Archiv für die Kategorie „HERREN“

Women’s Days: Damen mit Heimspielen – Herren in Berlin

An diesem Wochenende sind die Herren in der Hauptstadt (Samstag, 13:00 Uhr bei BW Berlin / Sonntag, 14:00 beim BHC), aber unsere Damen spielen im Waldstadion:

  • Samstag, 13:00 Uhr gegen den Münchner SC
  • Sonntag, 14:00 Uhr gegen den Mannheimer HC

Und diesmal verspricht die Wettervorhersage reibungslose Spiele – unser Bundesliga-Team freut sich auf eure Unterstützung!

Women's Days im Waldstadion

Herren-Bundesliga: 3 Punkten am Samstag folgt die Regenabsage am Sonntag

Auch für unsere Herren war der Sonntag kurios: Um 15 Uhr entschieden die Schiedsrichter das Spiel gegen HTHC aufgrund der Regenfälle abzusagen. Dennoch konnten die Herren nach ihrem überzeugenden Sieg gegen UHC am Samstag einen Final4-Platz in der Tabelle erobern!

Spielbericht Hockeyliga:

Mülheim gewinnt erstes “Uhlen-Duell” zu deutlich
Der HTC Uhlenhorst Mülheim hat das erste „Uhlen“-Duell der hockeyliga-Saison für sich entschieden. Am Samstag siegte das Team von Omar Schlingemann in der Höhe etwas zu deutlich mit 5:1 (1:1) gegen den Uhlenhorster HC. Die Hamburger konnten die Partie bis ins Schlussviertel hinein offen gestalten, schwächten sich dann aber durch eine lange Zeitstrafe von Jan Philipp Rabente und den verletzungsbedingen Ausfall von Max Kapaun entscheidend. Durch den Sieg und den gleichzeitigen Punktverlust des Harvestehuder THC in Krefeld (nur 3:3) zieht Mülheim in die Top vier ein. Der UHC Hamburg verliert einen Platz und rutscht auf Rang acht, immer noch vier Punkte vor dem Tabellenkeller, der nun beim CHTC (10., 4 Punkte) beginnt.

Luki Windfeder erzielte 2 Treffer gegen UHC

„Wir haben heute sehr selbstbewusst und sehr erwachsen gespielt“, freute sich Mülheim-Trainer Omar Schlingemann nach dem am Ende sehr deutlichen Sieg. Dabei sahen die rund 400 Zuschauer ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel: Philip Schmids frühes 1:0 für die Gäste (6.) konnte Lukas Windfeder noch im selben Viertel ausgleichen (15.). In der Folge egalisierten sich beide Mannschaften. „Wenn wir in der ersten Halbzeit erwachsener spielen, kann die Partie auch ganz anders ausgehen, aber wir lassen vor der Pause klare Chancen liegen“, haderte auf der anderen Seite UHC-Coach Benedikt Schmidt-Busse, „aber mit dem 1:1 zur Halbzeit war allerdings auch noch nichts passiert.“

Schmidt-Busses Team kam auch nach dem Seitenwechsel schnell wieder in den gegnerischen Schusskreis, belohnten sich dort aber erneut nicht. Dann führte eine aus Gästesicht in der Entstehung strittige Strafecke zur ersten Führung der Hausherren: Erneut Windfeder ließ sich nicht lange bitten und vollendete zum 2:1 (42.). „Was dann passierte, hat uns das Leben einfacher gemacht“, kommentierte Schlingemann dann zwei entscheidende Szenen im Schlussviertel. Erst sah Jan Philipp Rabente 13 Minuten vor dem Ende eine Zehn-Minuten-Zeitstrafe nach unstrittigem Foul, dann schied mit Max Kapaun der zweite Aktivposten verletzt mit Verdacht auf Muskelfaserriss aus. „Wäre das nicht passiert, wäre die Partie enger gewesen.“ So hatten die Hausherren leichteres Spiel, profitierten beim 3:1 aber auch von Abstimmungsproblemen der beiden Verteidiger Benedikt Schwarzhaupt und Rhett Halkett, die Till Brock nach einem langen Ball in die Spitze nutzen konnte (53.). Mülheim hatte nun Platz und war durch Timm Herzbruch brandgefährlich. Erst setzte sich der 21-Jährige auf der Grundlinie durch und vollendete nach sehenswerter Körpertäuschung zum 4:1 (56.). Keine sechzig Sekunden später stellte erneut Herzbruch den 5:1-Endstand her.

