Archiv für die Kategorie „NEWS“

Danke, Horst Stralkowski – ein Abend für unseren langjährigen Hockeyobmann und Teammanager

Rund 25 Jahre Ehrenamt am Uhlenhorst – das war die beeindruckende Zahl die unser Präsident Hanns-Peter Windfeder gestern Abend resümierte in seiner Laudatio auf Horst Stralkowski.
25 Jahre, in denen Horst Stralkowski unseren Verein als Betreuer, Jugend-Hockeyobmann, Hockey-Obmann und Teammanager der 1. Herren maßgeblich prägte und weiterentwickelte. 25 Jahre, die im Juni durch den Gewinn der Deutschen Meisterschaft gekrönt wurden und einen absolut würdigen Abschluss fanden.
Als Abschiedsgeschenk auf Wunsch von Horst Stralkowski hat der Uhlenhorst Mitstreiter und Weggefährten dieser Jahre zu einem gemeinsamen Abend ins Clubhaus eingeladen. Und als Anerkennung und Würdigung seiner langjährigen Tätigkeit wurde ihm die Goldene Ehrennadel des HTC Uhlenhorst verliehen.
Und auch Thilo wurde am gestrigen Abend geehrt für seine herausragenden Verdienste für unseren Club: auch wenn sein offizielles Abschiedsspiel noch folgt am 22. Dezember, so erhielt er gestern bereits durch Hanns-Peter Windfeder die Ehrenmitgliedschaft des HTC Uhlenhorst.
Wir können nur DANKE sagen an Horst und Thilo – für viele Jahre Engagement, Einsatz, Leidenschaft und große Treue mit der Eule im Herzen!

Danke, Horst, Thilo und Uta!

Bundesliga-Herren bringen 6 Punkte aus Berlin mit

Erfolgreicher Trip in die Hauptstadt: nach zwei Siegen gegen BW Berlin (8:2) und den Berliner HC (4:2) sichern unsere Herren den 4. Tabellenplatz. Nächste Woche will das Team beim Club an der Alster die gute Serie mit zuletzt 5 Siegen in Folge fortsetzen.

Bericht Hockeyliga:

Titelverteidiger siegt mühelos beim Berliner Aufsteiger
Eine Woche nach dem Überraschungserfolg beim Club an der Alster ist den Hockeyherren vom TC Blau-Weiss Berlin der nächste Coup verwehrt geblieben. Mit 2:8 (1:2) verlor die Mannschaft von Trainer Stan Huijsmans am Samstag vor 200 Zuschauern gegen Uhlenhorst Mülheim. Damit gab sich der Meister im Kampf um die Play-off-Plätze keine Blöße gab. Timm Herzbruch erzielte drei Tore für die Gäste.

Den Torreigen eröffnete Lukas Windfeder in der 9. Minute per Kurzer Ecke. Danach dauerte es allerdings bis weit ins zweite Viertel, ehe Mülheim, erneut nach einer Kurzen Ecke durch Windfeder, auf 2:0 erhöhen konnte (27.). Allerdings hatten die Uhlenhorster bis dahin schon etliche Großchancen liegen lassen, dennoch war Trainer Omar Schlingemann zufrieden: „Wir hatten uns vorgenommen, mit mehr Druck und Tempo zu beginnen als vor einer Woche gegen den UHC.“

Blau-Weiss indes versteckte sich nicht, die Gastgeber spielten teilweise mutig mit und wurden für ihr Engagement in der 28. Minute mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 belohnt. Auch dieses Tor resultierte aus einer Kurzen Ecke. Bei diesem Stand blieb es bis zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel brauchte Mülheim dann lediglich sieben Minuten, um die Partie quasi zu entscheiden. Herzbruch erzielte in der 31. Minute seinen ersten Treffer, in der 35. Minute erhöhte er mit einem sicher verwandelten Siebenmeter zum zwischenzeitliche 4:1. Victor Häbel vollendete zwei Minuten danach einen schnellen Angriff zum 5:1. „In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich überlegen“, stellte Schlingemann später nicht nur angesichts der insgesamt sechs Treffer für sein Team nach Wiederanpfiff fest.

Timmi Herzbruch führt nach 5 Treffern in Berlin die Bundesliga-Torschützenliste an Foto: Udo Gottschalk

Zwar kamen die Berliner beinahe postwendend zum 2:5 durch Leo Mitai-Wells, doch schon in der 42. Minute gelang Jan Nitschke das 6:2. Mit dem 7:2 durch Niklas Bosserhoff 13 Minuten vor dem Ende war alles klar. Herzbruch setzte in der 60. Minute den Schlusspunkt gegen ein zunehmend nachlassendes BW-Team. „Die erste Halbzeit war noch okay von uns. Der zweite Durchgang war schlecht, da fehlte die Energie“, räumte Blau-Weiss-Trainer Huijsmans ein.

