nationalspieler Christopher Rühr von Vizemeister Rot-Weiss Köln hat seine klare Meinung zur geplanten HPL im Hamburger Abendblatt geäußert: „Der DHB bezahlt uns nicht, die Vereine auch nicht, wenn wir nicht für sie spielen. Von uns gibt es deshalb kaum einen, der die HPL spielen möchte.“

Als nächstes ist in der Debatte der DHB gefordert. Präsident Wolfgang Hillmann versteht die Sorgen der Vereine und beschwichtig gegenüber dem Hamburger Abendblatt: „Wir haben deshalb diverse Modelle vorgeschlagen, die nun diskutiert werden müssen. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.“ Die Diskussionen werden also weitergehen. Mit einem noch ungewissen Ausgang. Und solange kein Kompromiss in Sichtweite ist, wird der Ton rau bleiben.

„Das hat zumindest ein Geschmäckle“

Die Möglichkeit einer Ligareduzierung sorgt nicht allein für Unstimmigkeiten zwischen den Bundesligavereinen und dem Deutschen Hockeybund (DHB). Für fast noch mehr Ärger sorgt die Tatsache, dass der DHB jüngst die Bereiche Marketing und Kommunikation an eine externe Agentur vergeben hat. Denn: Die Aufgaben hat ein Rechtsanwalt aus der Kanzlei von Remo Laschet übernommen, der gleichzeitig Vizepräsident im DHB ist und für die Ressorts Finanzen & Recht, sowie kommissarisch für das Ressort Kommunikation verantwortlich ist.

„Da hat zumindest ein Geschmäckle“, sagt Hanns-Peter Windfeder. Das über die Ausgliederung des Bereichs Kommunikation im Vorfeld nicht gesprochen wurde, ärgert den HTCU-Präsidenten. „Gerade in unserem doch überschaubaren Hockeyverband war das nicht der richtige Weg.“

Horst Müller-Wieland, Präsident des Hamburger Traditionsclubs Uhlenhorster HC schlägt gegenüber dem Hamburger Abendblatt in die gleiche Kerbe: „Man hätte das ehrlich kommunizieren sollen, anstatt es im Verborgenen auszudealen. So bleibt der Eindruck, dass wir nicht ins Boot geholt werden.“

Bei all dem Wirbel und Streitigkeiten bezieht Hanns-Peter Windfeder aber auch klar Position, wenn es darum geht, das Präsidium abzuwählen: „Diese Meinung teile ich nicht.“ Viel mehr geht es nun darum, die Wogen zu glätten und für Transparenz zwischen Verband und Vereinen zu sorgen.

Maximilian Lazar, WAZ

Der blaue Wimpel ist zuhause – Deutscher Meister

Der Pott ist im Pott, der blaue Wimpel ist zuhause – die Uhlen-Familie empfängt den Deutschen Meister!!!
Danke an das Team und Staff – das ist herausragend und wir sind einfach nur wahnsinnig glücklich und stolz auf euch!

Deutscher Meister!!!!

Mega! Welt! So verdient: Deutscher Meister HTC Uhlenhorst!!!!

Finale!!!!

Nach einem 2:1- Sieg ziehen unsere Herren ins Finale ein – morgen um 15 Uhr in Krefeld Grüne Wand in Block B!!!
Finale!!!!!

Final Fever: Halbfinale live bei Sport1

Der Countdown läuft…
Letzte Tickets könnt ihr weiter online im Ticketshop kaufen – wer nicht am Samstag um 16 Uhr in Krefeld dabei sein kann in Block B: Sport1 übertragt unser Halbfinale live im Free-TV!
Alle Spiele werden auch über die Eventseite zu den Final Four gestreamt.