„Das war höheres Niveau, wie wir taktisch gekämpft haben“, befand Schlingemann am Ende. „Mit zwei Eckentoren von Windfeder sind wir auch hier wieder auf dem dem Weg zurück zu alter Stärke. Zudem hat die Rückkehr von Tobias Matania hinten für zusätzliche Sicherheit gesorgt.“ Schmidt-Busse ärgerte sich über die Schlussphase: „Die Niederlage fällt definitiv zwei, drei Tore zu hoch aus. Wenn die Mülheimer über Herzbruch und Fürk kommen, ist das natürlich nicht immer lückenlos zu verteidigen.“

Uhlenhorst Mülheim – UHC Hamburg 5:1 (1:1)
Tore:
0:1 Philip Schmid (6.)
1:1 Lukas Windfeder (15.)
2:1 Lukas Windfeder (42., KE)
3:1 Till Brock (53.)
4:1 Timm Herzbruch (56.)
5:1 Timm Herzbruch (57.)
Ecken:2 (1 Tor) / 1 (0 Tore)
Zuschauer:400
Grüne Karten:Ferdinand Weinke, UM (Foulspiel)
Timm Herzbruch, UM (Foulspiel)
Rhett Halkett, UHC (Unsportlichkeit)
Gelbe Karten:Jan Philipp Rabente, UHC (48., Foulspiel)
Schiedsrichter:T. Lange / A. Sehrt

Weekendgoals aus dem Waldstadion 22.-23.9.2018

Viele Tore sind in den drei Bundesligaspiele gefalle.
Echt richtig Schöne dabei.

Hier die Tore vom Wochenende —->

4 Bundesliga-Heimspiele am Wochenende – Doppelbegegnungen gegen UHC und Harvestehude

Ein durchaus schon wegweisendes Wochenende für unsere Bundesliga-Teams steht an:
Für die Damen geht es vor allem gegen Harvestehude darum sich im Mittelfeld festzusetzen und unsere Herren wollen am Wochenende einen Final-Four-Platz erklimmen!

Spielplan Samstag:

  • 13:30 Uhr: Damen gegen UHC Hamburg
  • 16:00 Uhr: Herren gegen UHC Hamburg

Spielplan Sonntag:

  • 12:00 Uhr: Damen gegen Harvestehuder THC
  • 14:30 Uhr: Herren gegen Harvestehuder THC

Die Teams freuen sich auf zahlreiche Unterstützung!

Bundesliga-Matchdays im Waldstadion

Big Points für die Bundesliga-Herren gegen Krefeld

Gerd Böttner, WAZ:

Der Meister feiert im heimischen Waldstadion gegen den Crefelder HTC einen Arbeitssieg. Hellwig erzielt den erlösenden dritten Treffer.

Zum schlussendlich verdienten Arbeitssieg passte es, dass sich die gastgebenden Uhlenhorster am Sonntagnachmittag mit viel Schweiß die drei wertvollen Punkte geschnappt haben. Am Ende der Veranstaltung im Waldstadion, die erst mit Verzögerung Tempo aufgenommen hat, gerieten die heimischen Hockeyspieler in den Schlussminuten in höchste Note. 2:1 führte der deutsche Meister, als dem drückenden und drängenden Crefelder HTC zum allgemeinen Schrecken in den hiesigen Reihen gleich fünf Strafecken in Serie zugesprochen wurden.

Torwart Jonas Weißner und Co. gelang es tatsächlich, alle Versuche der Gäste mit vereinten Kräften abzuwehren, schließlich machte Malte Hellwig beim Konter in der Schlussminute mit dem dritten Treffer den Deckel drauf. Wie schon zuletzt beim schmucklosen Sieg in Düsseldorf landeten die Punkte auf dem Mülheimer Konter. Während sich der HTCU nun in der vorderen Tabellenhälfte wohlfühlt, verharrt der gleichsam personell drastisch veränderte CHTC im ungemütlichen Tabellenkeller.

Hellwig hätte schon früh die Weichen stellen können

Die Partie begann und endete mit U21-Nationalspieler Hellwig. Nach nur zwei Minuten hatte er nach Vorarbeit der Kollegen Benedikt Fürk und Timm Herzbruch die große Chance zum Führungstreffer, traf aber das Tor nicht. Vielleicht wäre den Gastgebern dann die Arbeit leichter von der Hand gegangen. So blieb es zunächst bei einer ziemlich zähen Veranstaltung, bei der HTCU-Keeper Weißner bei der ersten Strafecke der Gäste zweimal mit dem Fuß zur Stelle war. Im zweiten Viertel erhöhte die Auswahl von Trainer Omar Schlingemann den Druck. Der im Angriff omnipräsente Nationalspieler Herzbruch hatte per Rückhand eine Topchance, doch Luis Beckmann im Kasten der Gäste war ebenfalls sehenswert auf dem Posten.

Die Führung des CHTC fiel dann wie aus dem Nichts und durfte dem Tiefschlaf der Mülheimer Abwehr zugeschrieben werden. Die Hausherren forcierten nun ihre Bemühgen, agierten schwung- und druckvoll und schnupperten schließlich am Ausgleichtreffer. Der Siebenmeter (44.) von Herzbruch wurde aber eine Beute des großartig reagierenden Beckmann.

