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	<title>HTC UHLENHORST &#187; HERREN</title>
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		<title>Aus im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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Aufholjagd nach der Pause wird nicht belohnt

Der UHC Hamburg gewann im ersten Herren-Halbfinale bei der  DM-Endrunde in Berlin am Ende eindeutig mit 11:4 gegen Uhlenhorst  Mülheim.
Im ersten Halbfinale bei den Männern kam es zu einem Klassiker  zwischen dem Uhlenhorst Hamburg und dem Uhlenhorst Mülheim. Nachdem die  Hamburger im Finale letzten Jahres [...]]]></description>
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<h4>Aufholjagd nach der Pause wird nicht belohnt</h4>
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<p>Der UHC Hamburg gewann im ersten Herren-Halbfinale bei der  DM-Endrunde in Berlin am Ende eindeutig mit 11:4 gegen Uhlenhorst  Mülheim.<br />
Im ersten Halbfinale bei den Männern kam es zu einem Klassiker  zwischen dem Uhlenhorst Hamburg und dem Uhlenhorst Mülheim. Nachdem die  Hamburger im Finale letzten Jahres dem Club an der Alster in     letzter Minute unterlegen waren, starten sie bei dieser Endrunde  einen neuen Versuch endlich den Hallentitel zu holen, dabei musste die  Hamburger auf ihren Superstar Moritz Fürste verzichten. Das     Team aus Mülheim galt bei vielen als der erste Titelfavorit.</p>
<p>Am Beginn war deutlich zu sehen, dass beide Mannschaften großen  Respekt voreinander hatten, so dass beide auf eine kompakte Defensive  achteten. Sobald die Hamburger Druck machten, hatte Mülheim     Probleme einen geordneten Spielaufbau hinzukriegen.<br />
Folgerichtig schoss Ricardo Nevado das 1:0. Daraufhin erhöhte  Mülheim den Druck, jedoch fand der UHC immer wieder Lücken so dass sie  zu Chancen kamen und Jonas Fürste in der 15 Minute auf 2:0     erhöhen konnte. Danach zogen sich die Hamburger immer weiter zurück  blieben aber durch schnelle Gegenstosse durchgehend gefährlich. So  entstand auch das 3:0 durch Nevado, der den Ball nach einem     Pass von Miltkau nur noch einschieben musste. In der 28 Minute wurde  die erste Ecke verwandelt von Nevado so dass der UHC auf 4:0 erhöhte.<br />
Im direkten Gegenzug rettet Breitenstein gegen Otto auf der Linie.  Rühr machte seine Sache eine Minute später nach einer Einzelaktion  besser und traf zum 4:1, das auch gleichzeitig das     Halbzeitergebnis war. Zu dem Zeitpunkt ging das Ergebnis insgesamt  in Ordnung, da der UHC cleverer spielte und den Mülheimern wenig  einfiel.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit machten die Mülheimer von Anfang an Druck  und ihre Körpersprache deutet auch an, dass sie noch an ihre Chance  glauben. In der 35. Minute konnten sie es auch in Zählbares     ummünzen &#8211; durch ein Tor von Rabente. Und kurz darauf traf  Stralkowski mit der Rückhand.<br />
Die Hamburger schien verunsichert. Aber Miltkau konnte durch ein  traumhaften Stecher den Vorsprung wieder ausbauen. Breitenstein hatte  sogar die Chance die Führung noch weiter auszubauen,     scheiterte aber vom Siebenmeterpunkt gegen den glänzend reagierenden  Reuß im Mülheimer Tor.<br />
In der 45. Minute kam es zu einer strittigen Szene, die Mülheimer  forderten Ecke und auch die UHCer stoppten kurzzeitig mit dem Spielen,  so dass Reuß den Ball locker am Fuß hielt im eigenen     Kreis. Miltkau schaltete am schnellsten und klaute ihm den Ball und  hatte keinerlei Probleme diesen im Tor unterzubringen.<br />
Rabente konnte den Abstand nochmal verkürzen, jedoch hatte Mülheim  weiterhin Probleme gegen die kompakte Defensive des UHC und konnte auch  nicht die brandgefährlichen Konter der UHCer     unterbinden.<br />
In der 48. Minute sorgte Joni Fürste durch einen Doppelpack für die  Vorentscheidung. Das Spiel wurde immer hektischer und war durch kleine  Unterbrechungen geprägt in der Phase. Obwohl die     Mülheimer stark Druck auf den UHC ausübten, kam der UHC zu besseren  Chancen und erhöhte seine Führung auch weiterhin durch Fürste. In den  letzten Minuten erlaubte sich der UHC sogar, den stark     haltenden Torwart Nicao Jacobi auszuwechseln und Ersatzmann Morrice  einzuwechseln. Dieser hielt auch prompt eine Ecke von Europameister  Stralkowski. Im direkten Gegenzug erzielte Miltkau den     Endstand zum 11:4 nach einer Eins-gegen-Eins Situation gegen den  Torwart.</p>
<p>Die Hamburger feierten damit den zweiten Finaleinzug in Folge und  dies  auch vollkommen zu Recht, da den Mülheimern nichts Effektives gegen  die  clever spielenden Hamburger ausrichten konnten. Die     Hamburger  blieben das ganze Spiel über gefährlich, egal welche  Spieler auf dem  Platz waren.</p>
<div>
<div>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 1800<em> </em></p>
<p><em>hockeyliga.de</em></p>
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</div>
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		<title>Der Titelsammler</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thilo Stralkowski ist Hallen-Europameister
Die Kollektion ist komplett. Nach dem Gewinn der  Hallenweltmeisterschaft im vergangenen Jahr in Posen genoss Thilo  Stralkowski vom Hockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst am  Sonntagnachmittag in der ausverkauften Arena Leipzig den nächsten  Ritterschlag auf internationalem Parkett.
Mit dem 4:0-Finalsieg  gegen Tschechien holte die deutsche  Nationalmannschaft zum 13. Mal den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Thilo Stralkowski ist Hallen-Europameister</h4>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-6804" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2012/01/Hallenhockey-EM-Finale-der-Maenner-3-656x240-400x146.jpg" alt="" width="400" height="146" />Die Kollektion ist komplett. Nach dem Gewinn der  Hallenweltmeisterschaft im vergangenen Jahr in Posen genoss Thilo  Stralkowski vom Hockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst am  Sonntagnachmittag in der ausverkauften Arena Leipzig den nächsten  Ritterschlag auf internationalem Parkett.</p>
<p>Mit dem 4:0-Finalsieg  gegen Tschechien holte die deutsche  Nationalmannschaft zum 13. Mal den  Titel des Europameisters. Mit dem Treffer zum 3:0 (EM-Tor Nummer fünf)  hatte der 24-jährige Mülheimer die DHB-Auswahl von Bundestrainer Markus  Weise endgültig auf die sichere Seite gebracht.  Auch die Zahlen  verweisen auf einen verdienten Turniersieger. Die Deutschen gewannen  alle fünf Spiele und machten das Treffen auch mit dem Torverhältnis von  32:7 zur Chefsache.</p>
<p>Wie sich doch die Bilder beim Showdown in  Leipzig unterschieden. Die Favoritenbürde sorgte bei den Gastgebern vor  dem Anpfiff schon für eine gewisse Anspannung. Die machte auch vor Thilo  Stralkowski nicht halt, der beim Abspielen der Nationalhymne  tief  durchatmen musste. Ganz anders die Befindlichkeit nach der  Vollzugsmeldung. An der Hand von Torhüter Nicolas Jabobi vom UHC  Hamburg, der seine souveräne Leistung hoffentlich nicht am kommenden  Samstag in Berlin im DM-Halbfinale gegen die Uhlen wiederholen wird, und  Florian Woesch vom Mannheimer HC bedankte sich das Urgewächs des HTC  mit einem breiten Lächeln beim tollen Publikum. Und bei der folgenden  Siegerehrung bekam der Pokal ein Küsschen, als er  beim Stürmer  angekommen war. Doch nicht genug der Küsschen. Auch Freundin Franziska  Hauke bekam aus gegebenem Anlass eines. Die Spielerin von Rot-Weiss Köln  war zuvor mit der DHB-Auswahl gegen Weißrussland ebenfalls  Europameisterin geworden. Anschließend machten sich die beiden Champions  mit dem Auto auf die lange Rückreise, am Montagmorgen um 9 Uhr muss  Stralkowski wieder bei der Flugschule antreten. Im Hockeysport liegen  große Erfolge und die Berufsausbildung nur um Nuancen auseinander.</p>