Final Four in Krefeld: Spielplan und Parksituation

Der Spielplan der Final Four am 9./10. Juni steht nun fest – unsere Herren spielen um 18 Uhr im letzten Spiel des Tages:

Samstag, 9. Juni

  • 10.00 Uhr Einlass
  • 11.00 Uhr Damen-Halbfinale 1: Alster vs. Düsseldorfer HC
  • 13.30 Uhr Damen-Halbfinale 2: Mannheimer HC vs. UHC Hamburg
  • 16.00 Uhr Herren-Halbfinale 1: RW Köln vs. Harvestehuder THC
  • 18.00 Uhr Herren-Halbfinale 2: Mannheimer HC vs. Uhlenhorst

Sonntag 10. Juni

  • 10.00 Uhr Einlass
  • 12.00 Uhr Damen-Finale
  • ca. 13.30 Uhr Siegerehrung Damen
  • 15.00 Uhr Herren-Finale
  • ca. 16.30 Uhr Siegerehrung Herren

Zudem sind Christian Blasch als Schiedsrichter und Andreas Knechten für die Turnierleitung nominiert!
Tickets gibt es nach wie vor im Final Four-Ticketshop – ob es auch eine Tageskasse gibt, ist aktuell nicht bekannt.
Und denkt daran: BLOCK B ist der grün-weiße Uhlen-Fanblock!

Das Parken ist in Krefeld an der Clubanlage nicht möglich – die Zufahrtsstraße Hüttenallee ist komplett gesperrt!

Geparkt wird hier:
Parkplatz P3
Erholungspark Elfrather See
Parkstraße 247, 47829 Krefeld

Von P3 gibt es kostenlose Shuttlebusse – die Fahrtzeit beträgt ca. 8 Minuten zur Hockey-Anlage.

Herren verpatzen die Generalprobe

Gegen den Berliner HC unterliegt die Mannschaft von Omar Schlingemann mit 2:3. Damit rutscht Uhlenhorst noch auf Rang drei ab.

HTCU-Trainer Omar Schlingemann konnte schon wenige Minuten nach Abpfiff wieder lachen. Die 2:3 (0:1)-Niederlage seiner Mannschaft im letzten Heimspiel vor dem Final Four gegen den Berliner HC hatte er schnell abgehakt, die nötigen Schlüsse aber für ein erfolgreiches Abschneiden bei der Endrunde in Krefeld gezogen.

Benni Becker erzielt den zwischenzeitlichen Führungstreffer Foto: Christoph Wojtyczka

Verhalten starteten die beiden Mannschaften in die Partie. Bei freiem Eintritt hatten rund 400 Zuschauer den Weg ins Waldstadion gefunden. Sie sahen einen HTCU, der zwar optisch überlegen war, der aber nur zu einer Torchance durch Benedikt Fürk kam. Auch die Berliner taten sich schwer in die Nähe des Uhlenhorster Gehäuses zu gelangen, zeigten sich dann aber eiskalt. Michael Hummel fälschte einen Schuss aus der Distanz zur überraschenden Gästeführung unhaltbar ab (11.).

Mit dem Rückstand ging es in die Viertelpause, auch die zweiten 15 Minuten waren für den neutralen Zuschauer schwere Hockeykost. Es dauerte erneut elf Minuten, ehe sich die Uhlenhorster zum ersten gefährlich vor das Tor der Hauptstädter kombinierten, Gabriel Ho-Garcia kam aber nicht zum Abschluss. Immerhin hatten beide Mannschaften bis zur Halbzeit noch je eine kurze Ecke, zählbares sprang dabei aber erneut nicht heraus.

HTCU zieht das Tempo an

„Wir sind in der ersten Halbzeit nicht ins Pressing gekommen, konnten Berlin nicht so anlaufen wie wir es geplant hatten,“ kommentierte Omar Schlingemann das Geschehen auf dem Kunstrasen. Mit Wiederanpfiff zeigten sich seine Jungs wesentlich agiler und präsenter. Zur optischen Überlegenheit kam nun auch das nötige Tempo. Es reihte sich Chance an Chance und nach neun Minuten war es soweit. Johannes Ganz schloss einen sehenswerten Angriff über die rechte Seite mit dem Ausgleich ab. Beflügelt durch den Torerfolg drückten die Gastgeber weiter auf das Tempo. Und belohnten sich. Sekunden vor der erneuten Viertelpause startete Benedikt Fürk auf der rechten Seite durch, spielte denn Ball in den Lauf von Roderick Musters der den mitgelaufenen Benjamin Becker bediente. Das verdiente 2:1.

