Archiv für die Kategorie „HERREN“

Deutscher Meister!!!

Einfach nur großartig – wir sind Meister!!!

Deutscher Meister 2019

Finale!!!!

Morgen, 15:00 Uhr, Showdown im Finale gegen Mannheim!!!!
Starker 5:2-Sieg unseres Teams gegen UHC – jetzt geht es um den Wimpel!
Alle Uhlen stehen im Grünen Block B hinter euch!

Finale!!!!

Die Grüne Wand steht morgen

Final Fever: Ein Club, ein Team, ein Traum

Nur noch 3 Tage: Samstag, 15:30 Uhr, Anpfiff zum Halbfinale gegen UHC – und die Grüne Wand steht in Block B hinter unserem Team!
Grün und Weiß sind die Farben am Wochenende – Trommeln, Tröten und Fahnen bitte mitbringen!

Die Grüne Wand in Block B und unser Team

Und hier noch ein wichtiger Hinweis vom Veranstalter: Pyrotechnik ist streng verboten und wird mit Stadionverbot geahndet – Taschen werden kontrolliert. Alkoholfreie Getränke und Essen können in Maßen mitgebracht werden.

Wer es nicht schafft, am Wochenende live vor Ort zu sein, kann die Spiele auf Tele-Sport verfolgen.

Bereit für die Final Four: Herren knacken den Bundesligapunkte-Rekord!

Was für eine Spektakel-Saison unserer Herren: Mit 53 Punkte den Punkte-Rekord geknackt, mit 95 Toren im Schnitt mehr als 4 Tore pro Spiel erzielt, seit dem 8. September ungeschlagen, die letzten 10 Spiele alle gewonnen, Timmi Herzbruch mit 29 Treffern als Torschützenkönig der Liga – die Final Four können kommen!

Am Samstag um 15:30 Uhr ist Anpfiff im Showdown gegen UHC Hamburg!
Und der ganze Club ist nun gefordert, unser Team in Krefeld zu unterstützen: Wer noch kein Ticket hat, sollte sich jetzt noch schnell ein Ticket für das Wochenende im Uhlen-Block B sichern im Ticketshop!
Die Grüne Wand steht in Krefeld und alle Eulen stehen hinter unserem Team!

Die Grüne Wand im Block B in Krefeld

Spielbericht Hockeyliga:

Mülheim gewinnt auch beim Crefelder HTC
Mit 53 Punkten und einem Torverhältnis von 95:40 zieht Uhlenhorst Mülheim souverän als Ligaprimus in das Final-Four-Turnier am kommenden Wochenende ein. Am letzten Spieltag der hockeyliga siegten die „Uhlen“ trotz einer Schwächeperiode im dritten Viertel in Krefeld mit 5:2. Der CHTC leistete lange Gegenwehr, am Ende setzte sich jedoch die individuelle Klasse der Mülheimer durch.

In der ersten Halbzeit kontrollierte der Favorit aus Mülheim das Geschehen nach Belieben. Laurens Halfmann brachte die Gäste bereits früh in Führung und legte noch einen Treffer zum 2:0 nach. Krefeld wirkte zeitweise in der Defensive unsortiert und leistete sich leichte Fehler, die der Tabellenführer eiskalt bestrafte. Im zweiten Viertel gestaltete der CHTC die Partie ausgeglichener, ohne das Mülheimer Tor jedoch ernsthaft zu gefährden. So blieb es bis zur Halbzeit bei der 2:0-Führung für die Gäste.

In das dritte Viertel startete Krefeld mit neuem Mut. Schon kurz nach Wiederbeginn gelang der Treffer zum 2:1. Auch im Anschluss blieben die Gastgeber am Drücker und glichen zum 2:2 aus. Per Strafecke bestand für den CHTC sogar die Chance auf den Führungstreffer, doch diese wurde vergeben. Nach der kurzen Schwächephase kam auch Mülheim wieder besser ins Spiel. Timm Herzbruch traf per Strafecke zum 3:2. In der Schlussphase versuchte Krefeld nochmals zurückzukommen und spielte offensiver, doch der Tabellenführer nutzte dies eiskalt aus und erhöhte durch Treffer von Niklas Bosserhoff und Lukas Windfeder auf 5:2, das auch bis zum Schlusspfiff Bestand hatte.