<p>Für  Stralkowski war es ein verdienter Finalsieg mit einem gewissen Anlauf.  „Gegen die tief in der Abwehr stehenden Tschechen war das die erwartet  schwere Aufgabe. Wir wussten, dass wir Geduld brauchen, in der zweiten  Halbzeit hat sich das ausgezahlt.  Wie schon bei der Weltmeisterschaft  im vergangenen  Jahr in Polen hat das großen Spaß gemacht. Das ist eine  Supertruppe mit einem ausgeprägten Teamgeist.Wir haben verdient  gewonnen, weil wir uns spielerisch gut entwickelt haben. In Leipzig  herrschte eine super Stimmung und eine tolle Atmosphäre. Es ist schon  ein bisschen schade, dass wir nicht viel feiern konnten und so schell  nach Hause fahren mussten. Andererseits haben einige von uns mit der  DM-Endrunde am Wochenende in Berlin die nächste schöne Aufgabe vor  sich.“</p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Herren in der Endrunde!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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Sieg im Viertelfinale nach Siebenmeterschießen

 


Und sie fahren schon wieder nach Berlin! Mit dem 9:7-Erfolg  nach Siebenmeterschießen beim Berliner HC hat sich  Hallenhockey-Bundesligist HTC Uhlenhorst in einem mitreißenden und     spannungsgeladenen Match das Ticket für die ebenfalls in der  Hauptstadt stattfindende DM-Endrunde verdient. Am Samstag, 21. Januar,  treffen [...]]]></description>
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<h4><span style="color: #000000">Sieg im Viertelfinale nach Siebenmeterschießen</span></h4>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6752" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2012/01/Ole-Halle-400x146.jpg" alt="" width="400" height="146" /><p class="wp-caption-text">Kam, sah und traf: Ole Keusgen brachte sein Team per Last-Minute-Tor in die Verlängerung und verwandelte den entscheidenden Siebenmeter.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Und sie fahren schon wieder nach Berlin! Mit dem 9:7-Erfolg  nach Siebenmeterschießen beim Berliner HC hat sich  Hallenhockey-Bundesligist HTC Uhlenhorst in einem mitreißenden und     spannungsgeladenen Match das Ticket für die ebenfalls in der  Hauptstadt stattfindende DM-Endrunde verdient. Am Samstag, 21. Januar,  treffen die Mülheimer im Halbfinale im     Horst-Korber-Sportzentrum in Charlottenburg auf den UHC Hamburg, der  sich am Samstag mit 8:7 nach Siebenmeterschießen gegen den SC Frankfurt  1880 durchgesetzt hatte. Das zweite Halbfinale     bestreiten Rot-Weiss Köln (12:2 gegen den TuS Lichterfelde) und der  Mannheimer HC (11:7 gegen den Harvestehuder THC).</strong></p>
<p>„Wir haben gezeigt, dass wir in der Breite richtig gut besetzt sind.  Das war ein ganz wertvoller Start in das neue Jahr“, frohlockte  HTCU-Trainer André Henning nach dem Coup in der Sporthalle     Schöneberg, wo die Gastgeber Trauer trugen, schließlich richten sie  die DM-Endrunde aus und sind nun mit ihren Herren nicht dabei.</p>
<p>Dabei hatten die Berliner in der Anfangsphase der Partie Flagge  gezeigt und nachdrücklich unterstrichen, dass sie sich von den Uhlen  nicht den End- rundenspaß verderben lassen wollten. Der HTCU     kam schwer in Bedrängnis, geriet folgerichtig in Rückstand und  durfte sich bei Ecken-Killer Felix Reuß bedanken, dass er im Spiel  blieb. Dann nahmen aber die Gäste Fahrt auf, der Ausgleich von     Johannes Schmitz war das Signal zum Aufbruch, die folgenden Treffer  von Thilo Stralkowski und durch den jungen und frech aufspielenden Jan  Nitschke untermauerten die Dominanz der Westdeutschen     auf dem Berliner Parkett. Pech für die Uhlen, dass dann der reguläre  Treffer von Kapitän Jan Philipp Rabente keine Anerkennung fand, der  irreguläre BHC-Treffer im Gegenzug aber sehr wohl. Rabente     sorgte in der Schlussminute der ersten Halbzeit aber doch für eine  einigermaßen beruhigende Führung.</p>
<p>Halbzeit zwei gehörte den Gastgebern, die Tor um Tor herankamen,  zudem durch Bastian Timm beim Stand von 3:4 einen Siebenmeter vergaben  (Reuß war zwischen den Pfosten auf dem Posten) und in der     55. Minute in Führung gingen. Der HTCU hatte offensiv nur ganz wenig  anzubieten. Dafür dies von ganz hoher Bedeutung: In Überzahl erzielte  der in dieser Phase zum Stürmer umfunktionierte Ole     Keusgen nach 29-minütiger Torflaute der Uhlenhorster kurz vor Ende  der regulären Spielzeit den Ausgleich. Und noch einmal verrichteten die  Mülheimer in Schöneberg Maßarbeit. Mit der einzigen     verwandelten Ecke an diesem Tag stellte Nationalspieler Thilo  Stralkowski in der Verlängerung in der 74. Minute die Weichen auf  Siebenmeterschießen. In dem hatten die Mülheimer die besseren     Nerven. Und den besseren Torhüter!</p>
<p><em><strong>HTCU:</strong> Reuß, Breisig &#8211; Keusgen, Matania, Rabente, Fürk, Otto, Fleckhaus, Stralkowski, Rühr, Schmitz, Nitschke</em></p>
<p><em><strong>Tore:</strong> 1:0 (9.) Timm, 1:1 (20.) Schmitz, 1:2  (26.) Stralkowski, 1:3 (27.) Nitschke, 2:3, 2:4 (30.) Rabente, 3:4 (40.,  KE) Arnold, 4:4 (52., KE) Häner, 5:4 (55.) Timm, 5:5     (59.) Keusgen</em></p>
<p><em><strong>Verlängerung:</strong> 6:5 (63., KE) Häner, 6:6 (74., KE) Stralkowski</em></p>
<p><em><strong>Siebenmeterschießen:</strong> 0:1 Rabente, 1:1 Zwicker,  1:2 Stralkowski, Arnold scheitert an Reuß, Matania scheitert an  Knobloch, Gomoll scheitert am Pfosten, 1:3 Keusgen, Häner     scheitert an Reuß</em></p>
<p><em><strong>Ecken:</strong> 7 (3 Tore)/6 (1 Tor)</em></p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Über Berlin nach Berlin</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6748</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HOCKEY]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag DM-Viertelfinale in der Hauptstadt

Wenn es zur regen Reisetätigkeit und damit zum munteren  Pendelverkehr zwischen Mülheim und Berlin kommt, hat damit nicht einer  im Lager des Hockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst ein     Problem. Über Berlin nach Berlin, so lautet die kollektive  Zielsetzung. Mit einem Sieg am Sonntag (16 Uhr) auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000"><strong>Sonntag DM-Viertelfinale in der Hauptstadt</strong></span></h4>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6747" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6747" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2012/01/327610_10150402141538966_706553965_8321339_2027025616_o-400x238.jpg" alt="" width="400" height="238" /><p class="wp-caption-text">Rudelbildung in der Hauptstadt: Die Uhlen sind am Sonntag vor erwarteten 1.000 Zuschauern auf sich allein gestellt.</p></div>
<p>Wenn es zur regen Reisetätigkeit und damit zum munteren  Pendelverkehr zwischen Mülheim und Berlin kommt, hat damit nicht einer  im Lager des Hockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst ein     Problem. Über Berlin nach Berlin, so lautet die kollektive  Zielsetzung. Mit einem Sieg am Sonntag (16 Uhr) auf dem ultraschnellen  Parkettboden der Sporthalle Schöneberg im DM-Viertelfinale gegen     Gastgeber Berliner HC wollen sich die Mülheimer für die DM-Endrunde  am 21. und 22. Januar in eben der Metropole qualifizieren.</strong></p>