Im Schlussviertel durfte dann Lennart Küppers sein umjubeltes Comeback im Tor der Uhlenhorster feiern – und musste sich nach zwei Minuten zum ersten Mal geschlagen geben. Nach einer kurzen Ecke glich Martin Häner aus. Nur wenigen Minuten später war Küppers erneut geschlagen – wieder nach einer kurzen Ecken durch Häner. „Nach einer Pause von eineinhalb Jahren kann so etwas passieren“, nahm Schlingemann seinen Keeper in Schutz.

Chancenverwertung ist das Manko

Der niederländische Chefcoach setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte, opferte seinen Torsteher für einen weiteren Feldspieler – so richtig gefährlich wurde es vor dem Berliner Tor aber nicht mehr. Den letzten Abschluss der Partie setzte Benedikt Fürk Sekunden vor dem Ende – scheiterte aber am Außennetz.

„Unsere Chancenverwertung müssen wir noch optimieren“, sagte Omar Schlingemann. Daran soll in den drei noch anstehenden Trainingseinheiten bis zum Final Four gearbeitet werden. Das die Uhlenhorster dort als Meisterschaftsdritter anreisen, spielt keine Rolle. Der Gegner bleibt der Mannheimer HC. Gegen den Vizemeister geht es um den Einzug ins Finale.

Maximilian Lazaar, WAZ

Bundesliga-Doppelspieltag mit freiem Eintritt im Waldstadion

Am Sonntag, 3. Juni, treten unsere Bundesligateams zu ihrem letzten Spieltag im Waldstadion an: der Berliner HC ist zu Gast – um 11:30 Uhr die Damen und um 14:00 Uhr die Herren.
Als Dankeschön für die Unterstützung in der Saison wird an diesem Sonntag der Eintritt für alle Zuschauer frei sein!
Also bringt Freunde und Familie mit und genießt einen tollen letzten Spieltag bei uns am Club als Vorgeschmack auf die Final Four am 9./10. Juni in Krefeld.

Freier Eintritt am letzten Bundesliga-Spieltag am Sonntag

Herren qualifizieren sich für die Final Four in Krefeld – jetzt Tickets im Uhlen-Fanblock sichern

Mit zwei ungefährdeten Siegen in Krefeld (5:2) und Düsseldorf (3:0) haben sich unsere Bundesliga-Herren vorzeitig für die Final Four am 9./10. Juni in Krefeld qualifiziert! Sichert euch gleich Tickets für den Uhlen-Fanblock B auf Final Four Tickets – die Grüne Wand in Block B für unser Team bei der DM!

Berichte Hockeyliga:

Favorit Mülheim siegt in Krefeld

Die Hockeyherren von Uhlenhorst Mülheim haben sich beim Crefelder HTC am Samstag vor rund 200 Zuschauern in der hockeyliga keine Blöße gegeben. Der Favorit setzte sich mit 5:2 (2:1) durch. „Mülheim war in der Chancenverwertung effektiv. Von fünf Möglichkeiten haben sie fünf genutzt. Wir hatten zwar ein Chancenplus, waren aber nicht so effektiv“, meinte CHTC-Trainer Robin Rösch nach Spielschluss. Nach der Niederlage liegt Krefeld nur noch vier Punkte vor einem Abstiegsplatz entfernt, da der TSV Mannheim bei Schlusslicht MSC gewann. Dennoch zeigte sich Rösch zuversichtlich: „Es sind noch neun Punkte zu vergeben.“

„Wir sind auf einem guten Weg“, fand Mülheim-Coach Omar Schlingemann derweil, räumte dann aber ein: „Die erste Halbzeit war okay, aber wir haben die Räume, die uns Krefeld gelassen hat, nicht klug oder auch schlau genutzt. Im zweiten Durchgang war das besser.“ So fielen die ersten Treffer für die Gäste auch erst in der Schlussphase des zweiten Viertels. Erst vollendete Stürmer Keegan Pereira einen schönen Angriff zur 1:0-Führung, Johannes Gans erhöhte kurz darauf auf 2:0. Die Gastgeber konnten allerdings fast postwendend dank Janick Eschler zum 1:2 verkürzen.