Blau-Weiss Berlin – Uhlenhorst Mülheim 2:8 (1:2)
Tore:
0:1 Lukas Windfeder (9., KE)
0:2 Lukas Windfeder (27., KE)
1:2 Paul Dösch (28., KE)
1:3 Timm Herzbruch (31.)
1:4 Timm Herzbruch (35., 7m)
1:5 Victor Häbel (37.)
2:5 Leo Mitai-Wells (38.)
2:6 Jan Nitschke (42.)
2:7 Niklas Bosserhoff (45.)
2:8 Timm Herzbruch (60.)

Mülheim hat nun Anschluss an die Spitzengruppe
Uhlenhorst Mülheim kehrt mit sechs Punkten aus dem Doppelspieltag in Berlin zurück. Einen Tag nach dem klaren 8:2 bei Schlusslicht Blau-Weiss Berlin behielten die Westdeutschen auch im Duell mit dem Berliner HC am Sonntagnachmittag die Oberhand. Beim 4:2 glich der amtierende deutsche Meister zweimal einen Rückstand aus, um in der zweiten Halbzeit den sechsten Saisonsieg im neunten Spiel einzufahren und bis auf einen Zähler auf den Hamburger Polo Club auf Platz drei in der Hockeyliga heranzurücken.

Mülheim kam gut ins Spiel und diktierte das Geschehen gleich zu Beginn. Umso überraschender, dass die Berliner es waren, die in Person von Anton Ebeling mit einem Stecher nach vier Minuten zum 1:0 trafen. Die Gäste reklamierten in dieser Szene gefährliches Spiel, die Schiedsrichter erkannten das Tor aber an. Auch wenn Uhlenhorst in der Folge weiter die spielbestimmende und bessere Mannschaft war, gelang ihnen doch erst im zweiten Viertel durch eine Standardsituation der Ausgleich, als Benedikt Fürk eine Strafecke verwandelte. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wurde es dann noch einmal turbulent. Erst nutzte Ebeling eine kurze Konfusion in der Abwehr der Mülheimer, die einen Pfiff für sich erwartet hatten, um den BHC erneut in Führung zu bringen. Dann glich Uhlenhorst in der letzten Minute des ersten Durchgangs mit einem verwandelten Siebenmeter durch Timm Herzbruch erneut aus.

Nach der Halbzeitpause kamen die Berliner etwas besser ins Spiel, brachten die Gäste aber zunächst nicht ernsthaft in Gefahr. „Wir waren bedacht, Ecken gegen uns zu vermeiden, weil wir um die Eckenstärke von Martin Häner wissen“, erklärte Mülheims Trainer Omar Schlingemann. Im Kreis der Mülheimer hatten die Berliner deshalb hin und wieder etwas mehr Platz als üblich, am Ende griff Uhlenhorst aber doch immer konsequent zu und entschärfte so die Offensivaktionen der Hauptstädter. Eine starke Einzelleistung von Herzbruch, der von den Berlinern mit unter doppelt gedeckt wurde, sorgte kurz vor Ende des dritten Viertels für die erstmalige Führung der Westdeutschen.
Als der BHC im direkten Gegenzug den vermeintlichen Ausgleich erzielte, dieser aber aberkannt wurde, kam es zu einer Rudelbildung, in deren Folge mehrere Karten gegen den BHC gezückt wurden, was Berlins Trainer Rein van Eijk sehr verärgerte.

Mit drei Spielern in Überzahl sorgte Uhlenhorst mit einer weiteren verwandelten Ecke durch Keegan Pereira mit dem 4:2 gleich zu Beginn des Schlussviertels für die endgültige Entscheidung. „Die Niederlage ist sehr bitter“, sagte van Eijk. „Wir haben in der ersten Halbzeit zu wenig gezeigt, dass wir den Sieg unbedingt wollen. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, haben aber am Ende zu viel in Unterzahl gespielt.“
Sein niederländischer Trainerkollege Schlingemann freute sich über einen der seltenen Auswärtssiege beim Berliner HC. „Endlich haben wir hier mal gewonnen. Berlin ist eine starke Mannschaft, deshalb war es ein großer Kampf für uns und kein einfaches Spiel. Ich bin stolz auf die Mannschaft, wie sie sich hier präsentiert hat.“ Mit sechs Punkten kehrt der Titelverteidiger damit an diesem Wochenende aus Berlin zurück und hat den Anschluss an die Spitzengruppe der Hockeyliga gehalten.