Uhlenhorster legen im Schlussviertel den Schalter um

Im Schlussviertel legten die mit viel Willen ausgestatteten Uhlen den Schalter um. Hellwig erzielte nach Herzbruch-Zuspiel das überfällige Ausgleichstor, und schließlich war Benedikt Fürk im Anschluss an eine Strafecke zur Stelle.
„Der CHTC hat es uns heute schwer gemacht, aber wir haben uns vor allem in der ersten Hälfte auch selbst nicht leicht getan. Wir haben das letzte Viertel stark genutzt und am Ende sicher zurecht gewonnen“ sagte Co-Trainer Johannes Schmitz.

Am Ende doch durchgesetzt: die Herren gewinnen 3:1 Foto: Frank Oppitz

HTC Uhlenhorst –
Crefelder HTC 3:1 (0:0)

Tore: 0:1 Schmidt (35. Minute), 1:1 Hellwig (49.), 2:1 Fürk (55., kurze Ecke), 3:1 Hellwig (60.) HTCU: Weißner, Küppers – Weinke, Windfeder, Brinkmann, Fürk, Bosserhoff, Ludwig – Nitschke, Seidemann, Godau, Schiffer – Brock, Herzbruch, Pereira, Hellwig, Figura CHTC: Beckmann, Radeke – Bell, Kyriakides, Gleghorne, Breucker, Kossol – Glassey, Michler, Robson, Jansen, Sibbald, Francis – Wellen, Ehling, Friedrich, Schmidt Ecken: 4 (1 Tor) / 6 (0 Tore) Zuschauer: 250 Schiedsrichter: T. Bond / P. Hippler

Klares Bekenntnis des deutschen Meisters zum Mülheimer Sport

Gemeinsame Sache. Von links: Hanns-Peter Windfeder, Nicole Nussbicker (MSB), Niklas Bosserhoff, Martina Ellerwald (MSS), Lukas Windfeder und Wilfried Cleven.

Eines der größten Aushängeschilder Mülheims in sportlicher Hinsicht macht seit kurzer Zeit in besonderer Weise auf die gemeinsame Kooperationsmarke von Mülheimer Sportbund (MSB) und Mülheimer SportService (MSS) aufmerksam: Das Trikot der ersten Herrenmannschaft des HTC Uhlenhorst ziert in der neuen Bundesliga-Saison auf der Hosen-Rückseite das Logo „Mülheim macht Sport“.

Große Vielfalt in der Mülheimer Sportszene
Diese Dachmarke steht für alle Kooperationsprojekte der Stadt und des organisierten Sports und soll auch nach außen zeigen, welche große Vielfalt der Sport in Mülheim bietet. Weiterer Partner im Gesamtkonzept „Mülheim macht Sport“ ist der Mülheimer Sport Förderkreis. „Wir verstehen uns zum Beispiel bei Deutschen Meisterschaften, bei Auswärtsspielen in der Liga sowie in der Euro Hockey League immer auch als Botschafter unserer Stadt und repräsentieren sie. Mit dem Logo möchten wir für den tollen Verbund im Mülheimer Sport werben und uns zugleich für die große Unterstützung bedanken, die wir immer wieder erfahren“, sagt Hanns-Peter Windfeder, der 1. Vorsitzende des HTCU.

Viele andere Städte schauen nach Mülheim
„Um diese hervorragende Zusammenarbeit zwischen Sportselbstverwaltung und öffentlicher Sportverwaltung beneiden uns bundesweit viele Städte“, bemerkt Wilfried Cleven. Sowohl der MSB-Vorsitzende als auch MSS-Leiterin Martina Ellerwald sind von der Initiative des HTCU angetan: „Dass der amtierende deutsche Feldhockey-Meister unseren Verbund im Mülheimer Sport mit diesem klaren Bekenntnis unterstützt, erfreut mich natürlich ganz besonders. Der Leistungssport ist einer unserer neun Schwerpunkte der gemeinsamen Sportentwicklungsplanung, mit der alle Beteiligten daran arbeiten, dass die Bedingungen in unserer Stadt stetig verbessert werden“, meint Martina Ellerwald.

WAZ, Donnerstag 13.09.2018

Herren: Bundesliga-Heimspiel am Sonntag gegen Krefeld

Nur ein Spieltag steht am Wochenende für unsere Bundesliga-Teams an: Unsere Damen spielen am Sonntag um 11:30 Uhr bei TSV Mannheim und wollen 3 Punkte.
Unsere Herren haben wieder ein Heimspiel im Waldstadion: um 14:30 Uhr ist Anstoß gegen den Crefelder HTC!