<p>Die Ruhepause hat den geschlauchten Uhlen gut getan. Mal die Füße  hochlegen, vorzugsweise die Seele baumeln lassen. So die speziell auf  die Nationalspieler zugeschnittene Ausrichtung. Als in der     Staffel West die letzten Tore fielen, hatten Jan Philipp Rabente,  Benedikt Fürk, Thilo Stralkowski und Tobias Matania noch die Champions  Trophy in Neuseeland in den Knochen.</p>
<p>Die schmerzen nun nicht mehr, der Kopf ist frei und der Blick geht  zielgerichtet nach Berlin, wo mit dem Lösen des Finaltickets der große  Coup gelingen soll. Ohne Frage, die Uhlen sind heiß. Heiß     auf das Finale an der Spree und heiß darauf, die letztjährige  Hallenrunde vergessen zu machen, als sie mit der Niederlage in Krefeld  die Viertelfinal-Teilnahme verspielt hatten.</p>
<p>An den Voraussetzungen soll es nicht liegen, wenn es am Samstag um  13.30 Uhr mit dem ICE in Richtung Hauptstadt geht. Tobias Matania  laboriert zwar weiterhin an leichten     Patellasehnen-Beschwerden, doch sein Einsatz ist nicht gefährdet.  Allein Abwehrspieler Jan Gehlen fehlt, der Routinier muss immer noch  seinem vor Wochen erlittenen Kieferbruch Tribut zollen. Als     gute Wegzehrung dienen die Eindrücke beim Testspiel am Dienstag  gegen Rot-Weiss Köln (Viertelfinalgegner der Domstädter, die vor dem  HTCU Platz eins belegt hatten, ist der TuS Lichterfelde), das     die bärenstarken Uhlenhorster auf dem schnellen Boden der Halle  Lehnerstraße souverän mit 13:7 gewonnen haben. Auf dem Parkett in  Schöneberg geht es freilich noch schneller zu. Und noch heißer!     Wobei das ganze Programm greifen kann mit regulärer Spielzeit,  Verlängerung und Siebenmeterschießen. Einer muss die Halle als Sieger  verlassen. Und einer als trauriger Verlierer.</p>
<p>„Das wird eine ganz enge Kiste, das ist ja immer so,wenn du beim  Gruppen-Ersten antreten musst“, blickt HTCU-Manager Horst Stralkowski  auf einen Gang der höchst anspruchsvollen Art. „Aber wir     wollen die Chance beim Schopfe packen. Wenn bei uns der ganze Kader  gegen die kompakt stehenden Berliner mit ihren Leistungsträgern Pilt  Arnold, Martin Häner und Martin Zwicker funktioniert und     wir die Breite aufs Parkett kriegen, dann haben wir eine reelle  Chance.“</p>
<p>Für HTCU-Trainer André Henning ist das Viertelfinale der Einstieg in  ein Jahr, dem er mit großen Hoffnungen und Erwartungen begegnet. „Wir  alle erhoffen uns eine gute Titelausbeute. In der Halle,     auf dem Feld und in der EHL liegen drei bereit. In allen drei  Wettbewerben sind wir nicht chancenlos. Was die Halle betrifft, war ich  immer am zurückhaltendsten. Aber das hat sich geändert. Wir     sind guten Mutes, gut vorbereitet und haben ein gutes Gefühl,  wiewohl die Hürde extrem hoch ist.“ Für den jungen Coach werden „in  einem engen Match“ Kleinigkeiten den Ausschlag geben.     „Entscheidend wird sein, wer den Tick cleverer ist und wer den  Funken mehr Siegeswillen hat.“</p>
<p>Dass der BHC, der die Tabelle auf dem Feld anführt und dort ab Ende  März als heißer Rivale der Mülheimer gilt, seinerseits seine Chance  nutzen will, liegt auf der Hand. Zum einen gilt der Status     als Gastgeber und Hausherr, zum anderen geht es aus Sicht der  Berliner darum, eine große Blamage abzuwenden, schließlich ist der BHC  Ausrichter der DM-Endrunde. „Für die wäre es doch ganz bitter,     die Karten abzureißen und selbst nicht am Start zu sein. Die werden  heiß ohne Ende sein“, so Horst Stralkowski.</p>
<p>Viel Glück beim Unternehmen zweimal Berlin hin und zurück!</p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Mit Derbysieg ins Viertelfinale</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6681</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 21:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HOCKEY]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[13:7 &#8211; Schicksal des KHTC ist besiegelt
Das Wunder fand letztendlich nicht statt, weil den HTC Uhlenhorst und  Aufsteiger Kahlenberger HTC viel Qualität trennt. Nach dem  standesgemäßen 13:7-Sieg im Lokalderby vor 800 Zuschauern in der  RWE-Sporthalle stehen die Uhlen sicher im DM-Viertelfinale, während den  einmal mehr großartig kämpfenden Kahlenbergern nach der achten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">13:7 &#8211; Schicksal des KHTC ist besiegelt</span></h4>
<div id="attachment_6682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6682" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/324762_10150464679993966_706553965_8511777_721330446_o-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Der HTCU experimentierte in der Defensive ein wenig. Entsprechend gab es Gesprächsbedarf der starken Nationalspieler Thilo Stralkowski und Jan Philipp Rabente (Foto: C. Windfeder).</p></div>
<p><strong>Das Wunder fand letztendlich nicht statt, weil den HTC Uhlenhorst und  Aufsteiger Kahlenberger HTC viel Qualität trennt. Nach dem  standesgemäßen 13:7-Sieg im Lokalderby vor 800 Zuschauern in der  RWE-Sporthalle stehen die Uhlen sicher im DM-Viertelfinale, während den  einmal mehr großartig kämpfenden Kahlenbergern nach der achten  Niederlage in Folge der bittere Schritt zurück in die Zweitklassigkeit  nicht erspart bleibt. Die drei Punkte Rückstand  gegenüber Neuss sind  womöglich aufzuarbeiten, nicht aber das desaströse Torverhältnis.</strong></p>
<p>In  Mülheims guter Hockeystube hatte sich auch beim zweiten Derby die  lokale Prominenz versammelt. Wie angekündigt, nahmen bei den  Uhlenhorstern auch die geschlauchten Neuseeland-Reisenden Jan Philipp  Rabente, Thilo Stralkowski, Tobias Matania und Benedikt Fürk  ihren  Dienst auf, das lokale Highlight wollten sie nun wirklich nicht  verpassen. Vom Stamm fehlte allein Abwehrchef Jan Gehlen nach seinem  bösen Kieferbruch. Den besseren Start in eine furiose  Auftakt-Viertelstunde hatte der ums sportliche Überleben kämpfende und  in Bestbesetzung angetretene KHTC um seinen Spieltrainer Tim Leusmann.  Unter gütiger Mithilfe von Torhüter Felix Reuß, der sich nach einigen  Anlaufschwierigkeiten fing, erzielte Kapitän Philip Hüsgen bereits in  der 1. Spielminute die Führung. Als besagter Hüsgen wegen einer  Fußverletzung behandelt wurde, erzielte Nationalspieler Stralkowski nach  einer feinen Einzelleistung den Ausgleich. Mit dem munteren Torreigen  ging es im ungebremsten Tempo weiter, erst nach der Ecke durch  Stralkowski hatte sich der Favorit beim 5:3 gegen die wieder mit heißem  Herzen agierenden Kahlenberger einen kleinen Vorteil erarbeitet. Jan  Fleckhaus erhöhte noch vor der Pause auf 6:3, bei der ersten Ecke des  KHTC traf Stefan Drewitz mit dem Pausenpfiff den Ball nicht richtig.</p>
<p>Im  zweiten Abschnitt taten sich die Uhlenhorster zunächst schwer, warteten  aber mit einem offensiven Kabinettstück auf. Innerhalb weniger Sekunden  trafen Stralkowski von rechts und Ole Keusgen von links den Pfosten.  „Nicht so präzise, bitte. So etwas habe ich schon lange nicht mehr  gesehen“, meinte da HTCU-Manager Horst Stralkowski.</p>
<p>Noch einmal  Hoffnung  kam im Haus KHTC bei Hüsgens Anschlusstreffer zum 4:6 auf,  doch dann legten die Uhlen den Schalter um, erhöhten das Tempo und zogen  entscheidend auf 11:4 davon. Champions Trophy-Protagonist Thilo  Stralkowski zeigte sich dabei erstaunlich frisch und so gar nicht müde.  Die Treffer durch Jannik Otto, Rabente und Keusgen bereitete er  mustergültig vor, das Tor zum 11:4 besorgte er gegen die nun  überforderte KHTC-Abwehr persönlich.</p>