Im zweiten Durchgang drückten die Krefelder auf den Ausgleich, waren aber bei ihren Kreissituationen nicht gefährlich genug und mussten in der 41. Minute den nächsten Dämpfer hinnehmen, als Roderick Musters einen der wenigen Mülheimer Angriffe mustergültig zum 3:1 abschloss. Mit dem 4:1 von Timm Herzbruch in der 49. Minute war die Partie entschieden, Gans machte in der 56. Minute mit seinem zweiten Treffer alles klar. Oskar Deecke gelang in der Schlussminute immerhin noch das 2:5 für die Gastgeber.

Crefelder HTC – Uhlenhorst Mülheim 2:5 (1:2)
Tore:
0:1 Keegan Pereira (26.)
0:2 Johannes Gans (28.)
1:2 Janick Eschler (29.)
1:3 Roderick Musters (41.)
1:4 Timm Herzbruch (49.)
1:5 Johannes Gans (56.)
2:5 Oskar Deecke (60.)

Ungefährdeter Sieg der Mülheimer beim DHC

Die Herren von Uhlenhorst Mülheim sind beim Düsseldorfer HC am Sonntag in der hockeyliga zu einem souveränen 3:0 (2:0) gekommen. Die Mannschaft von Omar Schlingemann sorgte bereits vor der Pause für eine Vorentscheidung und bestimmte auch den zweiten Durchgang. Mülheim bleibt weiter erster Verfolger von Rot-Weiss Köln, Düsseldorf steht nach dem sieglosen Wochenende nur noch einen Punkt vor den Abstiegsrängen.

Erst mussten die rund 250 Zuschauer und beide Teams rund 30 Minuten auf den im Stau steckenden zweiten Schiedsrichter warten, dann erlebten die Hausherren schon in der Anfangsphase ihren ersten Schreckmoment: Verletzungsbedingt fiel Kapitän Clemens Oldhafer bereits nach fünf Minuten für den Rest der Partie aus. In der Folge mühte sich Düsseldorf zwar, konnte aber gegen routinierte Mülheimer nur selten überzeugen. „Wir haben das Spiel einfach sehr gut kontrolliert, waren lediglich am Anfang, die ersten fünf, sechs Minuten etwas unkonzentriert“, fasste Mülheims Trainer Omar Schlingemann seine Sicht auf das Spiel zusammen und begründete die schwächere Anfangsphase, als Mülheim ein paar Düsseldorfer Möglichkeiten zuließ, mit der Verzögerung durch die Unparteiischen. Dann führten zwei Mülheimer Ecken zu einer ersten Vorentscheidun: Erst Tobias Matania kurz vor Ende des ersten Viertels, dann Thilo Stralkowski brachten die Gäste vor der Pause 2:0 in Führung (15./20.).

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Kräfteverhältnis gleich: Mülheim agierte, Düsseldorf reagierte. Noch im dritten Viertel stellte Nachwuchstalent Elian Mazkour den 3:0-Endstand für Mülheim her (43.). DHC-Trainer Mirko Stenzel war am Ende nicht unbedingt komplett unzufrieden mit dem Spiel aus Düsseldorfer Sicht: „Auf der einen Seite haben wir gegen Mülheim sicherlich ein deutlich besseres Spiel gemacht als am Vortag gegen Köln. Uhlenhorst war in den entscheidenden Situationen aber deutlich abgeklärter.

Düsseldorfer HC – Uhlenhorst Mülheim 0:3 (0:2)
Tore:
0:1 Tobias Matania (15., KE)
0:2 Thilo Stralkowski (20., KE)
0:3 Elian Mazkour (43.)
Ecken:0 (0 Tore) / 3 (2 Tore)
Zuschauer:250

Bundesliga-Matchdays im Westen am Wochenende

Das Bundesliga-Programm unserer Teams am Wochenende: 4 Auswärtsspiele – aber alle hier im Westen!

  • Unsere Damen treten am Samstag um 14 Uhr zum Lokalderby am Club Raffelberg an.
  • Unsere Herren spielen am Samstag um 15 Uhr beim Crefelder HTC.
  • Am Sonntag folgt der Doppelspieltag beider Mannschaften ab 12 Uhr beim Düsseldorfer HC.

Beide Teams können am Wochenende große Fortschritte im Hinblick auf ihre Saisonziele machen und freuen sich auf Unterstützung vor Ort!