Berliner HC – Uhlenhorst Mülheim 2:4 (2:2)
Tore:
1:0 Anton Ebeling (5.)
1:1 Benedikt Fürk (18., KE)
2:1 Anton Ebeling (28.)
2:2 Timm Herzbruch (30., 7m)
2:3 Timm Herzbruch (44.)
2:4 Keegan Pereira (48., KE)

U16-Länderpokal: WHV-Mädels siegen beim Hessenschild – WHV-Jungen werden 3. beim Franz-Schmitz-Pokal

Toller Erfolg beim Hessenschild: das WHV-Team (mit Marie Hahn, Julia Hemmler, Fee Mazkour und Mia Rosser im Kader) siegen beim Hessenschild und sichern sich den Länderpokal nach einem 4:2-Sieg gegen Hamburg.
Auch in der Vorrunde gewann das Team alle Spiele und schlug im Halbfinal Baden-Württemberg souverän mit 4:0.

Die männliche U16-Auswahl des WHV (mit Ben Duetz, Quentin Halfman und Freddy Nyström im Kader) verlor das Halbfinale gegen Berlin unglücklich nach Shootout und sicherte sich den 3. Platz mit einem deutlichen 4:0 gegen Hessen.

WHV U16 Siegerinnen beim Hessenschild

Damen-Bundesliga: Sieg gegen den Münchner SC sichert den 6. Platz

Weitere 3 Punkte für unsere Bundesliga-Damen: Mit einem am Ende erzitterten 3:2-Sieg setzen sich unsere Damen mit 12 Punkte im Bundesliga-Mittelfeld als 6. fest. Gegen Final4-Kandidat Mannheimer HC gab es am Sonntag ein 1:3-Niederlage. Am nächstes Wochenende in Berlin gegen die Zehlendorfer Wespen und Berliner HC will das Team die gute Serie fortsetzen.

Spielbericht Hockeyliga:

Starke 1. Halbzeit sichert Mülheim Heimerfolg gegen MSC
Mit einem Sieg gegen den Münchner SC haben sich die Damen von Uhlenhorst Mülheim in der hockeyliga in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Im Duell der Tabellennachbarn behielten die Westdeutschen knapp mit 3:2 (2:0) die Oberhand. Nach starker erster Halbzeit und zwischenzeitlicher 3:0-Führung geriet der Erfolg von Mülheim in der starken Schlussphase der Münchnerinnen aber noch einmal ernsthaft in Gefahr.

Rund 100 Zuschauer in Mülheim erlebten zu Beginn eine sehr einseitige Partie. Die Gastgeberinnen dominierten das Geschehen von Beginn an und belohnten sich schnell. Nach drei Minuten startete Aina Lilly Kresken ein Solo, das sie mit einem platzierten Schlag aus halblinker Position ins lange Eck erfolgreich vollendete. Mit der Führung im Rücken bestimmten die Uhlen auch in der Folgezeit das Spielgeschehen und ließen den Münchner SC kaum zur Entfaltung kommen. Dennoch dauerte bis kurz vor der Pause, ehe erneut Kresken die Überlegenheit auch in etwas Zählbares umwandelte. Nach einer Flanke von der linken Seite war die 18-Jährige mit einem Stecher zur Stelle und besorgte so den 2:0-Halbzeitstand (27.).

Aina Kresken brachte die Damen mit 2 Treffern auf die Siegerstraße gegen den Münchner SC

Die zweite Halbzeit begannen die Gäste deutlich besser. Mitten in die ersten Drangphase der Münchnerinnen aber fiel ein Mülheimer Konter über die rechte Seite, den Charlotte von Hülsen vollstreckte im Nachfassen am langen Pfosten vollendete (38.). Der MSC reagierte und nahm die Torhüterin zu Gunsten einer weiteren Feldspielerin aus dem Tor. Die letzten 20 Minuten entwickelte sich nun ein Spiel auf ein Tor. Der MSC drängte Mülheim in die eigene Hälfte und ließ die Gastgeberinnen nicht mehr gefährlich vor den eigenen Kasten. Zu Beginn des Schlussviertels markierte Alexandra Sandner mit einem geblockten Ball zunächst den Anschlusstreffer (47.), zwei Minuten vor dem Ende traf Sarah Jamieson mit einem Nachschuss nach einer Ecke zum 2:3 aus Sicht der Münchnerinnen. Die hatten direkt danach die große Ausgleichschance, aber Pech, als der Ball nach einer Hundekurve über den Schläger der einschussbereiten Angreiferin hoppelte. So jubelte am Ende Uhlenhorst über einen angesichts der starken ersten Halbzeit nicht unverdienten, aber knappen Heimerfolg.