Herren-Bundesliga: Sieg und Niederlage am Wochenende

Ein spannendes Spiel leider ohne Happy-End war die Neuauflage des DM-Finales am Samstag gegen RW Köln – leider mussten sich die Herren mit 4:6 geschlagen geben. Am Sonntag folgte dann ein mühsamer Pflichtsieg gegen den Düsseldorfer HC.
Nächstes Match: Sonntag, 14:30 Uhr im Waldstadion gegen den Crefelder HTC!

Bericht WAZ:

Es war so wie immer, wenn die seit Jahren mit federführend in der Feldhockey-Bundesliga tätigen Mülheimer und Kölner die Schläger kreuzen. Unvergessen bleibt der umjubelte Finalsieg des HTC Uhlenhorst im Juni gegen Rot-Weiss auf dem Krefelder Kunstrasen. Mindestes in langer wacher Erinnerung bleibt der Schlagabtausch am Samstagnachmittag im Mülheimer Waldstadion.

Im Infight um jeden Ball: Timm Herzbruch mit Benedikt Swiatek Foto: Udo Gottschalk

Wie schon jüngst gegen den Mannheimer HC fand die junge Mülheimer Mannschaft zur beseelten und leidenschaftlichen Ausrichtung, spielte fabelhaft, drückte und drängte und brachte den Tabellenführer aus Domstadt in ganz große Bedrängnis. Der konnte sich am Ende des Tages auf seine Kunstschützen (insgesamt standen fünf Strafecken und ein Siebenmeter zu Buche) verlassen.

Die späte Antwort der Gäste aus der Domstadt

Nach dem 3:4-Rückstand führte der Weg im finalen Viertel über drei Strafecken ins Glück. Derweil trugen die Uhlen mit leeren Blicken Trauer. Der Meister hatte gegen den Vizemeister alles investiert, doch die individuellen Fehler besaßen ein Zentnergewicht.

Im Westderby loderte von Beginn das Feuer. Gleich bei der ersten Strafecke der Kölner (Tom Grambusch) zischte die Kugel ins Tor. Für die Uhlen bedeutete das keinen Wirkungstreffer, sie rappelten sich auf und fanden zusehends ins Spiel. Nach einer feinen Kombination gab Timm Herzbruch in der 8. Minute die passende Antwort. Auch der neuerliche Rückstand stiftete keine Verwirrung. Kapitän Lukas Windfeder und Co. machten unbeirrt weiter und belohnten sich in Person von Victor Häbel mit dem neuerlichen Ausgleich.

Gegentreffer können die Uhlen nicht irriitieren

Auch der dritte Kölner Führungstreffer (nach Fehler von Max Godau) kurz vor der Halbzeitsirene sollte kein Unheil nach sich ziehen. Die Uhlen sortierten sich in der Kabine neu und legten tatsächlich im dritten Viertel mit unglaublicher Energie den Schalter um. Dann kam der letzte Spielabschnitt – und die Kölner Eiseskälte im Abschluss.

Der langjährige Uhlenhorster Trainer André Henning, längst mir großen Erfolg am Rhein im Auftrag, musste nach einer Achterbahnfahrt erst einmal durchatmen: „Das war am Ende extrem viel Willen und Kopf. Wir haben da Stärke gezeigt. Wir haben eigentlich gut angefangen, dann aber zwei grottenschlechte Viertel gespielt, in denen wir sehr fehlerhaft und mit schwachem Risikomanagement gespielt haben. Sich noch so rauszuziehen und wiederzukommen, ist dagegen stark.“

HTCU-Co-Trainer Johannes Schmitz ärgerte sich nach der verpassten Chance, dem Favorit ein Bein zu stellen: „Die Ecken sind heute zu schnell und zu leicht gefallen. Die Spielanteile waren über die gesamte Partie gesehen absolut ausgeglichen, aber Köln entscheidet das Spiel über die Ecken für sich.“

Hartes Stück Arbeit beim Düsseldorfer HC

Gastspiele beim benachbarten Düsseldorfer HC sind nie eine einfache Angelegenheit. So auch am Sonntag, als sich der DHC mit dem Rückenwind des 1:0-Erfolgs am Samstag gegen den Crefelder HC ans Werk machte. Am Ende des Tages stand für die überlegenen Gäste ein Arbeitssieg, der höchst willkommene Punkte bereithielt. „Wir hatten viel Ballbesitz und Spielkontrolle und haben viele Chancen und Kreisszenen herausgespielt. Unter dem Strich hatten wir Chancen für zwei Spiele. Entweder war der gute Düsseldorfer Torhüter zur Stelle oder der Ball ging knapp am Pfosten vorbei“, sagt Co-Trainer.