Timmi Herzbruch ist mit 29 Treffern Torschützenkönig der Liga Foto: Heinz Haas

Krefeld-Trainer Robin Rösch fasste nach dem Spiel zusammen: „In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut verteidigt, was es gegen den Tabellenführer natürlich noch schwerer macht. In der zweiten Halbzeit wurde unser Spiel klar besser, leider verschießen wir nach dem 2:2 noch zwei Ecken. Aber insgesamt war Mülheim über das Spiel die klar bessere Mannschaft.“

Omar Schlingemann, Trainer von Mülheim, war insgesamt zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt und das Spiel kontrolliert. Aus der Halbzeit kommen wir sehr energielos und haben zudem noch ein paar Sachen versucht, die nicht funktionierten. Aber nach dem 2:2 geben wir wieder mehr Gas und gewinnen am Ende verdient. Außerdem bin ich natürlich glücklich über den Punkterekord und die EHL-Teilnahme.“

Crefelder HTC – Uhlenhorst Mülheim 2:5 (0:2)
Tore:
0:1 Laurens Halfmann (5.)
0:2 Laurens Halfmann (17.)
1:2 Jonathan Ehling (31.)
2:2 Phillip Jansen (31.)
2:3 Timm Herzbruch (44., KE)
2:4 Niklas Bosserhoff (47.)
2:5 Lukas Windfeder (52.)
Ecken:2 (0 Tore) / 2 (1 Tor)
Zuschauer:150
Grüne Karten:Max Godau, UM (Foulspiel)
Schiedsrichter:T. Bond / M. Knülle

Herren sichern sich Platz 1 in der Bundesliga und die EHL-Qualifikation

Das war schon beeindruckend: trotz diverser Verletzter konnten unsere Herren am Wochenende mit zwei Siegen gegen RW Köln und Düsseldorfer HC vorzeitig Platz 1 in der Bundesliga festmachen und somit auch bereits die Qualifikation für die EHL 2020 sichern!
Beim letzten Spieltag am nächsten Sonntag um 14:00 Uhr beim Crefelder HTC können sie schon mal den Final-Four-Pitch testen! Und am 18. Mai steigt dann um 15:30 Uhr oder 18:00 Uhr das Halbfinale – der Gegner entscheidet sich am nächsten Wochenende!

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Spielberichte Hockeyliga:

Mülheim nah an der direkten EHL-Qualifikation

Im Top-Spiel der Bundesliga hat Tabellenführer Mülheim seinen Vorsprung an der Spitze durch einen 3:2-Erfolg in Köln auf fünf Punkte ausgebaut. Damit sind die Mülheimer dem Ziel, als Liga-Erster die automatische EHL-Qualifikation zu holen etwas näher gekommen. Beide Teams spielten ersatzgeschwächt – die Einsätze in Euro Hockey League und Pro League hatten ihren Tribut gefordert. Für Mülheim war es der achte Sieg in Folge – das Team ist sogar seit 16 Spielen, seit dem 4:6 im Hinspiel gegen Köln, ungeschlagen.

André Henning: „Dadurch war es eher ein ordentliches Bundesligaspiel vom Niveau her, aber kein Top-Spiel. Mülheim war es vielleicht eine Spur wichtiger als uns, den ersten Platz zu sichern. Sie waren etwas konstanter. Für uns war es eines von drei Spielen in der Entwicklung Richtung Endrunde. Dabei hatten wir schwächere Phasen, aber auch richtig starke. Gegen Mülheim soviele Ecken und Chancen zu holen, ist schon mal ein Erfolg. Es hat ein bisschen die Galligkeit gefehlt, die uns sonst auszeichnet.“
Omar Schlingemann wollte noch nicht von der sicheren EHL-Qualifikation sprechen: „Wir brauchen noch mindestens einen Punkt, um da relativ sicher zu sein! Es war heute ein recht ausgeglichenes Spiel mit hohem Tempo. Beide hatten Personalprobleme. Christopher Rühr war bei Köln in der ersten Hälfte sehr stark und ist dann ausgefallen. Das hat uns geholfen. Für mich war Victor Aly im Kölner Tor der beste Mann auf dem Platz.“

Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen aus Mülheim. Köln kam nicht richtig ins Spiel und bekam mit dem frühen Eckentor von Lukas Windfeder auch eine Euphoriebremse verpasst. Ungewohnte Stockfehler und unnötige Zeitstrafen machte André Henning da bei seinem Team aus. Doch mit dem Ausgleichstreffer von Youngster Eric Knobling kurz vor Ende des ersten Viertels übernahm Rot-Weiss mehr und mehr die Kontrolle.
Das zweite Viertel war das beste im Spiel für Köln, das lediglich seine durchaus vorhandenen Chancen – Henning sprach von insgesamt vier „Granatenchancen und sechs Ecken“ aus denen nichts Zählbares herauskam – nicht nutzte. Kurz nach der Pause dann wieder die kalte Dusche, als der zurzeit in glänzender Form auftretende Malte Hellwig die Gäste erneut in Führung brachte.
Das Match nach der Pause komplett ausgeglichen und mit vielen Kreisszenen auf beiden Seiten. Kai Aichinger glich für die Domstädter kurz vor der letzten Viertelpause aus. Mit einem Remis wären beide Teams sicher auch zufrieden gewesen, aber das Matchglück war letztlich auf Seiten der Mülheimer, die in Person von Malte Hellwig noch die Entscheidung erzwangen.