<p>Für die Leusmann-Auswahl  sprach, das sie sich angesichts des Rückstands nicht wegbrach und sich  mit weiteren Toren belohnte. Als Stralkowski in den Schlussminute den  Schlusspunkt setzte, standen die KTHC-Anhänger längst auf der Tribüne  und verbeugten sich vor ihrem Team: „Kahlenberg, Kahlenberg!“</p>
<p><em> derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder lockt das Derby</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6676</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freitag Lokalduell in der RWE-Halle
Weihnachten lässt noch ein wenig auf sich warten, aber für gute  Stimmung ist an diesem Freitag (19.30 Uhr, RWE-Sporthalle) schon einmal  gesorgt. Es ist angerichtet für das zweite Mülheimer Derby in der  Hallenhockey-Bundesliga zwischen Gastgeber HTC Uhlenhorst und dem  Kahlenberger HTC. „Die 1.500 Zuschauer im Hinspiel werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Freitag Lokalduell in der RWE-Halle</h3>
<div id="attachment_6677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6677" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/325770_10150402141798966_706553965_8321341_368866995_o-400x297.jpg" alt="" width="400" height="297" /><p class="wp-caption-text">Thilo Stralkowski ist genau wie seine Nationalmannschaftskollegen zurück aus Neuseeland und freut sich aufs Derby.</p></div>
<p>Weihnachten lässt noch ein wenig auf sich warten, aber für gute  Stimmung ist an diesem Freitag (19.30 Uhr, RWE-Sporthalle) schon einmal  gesorgt. Es ist angerichtet für das zweite Mülheimer Derby in der  Hallenhockey-Bundesliga zwischen Gastgeber HTC Uhlenhorst und dem  Kahlenberger HTC. „Die 1.500 Zuschauer im Hinspiel werden wir wohl nicht  mehr bekommen, aber wir rechnen fest mit einer Kulisse im vierstelligen  Bereich“, meinen unisono HTCU-Trainer André Henning und  KHTC-Spielertrainer Tim Leusmann.</p>
<p>Was den Tabellen-Zweiten und stramm auf Viertelfinalkurs  steuernden HTC Uhlenhorst und die in ganz schwerer See befindlichen  Kahlenberger verbindet, ist die Hoffnung. Die Gäste in der eigenen Stadt  hoffen nach dem süßen Auftaktsieg gegen Neuss und den sieben  schmerzlichen Niederlagen in Serie auf das vorweihnachtliche  Hockeywunder; die Uhlenhorster hoffen ihrerseits darauf, die Kölner im  Schlussspurt doch noch zu überholen.</p>
<h3>Druck ausüben</h3>
<p>Großen  Illusionen gibt sich Henning indes nicht hin. „Ich gehe davon aus, dass  die Sache am Samstagabend nach dem Spiel der Kölner in Krefeld geklärt  ist. Dass die sich das dann am Sonntag gegen Neuss noch nehmen lassen,  ist extrem unwahrscheinlich. Wie auch immer, wir wollen mit einem Sieg  gegen den KHTC ein  bisschen Druck auf Köln ausüben.“</p>
<div id="attachment_6678" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-6678 " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/324997_10150402148583966_706553965_8321427_1286583697_o-400x303.jpg" alt="" width="280" height="212" /><p class="wp-caption-text">Christopher Rühr zeigte im Hinspiel bereits eine starke Leistung.</p></div>
<p>Auf etwaige  Geschenke dürfen die Kahlenberger nicht hoffen. Auch nicht auf den einen  oder anderen, der aus dem erfolgreichen Uhlen-Verband ausschert. Die  Reisenden in Sachen Champions Trophy sind zwar nach der Rückkehr am  Dienstag aus Neuseeland hundemüde und kaputt und spüren den Jetlag in  den Knochen, die Nationalspieler Jan Philipp Rabente, Benedikt Fürk,  Tobias Matania und Thilo Stralkowski lassen sich aber das Eintauchen ins  Erlebnisbad Stadtderby nicht nehmen. Freilich  nach dem  Freiluft-Intermezzo im fernen Auckland ohne Einstimmung auf die Halle.  Beim Training am Donnerstag schauten sie herein, ohne allerdings zum  Schläger zu greifen. „Weniger   ist in diesem Fall mehr, am Freitag  werden sie die letzten Kräfte mobilisieren“, sagt Henning, der zudem  wieder auf Angreifer Johannes Schmitz (nach schwerer Grippe)  zurückgreifen kann. Allein  Jan Gehlen wird fehlen. Wegen des noch nicht  verheilten Kiefers steht jetzt fest, dass er und damit einer der besten  Hallenspieler Deutschlands in dieser Hallensaison, die mit der  DM-Endrunde am 21. und 22. Januar in der Metropole Berlin endet, nicht  mehr zum Einsatz kommt.</p>
<p>Für die kollektive Vorfreude im  Uhlenhorster Lager auf Derby Nummer zwei steht Coach Henning: „Das ist  schon ein ganz besonderes Spiel und eine schöne Demonstration, dass  Hockey die klare Nummer eins in der Stadt ist. Das ist ein Event, das  wir nicht jede Woche haben und mit der wir Werbung für diese  Randsportart machen.“</p>
<p>Trotz ihrer misslichen und womöglich  aussichtslosen Situation  brennen auch die Kahlenberger auf das  Wiedersehen mit vielen Zuschauern, der perfekten Bühne RWE-Sporthalle  und dem Nachbarn aus dem Uhlenhorst. „Für uns ist das die letzte Chance,  der letzte Strohhalm,“ weiß Tim Leusmann, der 18 Jahre lang bei den  HTCU-Herren gespielt hat,  längst aber dem Kahlenberger HTC mit seiner  akribischen Arbeit auf die Sprünge hilft. „Wir sind alle heiß und haben  uns viel vorgenommen. Wir werden alles dafür tun, einen guten  Saisonabschluss zu schaffen. Natürlich ist der HTCU kein leichter  Gegner. Da muss die ganze Mannschaft hart arbeiten,“ gibt  der  Spielertrainer, dem alle Akteure zur Verfügung stehen, die Richtung vor.</p>
<p><em> derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Viel Brisanz im Mülheimer Derby</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag trifft der HTCU auf den Kahlenberger HTC
1500 Zuschauer sorgten beim ersten Aufeinandertreffen für  Gänsehautatmosphäre – am Freitag geht das Mülheimer Hockeyderby in die  zweite Runde. Das Rückspiel zwischen dem HTC Uhlenhorst und dem Kahlenberger  HTC verspricht noch mehr Spannung. Während die Uhlen die Teilnahme an  den Play Offs klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">Am Freitag trifft der HTCU auf den Kahlenberger HTC</span></h4>
<div id="attachment_6557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6557" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/327022_10150402144378966_706553965_8321368_2004054530_o-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Lokalduell Teil zwei: Tobias Matania, Jan Philipp Rabente und Jan Fleckhaus jagen Thorben Pegel.</p></div>
<p><strong>1500 Zuschauer sorgten beim ersten Aufeinandertreffen für  Gänsehautatmosphäre – am Freitag geht das Mülheimer Hockeyderby in die  zweite Runde. Das Rückspiel zwischen dem HTC Uhlenhorst und dem Kahlenberger  HTC verspricht noch mehr Spannung. Während die Uhlen die Teilnahme an  den Play Offs klar machen können, kämpfen die „Blauen“ am vorletzten  Spieltag ums nackte Überleben in der Hallen-Bundesliga. Nur mit einem  Punktgewinn bleibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt bestehen. Anstoß  in der RWE-Halle ist um 19.30 Uhr.</strong></p>
<p>Es war eines der ganz großen  Sportereignisse in Mülheim. Das Lokalduell elektrisierte vor knapp vier  Wochen die Fans und sorgte für eine Stimmung wie bei einem DM-Finale.  Nun kommt noch mehr Brisanz in die Partie. Denn es ist ein  Alles-oder-nichts-Match. Für den HTCU ist die Lage etwas entspannter.  Der amtierende deutsche Vize-Meister auf dem Feld braucht noch einen  Zähler, um sicher in die Play Offs einzuziehen. Aber das Team möchte  sich noch Platz eins und damit das Heimrecht fürs Viertelfinale sichern,  dafür muss zwingend ein Dreier her, sonst ist Tabellenführer Rot-Weiss  Köln nicht mehr einzuholen.</p>