Johannes Schmitz. Der ehemalige Bundesliga-Stürmer weiter: „Wir müssen das 3:1 und 4:1, müssen dann aber bis zum Ende etwas zittern. Es kann ja immer mal eine Flanke durchrutschen. Am Ende der Saison wird niemand fragen, wie wir beim DHC gespielt haben.“

HTC Uhlenhorst – Rot-Weiss Köln 4:6 (2:3)
Tore: 0:1 (3., KE) T. Grambusch, 1:1 (8.) Herzbruch (8.), 1:2 (10., KE) Große, 2:2 (24.) Häbel (24.), 2:3 (30., Siebenmeter) Rühr, 3:3 (35., KE) Windfeder, 4:3 (42., Siebenmeter) Herzbruch, 4:4 (52. KE) T. Grambusch, 4:5 (56., KE) T. Grambusch, 4:6 (57., KE) Rühr

Bundesliga: Heimspieltag am Samstag

Zwei wichtige Spiele stehen am Samstag im Waldstadion für unsere Bundesliga-Teams an:
Zunächst spielen die Damen um 13:30 Uhr gegen den starken Aufsteiger Bremer HC. Um 16:00 Uhr folgen die Herren im Top-Spiel gegen RW Köln!

Am Sonntag müssen beide Teams auswärts ran – die Damen um 15:15 Uhr beim Meister Club an der Alster und die Herren um 14:30 Uhr beim Düsseldorfer HC.
Vorbeikommen und Anfeuern!!!

1. Herren mit gemischter Wochenendbilanz

Dem klaren 5:1-Sieg gegen Nürnberg am Samstag folgte am Sonntag für unsere Bundesliga-Herren eine 0:2-Niederlage im wie üblich schweren Spiel gegen Mannheimer HC mit wenigen Torszenen auf beiden Seiten. Der Saisonstart gestaltet sich damit angesichts der personellen Umbrüche und der Verletztungssorgen wie erwartet schwierig.
Am Wochenende geht es schon weiter mit dem West-Krache gegen RW Köln (um 16:00 Uhr im Waldstadion) und am Sonntag um 14:30 Uhr beim Düsseldorfer HC.

Zweifacher Torschütze am Samstag: Till Brock

Spielberichte Hockeyliga:

Der Meister zeigt sich stark verbessert

Nach der Auftaktpleite gegen den Hamburger Polo Club am vergangenen Wochenende bezwang Uhlenhorst Mülheim im Samstagsspiel des Doppelwochenendes der hockeyliga den Nürnberger HTC souverän mit 5:1. Der NHTC hielt in seinem ersten Saisonspiel lange gut dagegen, hatte jedoch dem stark aufspielenden amtierenden Meister zum Ende hin nichts mehr entgegenzusetzen.

Von Beginn an war der Favorit aus Mülheim die tonangebende Mannschaft auf dem Platz und erspielte sich schon früh gute Gelegenheiten zur Führung. Eine dieser Chancen nutzte Till Brock in der 10. Minute zur 1:0-Führung. Die Gastgeber blieben nach diesem Treffer die spielbestimmende Mannschaft, doch auch die Nürnberger setzten durch Konter immer wieder Nadelstiche. Im zweiten Viertel schafften es beide Teams nur selten, gefährlich vor das gegnerische Gehäuse zu kommen. Erst kurz vor Ende der ersten Hälfte erhöhte Malte Hellwig auf 2:0. (28.) Mit diesem Ergebnis ging es für beide Mannschaften auch in die Halbzeitpause.

In das dritte Viertel starteten zunächst die Mülheimer besser. Bereits in der 33. Minute gelang Timm Herzbruch das 3:0. Im direkten Gegenzug bekam der NHTC allerdings einen Siebenmeter zugesprochen, den Götz Mahdi souverän zum 3:1 verwandelte. Nach diesem Treffer drückten die Nürnberger vehement auf den Anschlusstreffer. Auch Mülheim-Coach Omar Schlingemann erkannte die Schwächeperiode seines Teams nach der Partie an: „Wir sind gut in das Spiel gekommen, aber im dritten Viertel gab es eine richtig heiße Phase. Nürnberg hat auf das 3:2 gedrückt und wir hatten Glück, keinen Gegentreffer zu kassieren.“
Ähnlich sah es auch NHTC-Trainer Norbert Wolff: „In der ersten Halbzeit war es kein gutes Bundesligaspiel. Im dritten Viertel waren wir sehr stark und müssen einfach mehr Tore schießen, da wir drei oder vier Hochkaräter hatten. Am Ende geht der Sieg für Mülheim natürlich in Ordnung.“ Im letzten Viertel kontrollierte Mülheim das Geschehen wieder und sicherte sich durch zwei Treffer kurz vor dem Ende durch Brock (55.) und Lukas Figura (58.) den verdienten 5:1-Erfolg und die ersten Punkte der noch jungen Saison.