„In der ersten Halbzeit hätte sich München über einen höheren Rückstand nicht beschweren können“, sagte Mülheims Co-Trainer Benjamin Hinte, „da sind wir sehr dominant aufgetreten. Nach dem 3:0 kippte das Spiel aber völlig, wir waren nur noch auf das Verteidigen fokussiert. Mit dem nötigen Quäntchen Glück und einer überragenden Femke Jovy im Tor bringen wir den Sieg dann über die Zeit.“ Hintes Einschätzung, dass die Partie wohl unentschieden ausgegangen wäre, hätte es noch fünf Minuten mehr Spielzeit gegeben, teilte auch MSC-Trainer André Schriever: „Am Ende hätten wir durchaus noch einen Punkt mitnehmen können, insgesamt aber ist die Niederlage nicht unverdient. Wir haben die erste Halbzeit leider zum wiederholten Male verschlafen und da eine indiskutable Leistung abgeliefert. Mit nur einer guten Halbzeit gewinnt man in der Liga normalerweise auch kein Spiel. Vielleicht ist uns die Niederlage deshalb mal ein Denkzettel und wir sind von nun an von Beginn an hellwach im Spiel.“

Uhlenhorst Mülheim – Münchner SC 3:2 (2:0)
Tore:
1:0 Aina Lilly Kresken (4.)
2:0 Aina Lilly Kresken (27.)
3:0 Charlotte von Hülsen (38.)
3:1 Alexandra Sandner (47.)
3:2 Sarah Jamieson (58.)

Mannheim siegt “ohne Sieben” in Mülheim
Die ersatzgeschwächten Hockey-Damen vom Mannheimer HC haben am Sonntag vor gut 75 Zuschauern mit 3:1 (1:0) bei Uhlenhorst Mülheim gewonnen. „Das war ein klassischer Arbeitssieg, uns fehlten sieben Spielerinnen”, sagte Gäste-Trainer Philipp Stahr nach der Partie. Besonders bitter hatte es Julia Heiderhoff getroffen, die sich tags zuvor beim 9:0-Erfolg im Lokalderby gegen den TSV Mannheim einen Kreuzbandriss im rechten Knie zuzog.

Die ersten Gelegenheiten in der Partie hatte Mülheim, konnte daraus aber keinen Treffer verbuchen. „Wir haben sehr gut angefangen”, stellte HTCU-Coach Benjamin Hinte dementsprechend fest und lobte seine Mannschaft für deren couragiertes Auftreten. Allerdings fand der MHC auch immer mal wieder eine Lücke in der Abwehr der Gastgeberinnen. Dennoch bedurfte es einer Kurzen Ecke, um das 1:0 (18.) zu erzielen. Martina Cavallero durfte das Tor für sich verbuchen. Ein weiterer Treffer wollte den Mannheimerinnen bis zur Pause aber nicht mehr gelingen.

Eine weitere Kurze Ecke führte dann zum 2:0 durch Nadine Kanler (34.), danach aber verflachte die Partie. Beiden Teams unterliefen viele Fehler. Mit einer schönen Einzelaktion sorgte Lydia Haase schließlich aber für den dritten MHC-Treffer (54.). Hinte nahm danach seine Torhüterin heraus, das Überzahlspiel machte sich auch schnell bezahlt, denn Toni Meister gelang bereits in der 56. Minute das 1:3. Doch mehr war für Mülheim nicht mehr drin.

„Es ist wichtig, dass wir gegen diese Mannschaft ein Tor erzielt haben”, betonte Hinte dennoch und ergänzte: „Wir haben viel gepresst und mutig gespielt.” Stahr räumte derweil ein: „Das war sicher nicht unser bestes Spiel. Wir sind erst nach fünf Minuten aufgewacht. Am Ende hat vielleicht auch die individuelle Klasse entschieden. Wichtig sind die sechs Punkte an diesem Wochenende. Darüber freuen wir uns.”

Uhlenhorst Mülheim – Mannheimer HC 1:3 (0:1)
Tore:
0:1 Martina Cavallero (18., KE)
0:2 Nadine Kanler (34., KE)
0:3 Lydia Haase (54.)
1:3 Toni Meister (56.)

Live aus dem Waldstadion 29./30. September 2018

Die Damen mit einem Doppelspieltag
gegen den Müchner SC und Mannheimer HC
live aus dem Waldstadion:

Damenbundesliga live – HTCU – MSC – SA, 13:00 UHR —->

Damenbundesliga live – HTCU – MHC – SO, 12:00 UHR —->

Mülheimer Jugend-Tennisstadtmeisterschaften 2018

Auch bei den diesjährigen Mülheimer Jugend-Stadtmeisterschaften im Tennis kämpften unsere HTCU Jugendlichen zahlreich um Punkte. Gespielt wurde eine Woche lang auf der Anlage des Dümptener TV bei überwiegend bestem spätsommerlichen Wetter mit Ausnahme des Endspieltages, der leider auf Grund starken Regens in die Halle des TC Raffelberg verlegt werden musste. Dort erorberte Nick Lemke mit einem 6:0 6:2 über Jan Nicklas Burgsmüller (KHTC) ungefährdet und klar überlegen den Stadtmeistertitel bei den Junioren U12.