<p>Gleich vier aktuelle A-Nationalspieler  schicken die Uhlenhorster aufs Parkett in der RWE-Halle. Thilo  Stralkowski, Tobias Matania, Benedikt Fürk und Jan Philipp Rabente sind  soeben aus Neuseeland zurückgekehrt. Dort hatten sie im DHB-Dress an der  Champions Trophy teilgenommen und einen guten fünften Platz erreicht.  Das Derby möchte sich keiner entgehen lassen, auch wenn die Belastung an  die letzten Reserven geht. Ohne die vier Nationalspieler gewann der  HTCU zuletzt mit 7:3 in Neuss und zeigte dabei eine starke Leistung.</p>
<p>Ganz  anders sind die Voraussetzungen beim Kahlenberger HTC. Nach der  3:15-Niederlage bei Rot-Weiss Köln am vergangenen Samstag liegen die  Mülheimer mit drei Zählern Rückstand aufs rettende Ufer am Ende der  Tabelle. Dabei war die deutliche Pleite überraschend, da die Kölner auf  fünf Nationalspieler verzichten mussten. Dennoch will das Team um  Spielertrainer Tim Leusmann nicht aufgeben. Nach sieben Niederlagen in  Serie soll der Knoten nun ausgerechnet im Lokalduell platzen. Gehen die  Kahlenberger ohne Zähler aus dem Nachbarschaftsduell, wäre der Abstieg  nach nur einem Jahr praktisch besiegelt. Es wäre das vorerst letzte  Derby in der 1. Hallen-Bundesliga, was sich in Mülheim allerdings  niemand wünscht.</p>
<p>Der Uhlenhorster Trainer André Henning: „Das  Hinspiel war ein tolles Ereignis und natürlich eine besondere Partie.  Wir freuen uns wieder auf diese spezielle Derby-Atmosphäre und wollen am  Freitag die Play Offs perfekt machen.“ Im Hinspiel gewannen die Uhlen  mit 13:4 in einem lange offenen und spannenden Duell.</p>
<p><strong>Einlass</strong> ist ab 18.30 Uhr.</p>
<p><strong>Tickets</strong> gibt es an der Abendkasse oder am 14. Und 15. Dezember jeweils von 15 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle des HTC Uhlenhorst (Uhlenhorstweg 19).</p>
<p><a href="http://www.muelheim-ruhr.de/cms/anreise_zur_rwe-sporthalle.html"><strong>Zur Anfahrtsbeschreibung</strong></a></p>
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		<title>Ohne sechs? Kein Problem!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[7:3-Sieg in Neuss dank herausragender Leistung
 
 
 
 
 


 
 
 
 
Einen Riesen-Schritt Richtung Play-Offs machte der HTC  Uhlenhorst dank einer fantastischen Leitung in Neuss. Ohne sechs  Stammspieler, also ohne eine ganze Hallenmannschaft, siegten die     Uhlen mit 7:3 dank stabiler Abwehrarbeit, eiskalten Kontern und  einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000"><strong>7:3-Sieg in Neuss dank herausragender Leistung</strong></span></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6420" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/339046_10150451045663966_706553965_8472452_2070436632_o-400x291.jpg" alt="" width="400" height="291" /><p class="wp-caption-text">Jubel in Neuss: Jan Fleckhaus versenkte die Kugel soeben im Lattenkreuz. Die Bank feiert mit (Foto: C. Windfeder).</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Einen Riesen-Schritt Richtung Play-Offs machte der HTC  Uhlenhorst dank einer fantastischen Leitung in Neuss. Ohne sechs  Stammspieler, also ohne eine ganze Hallenmannschaft, siegten die     Uhlen mit 7:3 dank stabiler Abwehrarbeit, eiskalten Kontern und  einer Teamperformance, in der richtig viel Leben steckte.</strong></p>
<div id="attachment_6429" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-6429" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/330324_10150451045158966_706553965_8472449_1876725275_o-400x325.jpg" alt="Lennard Klein feierte genau wie Tim Leukel ein starkes Bundesliga-Debüt (Foto: Windfeder)." width="240" height="195" /><p class="wp-caption-text">Lennard Klein feierte ein starkes Bundesliga-Debüt (Foto: Windfeder).</p></div>
<p>Von einer zweiten Reihe zu sprechen, würde der herausragenden  Leistung dieser Uhlenhorster Truppe nicht gerecht werden. Allerdings  darf nicht unerwähnt bleiben, dass mit Rabente, Stralkowski,     Fürk und Matania nicht nur die vier Nationalspieler fehlten, sondern  auch Johannes Schmitz (krank im Bett) und Jan Gehlen (Kieferbruch)  sowie weiterhin Philip Meyer (Rücken).</p>
<div id="attachment_6422" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><img class="size-medium wp-image-6422  " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/322983_10150451044743966_706553965_8472444_664801933_o-400x272.jpg" alt="" width="252" height="171" /><p class="wp-caption-text">Tim Leukel (re.) im Vorwärtsgang. Sven Meinhardt klemmt sich dran (li.).</p></div>
<p>Keeper Felix Reuß glänzte in den wichtigen Augenblicken mit tollen  Paraden. Ole Keusgen räumte in der Defensive ab, spielte stark raus und  hatte als Ersatz-Kapitän eine große Ausstrahlung. Jannik     Otto erreichte rechtzeitig zu diesem wichtigen Spiel gegen seinen  Ex-Club seine absolute Top-Form und Jan Fleckhaus lieferte schlichtweg  das wohl beste Hallenhockeyspiel seiner Karriere ab. Zwei     wunderschöne Treffer von „Flecki“ (ein Lupfer und ein satter Schuss  ins Lattenkreuz) ließen das Match in der heißen Phase des zweiten  Durchgangs zu Gunsten der Uhlen kippen. Im Sturm startete das     A-Jugendduo Christopher Rühr (17 Jahre) und Jan Nitschke (18); die  Youngster traten cool, frech, abgezockt auf und sorgten für viel Wirbel.  Rühr steuerte ebenfalls zwei herrliche Treffer per     Konter bei.</p>
<p>Ergänzt wurde das Team durch Tim Leukel und Lennard Klein, die &#8211; aus  der zweiten Mannschaft hochgezogen &#8211; ihre Bundesliga-Debüts gaben, viel  Spielzeiten bekamen und ihre Sache sehr gut machten.     Mit Felix Meyer wurde aufgrund der Ausfälle ganz kurzfristig ein  Spieler integriert, der zuvor nicht eine einzige Einheit mit der Ersten  absolviert hatte, sich dennoch nahtlos ins Team einfügte     und einen Treffer vorbereitete. Bleibt noch das Comeback von  Co-Trainer Sven Meinhardt, der trotz vierjähriger Pause beinahe spielte,  als sei er nie weg gewesen &#8211; und das mit 40 Lenzen auf dem     Buckel. Den wichtigen Treffer durch Ole Keusgen zum 7:3 (52.)  bereitete er mustergültig vor und pushte das Team zum Sieg.</p>
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_6423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6423 " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/332818_10150451044663966_706553965_8472443_887352118_o-400x235.jpg" alt="" width="400" height="235" /><p class="wp-caption-text">Sven Meinhardt kämpft sich in den Kreis (Foto: Windfeder).</p></div>
<p>HTCU-Trainer André Henning: „Das Team hat viel Leben und Freude  ausgestrahlt. Ich bin unheimlich stolz, dass jeder Spieler heute seinen  Job herausragend erfüllt hat. Viele Jungs haben heute     Verantwortung übernommen, obwohl sie sonst nicht im Fokus stehen.  Das war ein tolles Zeichen, was in vielen Spielern steckt und ein ganz  wichtiger Schritt Richtung Viertelfinale.“</p>
<p><em><strong>HTCU:</strong> Reuß, Brinkmann, Keusgen (1), Otto (2), Fleckhaus (2), Rühr (2), Nitschke, Klein, Leukel, F. Meyer, Meinhardt.</em></p>
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		<title>HTCU mit ganz neuem Gesicht</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6413</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 09:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ohne sechs Stammspieler nach Neuss
Beim Gastspiel des Hallenhockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst am  Samstag (16 Uhr, Jahnstraße) bei Schwarz-Weiß Neuss wird der geneigte  Zuschauer unschwer eine Premiere ausmachen.  Die Mülheimer werden auf  ihrem geplanten Weg zum DM-Viertelfinale mit einer Mannschaft auflaufen,  die es so noch nie gegeben hat und die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">Heute ohne sechs Stammspieler nach Neuss</span></h4>