Uhlenhorst Mülheim – Nürnberger HTC 5:1 (2:0)
Tore:
1:0 Till Brock (10.)
2:0 Malte Hellwig (28.)
3:0 Timm Herzbruch (33.)
3:1 Götz Mahdi (35., 7m)
4:1 Till Brock (55.)
5:1 Lukas Figura (58.)
Ecken: 4 (0 Tore) / 0 (0 Tore)
Zuschauer: 300
Grüne Karten:
Till Brock, UM
Jan Schiffer, UM
Joschua Kastner, NHTC
Schiedsrichter: T. Lange / A. Sehrt

MHC siegt beim deutschen Meister in Mülheim
Der Mannheimer HC hat sein Auswärtsspiel am Sonntag beim Deutschen Meister aus Mülheim mit 2:0 (0:0) gewonnen. In einer ausgeglichenen Partie hatten die Gäste im ersten Durchgang mehr vom Spiel und gingen früh in Führung, ließen sich nach dem Seitenwechsel aber zurückdrängen und erkämpften sich den knappen Auswärtssieg gegen spielstarke, aber im Abschluss inkonsequente Hausherren.

Der Mannheimer HC begann stark und ging bereits nach wenigen Minuten per Strafecke in Führung, die Peillat zum 1:0 verwandelte (4.). Auch in der Folge waren die Gäste die bessere Mannschaft, die Hausherren hatten Mühe mit dem druckvollen Spiel des MHC. Im zweiten Viertel kam Mülheim dann besser ins Spiel, es fehlte aber der letzte Pass in die gefährliche Zone, sodass der MHC mit der knappen Führung in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel war Uhlenhorst Mülheim die spielbestimmende Mannschaft, ließ Ball und Gegner laufen und erspielte sich einige sehenswerte Tormöglichkeiten. Im Abschluss waren die Hausherren aber nicht konsequent genug, sodass Mannheim weiter auf Konter lauern konnte und die Chance auf den Auswärtssieg witterte. Der Deutsche Meister warf nun alles nach vorne, konnte jedoch weder die Strafecken noch die Chancen aus dem Spiel heraus nutzen. So kam es, wie es kommen musste: das Schiedsrichtergespann sprach den Gästen einen 7-Meter zu, den Peillat verwandelte und seine Mannschaft mit seinem zweiten Treffer auf die Siegesstraße brachte (42.).

HTC-Coach Omar Schlingemann sah „kein gutes erstes Viertel von uns. Die erste Ecke haben wir selbst verschuldet, die führt dann direkt zum Gegentor. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt und uns viele Chancen erarbeitet, aber kein Tor geschossen. Trotzdem haben wir uns gut präsentiert.“
MHC-Coach Matthias Becher war „wahnsinnig happy mit dem Ergebnis. Das war ein schweres Spiel gegen den Deutschen Meister. Vor allem war es schwierig, den Fokus in diesem hektischen Spiel mit vielen Karten zu behalten. Zudem musste unser freier Mann Philipp Huber verletzt raus, das haben wir aber dann sehr gut aufgefangen.“ Ebenfalls zufrieden war MHC-Kapitän Jan Philipp Fischer: „Wir sind superfroh, dass wir gewonnen haben, das war ein hartes Stück Arbeit. Am Ende haben wir vielleicht etwas Glück gehabt, dass Mülheim die drei aufeinander folgenden Ecken nicht verwertet.“

Uhlenhorst Mülheim – Mannheimer HC 0:2 (0:1)
Tore:
0:1 Gonzalo Peillat (4., KE)
0:2 Gonzalo Peillat (42., 7m)
Ecken: 4 (0 Tore) / 1 (1 Tor)
Zuschauer: 500
Grüne Karten:
Timm Herzbruch, UM (Foulspiel)
Max Godau, UM (unsportliches Verhalten)
Till Brock, UM (Foulspiel)
Philipp Huber, MHC (Foulspiel)
Danny Nguyen Luong, MHC (Foulspiel)
Gonzalo Peillat, MHC (ständiges Reklamieren)
Gelbe Karten:
Ferdinand Weinke, UM (ständiges Reklamieren)
Jan Schiffer, UM (Foulspiel)
Danny Nguyen Luong, MHC (Foulspiel)
Schiedsrichter: T. Lange / A. Sehrt

Hemmerle-Saison-Opening mit freiem Eintritt beim Bundesliga-Heimspieltag am Sonntag

Am Wochenende stehen die ersten Bundesliga-Heimspiele auf dem Programm!


Den Auftakt machen die Herren bereits am Samstag um 16:00 Uhr gegen den Nürnberg HTC. Und am Sonntag laden wir zum Hemmerle-Saison-Opening ins Waldstadion:

  • Um 12:00 Uhr spielen die Damen gegen den Düsseldorfer HC
  • Um 14:30 Uhr spielen die Herren gegen den Mannheimer HC

Der Eintritt zu den beiden Bundesligaspielen am Sonntag ist im Rahmen des Hemmerle-Saison-Openings für alle Besucher kostenfrei!