Stadtmeister Nick Lemke Junioren U12

Lynn Lemke erreichte bei den Mädchen U10 ebenfalls das Finale, unterlag dort jedoch Luzie Engelke vom TC Raffelberg mit 4:6 5:7. Stark vertreten waren wir in der Konkurrenz Jungen U10, wo wir mit Carl Klugewitz und Ruben Godschalk ein „vereininternes“ Halbfinale hatten, das Carl mit 6:0 7:5 für sich entscheiden konnte. Im Finale musste Carl leider seinem Gegner Benjamin Alasti (KHTC Mülheim), den er bereits in der Gruppenphase besiegt hatte, den Vortritt lassen. Weitere Halbfinalisten waren Jacob Kubitza (Junioren U16), Mara Söller (Juniorinnen U18) und Jacob Kubitza/Nick Lemke (Junioren Doppel U18).

Allen Teilnehmer einen herzlichen Glückwunsch zu den erbrachten sportlichen Leistungen.

Ihr habt wieder einmal unseren Club bestens vertreten !

Women’s Days: Damen mit Heimspielen – Herren in Berlin

An diesem Wochenende sind die Herren in der Hauptstadt (Samstag, 13:00 Uhr bei BW Berlin / Sonntag, 14:00 beim BHC), aber unsere Damen spielen im Waldstadion:

  • Samstag, 13:00 Uhr gegen den Münchner SC
  • Sonntag, 14:00 Uhr gegen den Mannheimer HC

Und diesmal verspricht die Wettervorhersage reibungslose Spiele – unser Bundesliga-Team freut sich auf eure Unterstützung!

Women's Days im Waldstadion

Oktoberfest-Turnier am 3. Oktober – jetzt noch anmelden

Schon zum 5. Mal heißt es am 3. Oktober bei uns: Oktoberfest trifft Tennis!

Alle Uhlen sind eingeladen zum Doppel-Juxturnier! Jede Runde neu gemischt starten wir um 12:00 Uhr. Kids spielen ihr eigenes Turnier. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 EUR inkl. Oktoberfest-Buffet – Kinder sind frei.

Anmeldungen: bei der Tennisschule Lemke oder bei Björn Bremer!

Herren-Bundesliga: 3 Punkten am Samstag folgt die Regenabsage am Sonntag

Auch für unsere Herren war der Sonntag kurios: Um 15 Uhr entschieden die Schiedsrichter das Spiel gegen HTHC aufgrund der Regenfälle abzusagen. Dennoch konnten die Herren nach ihrem überzeugenden Sieg gegen UHC am Samstag einen Final4-Platz in der Tabelle erobern!

Spielbericht Hockeyliga:

Mülheim gewinnt erstes “Uhlen-Duell” zu deutlich
Der HTC Uhlenhorst Mülheim hat das erste „Uhlen“-Duell der hockeyliga-Saison für sich entschieden. Am Samstag siegte das Team von Omar Schlingemann in der Höhe etwas zu deutlich mit 5:1 (1:1) gegen den Uhlenhorster HC. Die Hamburger konnten die Partie bis ins Schlussviertel hinein offen gestalten, schwächten sich dann aber durch eine lange Zeitstrafe von Jan Philipp Rabente und den verletzungsbedingen Ausfall von Max Kapaun entscheidend. Durch den Sieg und den gleichzeitigen Punktverlust des Harvestehuder THC in Krefeld (nur 3:3) zieht Mülheim in die Top vier ein. Der UHC Hamburg verliert einen Platz und rutscht auf Rang acht, immer noch vier Punkte vor dem Tabellenkeller, der nun beim CHTC (10., 4 Punkte) beginnt.

Luki Windfeder erzielte 2 Treffer gegen UHC

„Wir haben heute sehr selbstbewusst und sehr erwachsen gespielt“, freute sich Mülheim-Trainer Omar Schlingemann nach dem am Ende sehr deutlichen Sieg. Dabei sahen die rund 400 Zuschauer ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel: Philip Schmids frühes 1:0 für die Gäste (6.) konnte Lukas Windfeder noch im selben Viertel ausgleichen (15.). In der Folge egalisierten sich beide Mannschaften. „Wenn wir in der ersten Halbzeit erwachsener spielen, kann die Partie auch ganz anders ausgehen, aber wir lassen vor der Pause klare Chancen liegen“, haderte auf der anderen Seite UHC-Coach Benedikt Schmidt-Busse, „aber mit dem 1:1 zur Halbzeit war allerdings auch noch nichts passiert.“