Rot-Weiss Köln – Uhlenhorst Mülheim 2:3 (1:1)
Tore:
0:1 Lukas Windfeder (2., KE)
1:1 Eric Knobling (13.)
1:2 Malte Hellwig (35.)
2:2 Kai Aichinger (44.)
2:3 Malte Hellwig (57.)

Düsseldorf steht als zweiter Absteiger fest
Der klare 6:0-Sieg (2:0) von Tabellenführer Uhlenhorst Mülheim am Sonntag bedeutete für den Düsseldorfer HC den vorzeitig feststehenden Abstieg in Liga zwei. Einen Spieltag vor Schluss kann der DHC Alster auf Platz zehn nicht mehr einholen, da die Hamburger mit dem 3:2-Erfolg beim HTHC ihren Vorsprung auf fünf Zähler ausbauten.

“Der erste Dämpfer heute war natürlich schon die Meldung vom Alster-Sieg beim HTHC”, so DHC-Trainer Mirko Stenzel. “Dann sind die Jungs eigentlich ganz gut reingekommen, aber wir haben es Mülheim insgesamt dann doch zu leicht gemacht, zu Toren zu kommen. Insgesamt muss man resümieren, dass eine passable Rückrunde, in der wir schon elf Punkte geholt haben, eine desolate Hinrunde leider nicht ausgleichen konnte. Ich bin trotzdem stolz auf das Team, in dem in der Rückrunde sechs Stammkräfte gefehlt und viele Junge Verantwortung übernommen haben.”
Ganz anders die Gefühlslage natürlich bei den Mülheimern: “Es ist das erste Mal seit 22 Jahren, dass wir nach der kompletten Saison auf Platz eins stehen werden und bereits für die EHL qualifiziert sind. Das heißt, wir waren, trotz des Starts mit drei Niederlagen in den ersten vier Spielen, das stärkste Team”, so Trainer Omar Schlingemann. “Und das nach sechs Abgängen nach dem Gewinn des Meistertitels letztes Jahr. Das macht mich schon sehr stolz! Jetzt kommt nur noch die ‘Lotterie’ Endrunde!”

Es dauerte bis kurz vor der ersten Viertelpause, ehe Mülheim mit einem Eckentreffer von Elian Mazkour die Kräfteverhältnisse geradegerückt hatte. In einer ersten Hälfte, in der sich Düsseldorf noch gut wehrte, war es Max Godau, der Mitte des zweiten Viertels fürs Heimteam auf 2:0 erhöhte.
Damit war die Hoffnung der DHCer, denen nur ein Auswärtssieg genützt hätte, schon ziemlich zerstört. Malte Hellwig stellte kurz nach der Pause mit dem 3:0 die Vorentscheidung her. Danach konnten sich noch Lukas Windfeder und zwei Mal Timm Herzbruch, dem die Ehre des Bundesliga-Torschützenkönigs kaum noch zu nehmen ist, in die Torschützliste eintragen.

Uhlenhorst Mülheim – Düsseldorfer HC 6:0 (2:0)
Tore:
1:0 Elian Mazkour (12., KE)
2:0 Max Godau (23.)
3:0 Malte Hellwig (34.)
4:0 Timm Herzbruch (41.)
5:0 Lukas Windfeder (48., KE)
6:0 Timm Herzbruch (56.)

Saisonstart für Tennis und Hockey

Während unsere Hockey-Bundesligateams mit den letzten Heimspielen am Wochenende bereits in die finale Phase der Saison gehen, geht es für die anderen Erwachsenen-Teams bei Hockey und Tennis jetzt erst draußen los!
Die Tennis-Medensaison beginnt direkt mit mehreren Heimspielen – so auch am Sonntag ab 9 Uhr mit der neu gemeldeten Herren 2, bei denen einige eher vom Hockeyplatz bekannte Spieler aufschlagen.
Und bei den 2. bis 4. Mannschaften beginnt die Rückrunde – hier haben die 2. Herren am Sonntag um 18 Uhr ein Heimspiel gegen Raffelberg.
Wir wünschen allen viel Erfolg!

Letzter Härtetest der 2. und 3. Damen gegeneinander ;-)

Letzte Bundesliga-Heimspiele der Saison am Wochenende

Letzte Gelegenheit unsere Bundesliga-Teams in dieser Saison noch mal im Waldstadion spielen zu sehen: Allerdings kann man den Spielplan unserer Teams am kommenden Wochenende leider nur als kurios bezeichnen, denn obwohl beide gegen RW Köln und den Düsseldorfer HC spielen, sind die Spiele genau gegensätzlich angesetzt.