Unsere Teams zählen auf eure Unterstützung!

Hemmerle-Saison-Opening mit freiem Eintritt zu den Bundesliga-Heimspielen am Sonntag



Unser Herren-Bundesligateam 2018/2019

Unser Herren-Bundesligateam 2018/2019


Es geht los – hier sind Team und Staff der Saison 2018/2019:

Die Torhüter

Jonas Weißner (Torwart)

Lennart Küppers (Torwart)

Benedikt Sons (Torwart)

Felix Damberger (Torwart)

Die Verteidigung

Bene Fürk (Verteidigung)

Ferdi Weinke (Verteidigung)

Lukas Windfeder (Verteidigung)

Niklas Bosserhoff (Verteidigung)

Tom Brinkmann (Verteidigung)

Moritz Ludwig (Verteidigung)

Nick Werner (Verteidigung)



Das Mittelfeld

Tobias Mantania (Mittelfeld)

Julius Meyer (Mittelfeld)

Max Godau (Mittelfeld)

Jan Nitschke (Mittelfeld)

Robert Duckscheer (Mittelfeld)

Jonas Seidemann (Mittelfeld)

Der Sturm

Timm Herzbruch (Sturm)

Malte Hellwig (Sturm)

Jan Schiffer (Sturm)

Elian Mazkour (Sturm)

Victor Häbel (Sturm)

Till Brock (Sturm)

Lukas Figura (Sturm)

Laurens Halfmann (Sturm)

Keegan Pereira (Sturm)

Benjamin Becker (Sturm)

Das Trainerteam

Omar Schlingemann (Cheftrainer)

Johannes Schmitz (Co-Trainer)

Thilo Stralkowski (Co-Trainer)

Arndt Herzbruch (Technik-Trainer)

Der Staff

Dirk Hellwig (Team-Manager)

Dr. Jochen Marks (Teamarzt)

Malte Gosch (Team-Physio)

Timo Faulhaber (Athletiktrainer und Datenanalyst)

Sparkassen-Cup mit neuem Spielplan

Nachdem der Rüsselsheimer RRK kurzfristig die Teilnahme am Sparkassen-Cup abgesagt hat, wurde der Spielplan geändert.

Samstag:

  • 12:00 Uhr: Bremer HC – HTC Uhlenhorst Mülheim
  • 13:40 Uhr: 1. Herren – Royal Club de Brussel
  • 13:40 Uhr: Harvestehuder THC – Club Raffelberg (Platz 2)
  • 15:30 Uhr: Bremer HC – Club Raffelberg
  • 17:10 Uhr: HTC Uhlenhorst – Harvestehuder THC

Sonntag:

  • 09:45 Uhr: Harvestehuder THC – Club Raffelberg
  • 11:15 Uhr: HTC Uhlenhorst Mülheim – Bremer HC
  • 13:00 Uhr: Bremer HC – Harvestehuder THC
  • 14:30 Uhr: 1. Herren – Düsseldorfer HC
  • 14:30 Uhr: HTC Uhlenhorst Mülheim – Club Raffelberg (Platz 2)

Bundesliga-Vorbereitung: Sparkassen-Cup am Club

Zur Vorbereitung auf die anstehende Bundesligasaison unserer Damen und Herren wird am kommenden Wochenende (18./19. August) der Sparkassen-Cup bei uns am Club gespielt.

Unsere Damen spielen gegen die Teams vom Bremer HC (Samstag um 12:00 Uhr), Harvestehuder THC (Samstag um 17:00 Uhr), Rüsselsheimer RRK (Sonntag um 11:30 Uhr) und den Club Raffelberg (Sonntag um 16:00 Uhr).
Unsere Herren spielen am Samstag um 13:20 Uhr gegen Royal Club de Brussel und Sonntag um 14:30 Uhr gegen den Düsseldorfer HC.

Bereits am 25. August starten unsere Herren dann beim Hamburger Polo Club in die neue Saison. Eine Woche später geht es auch in der Damen-Bundesliga los.

Spielplan zum Sparkassen-Cup

DANKE, THILO!

Was sollen wir sagen: wir sind traurig, aber auch unglaublich stolz auf diesen Spieler, der die Eule im Herzen trägt – Thilo Stralkowski beendet nach dem Gewinn der deutschen Feldhockeymeisterschaft auf dem Höhepunkt seine Karriere bei den 1. Herren. Wir können einfach nur DANKE sagen, für deine unglaubliche Leistung, dein Engagement und deine Loyalität in den vergangenen 14 Jahren deiner Bundesliga-Karriere bei uns am Uhlenhorst! Und freuen uns auf alles, was da jetzt noch kommt…Und natürlich wird noch ein gebührender und würdiger Abschluss folgen, Thilo… :-)

Danke, Thilo!