Schmidt-Busses Team kam auch nach dem Seitenwechsel schnell wieder in den gegnerischen Schusskreis, belohnten sich dort aber erneut nicht. Dann führte eine aus Gästesicht in der Entstehung strittige Strafecke zur ersten Führung der Hausherren: Erneut Windfeder ließ sich nicht lange bitten und vollendete zum 2:1 (42.). „Was dann passierte, hat uns das Leben einfacher gemacht“, kommentierte Schlingemann dann zwei entscheidende Szenen im Schlussviertel. Erst sah Jan Philipp Rabente 13 Minuten vor dem Ende eine Zehn-Minuten-Zeitstrafe nach unstrittigem Foul, dann schied mit Max Kapaun der zweite Aktivposten verletzt mit Verdacht auf Muskelfaserriss aus. „Wäre das nicht passiert, wäre die Partie enger gewesen.“ So hatten die Hausherren leichteres Spiel, profitierten beim 3:1 aber auch von Abstimmungsproblemen der beiden Verteidiger Benedikt Schwarzhaupt und Rhett Halkett, die Till Brock nach einem langen Ball in die Spitze nutzen konnte (53.). Mülheim hatte nun Platz und war durch Timm Herzbruch brandgefährlich. Erst setzte sich der 21-Jährige auf der Grundlinie durch und vollendete nach sehenswerter Körpertäuschung zum 4:1 (56.). Keine sechzig Sekunden später stellte erneut Herzbruch den 5:1-Endstand her.

„Das war höheres Niveau, wie wir taktisch gekämpft haben“, befand Schlingemann am Ende. „Mit zwei Eckentoren von Windfeder sind wir auch hier wieder auf dem dem Weg zurück zu alter Stärke. Zudem hat die Rückkehr von Tobias Matania hinten für zusätzliche Sicherheit gesorgt.“ Schmidt-Busse ärgerte sich über die Schlussphase: „Die Niederlage fällt definitiv zwei, drei Tore zu hoch aus. Wenn die Mülheimer über Herzbruch und Fürk kommen, ist das natürlich nicht immer lückenlos zu verteidigen.“

Uhlenhorst Mülheim – UHC Hamburg 5:1 (1:1)
Tore:
0:1 Philip Schmid (6.)
1:1 Lukas Windfeder (15.)
2:1 Lukas Windfeder (42., KE)
3:1 Till Brock (53.)
4:1 Timm Herzbruch (56.)
5:1 Timm Herzbruch (57.)
Ecken:2 (1 Tor) / 1 (0 Tore)
Zuschauer:400
Grüne Karten:Ferdinand Weinke, UM (Foulspiel)
Timm Herzbruch, UM (Foulspiel)
Rhett Halkett, UHC (Unsportlichkeit)
Gelbe Karten:Jan Philipp Rabente, UHC (48., Foulspiel)
Schiedsrichter:T. Lange / A. Sehrt

Damen-Bundesliga: 3 Punkte gegen Harvestehude sichern einen Platz im Mittelfeld

An so einen Sonntag muss man wohl lange zurückdenken: Regenunterbrechung, ein Gegner mit 11 Feldspielern – und am Ende ein glücklicher Sieg. Nach der knappen Niederlage gegen UHC und dem Sieg gegen Harvestehude stehen unsere Damen in der Bundesliga auf Platz 6!

Philipp Ziser, WAZ:

Chance auf eine Überraschung gegen UHC Hamburg verpasst

Ganz gut gespielt, Hoffnung geschöpft, aber nichts gewonnen – so ungefähr lässt sich der Auftritt des HTC Uhlenhorst am Samstag gegen UHC Hamburg zusammenfassen. 0:2 hieß es am Ende – sicherlich verdient für die spielerisch besseren Hamburger, auch wenn Mülheim das Spiel am Ende fast noch spannend gemacht hätten und sogar die Chance auf einen Punkt hatten.
„Dass man gegen so einen Gegner zwei Gegentore kassiert, bleibt nicht aus. Aber wir hatten auch ein paar Chancen. Dass wir so gut mithalten, ist ein gutes Zeichen“, meinte Uhlen-Trainer Benjamin Hinte.

Mülheimerinnen verpassen Chance auf die Führung

Die Anfangsphase gehörte aber klar den Hamburgerinnen – Femke Jovy und Franziska Schmiedel verhinderten jeweils das 0:1, bis Marie Mävers dann nach einer kurzen Ecke doch traf. Ausgerechnet, als die Mülheimerinnen gerade etwas mutiger wurden.

Fünf Minuten zuvor hatten Dinah Grote und Aina Kresken bei einer großen Doppelchance im Hamburger Schusskreis die Führung auf der anderen Seite vergeben. Aber erst nachdem Ende des dritten Viertels Belen Iglesias Marcos für Hamburg zum 2:0 getroffen hatte, drehten die Mülheimerinnen nach vorne richtig auf.

„Wir nehmen einige positive Sachen mit“

Fünf Minuten vor Schluss war es Dinah Grote, die den Anschluss fast erzielt hätte, doch ihr Schuss nach einer kurzen Ecke wurde auf der Linie abgeblockt. Eine Minute später zog Franziska Schmiedel (wieder nach einer Ecke ab), diesmal war Hamburgs Torfrau Rother dazwischen. Uhlenhorst drückte und bekam in Überzahl 50 Sekunden vor Schluss eine letzte Ecke, diesmal schoss Maren Kiefer knapp am Torwinkel vorbei.