Hier der Spielplan für den 4./5. Mai:

  • Samstag, 12:00 Uhr: Heimspiel der Damen gegen RW Köln
  • Samstag, 14:00 Uhr: Auswärtsspiel der Herren gegen RW Köln
  • Sonntag, 12:00 Uhr: Auswärtsspiel der Damen gegen Düsseldorfer HC
  • Sonntag, 14:30 Uhr: Heimspiel der Herren gegen Düsseldorfer HC

Die Herren wollen ihre Tabellenführung sichern und damit bereits den EHL-Platz für die nächste Saison sichern und die Damen wollen gegen Köln Platz 5 behaupten.
Kommt vorbei und unterstützt unsere Teams!

Wie immer werden die Heimspiele natürlich auch auf UHLEN.TV gezeigt.

Letzte Heimspiele der Saison im Waldstadion

Uhlen im Einsatz für die Nationalteams

Die Ostertage sind traditionell auch immer Einsatzzeit für die Nationalmannschaften: von U16 bis U21 waren (und sind noch) in den vergangenen Tagen einige Uhlen in schwarzrotgoldenen Farben unterwegs bei Länderspielen in Köln, Brüssel, Düsseldorf, Mönchengladbach – und viele sehr erfolgreich, wie z.B. die weibliche U16, die alle 4 Länderspiele gegen USA und Belgien gewinnen konnte, oder die weibliche U18, die nur einmal unglücklich den USA unterlag und ansonsten gegen Belgien und die USA erfolgreich war.

Bei der U16: Nika Hansen, Julia Hemmerle und Fee Mazkour

Bei der U18: Marie Hahn und Luca Scheuten

Bei der U18: Nick Werner und Jo Schmitz

Bei der U21: Katharina und Maren Kiefer, Aina Kresken und Susanne Timm

Ab Mittwoch folgen dann die Pro-League-Einsätze der A-Nationalmannschaften in Mönchengladbach.
Mit den DANAS spielt Maike Schaunig gleich 4 Mal: am Mittwoch, 18:30 Uhr, gegen Großbritannien, am Freitag um 18:30 Uhr gegen die Niederlande, am Sonntag um 12:00 Uhr gegen China und am Dienstag um 18:30 Uhr gegen die USA.
Die Herren mit Niki Bosserhoff, Malte Hellwig, Timm Herzbruch, Ferdi Weinke und Lukas Windfeder spielen ebenfalls: am Freitag um 20:30 Uhr gegen die Niederlande und am Sonntag um 14:00 Uhr gegen Großbritannien.
Tickets für die Pro-League-Spiele gibt es hier: Ticketshop Pro League

EHL: Unglückliches Aus im Shootout

Das Viertelfinale gegen Mannheim stand unter keinen guten Vorzeichen: Bereits vor dem Spiel musste Bene Fürk verletzt passen und in der ersten Halbzeit musste dann auch noch Kapitän Tobi Mantania verletzt runter – so fehlten nicht nur die beiden erfahrensten Spieler unseres Teams, sondern es fehlte auch noch eine Wechselmöglichkeit.
Aber unsere Jungs legten ihr ganzes Herz in dieses Match und ließen sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen: den 0:2-Rückstand egalisierte Luki Windfeder mit zwei Eckentreffern. Doch Mannheim blieb dran und schlug immer wieder in diesem hochintensiven, schnellen Spiel zu. Aber Luki war heute herausragend und legte noch zwei weitere Eckentreffer nach!
Am Ende hieß es 4:4 – das Shootout musste den glücklichen Gewinner des Viertelfinales ermitteln. Und da waren heute die 8 Sekunden zu lang, denn Lenny Küppers, der zum Shootout eingewechselt worden war, war zwar immer dran, doch die Mannheimer konnten immer noch vor Ablauf der 8 Sekunden den Nachschuss unterbringen. Unser Team traf zwei Mal nicht – Mannheim war also der glücklichere Sieger heute!
Jungs, ihr habt in zwei eindrucksvollen Spielen ganz Hockey-Europa gezeigt, dass ihr zurück seid unter den europäischen Top-Teams – das war sehr stark und großartiges Hockey von euch! Ab jetzt heißt es: Alles für den blauen Wimpel am 18./19. Mai in Krefeld!

Sehr starke Leistung unserer Jungs - wir sind sehr stolz auf euch!

EHL-Viertefinale: Samstag, 9:30 Uhr

Da hat die EHL wirklich eine nette Ansetzungszeit für das EHL-Viertelfinale unserer Herren gegen Mannheim gefunden: Samstag um 9:30 Uhr ist Anpfiff! Damit wir danach auch alle noch was vom Tag haben….