<div id="attachment_6414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6414" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/339453_10150402143523966_706553965_8321358_998239280_o-400x229.jpg" alt="" width="400" height="229" /><p class="wp-caption-text">Hoffnungsträger: Keeper Felix Reuß, Jannik Otto (li.) und Ole Keusgen (Foto: C. Windfeder).</p></div>
<p><strong>Beim Gastspiel des Hallenhockey-Bundesligisten HTC Uhlenhorst am  Samstag (16 Uhr, Jahnstraße) bei Schwarz-Weiß Neuss wird der geneigte  Zuschauer unschwer eine Premiere ausmachen.  Die Mülheimer werden auf  ihrem geplanten Weg zum DM-Viertelfinale mit einer Mannschaft auflaufen,  die es so noch nie gegeben hat und die es in dieser Konstellation auch  nie mehr geben wird.</strong></p>
<div>
<div><img src="http://switch.brandwire.tv/jump/www/delivery/lg.php?bannerid=394&amp;campaignid=260&amp;zoneid=401&amp;OABLOCK=60&amp;OACAP=1&amp;loc=1&amp;referer=http%3A%2F%2Fwww.derwesten.de%2Fsport%2Flokalsport%2Fmuelheim%2Fder-htcu-mit-einem-ganz-neuen-gesicht-id6149497.html&amp;cb=b1dfb12b4f" alt="" width="0" height="0" />HTCU-Trainer André Henning spricht vor dem Match beim  Tabellenvorletzten und Konkurrenten des Kahlenberger HTC im  Abstiegskampf ohne Umschweife von „schwierigen Voraussetzungen“.  Natürlich, schließlich fehlt die halbe Mannschaft und damit geballte  Qualität. Benedikt Fürk, Thilo Stralkowski, Tobias Matania und Jan  Philipp Rabente arbeiten aktuell bei der Champions Trophy in Neuseeland  am Olympiaticket für London. Die vage Hoffnung, dass Abwehrspieler Jan  Gehlen wieder eingreifen kann, hat sich in dieser Woche verflüchtigt.  Der gebrochene Kiefer ist noch nicht ganz ausgeheilt. „Versteht sich,  dass wir da kein Risiko eingehen“, betont Henning. Fehlen wird zudem  Stürmer Johannes Schmitz, der mit einer fiebrigen Erkältung in den  vergangenen Tagen das Bett hüten musste. Für Jan Fleckhaus (ebenfalls  Grippe) und Ole Keusgen (Rückenprobleme) wird es hingegen reichen.</div>
</div>
<p>„Normalerweise  sind wir gegen Neuss Favorit, das ist bei dieser Konstellation aber  nicht der Fall“, sagt Henning. „Dennoch muss auf dem Weg zum  Viertelfinale unser Ziel ein Sieg sein. Ich glaube auch, dass das geht,  schließlich ist die Breite im Kader unsere Stärke“ meint der Trainer,  der den Angreifer Lennard Klein und Abwehrspieler Tim Leukel aus der  „Zweiten“ sowie den ursprünglich nicht für den Hallenreigen vorgesehenen  Felix Meyer (Stammspieler auf dem Feld) mit nach Neuss nimmt.</p>
<p>Und  dann ist ja noch das erstaunliche Comeback des 40-jährigen Sven  Meinhardt, das in der Halle an der Jahnstraße definitiv für  großes  Aufsehen sorgen wird.    Der „Beförderung“ seines „Co“ sieht Henning  grundsätzlich zuversichtlich entgegen. „Im Training hat Sven auch  körperlich einen erstaunlich guten Eindruck hinterlassen. Für unsere  Offensive ist er eine große Bereicherung und er geht  als Typ voran.“  Einen Häuptling kann der „neue“ HTCU gut gebrauchen, schließlich halten  sich fast alle Mitglieder des Mannschaftsrates zurzeit am anderen Ende  der Welt auf.</p>
<p><em> derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Uhlen machen auf sich aufmerksam</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6401</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 02:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HOCKEY]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Matania trifft gegen Holland &#8211; Stralkowskis Sahnevorarbeit
 


Morgens um 2 Uhr aufstehen? Für ein Hockeyspiel? Aber gerne!  Das deutsche Team, und insbesondere auch die drei Uhlen auf dem Platz,  lieferten im Duell der Champions Trophy gegen die     Niederlande eine gute Leistung ab, verloren aber 2:3.
Aus Mülheimer Sicht konnte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #000000">Matania trifft gegen Holland &#8211; Stralkowskis Sahnevorarbeit</span></h6>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6399" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/DHB-A-Kader-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Jan Philipp Rabente, Thilo Stralkowski, Tobias Matania und Benedikt Fürk sind bei der Champions Trophy im neuseeländischen Auckland aktiv.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Morgens um 2 Uhr aufstehen? Für ein Hockeyspiel? Aber gerne!  Das deutsche Team, und insbesondere auch die drei Uhlen auf dem Platz,  lieferten im Duell der Champions Trophy gegen die     Niederlande eine gute Leistung ab, verloren aber 2:3.</strong></p>
<p>Aus Mülheimer Sicht konnte die erste Halbzeit kaum besser laufen.  Tobias Matania schoss mit einem satten argentinischen Rückhandschuss das  zwischenzeitliche 1:1. In seinem fünften A-Kadereinsatz     war es sein zweiter Treffer. Ein echtes Schmankerl servierte dann  Thilo Stralkowski. Er eroberte den Ball im Mittelfeld, drang in den  Kreis ein und bediente Christoph Menke mit einem No-Look-Pass     hinter dem Rücken. Menke verwandelte zum 2:1 – zauberhaft.</p>
<p>Jan Philipp Rabente zeigte im deutschen Mittelfeld eine insbesondere  defensiv starke Leistung. Der vierte Uhlenhorster, Benedikt Fürk, hatte  gegen Oranje eine Pause bekommen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel gelang den Deutschen offensiv nicht mehr viel, so dass der holländische Sieg in Ordnung ging.</p>
<p>Bereits in der Nacht auf Dienstag geht es weiter gegen Korea.</p>
<p>Match eins war schon ein voller Erfolg. Beim Auftakt gegen Gastgeber  Neuseeland gewannen die Deutschen mit 2:1. Thilo Stralkowski traf in  Mittelstürmermanier per Direktabnahme kaltschnäuzig zum     1:0. Den zweiten deutschen Treffer bereitete Jan Philipp Rabente mit  einer feinen Flanke vor. Mit Tobias Matania stand ein weiterer  Mülheimer auf dem Platz und sogar in der Startformation. Auf     der Außenbahn wirbelte Benedikt Fürk und komplettierte das  Uhlen-Quartett.</p>
<p>Die Spiele können für einen kleinen Obulus live per Stream verfolgt werden. Zur FIH-Seite geht es <a href="http://www.fih.livesport.tv/" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Vier für Deutschland</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6395</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 21:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HOCKEY]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.htc-uhlenhorst.de/?p=6395</guid>
		<description><![CDATA[Uhlen bei der Champions Trophy in Auckland

Auf ihrem langen Weg zum olympischen Turnier in London (27. Juli bis  12. August) hat für die deutsche Hockey-Nationalmannschaft die rege  Reise- und Vorbereitungstätigkeit begonnen. Vom deutschen Spätherbst in  den neuseeländischen Sommer, lautet das Motto. Nach 22-stündiger   Flugreise und zwei Stunden Aufenthalt in Singapur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">Uhlen bei der Champions Trophy in Auckland</span></h4>
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_6397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-6397 " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/Afrika-2-400x219.jpg" alt="" width="400" height="219" /><p class="wp-caption-text">Thilo Stralkowski, Tobias Matania, Jan Philipp Rabente und Benedikt Fürk treten bei der Champions Trophy in Auckland an.</p></div>