Auch wenn es wohl nur der Ehrentreffer gewesen wäre – verdient wäre er gewesen. „Wenn wir noch ein Tor machen, wird es nochmal spannend“, meinte Trainer Hinte nachher auch. Punkte waren aber gegen den UHC eh nicht eingeplant gewesen, weshalb sein Fazit lautete: „Wir nehmen hier einige positive Sachen raus mit.“

Wasserschlacht mit Sieg der Moral

Die Uhlenhorster Damen bezwingen in einem denkwürdigen Spiel Harvestehude. Dabei traten die Gäste aus Hamburg komplett ohne Torhüterin an.

Am Ende glückliche Sieger der Wasserschlacht Foto: Jörg Schimmel


Alle runter, auf den Bauch in die Pfütze und laut kreischen – nach dem Spiel hatten die Uhlenhorster Spielerinnen natürlich richtig Spaß im Regen. Kein Wunder nach dem 2:1-Sieg über den Harvestehuder HTC. Es waren vor allem unverhoffte Feierlichkeiten nach einem denkwürdigen Spiel, in dem es lange so aussah, dass wenn überhaupt jemand punkten würde, dies die Gäste aus der Hansestadt sein würden.
„Es war vorher klar, dass das kein Schönwetterspiel werden würde – unabhängig vom Wetter“, war Uhlen-Trainer Benjamin Hinte glücklich, „aber den Sieg haben wir uns erkämpft und verdient.“

Gäste spielten die ganze Zeit mit elf Feldspielerinnen

Dabei waren die Gäste komplett ohne Torhüterin angetreten. Nachdem der HTHC nämlich sowieso nur mit einer Torfrau in den Doppelspieltag gegangen war, hatte die sich auch noch am Samstag in Mannheim verletzt. Am Sonntagmittag in Mülheim standen so über die komplette Spielzeit elf Feldspielerinnen auf dem Platz, eine mit einem grünen Leibchen als Torfrau gekennzeichnet. Und das brachte die Mülheimerinnen sichtlich aus dem Konzept.

„Es ist vor allem eine Kopfsache“, versuchte Hinte nachher zu erklären. „Der Druck, in den Kreis zu kommen, ist plötzlich viel größer – und dann weiß man natürlich, dass der Gegner eine Verteidigerin mehr hat und alles reinwirft, um den eigenen Kreis zu verteidigen.“ Erst recht, nachdem die Gäste eine ihrer Handvoll Strafecken im ersten Viertel nutzten und 1:0 in Führung gingen.

Lange Unterbrechung im dritten Viertel

So quälte sich das Spiel ins dritte Viertel, der Regen wurde immer stärker und besonders auf der Platzseite zum Clubhaus hin entwickelten sich immer größere Pfützen – das Tor, auf das die Uhlenhorsterinnen in Hälfte zwei spielen mussten. Ständig blieben Bälle liegen, Pässe verhungerten, was es noch schwieriger machte, in den Schusskreis zu kommen. Bei noch acht Minuten im dritten Viertel hatte der Schiedsrichter ein Einsehen und schickte die Teams in die Kabinen – erstmal für fünf Minuten, hieß es.
Das Wetter besserte sich nicht und so kam es zu kuriosen Szenen. Auf der einen Seite waren die Hamburgerinnen, die natürlich unbedingt zu Ende spielen wollten. Auf der anderen Seite die Mülheimerinnen, die klitschnass und durchgefroren in der Kabine saßen – nur Dinah Grote steckte, dick in eine Decke eingewickelt, den Kopf aus der Tür und erkundigte sich, wie es weitergehen sollte.

Spiel wird doch nicht abgebrochen

Nachdem ein Wechsel auf den oberen Platz vom Tisch war, ergriffen die Gäste die Initiative und zogen den Großteil des Wassers mit Bierbänken vom Platz. Nach einer halben Stunde und kurzer Aufwärmphase pfiffen die Schiedsrichter wieder an – gegen den Willen der Uhlenhorsterinnen, die aber das beste daraus machten.

Das Spiel wurde hektisch, insgesamt sammelte der HTHC fünf Zeitstrafen. Zehn Minuten vor Schluss war es Maren Kiefer, die den Ball einfach hoch vors Tor lupfte – Aina Kresken hielt den Schläger rein, 1:1, auch wenn Harvestehude protestierte. Kaum eine Minute später war es wieder Kresken, die im Nachsetzen ins (natürlich immer noch) leere Tor traf. Mit viel Kampf und Härte sowie einer starken Parade von Femke Jovy verteidigten die Uhlen diese Führung – und feierten dann in den großen Pfützen, die ihnen lange das Leben so richtig schwer gemacht hatten.