EHL-Viertelfinale um 9:30 Uhr

EHL: Einzug ins Viertelfinale am Samstag nach grandiosem Sieg gegen Oranje-Rood

Was für ein Spiel: an Intensität, Schnelligkeit und Spannung war das Achtelfinale zwischen unseren Herren und dem Gastgeber Oranje-Rood sicherlich finalwürdig! Am Ende siegte unser Team nach großartiger spielerischer und kämpferischer Leistung mit 3:2!

Sehr glückliche Sieger

Zweimal konnte Oranje-Rood unsere Führung durch Jan Schiffer im 1. Viertel und Timmi Herzbruch im 3. Viertel ausglichen. Als Timmi im 4. Viertel abermals nach grandiosem Solo zur 3:2-Führung traf, warf Oranje-Rood alles nach vorne und nahm den Torwart raus, doch als 30 Sekunden vor Schluss zuerst Joni Weissner im Tor und dann auch Tobi Mantania auf der Linie eine kurze Ecke klären konnten, war das Match gewonnen und der Uhlen-Block zählte die letzte Sekunden herunter.

Das Viertelfinale gegen Mannheimer HC findet am Samstag statt – die Uhrzeit ist noch nicht bekannt und wird morgen nach Abschluss der anderen Achtelfinal-Partien veröffentlich. Schaut dann einfach auf die Homepage – wir informieren.

Tickets für das Viertelfinale gibt es hier: EHL Ticketshop - lasst uns unsere Jungs auf ihrem Weg weiter so unterstützen!

Countdown zur EHL: noch ein Tag bis zum Achtelfinale in Eindhoven

Morgen, 19:30 Uhr, Stadion Oranje-Rood, Anpfiff zu einem echten Highlight: Achtelfinale in der EHL unserer Herren gegen den Gastgeber HC Oranje Rood!
Wer morgen nicht vor Ort unser Team unterstützen kann, kann natürlich vor dem Bildschirm mitfiebern im Livestream!

Morgen: 19:30 Uhr - EHL-Achtelfinale in Eindhoven!

Und auch unsere Knaben A fiebern der EHL entgegen, denn als bestes deutsches U14-Team und Titelverteidiger spielen sie ab Ostersonntag um die ABN AMRO U14-Trophy! Zunächst geht es Sonntag in den Gruppenspielen gegen Surbiton (10:00 Uhr) und Waterloo Ducks (15:30 Uhr) um den Einzug in die Halbfinalspiele am Sonntag ab 18:45 Uhr. Am Montag folgen dann ab 9:00 Uhr die Platzierungsspiele.

Alle Uhlen drücken unseren Teams die Daumen – rockt Europa!

Final Four-Ticket gesichert und Tabellenführung erobert

Das nennt man wohl einen Lauf: Mit 2 Siegen in Hamburg beim UHC (2:1) und Harvestehuder HTC (4:0) haben unsere Herren die Teilnahme an den Final Four in Krefeld am 18./19. Mai bereits 3 Spieltage vor Ende klar gemacht! Und als Steigerung obendrauf hat das Team auch noch die Tabellenführung übernommen.
Damit haben die Herren aus den 6 Spielen seit der Hallenrunde 12 Punkte und 35:7 Tore mitgenommen – eine ganz starke Leistung!
Tickets für die DM-Endrunde in Krefeld gibt es hier – bitte bucht den grünen Uhlen-Block B wie in 2018: Ticketshop Final Four 2019 !

Final4-Ticket + Tabellenführung - ein schönes Hamburg-Wochenende

Spielberichte Hockeyliga:

UHC nutzt seine Chancen nicht und verliert

Drei Tore, davon zwei Siebenmeter, und eine länger Spielunterbrechung wegen des ungemütlichen Wetters – die Partie zwischen den Hockeyherren des UHC Hamburg und Uhlenhorst Mülheim am Samstag vor rund 150 Zuschaunern hatte einiges zu bieten. Nach 60 Minuten hieß es 2:1 (1:1) für Mülheim. Auch weil der UHC im dritten Viertel zahlreiche Chancen liegengelassen hatte.