Bericht WAZ, Gerd Böttner:

Thilo Stralkowski beendet seine Karriere

Mülheim. Nach reiflicher Überlegung zieht der 31-jährige Kapitän des HTC Uhlenhorst nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft einen Schlussstrich.

Nach reiflicher Überlegung und mit einem blutenden Herz beschlossen und verkündet. Thilo Stralkowski, das Urgestein des HTC Uhlenhorst, beendet eine Karriere ausschließlich im hellen Licht und ohne jeden Schatten. „This is it! Danke an alle meine Mitspieler und Weggefährten! Stolz auf mehr als 14 Jahre im Herrenteam des besten Clubs der Welt“, so der 31-Jährige, der auf der nationalen und internationalen Bühne fast alles gewonnen hat, was es auf dem Feld und unter dem Hallendach zu gewinnen gibt.

Der Kapitän geht von Bord, aber er wird seinem HTCU auf das Innigste verbunden bleiben und ein gefragter Mann sein, wenn beim deutschen Rekordmeister fachkundiger Rat verlangt ist. Zahllose Erinnerungen werden dauerhaft haften bleiben: „Über die Jahre hinweg zu sehen, wie sich alles entwickelt hat und wie wir den Sprung zurück ins deutsche Spitzenhockey geschafft haben, macht mich schon ein wenig stolz! Ich verdanke dem Verein und den Verantwortlichen, Trainern, Mitspielern und Unterstützern über all die Jahre sehr, sehr viel – das werde ich niemals vergessen.“

Gedanke ist über die gesamte Saison gereift

Nein, der langjährige Spielführer, der mit vier Jahren zum HTCU kam und am Uhlenhorstweg von den Trainerinnen Tina Bachmann und Petra Brinkmann an die Hand genommen wurde, hat es sich so gar nicht leicht gemacht. Viele Male ist er in sich gegangen, um sich dann mit dem Schlussstrich anzufreunden. „Der Gedanke ist über die gesamte Saison gereift, dann wusste ich, dass im Sommer Schluss ist.“

Nach dem Gewinn des deutschen Meistertitels an der Krefelder Hüttenallee, der nun als perfekter Abschluss gilt und in der feinen Kollektion des Mülheimer Leaders noch fehlte, machten sich kurzzeitig leise Zweifel breit. „Ich spürte den Hunger auf die mögliche Titelverteidigung, endlich auf einen Triumph bei der Euro Hockey League, auf den Wettkampf überhaupt“, so der Verkehrspilot, der sich fortan ganz auf seinen Job konzentrieren wird. „Fliegen und Hockey hätte null Freizeit bedeutet, das Trainingspensum hätte nicht gereicht, um in der Bundesliga vernünftig spielen zu können. Natürlich blutet mein Herz, aber ich fühle mich gut mit meiner Entscheidung und werde das Karriereende genießen.“

Stralkowski möchte seine Erfahrungen weitergeben

Thilo Stralkowski, dem in seiner stolzen Sammlung allein der WM-Titel auf dem Feld und der Gewinn der Euro Hockey League fehlen, wird dem Verein verbunden bleiben und sich möglicherweise im Trainerteam einbringen. „Aber nicht in der klassischen Co-Trainer-Rolle. Ich möchte meine Erfahrungen an die jungen Spieler weitergeben, so wie es bei mir war, als ich den Rat der etablierten Spieler gesucht habe“, so der heute 31-Jährige, der als hoch angesehner Sportsmann durch und durch gilt.

Zwei Titelgewinne gelten in Thilo Stralkowskis fabelhafter Vorzeigekarriere als Leuchttürme. Blickpunkt Olympiasieg 2012: „Die gesamten olympischen Spiele in London von der Eröffnungsfeier bis hin zur Abschlussfeier werden für immer die sportlich größten Erfahrungen in meinem Leben bleiben. Wir haben über Monate uns innerhalb des Teams eine für mich einzigartige Bindung aufgebaut, die ein großer Schlüssel war für den Gewinn der Goldmedaille.“ Blickpunkt DM-Titel 2018. „Nach den vielen Erinnerungen meiner Kindheit und als Fan des Teams der 90er 21 Jahre nach dem letzten Titelgewinn den Pokal in die Höhe zu stemmen, war für mich der emotional schönste Moment meiner ganzen Karriere. Mit seinen Jungs und Freunden zu gewinnen – es gibt nichts Besseres.“
Ehrlicher Dank gilt am Ende eines langen Weges

Am Ende des langen Weges gilt ehrlicher Dank: „Ich habe vielen Menschen zu danken, alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Meiner Familie und meinen besten Freunden möchte ich jedoch explizit ein großes Dankeschön aussprechen – ohne sie hätte ich niemals meinen sportlichen Weg gehen und die tollen Erfolge feiern können.“