HTC Uhlenhorst -
Harvestehuder THC 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 (8., KE), 1:1 (49.) Kresken, 2:1 (51.) Kresken
HTCU: Jovy, Correia – von Hülsen, Freudenberg, Schaunig, Birkner, M. Kiefer, Grote, Barth, Schmiedel, Kresken, Apeltrath, Scheuten, K. Kiefer, Terber, Neuheuser, Meister
HTHC: Fr. Hähner, Hartmann, Arai, King, Rickert, Saenger, Nolting, Poppe, Trütken, Laginja, Steyrer, Fe. Hähner, Hauke, Laciná, Winkler, Decsyova
Ecken: 0 (0) – 5 (1).
Grüne Karten: Fr. Hähner unsportliches Verhalten, Saenger Foulspiel, Laciná unnsportliches Verhalten
Gelbe Karten: Laciná Foulspiel, Hauke unsportliches Verhalten
Zuschauer: 75.
Schiedsrichter: D. Lindemann / R. Müller

Weekendgoals aus dem Waldstadion 22.-23.9.2018

Viele Tore sind in den drei Bundesligaspiele gefalle.
Echt richtig Schöne dabei.

Hier die Tore vom Wochenende —->

LIVE aus dem Waldstadion

Das Hamburg Wochenende mit  vier Spielen live aus dem Waldstadion:

——LIVE—–>

4 Bundesliga-Heimspiele am Wochenende – Doppelbegegnungen gegen UHC und Harvestehude

Ein durchaus schon wegweisendes Wochenende für unsere Bundesliga-Teams steht an:
Für die Damen geht es vor allem gegen Harvestehude darum sich im Mittelfeld festzusetzen und unsere Herren wollen am Wochenende einen Final-Four-Platz erklimmen!

Spielplan Samstag:

  • 13:30 Uhr: Damen gegen UHC Hamburg
  • 16:00 Uhr: Herren gegen UHC Hamburg

Spielplan Sonntag:

  • 12:00 Uhr: Damen gegen Harvestehuder THC
  • 14:30 Uhr: Herren gegen Harvestehuder THC

Die Teams freuen sich auf zahlreiche Unterstützung!

Bundesliga-Matchdays im Waldstadion

Stadtmeister 2018 des HTC Uhlenhorst

Sonntag fanden die Endspiele der Tennisstadtmeisterschaften im TC Raadt Mülheim bei besten Bedingungen statt, alle HTCU Endspielteilnehmer konnten Ihre Finalpartien für sich entscheiden, insgesamt konnte der HTC Uhlenhorst somit 5 Titel in den Club holen. Die Veranstaltung war wie immer sehr gut organisiert und vor allem fanden auch dieses Jahr wieder viele Uhlen den Weg nach Raadt und haben Ihre Vereinskollegen toll bei den Finalspielen unterstützt.



Ganz besonders gratulieren wir Inga Lemke mit Partnerin Annette Schumann vom KHTC (Doppel offene Klasse) und Partner Carsten Klugewitz (Mixed), Annemie Godschalk und Claudia Söller (Doppel Damen 40) sowie Jan Hendrik Söller (Einzel Herren 40) und Partner Markus Lemke vom TK Heißen (Doppel Herren 40).

Knaben A des HTC Uhlenhorst sind Westdeutscher Meister

Mit einer überragenden kämpferischen Teamleistung wurden die Knaben A des HTC Uhlenhorst am Wochenende 15./16.09.2018 auf der Anlage des DHC in Düsseldorf Westdeutscher Meister.
Nach einem souveränen 6 : 0 Halbfinal-Sieg gegen Rot Weiß Köln ( Torschützen Jannik Enaux (2), Michel Kammann, Tim Söller, Alec von Schwerin, Robin Weber) kam es am Sonntag zum Endspiel gegen den Dauerrivalen DHC Düsseldorf. Nach einer deutlichen 3:0 Führung der Uhlen ( Torschützen Alec von Schwerin (2), Robin Weber) warfen die Gastgeber alles nach vorne und erzielten innerhalb von 2 Minuten 2 Tore. Mit Glück und Geschick brachten die Uhlen das 3 : 2 über die Zeit und spielen so als Westdeutscher Meister in 4 Wochen die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft zuhause am Uhlenhorst.

Westdeutscher Meister bei den Knaben A

Das Team der A-Knaben:
Henri Unger, Aron Kampermann, Gregor Schulze-Westenhorst, Jannik Enaux, Tim Söller, Alec von Schwerin, Michel Kammann, Maximilian Stahmann, Robin Weber, Pepe Steinau, Henri Heimbach, Justus Eckhardt, Pablo Bautista, Nils Söller und die Torhüter Christian-Ludwig von Mecklenburg und Tom Leckelt.
Zum erfolgreichen Staff gehören die Trainer Arndt Herzbruch, Malte Hellwig und Robby Imdahl sowie die Betreuer Katja von Schwerin und Philipp von Mecklenburg.