<p>Auf ihrem langen Weg zum olympischen Turnier in London (27. Juli bis  12. August) hat für die deutsche Hockey-Nationalmannschaft die rege  Reise- und Vorbereitungstätigkeit begonnen. Vom deutschen Spätherbst in  den neuseeländischen Sommer, lautet das Motto. Nach 22-stündiger   Flugreise und zwei Stunden Aufenthalt in Singapur traf der DHB-Tross in  Auckland ein, wo vom 3. bis 11. Dezember die 33. Champions Trophy  ausgespielt wird. Mit vor Ort ein starkes Stück Mülheim. Mit Benedikt  Fürk, Jan Philipp Rabente, Thilo Stralkowski und Tobias Matania wollen  gleich vier Spieler des Bundesligisten HTC Uhlenhorst für London und die  Sommerspiele punkten.</p>
<p>Für Torjäger Stralkowski (25 Länderspiele, 25 Tore) gab es vor  dem Abflug nach Neuseeland gleich doppelten Grund zur Freude: „Auf uns  warten ein schönes Land und neue Erfahrungen. Wir sind schon ein  zusammengewürfeltes Team mit neuen Gesichtern, das sich schnell  einspielen muss. Und die lange Flugreise stört mich überhaupt nicht.“  Natürlich, als angehender Pilot kostete er das Angebot eines  Langstreckenflugs in vollen Zügen aus.</p>
<p>Für HTCU-Kapitän Rabente  ist es nach 2009 in Melbourne (die DHB-Auslese belegte damals Platz  zwei) die zweite Champions Trophy-Teilnahme. „Die Umstellung ist nicht  ganz leicht, wir kommen aus dem Herbst und befinden uns  auf einmal in  einem völlig anderen Umfeld. Die anderen Nationen sind auf dem Feld  bereits voll im Saft, wir kommen hingegen direkt aus der Halle“, so der  56-malige Nationalspieler, der in Auckland  im Mittelfeld spielt und  klare Ziele verfolgt: „Ich will mich vor Markus Weise beweisen. Keine  Frage, ich habe London im Auge und dafür will ich punkten.“</p>
<p>So  hält es auch Europameister und Abwehrspieler Benedikt Fürk (26  Länderspiele), der bereits bei der Champions Trophy 2010 in  Mönchengladbach (Platz vier für Deutschland) zum Kreis der Auserwählten  gezählt hat. „Das ist eine schöne Reise und ich möchte die Leistung bei  der Europameisterschaft bestätigen und mit Blick auf die Olympischen  Spiele ordentlich punkten. Über unsere Chancen bei diesem Topturnier  habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, zumal in Auckland ein neues  System gespielt wird.“</p>
<p>Der 21-jährige Tobias Matania (acht  Länderspiele) ist nach Florian Fuchs vom UHC Hamburg der zweit Jüngste  im DHB-Aufgebot. „Die Vorfreude ist groß und nervös bin ich  schon,  schließlich ist es mein erstes großes Turnier im A-Kader. Ich sehe das  als große Chance in Richtung Olympia. Natürlich ist London mein großes   Ziel. Ich versuche unbekümmert zu und will dem Bundestrainer etwas  anbieten.“</p>
<p>Nach den beiden Testspielen vor Ort gegen die in der  anderen Gruppe antretenden Pakistaner (1:1) und den amtierenden Champion  Australien (0:2), der sich bereits seit zwei Wochen in Neuseeland  aufhält, wird es für die DHB-Auswahl am Samstag (Ortszeit 14.05 Uhr,  deutsche Zeit 2.05 Uhr) mit dem ersten Gruppenspiel gegen Gastgeber  Neuseeland ernst. Die weiteren Gruppengegner sind die Niederlande  (Sonntag) und Korea (Dienstag).</p>
<p>Die Vorrundengegner sieht Coach  Markus Weise mit viel Respekt: „Neuseeland wird im eigenen Land im  ersten Spiel eine harte Nuss. Die Holländer kommen zwar ohne den Kölner  Robbert Kempermann, aber sonst mit genau der gleichen Truppe wie bei der  Europameisterschaft- Und Korea wird, da dort ja auch keine Liga wie bei  uns gespielt wird, mit dem Nationalteam wie immer voll im Saft stehen.“</p>
<p><em> derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Dolle Eulen auch bei der EHL ein Thema</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cwindfeder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der EHL Seite http://www.ehlhockey.tv unter NEWS:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der EHL Seite <strong><a href="http://www.ehlhockey.tv/">http://www.ehlhockey.tv</a> </strong>unter NEWS:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-6392" href="http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6388/dolle_eulen_ehl-2"><img class="alignnone size-full wp-image-6392" title="dolle_eulen_ehl" src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/12/dolle_eulen_ehl1.jpg" alt="" width="480" height="649" /></a></p>
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		<title>HTCU nutzt Chancen nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3:4-Niederlage bei RW Köln
Schon bald werden sie  im fernen Neuseeland bei der imageträchtigen  Champions Trophy als ambitionierte Mitspieler zwei Wochen lang  gemeinsame Ziele verfolgen, am Dienstagabend standen sich hüben und  drüben gleich neun Nationalspieler als Rivalen auf dem Parkett der  Hallenhockey-Bundesliga gegenüber. Gastgeber Rot-Weiss Köln nutzte den  Heimvorteil, gewann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">3:4-Niederlage bei RW Köln</span></h4>
<p><strong>Schon bald werden sie  im fernen Neuseeland bei der imageträchtigen  Champions Trophy als ambitionierte Mitspieler zwei Wochen lang  gemeinsame Ziele verfolgen, am Dienstagabend standen sich hüben und  drüben gleich neun Nationalspieler als Rivalen auf dem Parkett der  Hallenhockey-Bundesliga gegenüber. Gastgeber Rot-Weiss Köln nutzte den  Heimvorteil, gewann gegen den ewigen Kontrahenten HTC Uhlenhorst mit 4:3  (2:1) und machte nach der ersten Saisonniederlage der Mülheimer das  Rennen um Tabellenplatz eins (der im Viertelfinale am 7. Januar  Heimrecht gegen den Ost-Vertreter bedeutet) wieder spannend.</strong></p>
<p>Wie  schon jüngst im Hinspiel (8:5 für den HTCU) zeigten sich die Gäste schon  im ersten Spielbabschnitt überlegen. „Das Ergebnis war nach 30 Minuten  ein Witz“, meinte Teammanager Horst Stralkowski. Der Knackpunkt war,  dass die Uhlen zu wenig aus ihren Chancen machten. Die erste Ecke von  Thilo Stralkowski klatschte an den Pfosten, wenig später hatte der  Nationalmannschaftskollege Tobias Matania bei einem Ableger  viel Pech.  Die Domstädter  verrichteten derweil ihre Eckenarbeit in Person von  Christoph Menke und Niclas Thiel  zielgerichtet. Immerhin sorgte Jannik  Otto kurz vor der Halbzeitpause für den verdienten Anschlusstreffer. Der  HTCU war im Topspiel im Spiel!</p>
<p>Mit Wiederanpfiff machten sich die  Mülheimer gleich wieder unverdrossen an die Arbeit. Schneller Lohn war  der  Ausgleich durch Angreifer Christopher  Rühr. Die Kölner legten per  Siebenmeter (Jan-Marco Montag) wieder vor, dank Benedikt Fürk stand  knapp 20 Minuten vor dem Ende wieder der Gleichstand. Benjamin Weß  sorgte schließlich für die aus Uhlen-Sicht denkbar unglückliche  Entscheidung. „Bei diesem Konter haben wir schlecht verteidigt. Nach dem  Spielverlauf ist das absolut unverdient, gleichwohl hat unsere  Offensive heute nicht so druckvoll wie sonst agierte,“ sagte  Stralkowski. „Beide Mannschaften standen sehr gut, da hat die  Chancenauswertung den Unterschied gemacht. Bis auf mehr Tore hat die  zweite Halbzeit alles geboten. Am Ende müssen wir hier einen Punkt  mitnehmen,“ meinte HTCU-Trainer André Henning.</p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
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		<title>Teil zwei des West-Gipfels</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herren treten Dienstagabend in Köln an
Es geht Schlag auf Schlag für die Hockeymannschaften in der  Hallen-Bundesligasaison 2011/12. Schon am Dienstagabend kämpft der HTC  Uhlenhorst erneut um Meisterschaftspunkte. Der Spitzenreiter läuft beim  Verfolger Rot-Weiss Köln auf (20.30 Uhr, Roman-Kühnel-Weg).