„Wir haben schon besser gespielt. Aber gegen Mülheim keine Kurze Ecke zuzulassen und ihnen nur wenig Chancen zu gestatten, das war schon gut. Und wir hatten genug Chancen, um im dritten Viertel in Führung zu gehen”, betonte UHC-Trainer Benedikt Schmidt-Busse nach Spielschluss.
Mülheim hatte im ersten Viertel mehr vom Spiel, konnte den UHC aber nicht richtig in Gefahr bringen. Die Gastgeber kamen ihrerseits selten zu Offensivaktionen, doch ein Konter führte schließlich zu einem Siebenmeter, den Peter Kohl souverän zum 1:0 verwandelte.
Das alles geschah bei strahlendem Sonnenschein, doch damit sollte es kurz darauf vorbei sein. Aus Sicht des UHC sogar im doppelten Sinne. Denn dass Mülheim am Ende keine Kurze Ecke zu Buche stehen hatte, lag an der Entscheidung der Schiedsrichter zu Beginn des zweiten Viertels, statt einer Kurzen Ecke einen Siebenmeter für die Gäste zu geben. Und diese Chance, den Ausgleich zu erzielen, ließ sich Timm Herzbruch nicht nehmen.
Kurz darauf verschwanden die Teams dann in den Kabinen. Aufgrund eines Schnee- und Graupelschauers wurde die Partie für knapp 15 Minuten unterbrochen.

Nach der Halbzeitpause übernahm dann der UHC zunehmend das Kommando und kam zu einigen guten Chancen und einer Reihe von Kurzen Ecken. Nur ein Treffer wollte den Hamburgern nicht gelingen, mitunter fehlten nur ein paar Zentimeter. Besser machte es Mülheim. Nach einem Abwehrfehler bekam Sukhpal Panesar die Kugel im Schusskreis zugespielt und versenkte den Ball trocken rechts unten im Eck.
Im Schlussviertel drückte UHC zwar auf den Ausgleich, die Chancen hatten aber nicht mehr die Qualität des dritten Viertels. Vielmehr konnte Torwart Thomas Alexander gegen Tobias Matania und Malte Hellwig das 1:3 verhindern.
„Ich denke nicht, dass es ein glücklicher Sieg war. Er war hart erarbeitet. Wir hatten eine schwache Phase, haben dann aber taktisch umgestellt und wieder mehr Kontrolle gehabt”, sagte HTCU-Trainer Omar Schlingemann.
UHC Hamburg – Uhlenhorst Mülheim 1:2 (1:1)
Tore:
1:0 Peter Kohl (13., 7m)
1:1 Timm Herzbruch (17., 7m)
1:2 Sukhpal Panesar (49.)
Ecken: 5 (0 Tore) / 0 (0 Tore)
Zuschauer: 150

HTHC vermisst Körper bei Mülheim-Niederlage schmerzlich
Die Hockeyherren des Harvestehuder THC haben in der hockeyliga Uhlenhorst Mülheim nicht stoppen können. Vor rund 200 Zuschauern unterlagen die Hamburger am Sonntag dem Spitzenreiter mit 0:4 (0:1). „Ich denke nicht, dass wir vier Tore schlechter waren. Wir haben eine junge Mannschaft und es immer noch selbst in der Hand, die Endrunde zu erreichen“, befand HTHC-Trainer Christoph Bechmann nach der Partie. Uhlenhorst-Coach Omar Schlingemann fand: „Es war ein starkes erstes Viertel von uns und insgesamt ein souveräner Sieg.“

In den ersten 15 Minuten dominierten die Gäste die Partie über weite Strecken, kombinierten sich gut bis vor und teils auch in den Schusskreis der Gäste. Schon in der Anfangsphase hatte die HTHC-Abwehr einiges zu tun. Es dauerte bis zur 7. Minute, ehe auch den Hausherren eine gefährliche Offensivaktion gelang, danach war Mülheim wieder am Drücker. Niklas Bosserhoff erzielte dann das verdiente 1:0 (11.), nachdem er einen schnellen Angriff durch die Mitte vollendete. Im zweiten Viertel bekam der HTHC dann mehr Zugriff und hatte mehr Szenen im Schlussviertel der Mülheimer. Richtig gefährlich aber wurde es für die Gäste nicht, die in den letzten Minuten vor der Pause wieder stärker wurden.