Es  ist keine anderthalb Wochen her, da lieferten die Mülheimer eine Gala  im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Herren treten Dienstagabend in Köln an</h4>
<p><strong>Es geht Schlag auf Schlag für die Hockeymannschaften in der  Hallen-Bundesligasaison 2011/12. Schon am Dienstagabend kämpft der HTC  Uhlenhorst erneut um Meisterschaftspunkte. Der Spitzenreiter läuft beim  Verfolger Rot-Weiss Köln auf (20.30 Uhr, Roman-Kühnel-Weg).</strong></p>
<p>Es  ist keine anderthalb Wochen her, da lieferten die Mülheimer eine Gala  im West-Schlager gegen Köln ab. Mit 8:5 gewannen sie das Match gegen den  Dauerrivalen vor den begeisterten Fans in der Harbecke-Halle. Nun folgt  bereits das vorgezogene Rückspiel und möglicherweise der zweite Teil  einer Hockey-Gala? Für Höchstspannung ist jedenfalls in der Regel  gesorgt, wenn die beiden derzeit besten West-Bundesligisten unterm  Hallendach aufeinander treffen.</p>
<p>Die Begegnung hätte laut Spielplan  am 3. Dezember über die Bühne gehen sollen. Doch zu diesem Zeitpunkt  befindet sich die Hockey-Nationalmannschaft bei der Champions Trophy in  Neuseeland. Gleich neun Auswahlspieler wären beim West-Gipfel nicht  dabei gewesen – auf Kölner Seite Keeper Max Weinhold, Benjamin und Timo  Weß, Christoph Menke sowie Jan-Marco Montag, bei den Uhlenhorstern Jan  Philipp Rabente, Benedikt Fürk, Tobias Matania und Thilo Stralkowski.  Allein für die hiesigen Hockeyfans wäre es eine Enttäuschung gewesen,  wäre es nicht zu einer Spielvorverlegung kommen.</p>
<p>Nun sind aber  fast alle Asse dabei. Bis auf Verteidiger Jan Gehlen (Kieferbruch)  stehen HTCU-Trainer André Henning alle Spieler zur Verfügung. Auch  Stürmer Johannes Schmitz hat eine Erkältung so gut wie auskuriert.</p>
<p>Auch  wenn in diesen Tagen ein Spiel nach dem anderen ansteht, blicken die  Mülheimer – und wohl auch die Kölner – dem Westschlager voller Vorfreude  entgegen. „Es ist eine sehr wichtige und aussagekräftige Begegnung.  Unser primäres Ziel ist das Erreichen des Viertelfinals. Aber durch  einen Sieg könnten wir auch die Weichen für den ersten Platz in der  West-Abschlusstabelle stellen. Der Tabellenerste erwartet im  Viertelfinale den Zweiten aus der Gruppe Ost, der Zweite aus dem Westen  muss zum Ost-Spitzenreiter fahren. Nicht nur sportlich wäre der erste  Platz wichtig, sondern angesichts der weiten Auswärtsfahrt auch  finanziell“, sagt André Henning.</p>
<p>Die Uhlenhorster haben mit Blick  auf die bisherigen, zum Teil sehr beeindruckenden vier Siege in der  laufenden Hallensaison durchaus das Zeug dazu, die Kölner in Gefahr zu  bringen. Immerhin kommen sie als Tabellenprimus in die Domstadt. Doch  der Uhlen-Coach weiß, wie schwer diese Aufgabe ist. Hening: „Ich kann  mich gar nicht an einen Uhlenhorster Sieg in der Kölner Halle erinnern.  Der Boden dort ist sehr schnell, die Halle eng. Das ist dort für  Auswärtsmannschaften ein ganz schweres und heißes Pflaster.“</p>
<p>Einen  kleinen Nachteil sieht der Uhlenhorster Trainer darin, dass seine  Mannschaft wochentags auswärts antreten muss. „Erst müssen wir uns durch  den Berufsverkehr quälen und dann so schnell wie möglich wieder online  gehen. Das ist körperlich und mental nicht ganz leicht. Die hohe  Belastung aufgrund der vielen Spiele in wenigen Tagen haben beide  Mannschaften. Da hat kein Team einen Vor- oder einen Nachteil“, sagt  Henning zur „englischen Woche“.</p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Marcus Lemke</em></p>
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		<title>Fest im vollen Haus</title>
		<link>http://www.htc-uhlenhorst.de/archives/6153</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[13:4-Derbysieg vor 1.500 Zuschauern
 
 
 


 
 
Hockey-Mülheim hat an diesem unvergesslichen Freitagabend mobil  gemacht. 1.500 Zuschauer in der RWE-Sporthalle bildeten den  spektakulären Rahmen für das Derby zwischen Gastgeber Kahlenberger HTC  und dem Nachbarn HTC Uhlenhorst, auf das die Fans jahrzehntelang warten  musste. Der Aufsteiger von der Mintarder Straße wehrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #000000">13:4-Derbysieg vor 1.500 Zuschauern</span></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><img class="size-medium wp-image-6157  " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/11/332831_10150402144218966_706553965_8321367_1723497105_o-399x231.jpg" alt="" width="399" height="231" /><p class="wp-caption-text">Volle Hütte in der RWE-Halle. Tobias Matania, Jan Philipp Rabente und Jan Fleckhaus (v. li.) verteidigt Thorben Pegel (Fotos: Christian Windfeder).</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hockey-Mülheim hat an diesem unvergesslichen Freitagabend mobil  gemacht. 1.500 Zuschauer in der RWE-Sporthalle bildeten den  spektakulären Rahmen für das Derby zwischen Gastgeber Kahlenberger HTC  und dem Nachbarn HTC Uhlenhorst, auf das die Fans jahrzehntelang warten  musste. Der Aufsteiger von der Mintarder Straße wehrte sich lange mit  unerschütterlicher Leidenschaft, schließlich setzte sich aber die Klasse  der Uhlen durch, die letztendlich dank der Genialität ihres  Kunstschützen Thilo Stralkowski einsam ihren Weg zum 13:4-Kantersieg  gingen.</strong></p>
<p>Karneval in Mülheim an diesem Freitagabend der großen  Emotionen. Nicht die Jecken schwangen das Zepter, sondern die  Protagonisten in Blau und Grün ihre Schläger. Gänsehautstimmung kam  schon auf, als die Spieler im Scheinwerferschein nacheinander die Halle  betraten. Den lauteren Applaus gab es für die Gastgeber, natürlich, denn  der  KHTC-Anhang war beim lokalen Gipfeltreffen in der Überzahl.  Bestnoten in Sachen Lautstärke verdienten sich Spielertrainer Tim  Leusmann und das Kahlenberger Urgestein „Mecki“ Mecklenbeck.</p>
<p>Das  Match nahm direkt Fahrt auf und begann mit einem Paukenschlag, als  Stefan Drewitz den Außenseiter in Führung brachte, zuvor hatte  HTCU-Torwart Felix Reuß den Schuss von Thorben Pegel noch abgewehrt. Die  Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nationalstürmer Thilo  Stralkowski glich aus und stieg gleichzeitig in eine unaufhaltsame  One-Man-Show ein.</p>
<div id="attachment_6159" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-medium wp-image-6159 " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/11/324997_10150402148583966_706553965_8321427_1286583697_o-400x303.jpg" alt="" width="320" height="242" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Lupfer: Christopher Rühr traf dreimal (Foto: Windfeder).</p></div>
<p>Die Auswahl von Tim Leusmann blieb auch nach dem  Rückstand durch Johannes Schmitz in der Spur. Mit viel Körpereinsatz  verrichtete sie ihre Arbeit und provozierte mit offensiver Gangart  Uhlenhorster Ballverluste. Der von Tobias Matania führte zum Ausgleich  durch Philip Hüsgen. Auch nach der neuerlichen Führung in Person von  Stralkowski kamen die Uhlen  nicht richtig auf Touren. Trainer André  Henning nahm eine Auszeit, die prompt Wirkung zeigte: 4:2 durch den  jungen Christopher Rühr.</p>
<p>Im den Schlussminuten der ersten Halbzeit  verpassten die Kahlenberger bei zwei Ecken (bei der zweiten hatte  Leusmann beim Pfostentreffer viel Pech) die möglich Annäherung,  ausgerechnet nach einem Fehler des nimmermüden Leusmann stockte sein  ehemaliger Mitspieler Stralkowski auf 5:2. Im Tollhaus RWE-Sporthalle  roch es nach der Vorentscheidung.</p>
<p>Doch das heilige Kahlenberger  Versprechen, nicht aufzugeben und um jeden Zentimeter zu kämpfen, sorgte  noch einmal für Spannung. Hüsgen mit einer Ecke und Philipp Rohrbach  per Siebenmeter sorgten innerhalb einer Minute dafür, dass der  Klassenneuling dem Favoriten wieder ganz dich im Nacken saß.</p>
<div id="attachment_6158" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img class="size-medium wp-image-6158 " src="http://www.htc-uhlenhorst.de/wp-content/uploads/2011/11/325770_10150402141798966_706553965_8321341_368866995_o-400x297.jpg" alt="" width="320" height="238" /><p class="wp-caption-text">Thilo Stralkowski überragte mit acht Toren (Foto: Windfeder).</p></div>
<p>Ab  der 40. Minute herrschten auf dem Parkett aber klare Verhältnisse. Beim  KHTC schwanden die Kräfte, zwei Zeitstrafen brachten zusätzliches  Ungemach. Die Uhlenhorster zogen ihrerseits in eindrucksvoller Manier  Tor um Tor davon. Stralkowski (wer sonst!) setzte den Schlusspunkt. Dass  die KHTC-Fans bis zum Ende auf ihrer Tribüne standen und klatschten,  verlieh diesem Hockeyfest eine zusätzliche und unvergessliche Note.</p>
<p><em>derwesten.de &#8211; Gerd Böttner</em></p>
<p><strong>Am heutigen Samstag steigt bereits das nächste Bundesliga-Spiel. Um 17 Uhr ist der Düsseldorfer HC zu Gast in der Harbecke Halle.</strong><em><br />
</em></p>
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