Nach dem Seitenwechsel leitete Bendikt Fürk mit einem Solo das spätere 2:0 ein. Der Abwehrspieler konnte nach einem langen Lauf erst im Schusskreis gestoppt werden. Die Aktion führte zu einer Kurzen Ecke, die Lukas Windfeder sicher verwandelte (38.). Wenig später hatte Moritz Ludwig die große Chance, zu erhöhen. Er konnte aus kurzer Entfernung aber HTHC-Torwart Anton Brinckman nicht überwinden. In der 45. Spielminute war Hamburgs Rückhalt dann aber doch machtlos, als Malte Hellwig Mülheims dritten Treffer der Partie nachlegte. Im Schlussviertel nahm Bechmann den Torwart raus, zumal Mülheim nach Gelb für Bosserhoff in Unterzahl spielen musste. Die Gastgeber kamen in der Folge zu einer Reihe Kurzer Ecken, konnten aber keine einzige verwandeln. Sicher mit ein entscheidender Grund: Eckenspezialist Michael Körper hatte sich zu Beginn der Partie verletzt und fehlte dem HTHC damit ebenso wie vier weitere etatmäßige Eckenschützen. Kurz vor Ende jubelte der HTHC dann aber doch über das vermeintliche 1:3, doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nicht. Fast im Gegenzug führte ein schneller Angriff durch die Mitte zum 4:0 durch Elian Mazkour (57.), der die Kugel in das leere Hamburger Tor schob. Anschließend lag der Ball nach einer Kurzen Ecke für den HTHC sogar noch einmal im Gäste-Tor. Aber wieder zählte der Treffer nicht.
Harvestehuder THC – Uhlenhorst Mülheim 0:4 (0:1)
Tore:
0:1 Niklas Bosserhoff (11.)
0:2 Lukas Windfeder (38., KE)
0:3 Malte Hellwig (45.)
0:4 Elian Mazkour (57.)
Ecken: 7 (0 Tore) / 7 (1 Tor)
Zuschauer: 200

Jetzt noch Tickets sichern für das EHL-Achtelfinale am nächsten Mittwoch in Eindhoven

Nur noch wenige Tage bis zum Achtelfinale unserer Herren gegen Oranje-Rood: am Mittwoch, 17. April um 19:30 Uhr ist Anpfiff im Eindhovener Stadion und unser Team braucht jede Uhlen-Unterstützung vor Ort gegen die Gastgeber! Sichert euch jetzt euer Ticket auf EHL Hockey!

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6 Punkte für unsere Herren nach weiteren Gala-Vorstellungen

Daran kann man sich gewöhnen: Auch an diesem Wochenende bekamen die Zuschauer wieder zahlreiche tolle Tore unserer Herren geboten – mit weiteren Siegen am kommenden Wochenende in Hamburg könnte das Team sogar die Tabellenführung erobern!

Spielbericht Hockeyliga:

Blau-Weiss Berlin geht 1:8 bei Mülheimer „Uhlen“ unter
Die Hockeyherren von Uhlenhorst Mülheim haben sich gegen Blau-Weiss Berlin keine Blöße gegeben. Vor rund 450 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Trainer Omar Schlingemann am Samstag souverän mit 8:1 (5:0) durch. Dabei sorgten die Gastgeber schon früh für eine Vorentscheidung. Dennoch zeigte sich Schlingemann kritisch. „Ich bin nicht zu 100 Prozent zufrieden. Wir haben nach den frühen Toren unsere Struktur verloren. Irgendwann wollte jeder etwas Besonderes machen, statt einfach zu spielen. Wir haben unsere Konzentration etwas verloren.“

Nach gut sechs Minuten hatten die Mülheimer Herren bereits mit 3:0 (3./4./6.) führt: Laurens Halfmann, Jan Schiffer und Benedikt Fürk hatten mit jeweils herausgespielten Toren für die klare Führung der Gastgeber gesorgt. Von den Berlinern war auch danach nicht viel zu sehen, Offensivaktionen gelangen selten. Der Gastgeber war weiter das überlegene Team und erspielte sich Chancen, kam aber erst in der 20. Minute durch Timm Herzbruch zum nächsten Treffer und damit zum 4:0. Per Kurzer Ecke stellte Schiffer zehn Minuten später den 5:0-Halbzeitstand her.

Jan Schiffer traf gleich 3x am Wochenende

Im zweiten Durchgang ließ der Mülheimer Druck nach, gefährliche Szenen im Schusskreis der Gäste wurden weniger. Dennoch gelangen Mülheim durch Niklas Bosserhoff und Herzbruch noch vor der dritten Viertelpause weitere Treffer zum 7:0 (40./44.). Erst danach durften dann auch die Berliner jubeln, weil Robert Vill eine Kurze Ecke zum Ehrentreffer nutzte. Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Hausherren in Person von Tobias Matania, der zum 8:1-Endstand traf.

„Das Spiel war nach sechs Minuten entschieden“, erkannte Blau-Weiss-Trainer Stan Huijsmans, „wir waren nicht fokussiert und Mülheim ist physisch und technisch einfach top, ein Champion eben. Erst im Schlussviertel sind wir dann etwas besser geworden.“

Uhlenhorst Mülheim – Blau-Weiss Berlin 8:1 (5:0)
Tore:
1:0 Laurens Halfmann (3.)
2:0 Jan Schiffer (4.)
3:0 Benedikt Fürk (6.)
4:0 Timm Herzbruch (20.)
5:0 Jan Schiffer (30., KE)
6:0 Niklas Bosserhoff (40.)
7:0 Timm Herzbruch (44.)
7:1 Robert Vill (54., KE)
8:1 Tobias Matania (59.)
Ecken:8 (1 Tor) / 1 (1 Tor)
Zuschauer:450
Schiedsrichter:P. Hippler / M. Knülle

Mülheim fährt den nächsten Kantersieg ein
Uhlenhorst Mülheim bleibt nach einem 6:3-Erfolg über den Berliner HC weiter in Schlagdistanz zu Tabellenführer Rot-Weiss Köln. Am nächsten Spieltag können die „Uhlen“ mit einem Sieg beim UHC sogar die Spitzenposition von den dann spielfreien Kölnern übernehmen. Für den BHC, der in dieser Saison schon etlichen Favoriten Punkte abnahm, war gegen die vor allem in der zweiten Halbzeit souverän aufspielenden Mülheimer dieses Mal nichts zu holen.

Uhlenhorst übernahm gleich zu Beginn der Partie das Kommando und erspielte sich schon früh etliche gute Möglichkeiten zur Führung. Dennoch musste der Titelverteidiger bis zur 11. Minute warten, ehe Jan Schiffer zum 1:0 traf. In der Folgezeit gestaltete der BHC die Begegnung ausgeglichener und kam nicht unverdient zum Ausgleich: Per Strafecke traf Michael Hummel zum 1:1.
Doch die Antwort von Mülheim ließ nicht lange auf sich warten. Erneut war es Schiffer, der Uhlenhorst mit 2:1 in Front brachte. „Es war in der ersten Halbzeit eine Begegnung auf Augenhöhe. Berlin hat uns vor große Probleme gestellt“, erkannte Mülheim-Trainer Omar Schlingemann die Leistung des Gegners nach der Begegnung an. Die rund 450 Zuschauer sahen bereits im ersten Durchgang eine äußerst kurzweilige Partie mit vielen guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Mit der knappen Mülheimer Führung ging es für die Teams in die Halbzeitpause.

Uhlenhorst agierte in der zweiten Hälfte defensiver und lauerte auf Konter. Diese Taktik ging auch voll und ganz auf: Bereits bis zur 36. Minute zogen die Mülheimer durch Treffer von Lukas Windfeder und Timm Herzbruch auf 4:1 davon. Doch auch die Berliner, bei denen Martin Zwicker nach elf Monaten sein Comeback feierte, spielten weiter munter mit und kamen durch Tom Neßelhauf zum 4:2-Anschlusstreffer (38.). In der 44. Minute stellte Windfeder mit seinem zweiten Eckentreffer zum 5:2 den alten Drei-Tore-Abstand jedoch wieder her. In der Schlussphase versuchte der BHC nochmals alles, verkürzte durch eine Strafecke von Martin Häner auch auf 5:3, doch am Ende setzte sich die individuelle Klasse der Mülheimer durch. Den Schlusspunkt zum 6:3 markierte Herzbruch in der 59. Minute. Schlussendlich feierte Mülheim verdiente drei Punkte und hält den Druck auf Tabellenführer Rot-Weiss Köln weiter aufrecht.

HTCU-Coach Schlingemann zeigte sich nach dem Spiel vor allem mit Halbzeit zwei zufrieden: „In der zweiten Hälfte hatten wir nach einer schwierigen ersten Halbzeit mehr Kontrolle im Spiel. Unsere Konter waren heute sehr gefährlich und bis auf wenige Ausnahmen haben wir stark verteidigt.“

Rein van Eijk, Trainer des BHC, war nach der Partie sehr zwiegespalten bezüglich der Leistung seines Teams: „Heute haben wir sehr ärgerlich verloren. Vor allem im dritten Viertel machen wir einfache Fehler und bekommen drei Gegentore. Trotzdem muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, da sie in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt und bis zum Ende gekämpft hat. Außerdem bin ich sehr glücklich darüber, dass Martin Zwicker nach langer Zeit wieder für uns auf dem Feld stand.“

Uhlenhorst Mülheim – Berliner HC 6:3 (2:1)
Tore:
1:0 Jan Schiffer (11.)
1:1 Michael Hummel (18., KE)
2:1 Jan Schiffer (21.)
3:1 Lukas Windfeder (33., KE)
4:1 Timm Herzbruch (36.)
4:2 Tom Neßelhauf (38.)
5:2 Lukas Windfeder (44., KE)
5:3 Martin Häner (56., KE)
6:3 Timm Herzbruch (59.)
Ecken:4 (2 Tore) / 3 (2 Tore)
Zuschauer:450
Grüne Karten:Tobias Matania, UM (Foulspiel)
Anton Ebeling, BHC (Unsportlichkeit)
Michael Hummel, BHC (Foulspiel)
Gelbe Karten:Lukas Windfeder, UM (Unsportlichkeit)
Schiedsrichter:C. Deckenbrock / G. Schmitz